Forscher erfinden Innovatives Pulver und revolutionieren den 3D-Metalldruck Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 19. Juni 2019 An der TU Graz wurde ein Stahlpulver für die additive Fertigung entwickelt, das die Produktion komplexer Bauteile entscheidend vereinfacht. (WK-intern) - In einem Spin-Off-Förderprogramm wird nun an der Marktreife gearbeitet. Kürzere Produktionszeiten, geringere Kosten und weniger Produktionsfehler: Dies sind nur einige Gründe, warum die metallverarbeitende Industrie immer öfter additive Verfahren einsetzt. Das spiegelt sich auch am Markt für Edelstahlpulver wider, die bei der additiven Fertigung verwendet werden: Dieser nimmt Schätzungen zufolge jährlich um über 30 Prozent zu. Trotzdem gibt es in der 3D-Metalldruck-Technologie nach wie vor Luft nach oben: Speziell beim Selektiven Laserschmelzen (SLM), bei dem das Bauteil schichtweise aufgebaut wird, ist der
Überzeichnet: Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse der Ausschreibung für Solaranlagen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 19. Juni 2019 Die Bundesnetzagentur hat heute die erfolgreichen Gebote aus der Ausschreibung für Solaranlagen zum Gebotstermin 1. Juni 2019 bezuschlagt. (WK-intern) - Zuschläge: Bei der dritten Solarausschreibung des Jahres 2019 wurden 105 Gebote mit einem Leistungsumfang von 556.067 kW abgegeben. Damit war die ausgeschriebene Menge von 150.000 kW deutlich überzeichnet. Insgesamt bezuschlagte die Bundesnetzagentur 14 Gebote für eine zu errichtende Solarleistung von 204.697 kW. Diese deutlich über dem ausgeschriebenen Volumen liegende Zuschlagsmenge resultiert aus einem sehr großen Gebot für eine Anlage, das die Zuschlagsgrenze bildete. Regional verteilen sich die Zuschläge auf die ost- und süddeutschen Bundesländer, wobei kein Bundesland mehr als drei Zuschläge erhielt und Mecklenburg
Das Erneuerbaren-Netzwerk für den Norden ist komplett Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen Windenergie 19. Juni 201919. Juni 2019 Neue Mitarbeiterin bei der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein EE.SH (WK-intern) - Katja Rosenburg ist die neue Projektmanagerin für die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH). EE.SH ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland (WGF NF) und wird aus Landes- und EU-Mitteln über das Landesprogramm Wirtschaft gefördert. Es unterstützt die Erneuerbare-Energien-Branche in Schleswig-Holstein dabei, die Energiewende und regionale Wertschöpfung voranzubringen. Das geschieht zu Beispiel durch innovative Geschäftsmodelle, um die hier erzeugte Energie sektorübergreifend und regional zu nutzen, also auch zum Heizen und zur Herstellung von Kraftstoffen. Nach zwei Personalwechseln ist das EE.SH-Team nun mit sechs Köpfen wieder komplett. Katja Rosenburg begann ihre Karriere in der Erneuerbaren-Branche 2004
RWE und innogy untersuchen in einer Machbarkeitsstudie die Produktion von Wasserstoff aus Windstrom Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 19. Juni 2019 RWE und innogy prüfen in den Niederlanden Produktion von grünem Wasserstoff Machbarkeitsstudie für eine 100 Megawatt Power-to-Wasserstoff-Anlage in Eemshaven (Provinz Groningen) Zukünftige Anlage könnte Ökostrom von Windpark Westereems beziehen (WK-intern) - Die Energieunternehmen RWE und innogy prüfen gemeinsam die Produktion von grünem Wasserstoff in industriellem Maßstab in der niederländischen Provinz Groningen. In einem ersten Schritt starten die Unternehmen jetzt eine Machbarkeitsstudie zum Bau einer Wasserstoffanlage mit einer Kapazität von bis zu 100 MW auf dem Gelände des RWE-Kraftwerks Eemshaven. In der Nähe dieses Standorts befindet sich der Windpark Westereems von innogy, der den Ökostrom liefern wird. Auf diese Weise könnte Windenergie genutzt werden, um erhebliche
