Forscher des ISE kommen mit neuen Ideen auf die Intersolar Europe nach München Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 6. Mai 2019 Fraunhofer ISE zeigt Schindelsolarzellen, Integrierte PV, Leistungselektronik, Solar Forecasting und Batterietechnik auf der Intersolar Europe (WK-intern) - Mit Schindelsolarzellen und Modulen für die Integration von Photovoltaik in Gebäude und Fahrzeuge sowie mit optimierten Sensoren für eine exaktere Solarstrahlungsvorhersage präsentiert sich das Fraunhofer ISE in diesem Jahr auf der Intersolar Europe in München. Neues aus der Leistungselektronik und Batterietechnik sowie Solarzellenproduktionstechnologie und Defektmessung für Solarmodule ergänzen das Spektrum der Exponate auf dem Stand des Fraunhofer ISE in Halle A1.540. Zahlreiche Vorträge und Workshops im Rahmenprogramm und Konferenzteil der Intersolar Europe und der EES ergänzen das Leistungsspektrum des Instituts auf der Leitmesse für Solartechnologie. Solarzellenentwicklung und
Globale TanDEM-X-Waldkarte verfügbar Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2019 Wälder sind die Lunge der Erde: Globale TanDEM-X-Waldkarte mit 50m Auflösung für Wissenschaft frei verfügbar Beobachtung, Bewertung und Schutz des weltweiten Waldbestands Zusammenspiel von interferometrischen Daten des globalen TanDEM-X-Höhenmodell und intelligenten Algorithmen zur Datenverarbeitung (WK-intern) - Wälder sind die Lunge der Erde, sie helfen die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre zu reduzieren und damit der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, bieten Schutz und Ressourcen für Menschen, Tiere und Pflanzen – und sie gehen in alarmierendem Ausmaß verloren. Wie der Blick aus dem All verrät, ist die Landmasse der Erde heute zu rund einem Drittel von Wäldern bedeckt. Dabei fehlt bereits mehr als die Hälfte des weltweiten Bestands, die der
BDEW fordert: Hürden für private Ladeinfrastruktur zügig abbauen E-Mobilität Mitteilungen 6. Mai 2019 Hamburg bleibt Hauptstadt der Ladepunkte (WK-intern) - Hamburg führt mit 882 öffentlichen Ladepunkten weiterhin das Städteranking des BDEW-Ladesäulenregisters an. Platz 2 belegt Berlin mit 779 Ladepunkten. Der Abstand zu München schmilzt jedoch dahin: Die bayerische Landeshauptstadt zählt inzwischen 762 Ladepunkte. Mit deutlichem Abstand folgen Stuttgart (389 LP), Düsseldorf (211 LP) und Leipzig (168 LP). Im Vergleich der Bundesländer hat weiterhin Bayern (4.052 LP) die Nase vorn. Auf Platz 2 und 3 folgen Nordrhein-Westfalen (2.814 LP) und Baden-Württemberg (2.796 LP). Niedersachsen hat Hessen inzwischen knapp überholt (1.484 LP bzw. 1.470 LP). „Die Energiewirtschaft treibt den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter mit hoher Dynamik voran: Allein seit letztem
klein, leicht und kostengünstig, On-Board-Ladegeräte: Forscher steigern effizientes Laden von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 6. Mai 20196. Mai 2019 Alles auf einem Chip: GaN Power ICs mit integrierter Sensorik (WK-intern) - Einem Fraunhofer-Forscherteam ist es gelungen, die Funktionalität von GaN Power ICs für Spannungswandler signifikant zu steigern: Am Fraunhofer IAF integrierten die Forscher Strom- und Temperatursensoren zusammen mit Leistungstransistoren, Freilaufdioden und Gate-Treibern auf einem GaN-basierten Halbleiterchip. Diese Entwicklung ebnet den Weg für kompaktere und effizientere On-Board-Ladegeräte in Elektrofahrzeugen. Damit sich Fahrzeuge mit Elektroantrieb langfristig durchsetzen können, müssen die Lademöglichkeiten flexibler werden. Um Ladesäulen mit Wechselstrom, Wandladestationen oder gegebenenfalls herkömmliche Steckdosen zur Ladung zu nutzen, sind die Nutzer auf On-Board-Ladegeräte angewiesen. Diese im Fahrzeug mitgeführte Ladeelektronik muss möglichst klein, leicht und kostengünstig sein. Dafür
