ISE: Solar- und Windenergieanlagen erzeugen im ersten Halbjahr 2019 mehr Strom als Kohlekraftwerke Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 3. Juli 2019 Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat heute Daten zur öffentlichen Nettostromerzeugung für das erste Halbjahr 2019 vorgestellt. (WK-intern) - Solar- und Windenergieanlagen speisten in dem Zeitraum gemeinsam ca. 92,6 Terawattstunden (TWh) in das öffentliche Netz ein, gegenüber 80,1 TWh im ersten Halbjahr 2018. Sie liegen damit auf dem ersten Platz unter den Stromquellen und erzeugten mehr Strom als Braunkohle und Steinkohle in Summe (79,4 TWh). Die Stromproduktion aus Braunkohle ging um 20,7 Prozent zurück, bei der Steinkohle betrug der Rückgang 23,7 Prozent. Die Windenergie war erstmals stärkste Energiequelle. Im Juni war die Solarenergie mit einer Erzeugung von 7,17 TWh erstmals stärkste Energiequelle
IWES stellt neuen Windatlas für Europa vor Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Juli 2019 Neuer Windatlas für Europa fertiggestellt (WK-intern) - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa haben im Forschungsprojekt NEWA den Neuen Europäischen Windatlas fertiggestellt. Die Universität Oldenburg mit dem Zentrum für Windenergieforschung (ForWind), das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES bilden das deutsche Konsortium des europäischen Forschungsprojektes NEWA (Neuer Europäischer Windatlas). Gemeinsam mit ihren Partnern aus ganz Europa haben sie daran gearbeitet, neue Methoden zur Bewertung der Windverhältnisse zu entwickeln und zu validieren, um so bei der Suche nach optimalen Standorten für neue Windparks zu helfen. Der fertiggestellte Atlas wird der deutschen Windbranche am 2. Juli 2019 auf der
TÜV SÜD wird zur MSR-Sicherheitseinrichtungen an Anlagen und Systeme akkreditiert Mitteilungen News allgemein Technik 2. Juli 20192. Juli 2019 Die TÜV SÜD Industrie Service GmbH hat von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Akkreditierung als Inspektionsstelle für Funktionale Sicherheit erhalten. (WK-intern) - Die Akkreditierung auf Basis der DIN EN ISO/IEC 17020:2012 erstreckt sich auf die Funktionale Sicherheit von MSR-Sicherheitseinrichtungen an Anlagen und Systemen in den Applikationen verfahrenstechnische Anlagen, Maschinen und Explosionsschutz. Im Anlagen- und Maschinenbau spielt die Funktionale Sicherheit eine entscheidende Rolle sowohl beim Schutz von Menschen und Umwelt, als auch bei der Minimierung von Gefahren für die technischen Komponenten und Systeme selbst. Im Zentrum stehen dabei die Vermeidung systematischer Fehler sowie die Beherrschung zufälliger Fehler von MSR-Sicherheitseinrichtungen. Die Vorgaben für die Funktionale
G20-Flugreise-Analyse: Diese Staatschefs sind die größten CO2-Sünder Mitteilungen Ökologie 2. Juli 2019 Die Reiseplattform fromAtoB analysiert die Auslandsflugstrecken der G20-Staatschefs (WK-intern) - Japans Premierminister Shinzō Abe mit den höchsten CO2-Emissionen. Trump ist nur die Nummer 2 Merkel liegt bei den größten Klima-Sündern im Mittelfeld und verursachte trotz großer Reisedistanz vergleichsweise geringen CO2-Ausstoß Beim G20-Gipfel am Wochenende in Osaka haben die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrienationen und der EU auch die Klimapolitik ins Auge genommen. Doch welcher G20-Staatschef hat durch seine bisherigen Flugreisen die größten CO2-Emissionen verursacht? Die Reiseplattform fromAtoB (www.fromAtoB.de) hat in einer aktuellen Analyse alle 259 Auslandsflugreisen der G20-Präsidenten aus dem vergangenen Jahr analysiert und die damit verbundenen CO2-Emissionen der verschiedenen Flugzeugmodelle errechnet. Japans