Jedes Jahr will RWE 1,5 Mrd. Euro netto in zusätzliche Erneuerbaren-Projekte investieren Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein Ökologie 18. Juni 2019 Greenpeace muss zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung stehen Vorstand Frank Weigand spricht mit Demonstranten RWE fordert Greenpeace auf, Aktion friedlich zu beenden (WK-intern) - RWE ist gesprächsbereit und dialogorientiert. Wer den friedlichen Dialog sucht, findet in RWE immer einen fairen Diskussionspartner. Trotzdem hat Greenpeace heute die Essener Zentrale der Power AG belagert. Dr. Frank Weigand, Vorstandvorsitzender der RWE Power ging auf die Demonstranten zu: „Greenpeace war Mitglied der Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘ und hat deren Ergebnisse zum Kohleausstieg mit erarbeitet und unterzeichnet. Diesen Kompromiss, der RWE und ihren Beschäftigten viel abverlangt, unterstützen wir und tragen ihn 1:1 mit. Das erwarten wir nun auch von Greenpeace.
Minestos erhält von der Swedish Energy Agency Fördermittel für die Entwicklung des Marinekraftwerks DG100 Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 18. Juni 2019 Swedish Energy Agency awards funding to Minesto’s innovative energy technology (WK-intern) - Swedish marine energy developer Minesto has received additional public support and funding for the development and commercialisation of its marine energy technology called Deep Green. The Swedish Energy Agency has awarded Minesto a SEK 12.5 million grant to the development of the company’s marine power plant DG100. “Climate change and the transition to renewable energy is a global challenge in which Swedish technology like ours can play a significant role. It is therefore crucial that the Swedish innovation system is involved and supports the development of what could be a new
G20-Umweltminister verabschieden Kommuniqué zu Klimaschutz, Energiewende, Meeresmüll und Ressourceneffizienz Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 17. Juni 2019 Schwarzelühr-Sutter: „Abkehr vom Pariser Übereinkommen findet keine Nachahmer“ (WK-intern) - Die Umweltministerinnen und –minister der G20-Staaten haben sich bei ihrem ersten Treffen über wichtige Handlungsfelder im Klima-, Meeres- und Ressourcenschutz verständigt. Alle Länder außer den Vereinigten Staaten bekräftigen in einer Abschlusserklärung ihr Engagement zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Beim Kampf gegen den Meeresmüll zogen die USA wieder mit, so dass die 20 größten Industrie- und Schwellenländer eine gemeinsame Strategie beschließen konnten. Unter anderem sollen die Einträge von Plastik- und anderen Abfällen besser überwacht und der Austausch von Know-How bei Abfallentsorgung und Recycling intensiviert werden. Außerdem wurde eine gemeinsame Initiative zur Klimaanpassung verabschiedet. Die
Neue Regeln für Stromerzeuger, -speicher und -bezugsanlagen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 17. Juni 2019 Von Dieter Rosenwirth, TÜV SÜD Industrie Service GmbH (WK-intern) - Seit April 2019 gelten neue technische Regeln für den Anschluss an Nieder-, Mittel-, Hoch- und Höchstspannungsnetze. Die nötigen Nachweise können teilweise mit Computersimulationen erbracht werden. TÜV SÜD informiert über die Verfahren und Möglichkeiten. Mit der Energiewende gehen immer mehr Windenergieanlagen ans Netz. Gleichzeitig werden vermehrt Energiespeicher und Mischanlagen an die Nieder- und Mittelspannungsnetze angeschlossen. Die fortschreitende Dezentralisierung der Erzeugerstruktur macht die Stabilität der Netze zur Herausforderung. Abhilfe schaffen sollen die neuen technischen Anwendungsregeln (TAR) VDE-AR-N 4105 (Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz), 4110 (Mittelspannung), 4120 (Hochspannung) und 4130 (Höchstspannung). Sie legen Eigenschaften fest, die Betreiber für die