Touristen unerwünscht – Stadt Konstanz ruft Klimanotstand aus Bioenergie Mitteilungen Ökologie Technik 5. Mai 20195. Mai 2019 Durch die Blume sagen uns die Konstanzer Stadtpolitiker: Liebe Touristen, kommt bitte nicht mehr mit Bussen, Autos und Schiffen in unsere Stadt! (WK-intern) - Alles was CO2, (Bioenergie) Pflanzendünger und Pflanzennahrung erzeugt, ist in Konstanz nicht mehr willkommen. Nur, wer mit seinem E-Auto, dem E-Bus oder einem E-Schiff über den Bodensee kommt ist uns noch willkommen, besser jedoch schwimmt man aus Österreich und der Schweiz nach Konstanz oder nimmt ein Segelschiff. Alle die aus dem Norden kommen, sollten auf Pferden oder Schusters-Rappen kommen, um willkommen zu seien. Wovon lebt Konstanz? Stadtpolitiker wissen es nicht, das brauchen sie auch nicht, sie brauchen nur gewählt werden
RWE-Aktionäre nehmen mit großer Mehrheit den Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat an Mitteilungen 4. Mai 2019 Hauptversammlung von RWE beschließt Dividende für Geschäftsjahr 2018 in Höhe von 0,70 € je Aktie Unternehmen schüttet rund 430 Mio. € Dividende an seine Aktionäre aus Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet Umwandlung von Vorzugs- in Stammaktien beschlossen (WK-intern) - Auf der Hauptversammlung der RWE Aktiengesellschaft stimmten die Aktionäre mit großer Mehrheit für den Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat. Damit schüttet RWE 0,70 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2018 aus. Weitere Punkte der Tagesordnung wie die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat und die Wahl der Prüfer wurden ebenfalls mit großer Mehrheit beschlossen. Die Hauptversammlung der RWE Aktiengesellschaft hat zudem unter Punkt 7 der Tagesordnung
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung verabschiedet Professor Bernhard Müller Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. Mai 2019 IÖR-Jahrestagung 2019 und feierliche Verabschiedung von Professor Bernhard Müller (WK-intern) - Am 19. Juni 2019 widmet sich das IÖR bei seiner Jahrestagung dem Thema „Die ökologische Stadt der Zukunft – nachhaltig, resilient und lebenswert“. Mit der Veranstaltung verabschiedet sich das IÖR zugleich feierlich von seinem langjährigen Direktor und dem Inhaber des Lehrstuhls für Raumentwicklung an der TU Dresden, Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Müller. Veranstaltungsort ist die Dreikönigskirche Dresden. Städten und Stadtregionen kommt eine entscheidende Rolle zu, wenn es darum geht, weltweit die Ziele ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit zu erreichen. Bis 2100 werden etwa 85 Prozent aller Menschen in Städten leben. Diese
Volksbegehren gegen Naturfrevel: Derzeit fällen Landwirte ihre Streuobstwiesen für den Artenschutz Aktuelles Mitteilungen Ökologie 2. Mai 2019 Trägerkreis des Volksbegehrens Artenvielfalt kritisiert Abholzung auf Streuobstwiesen (WK-intern) - Derzeit häufen sich Meldungen, dass Landwirte unter anderem in den Landkreisen Forchheim aber auch Rosenheim alte Obstbäume in Streuobstwiesen fällen. Die Landwirte begründen dies mit dem Volksbegehren Artenvielfalt, durch das sie die Bäume angeblich in Zukunft nicht mehr nutzen könnten. Rasant und anhaltenden Verlust von unzähligen Streuobstwiesen Der Trägerkreis des Volksbegehrens stellt deshalb klar: „Zwar stellt der Gesetzentwurf Streuobstwiesen ab einer Größe von 2.500 Quadratmetern unter Schutz des bayerischen Naturschutzgesetzes. Davon ausgenommen sind aber Bäume, die weniger als 50 Meter vom nächstgelegenen Wohn- oder Hofgebäude entfernt sind“, erklärt Agnes Becker, die Beauftragte des Volksbegehrens
