Windenergiespezialist BBB erweitert seine Abteilungen mit Neuzugängen News allgemein 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Gleich zwei neue Mitarbeiter verstärken die BBB Umwelttechnik GmbH noch zum Ende des Jahres. Mit Dr. Ute Knörr vergrößert der Standort Weiden in der Oberpfalz seine Abteilung für Windgutachten. Die Diplom-Umweltwissenschaftlerin bringt ihre vielfältigen Erfahrungen aus der Betreuung von wissenschaftlichen Projekten nun in die praktische Arbeit im akkreditierten Windprüflabor ein. Knörr ist in Weiden unter anderem für die Erstellung von Windanalysen im Rahmen von Machbarkeitsstudien sowie für die Durchführung und Auswertung von Windmessungen zuständig. Sie bereichert das BBB-Team aber nicht nur durch ihre fundierten Fachkenntnisse der Energie- und Umweltbranche, sondern auch durch ihre Vielsprachigkeit. Neben Englisch und Französisch hat sie
ABB erhält Auftrag für Unterwasser Kabel in Finnland News allgemein 13. Dezember 2012 (WK-news) - ABB erhält Auftrag über 130 Mio. US-Dollar für Unterwasser Kabel in Finnland Zürich, Schweiz - ABB hat von Kraftnät Åland AB einen Auftrag in Höhe von 130 Millionen US-Dollar für die Lieferung einer neuen Stromleitung und der ersten Stromverbindung zwischen dem finnischen Festland und Åland erhalten. Das HVDC-Übertragungssystem (Hochspannungs-Gleichstromübertragung) wird 100 Megawatt (MW) Leistung mit minimalen Verlusten über eine Entfernung von 158 Kilometern übertragen. Die in der Ostsee am Eingang des Bottnischen Meerbusens gelegene Inselgruppe Åland, eine autonome finnische Provinz, erhält ihren Strom derzeit über Wechselstromkabel aus Schweden. Die fossil betriebene Notstromerzeugungsanlage wird nach Inbetriebnahme der neuen Leitung abgeschaltet. Die HVDC
EWSA zur nukleare Sicherheit in Europa: EU-Staaten veröffentlichen zu wenig Daten Behörden-Mitteilungen News allgemein 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Europäische Staaten veröffentlichen zu wenig Daten über atomare Sicherheit Der vierte „Aarhus Convention & Nuclear European Roundtable“ fand vom 4.-5. Dezember 2012 in den Räumen des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) in Brüssel statt. Ziel des „Runden Tisches“ ist die Identifizierung von wichtigen Punkten im Rahmen der Umsetzung der Aarhus Konvention mit Bezug auf die nukleare Sicherheit in Europa. Eine Pressemitteilung des EWSA im Anschluss an den Runden Tisch kritisiert die nach wie vor lückenhafte Umsetzung der Aarhus Konvention. „Die europäischen Staaten kommen ihrer Verpflichtung über die Veröffentlichung aller wichtigen Informationen in Bezug auf die atomare Sicherheit nicht nach und die
Volkswagen gewinnt für seine Ökoeffizienz den Sustainovation Award 2012 News allgemein 12. Dezember 2012 (WK-news) - Volkswagen gewinnt „Sustainovation Award 2012” Preis würdigt Umweltprogramm „Think Blue. Factory.“ Wolfsburg/Frankfurt - Die Marke Volkswagen Pkw wurde heute für das Umweltprogramm „Think Blue. Factory.“ vom Fachmagazin WirtschaftsWoche und der Altran Foundation for Innovation mit dem „Sustainovation Award 2012“ ausgezeichnet. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der beispielhaften Verbindung ökologischer und ökonomischer Ziele innerhalb des Programms zur Ressourcenschonung. „Unser Engagement zur Reduzierung von Umweltbelastungen und Produktionskosten überzeugt auch unabhängige Experten“, sagte Hubert Waltl, Vorstand für Produktion und Logistik der Marke Volkswagen Pkw, zur Auszeichnung. „Saubere Autos aus sauberen Fabriken entlasten nicht nur die Umwelt, sondern werden zunehmend von unseren Kunden erwartet.