Die Bundesnetzagentur führt heute zur Stromleitung Wullenstetten – Niederwangen in Blaubeuren eine Antragskonferenz durch Behörden-Mitteilungen Technik 2. Juli 2019 Planfeststellung für Vorhaben Wullenstetten – Niederwangen (WK-intern) - Dabei sollen Fragen u.a. zu voraussichtlichen Umweltauswirkungen identifiziert werden. Nächster Schritt: Festlegung des Untersuchungsrahmens Die Antragskonferenz ist der erste Schritt einer umfassenden Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren der Planfeststellung. Sie dient dazu, von Behörden, Vereinigungen und der interessierten Öffentlichkeit Hinweise zur festgelegten Trasse zu erhalten. Die Veranstaltung ist öffentlich. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger können teilnehmen. Als Ergebnis der Antragskonferenz erstellt die Bundesnetzagentur einen sogenannten Untersuchungsrahmen. Dieser enthält Vorgaben für den Vorhabenträger Amprion zur Überarbeitung und Vervollständigung der genehmigungsrelevanten Unterlagen. Das können zum Beispiel Gutachten zum Vorkommen geschützter Tierarten oder weitergehende Untersuchungen zum Schutzgut Mensch sein. Hintergrund zur geplanten
Allianz und Allianz Esa ihre Stärken bei den Technischen Versicherungen Mitteilungen 2. Juli 2019 Allianz und Allianz Esa bündeln ihre Stärken Ab 01.01.2020 bündeln Allianz und Allianz Esa ihre Stärken bei den Technischen Versicherungen Ziel: Konsequentere Kunden- und Vermittlerorientierung (WK-intern) - Zum 01.01.2020 planen die Allianz Versicherungs-AG und die Spezialgesellschaft Allianz Esa cargo & logistics GmbH, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auf das Technische Versicherungsgeschäft auszuweiten. Die Produktgebereigenschaft wird hierbei auf Allianz Esa übertragen. Im Zuge der Änderung soll auch der Firmenname der Allianz Esa cargo & logistics GmbH angepasst werden und künftig Allianz Esa GmbH lauten. Bereits seit 2008 übernimmt die Allianz Esa cargo & logistics GmbH in der Transportversicherung für die Allianz Versicherungs-AG die wesentlichen Aufgaben eines Produktgebers, wie die Produktentwicklung und die Erstellung von Zeichnungsrichtlinien, und
Professor Marc Wolfram wird neuer Direktor des IÖR Forschungs-Mitteilungen 2. Juli 2019 Zum 1. Juli 2019 hat das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) einen neuen Direktor. Prof. Dr. Marc Wolfram übernimmt im Rahmen einer gemeinsamen Berufung mit der Technischen Universität Dresden zugleich auch die Professur für Raumentwicklung. Mit Prof. Dr. Marc Wolfram übernimmt ein international erfahrener Stadt- und Regionalplaner die Leitung des IÖR. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen vor dem Hintergrund der globalen ökologischen Krise insbesondere Fragen zur Dynamik und Steuerung des urbanen Wandels in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung. Nach dem Studium der Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart absolvierte Marc Wolfram ein Graduiertenstudium in europäischer Urbanistik an der Universitat Politècnica de Barcelona
Jahresbericht 2018: GGEW AG zieht positive Bilanz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 2. Juli 2019 INNOVATIONEN UND KERNGESCHÄFT IN BALANCE (WK-intern) - Bensheim. „Herkunft wahren, Zukunft wagen“ – so titelt der am 1. Juli 2019 in der Bilanz-Pressekonferenz vorgestellte Jahresbericht 2018 des südhessischen Energiedienstleisters GGEW AG. Carsten Hoffmann erklärt diesen Claim: „Im Grunde verfolgen wir eine Doppelstrategie. Zum einen Innovationen voranbringen, testen und auf Kundenreaktionen eingehen. Zum anderen verlieren wir aber auch unser klassisches Kerngeschäft nicht aus den Augen und entwickeln es weiter. Wir halten Innovationen und Kerngeschäft in Balance.“ Der Vorstand der GGEW AG zieht – trotz der Rahmenbedingungen – eine positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr: „2018 war ein sehr anspruchsvolles und herausforderndes Jahr. Die Wettbewerbssituation
EEX-Handelsergebnisse im Juni: Südosteuropäische Strom-Terminkontrakte erfolgreich gestartet Aktuelles Mitteilungen 2. Juli 2019 Im Juni 2019 hat die European Energy Exchange (EEX) das Volumen am Strom-Terminmarkt im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 263,6 TWh gesteigert. (WK-intern) - Zu diesem Wachstum trugen insbesondere die Märkte für Deutschland (161,8 TWh, +22 Prozent) und Frankreich (27,5 TWh, +25 Prozent) bei. Am 3. Juni erweiterte die EEX die Produktpalette um Terminkontrakte für Bulgarien, Serbien und Slowenien, so dass Handelsteilnehmer nunmehr 20 Marktgebiete in Europa handeln können. In den neuen südosteuropäischen Terminkontrakten registrierte die EEX im Monatsverlauf ein Volumen von 382.128 MWh. Emissionsrechte Am Emissionsrechtemarkt der EEX betrug das Volumen im Juni 90,2 Mio. Tonnen CO2 (Juni 2018: 217,8 Mio. Tonnen CO2).