Fraunhofer IFAM forscht am Luftwiderstand – die Aerodynamik von Windkraftflügeln effizienter zu gestalten Forschungs-Mitteilungen Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 2. Mai 2019 Praxistest bestanden: Haifischhautlack steigert den Stromertrag von Windenergieanlagen (WK-intern) - Einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leistet Windstrom. Innerhalb des EU-Projekts »Riblet4Wind« stellte sich ein Team aus sieben Projektpartnern der Herausforderung, die Aerodynamik von Windkraftflügeln effizienter zu gestalten. Ein Ansatz dabei war den Luftwiderstand zu verringern. Im Flugzeugbau wurde gezeigt, dass die am Fraunhofer IFAM entwickelte funktionelle Beschichtung mit mikroskopisch kleinen Rillen – Riblet-Lack genannt – den Luftwiderstand reduziert und Treibstoff einspart. Dieses Know-how haben sich die Wissenschaftler zunutze gemacht und die Technologie an Rotorblätter einer Windkraftanlage angepasst. Die Tests unter realen Bedingungen ergaben vielversprechende Ergebnisse. Scheinbar ohne großen Kraftaufwand gleiten Haie mit hoher Geschwindigkeit durch
Die Bundesnetzagentur gibt Netzreservebedarf bekannt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Windenergie 2. Mai 2019 Präsident Homann: „Erst Netzausbau wird Netzreservebedarf signifikant senken“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die erforderliche Netzreserve für das kommende Winterhalbjahr 2019/2020 und das Jahr 2022/2023 bestätigt. „Es gibt nach wie vor einen Bedarf an Netzreserve, um das deutsche Stromnetz in kritischen Situationen stabil zu halten. Dies macht die Bedeutung eines zügigen Netzausbaus deutlich“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Für den kommenden Winter besteht wieder ein Bedarf, der aus inländischen Reservekraftwerken bereits gedeckt werden kann. Wie im vergangenen Jahr muss von den deutschen Übertragungsnetzbetreibern keine Leistung aus ausländischen Kraftwerken beschafft werden“, so Homann weiter. Die Übertragungsnetzbetreiber hatten der Bundesnetzagentur am 28. Februar 2019
Bundesnetzagentur legt Korridor für zweiten Abschnitt der Windstromleitung „Ultranet“ fest Behörden-Mitteilungen Technik Windenergie 2. Mai 2019 Die Bundesnetzagentur hat das Bundesfachplanungsverfahren für einen weiteren Teil der Stromleitung „Ultranet“ abgeschlossen. (WK-intern) - Die Entscheidung bezieht sich auf den südlichen, ca. 40 km langen Abschnitt in Baden-Württemberg von Mannheim-Wallstadt nach Philippsburg. Die Gleichstromverbindung soll weitestgehend auf bestehenden Freileitungsmasten realisiert werden. Die Stromleitung „Ultranet“ verläuft von Osterath in Nordrhein-Westfalen nach Philippsburg in Baden-Württemberg. Sie ist erforderlich, um an der Küste produzierten Windstrom in den verbrauchsstarken Süden Deutschlands zu transportieren. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2023 vorgesehen. Realisierung in bestehendem Trassenkorridor möglich Nach umfassender Prüfung durch die Bundesnetzagentur orientiert sich der festgelegte Trassenkorridor am Verlauf von bereits bestehenden Stromleitungen. Im bisherigen Verfahren hat die
EU-Klimagipfel in Sibiu sollte Schutz vor Klimakrise zu einem Grundpfeiler der EU machen Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 2. Mai 2019 Regierungen werden beim EU-Gipfel in Rumänien um Zukunft Europas ringen. (WK-intern) - Germanwatch fordert Kanzlerin Merkel auf, sich für Klimapolitik als ein Top-Thema in Sibiu stark zu machen. Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungen der EU-Staaten auf, den Gipfel in Sibiu zur Zukunft der EU in einer Woche auch zu einem europäischen Klimagipfel zu machen. „Wenn Sibiu ein EU-Zukunftsgipfel werden soll, dann muss es auch ein Klimagipfel werden. Dafür sollte sich die Bundesregierung mit Nachdruck einsetzen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Es geht darum, dass die Staats- und Regierungschefs den Schutz der Bürger vor der