Katastrophenschutz ganz mies! Ein AKW-Unfall würde mehr radioaktive Stoffe freisetzen als bisher angenommen News allgemein 11. Dezember 201211. Dezember 2012 (WK-news) - Fehlanzeige Katastrophenschutz -Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt Kritik der IPPNW Das Bundesamt für Strahlenschutz teilt die Kritik der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW am derzeit geltenden Katastrophenschutz bei einem AKW-Unfall. Das bestätigte eine Sprecherin des Instituts gegenüber der Augsburger Allgemeinen. Eine Studie des Amtes war bereits im April diesen Jahres zu dem Schluss gekommen, dass der Katastrophenschutz in Deutschland bei einem Super-GAU versagen würde. Die Innenminister haben bisher keinerlei Konsequenzen gezogen. In Deutschland gingen Experten bislang davon aus, dass nur "über mehrere Stunden oder Tage" (Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit GRS: bis zu 50 Stunden) radioaktive Stoffe freigesetzt würden. Diese Annahme widerspricht den Erfahrungen
Tropfleckage: Block C des KKWs Gundremmingen ist vom Netz genommen News allgemein 11. Dezember 2012 (WK-news) - Block C vorübergehend vom Netz Block C des Kernkraftwerks Gundremmingen wurde heute vorübergehend vom Netz genommen. Grund für den Stillstand ist eine Tropfleckage an einem Messstutzen unterhalb des Reaktordruckbehälters. Die Leckage war in der Nacht auf Montag durch das Betriebspersonal festgestellt worden. Eine abschließende Bewertung über eine Meldepflicht und die damit verbundene Einordnung in das nationale und internationale Meldesystem kann erst nach Auswertung des Befundes erfolgen. Eine Gefährdung des Personals und der Umgebung war mit dem Ereignis nicht verbunden. Am 8. November 2012 wurde im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung die Umschaltung der Stromversorgung eines Strangs des dreifach vorhandenen Nachkühlsystems auf den
Stromkennzeichnungsbericht: Zertifikate machen aus Atomstrom Strom aus Wasserkraft News allgemein 11. Dezember 2012 (WK-news) - Wasserkraftzertifikate waschen Atomstrom sauber! Freistadt (OTS) - Nach der Veröffentlichung des Stromkennzeichnungsberichts wird klar: die Zertifikate für Strom aus Wasserkraft, die österreichische Stromhändler zukaufen machen aus Atomstrom Strom aus Wasserkraft. Das Anti Atom Komitee fordert: Schluss mit der Irreführung der Stromkunden. Wirtschaftminister Mitterlehner muss diesen Missstand beenden. Nach der Veröffentlichung des Stromkennzeichnungsberichts der e- control wird offenkundig: Atomstrom wird durch den Kauf von Stromzertifikaten vor allem aus Norwegen als Strom aus Wasserkraft umdeklariert. So wird aus "Strom unbekannter Herkunft" mit einem Atomstromanteil von 35% plötzlich völlig legal sauberer Strom aus Wasserkraft. "Diese ausländischen Wasserkraftzertifikate sind das Grundübel und machen
Die Grünen wollen bundesweit das Fracking-Verbot Behörden-Mitteilungen News allgemein 10. Dezember 2012 (WK-news) - Fracking-Stopp im Bundesrat ─ GRÜNE fordern Landesregierung auf, Antrag aus NRW zuzustimmen Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert die Landesregierung auf, in der Bundesratssitzung an diesem Freitag, dem 14. Dezember, einem Antrag aus Nordrhein-Westfalen zu einem Verbot der risikoreichen Fracking-Chemikalien zuzustimmen. Fracking ist ein risikoreiches Verfahren zur Gewinnung von Erdgas in unkonventionellen Lagerstätten. Die rot-grüne Landesregierung von NRW setzt sich in ihrem Antrag für ein bundesweites Verbot des Einsatzes von umwelttoxischen Chemikalien bei der unkonventionellen Erdgas-Förderung ein. „Die Landesregierung hat nun die Chance, klar zu zeigen, wie sie zum Fracking steht. Wenn sie diese Methode in Hessen wirklich verhindern