Intelligent vernetzte Montage konsequent weitergedacht Mitteilungen Technik Veranstaltungen 2. Juli 2019 Atlas Copco Tools bringt seine Vision von der Smart Factory auf ein neues, höheres Niveau und geht damit in diesem Spätsommer erneut auf eine große Roadshow. (WK-intern) - An 18 Veranstaltungsorten im deutschsprachigen Raum sowie in Belgien und den Niederlanden können sich die Besucher im September ein eigenes Bild von dem enormen wirtschaftlichen Potenzial machen, das heute vielfach noch ungenutzt in erfassten Produktionsdaten schlummert. ESSEN - "Smart Connected Assembly – Powered by Data" beschreibt die datengetriebene, intelligent vernetze Montage. Sie geht dynamisch die Herausforderung an, wie produzierende Unternehmen die in ihrer Produktion anfallenden Daten am besten nutzen und dadurch profitieren können. Denn oft
Parlamentarische Versammlung der OSZE trifft sich zur Jahrestagung in Luxemburg Behörden-Mitteilungen 1. Juli 2019 „Förderung nachhaltiger Entwicklung zur Verbesserung der Sicherheit: Die Rolle der Parlamente“ lautet das Generalthema der 28. Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE (OSZE PV), die vom 4. bis 8. Juli 2019 in Luxemburg stattfindet. (WK-intern) - Den Abgeordneten liegen dazu Berichte und Entschließungsentwürfe aus den drei Allgemeinen Ausschüssen sowie 16 zusätzliche Beratungsgegenstände vor, die auf der Tagung diskutiert und am 8. Juli 2019 als „Erklärung von Luxemburg“ verabschiedet werden. Ebenso tagen der Ständige Ausschuss und der Ad-hoc-Ausschuss für Terrorbekämpfung während der Jahrestagung. Der luxemburgische Premierminister, Xavier Bettel, und der Präsident des luxemburgischen Parlaments, Fernand Etgen, werden die Jahrestagung eröffnen. Neben dem Präsidenten der
„Gipfeltreffen“ der Energiekommunen Schleswig-Holsteins auf dem Aschberg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 1. Juli 2019 91.000 Euro Preisgeld: Sieben Kommunen, die KielRegion und ein Ehrenamtler erfolgreich bei EnergieOlympiade 2019 (WK-intern) - Die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz (EKSH) lädt nach 2015 und 2017 zum dritten Mal zum „Gipfeltreffen der Energiekommunen“ auf den Aschberg in Ascheffel ein. Dort werden im Rahmen der „EnergieOlympiade“ vorbildliche kommunale Energieprojekte ausgezeichnet. Gewonnen haben 2019 die Städte Elmshorn, Meldorf, Neustadt in Holstein, Norderstedt und Preetz, das Amt Hüttener Berge sowie die Gemeinde Henstedt-Ulzburg. Erfolgreich war auch die KielRegion. Mit Willy Kanow aus Schenefeld wurde außerdem erneut ein engagierter kommunaler Ehrenamtler mit einem Sonderpreis gewürdigt. Insgesamt stellt die EKSH 2019 ein Preisgeld von 91 T€ zur