Frankfurt Energy Holding GmbH stellt ihr Berichtswesen schrittweise um Kooperationen Mitteilungen Solarenergie Technik 17. Juni 2019 Frankfurt Energy automatisiert mit IDL den Konzernabschluss Einführung einer modernen Systemlösung für Finanzberichterstattung Implementierung von Konsolidierungslösung im ersten Schritt; Finanzplanung und Reporting sollen folgen Erstellung des Konzernabschlusses bereits jetzt erheblich beschleunigt (WK-intern) - Die Frankfurt Energy Holding GmbH stellt ihr Berichtswesen schrittweise von Excel auf eine Systemlösung des Financial Performance Management-Spezialisten IDL um, die alle Finanzberichtsprozesse der Unternehmensgruppe auf gemeinsamer Datenbasis unterstützt. In der ersten Projektphase wurde IDL.KONSIS eingeführt und eine intelligente Schnittstelle zum Vorsystem DATEV definiert. Damit konnte Frankfurt Energy seine Konzernabschlusserstellung auf Basis von DATEV weitgehend automatisieren und den Aufwand für den Konsolidierungsprozess von 27 auf 9 Manntage reduzieren. Standardisierte Abschlussprozesse im dynamischen Projektumfeld Für
Energieverbrauch in Deutschland erneut rückläufig, Wind-Stromproduktion stieg um mehr als 25% Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 17. Juni 2019 Daten für das erste Quartal 2019 / Kohlen zweistellig im Minus (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres um knapp 3 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) fiel der Verbrauch im ersten Quartal um 2,7 Prozent auf 3.730 Petajoule (PJ) beziehungsweise 127,4 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Bei den Kohlen lagen die Rückgänge im zweistelligen Bereich, die Erneuerbaren konnten dagegen insgesamt um knapp 2 Prozent zulegen. Auf die Entwicklung des Energieverbrauchs im ersten Quartal 2019 übte das Wetter den größten Einfluss aus. Nach einem gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich
PIK erhält erste Professur für Klimawandel und Gesundheit in Deutschland Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. Juni 2019 Macht der Klimawandel krank? (WK-intern) - Um die Zusammenhänge zwischen Klimaveränderungen und der Bevölkerungsgesundheit zu erforschen, hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die bundesweit erste Professur für Klimawandel und Gesundheit eingerichtet. Für die neue Position konnte jetzt die Medizinerin und Epidemiologin Prof. Dr. Dr. Sabine Gabrysch gewonnen werden. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit sind vielfältig. Sie zu untersuchen und Lösungsansätze zu entwickeln, ist das Ziel von Prof. Gabrysch. „Bisher standen vor allem die Folgen von Hitzewellen und die Ausbreitung tropischer Infektionskrankheiten im Fokus der Forschung“, sagt die Wissenschaftlerin. „Aber auch die Ernährungssicherheit ist
Unterausschuss Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung besucht internationale Organisationen in Wien Behörden-Mitteilungen 17. Juni 2019 Vom 17. bis 18. Juni 2019 reist eine Delegation des Unterausschusses Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung nach Wien, um dort ansässige internationale Organisationen zu besuchen. (WK-intern) - Wien ist einer der bedeutendsten internationalen Amtssitze, rund 40 internationale Organisationen mit insgesamt etwa 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben dort ihren Standort. Die Abgeordneten treffen u.a. mit Vertretern der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) zusammen und sprechen dabei auch über die Wiener Nuklearvereinbarung über das iranische Atomabkommen (JCPoA). In einem Gespräch mit Repräsentanten der Organisation für Sicherzeit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) möchten die Abgeordneten vor allem erfahren, wie die OSZE weitere Möglichkeiten zur Vermittlung im Ukraine-Russland-Konflikt