EU-Klima-Roadmap: Schrittweise Angleichung der Erneuerbaren Energien-Fördersysteme notwendig Erneuerbare & Ökologie News allgemein 3. Dezember 2012 (WK-intern) - BDEW zur heutigen Sitzung des EU-Energieministerrates: Europa braucht verbindliche CO2- und Erneuerbaren-Ziele für 2030 Berlin - "Für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen braucht Europa einen Fahrplan mit verbindlichen Zwischenzielen. Nur so können die Vorgaben der EU-Klima-Roadmap für das Jahr 2050 erreicht werden. Die Europäische Union sollte sich dementsprechend ehrgeizige, verbindliche und konkrete CO2-und Erneuerbaren-Ziele setzen, die bereits bis 2030 erreicht werden sollen. Nur so erhalten alle beteiligten Akteure die Sicherheit, dass sich Investitionen in entsprechende Anlagen, Technologien und die Infrastruktur rentieren können. Dabei müssen alle Maßnahmen daraufhin überprüft werden, ob sie kompatibel mit
Vorsorge für radioaktive Notfälle im Land Schleswig-Holstein mit seinen störanfälligen Reaktoren News allgemein Schleswig-Holstein 29. November 201229. November 2012 (WK-intern) - Obwohl die Atomreaktoren Brunsbüttel und Krümel abgeschaltet sind, so brühten sie doch schleichend weiter vor hin. Immer neue Störmeldungen erinnern die Menschen daran, dass ein Atomkraftwerk nicht einfach ausgeschaltet werden kann. Hinzu kommt die Verordnung, alle Kernbrennstäbe bleiben vor Ort, solange bis ein Endlager gefunden ist. Hatten die Politiker bisher unkontrolliert riesige Mengen an radioaktivem Müll in der Asse und in Gorleben verklappen lassen, so bleiben nun die defekten Brennstäbe auf den Geländen der Atomkraftwerke in sogenannten Abklingbecken, bis sie soweit heruntergekühlt sind um in Atomfässer verpackt zu werden. Fatal bei diesem Vorgehen ist der Sicherheitsstandard, nur für drei Jahre
Schwerlasttransporte: NICOLAS liefert Seitenträgerbrückenkombination in Norwegen aus News allgemein 27. November 2012 (WK-intern) - Der Spezialfahrzeughersteller NICOLAS aus Frankreich hat eine neue Seitenträgerbrücke mit 350 Tonnen Nutzlast entwickelt, welche kürzlich an das Transportunternehmen Statnett Transport AS in Norwegen ausgeliefert wurde. Die Neuentwicklung des französischen Fahrzeug‑ herstellers NICOLAS überzeugt durch die besondere Bauweise für flexible Transporteinsätze und die Berücksichtigung bedienungs‑ freundlicher und sicherheitsrelevanter Anforderungen. Foto: Die neue Seitenträgerbrückenkombination von NICOLAS, Nutzlast 350 Tonnen. Das Ergebnis der Kooperation zwischen NICOLAS und Statnett. Der Ursprung der Zusammenarbeit zwischen NICOLAS und Statnett geht bis ins Jahr 1970 zurück, als das norwegische Unternehmen zum ersten Mal modulare Plattformwagen des französischen Fahrzeugherstellers orderte. Seitdem folgen regelmäßige Aufträge, sodass
Österreich: Aus für Atomstromwäsche durch Pumpspeicherkraftwerke gefordert News allgemein 26. November 2012 (WK-news) - Greenpeace und GLOBAL 2000 erringen den Durchbruch für Atomstrom-Freiheit Österreichs Wien - Als einen "Durchbruch für die Atomstrom-Freiheit Österreichs" bezeichnen GLOBAL 2000 und Greenpeace den angekündigten Gesetzesentwurf (Novelle des Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetzes, ElWOG), mit dem die österreichische Bundesregierung ihr beim Antiatom-Gipfel am 16. April 2012 getätigtes Versprechen einlöst. Klaus Kastenhofer, Geschäftsführer von GLOBAL 2000, betont: "Mit dem vorliegenden Entwurf wird endlich die vollständige Kennzeichnung von Strom in Österreich durchgesetzt. Damit wird die Möglichkeit gestoppt, Atomstromimporte unter dem Deckmantel des "Graustroms" zu verstecken. Die KonsumentInnen bekommen in Österreich damit endlich transparente Information darüber, welchen Strom sie von ihrem Energieversorgungsunternehmen beziehen. Atomstromschwindel