Mehr Sicherheit bei der Wartung von Offshore-Windenergieanlagen: Unter Wasser beschichten Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Januar 2022 Wellengang, Salz und UV-Strahlung sind starke Belastungen für maritime Strukturen. (WK-intern) - Das Fraunhofer IGP untersucht im Rahmen der Forschungsgruppe Fraunhofer Smart Ocean Technologies SOT wie Korrosionsschutz Unterwasser aufgetragen werden kann. Rostock. Wie wichtig Korrosionsschutz für Offshore-Windenergieanlagen ist, zeigt sich, wenn maritime Strukturen längere Zeit Belastungen auf dem offenen Meer ausgesetzt sind. Die Instandhaltung von Offshore-Parks verursacht hohe Kosten, denn sie ist wetterabhängig und erfolgt vor Ort über und unter der Wasseroberfläche. Das ist nicht nur teuer, sondern zum Teil aufgrund der äußeren Umstände auch gefährlich. Das Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP forscht im Projekt »Unterwasser-Instandhaltung« an einem Verfahren zum sicheren
FH Münster ermöglicht: Die Energiewende mitgestalten Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 17. Januar 2022 Netzwerk #StudyGreenEnergy wirbt für Studiengänge zum Thema erneuerbare Energien / Infoveranstaltung am 27. Januar (WK-intern) - Münster/Steinfurt - Die technischen Hintergründe von regenerativen Energien wie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie kennenlernen und im Beruf einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten – das macht ein Studium der Umwelttechnik möglich. Um Interessierte für die verschiedenen Studiengänge zum Thema erneuerbare Energien zu begeistern, hat sich aus verschiedenen Hochschulen – darunter auch die FH Münster – das Netzwerk #StudyGreenEnergy gebildet. Bei einem digitalen Infotag am 27. Januar stellt das Team seine Arbeit vor. „Ingenieurinnen und Ingenieure mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energien gestalten die Energiewende aktiv mit“, ist sich Prof.
Roland Mösl plant next Generation AG zu gründen, um weltweit den Häusermarkt zu disruptieren Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Januar 2022 Demnächst wird die GEMINI next Generation AG gegründet, um weltweit den Häusermarkt zu disruptieren. (WK-intern) - Billiger als eine Mietwohnung, aber der größte Beitrag den eine Einzelperson zum Klimaschutz leisten kann. Nach der AG Gründung wird eine Werkshalle gebaut, die erste Mustersidelung mit 5 Häusern in Unken produziert und 5 Patente realisiert. Näheres auf https://Invest.pege.org Die Menschheit hat mehrere existenzbedrohende Probleme, wir bieten in eine multiple Disruption zu investieren, die mehrere dieser Probleme lösen kann. Das GEMINI next Generation Haus ist das erste Haus, welches dem neuen Baustandard Klima Schutz Überlegenheits Haus entspricht. Es gilt diesen Baustandard weltweit zu etablieren und dabei Marktführer zu bleiben. Es
BHKW-Infozentrum bietet Hilfestellungen für KWK-Jahresmeldung Dezentrale Energien Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Januar 2022 Viele Betreiber von BHKW-Anlagen im Leistungsbereich über 50 kW müssen im Rahmen der Jahresmeldung bis zum 31. März die Strommengen zu Zeiten negativer Börsenpreise melden. (WK-intern) - Betreiber von KWK-Anlagen, die eine Förderung nach dem KWK-Gesetz erhalten, müssen bis zum 31. März jeden Jahres eine Jahresmeldung an den Netzbetreiber sowie – bei Anlagen mit einer elektrischen Nettoleistung über 50 kW – auch an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle übermitteln. Betreiber von KWK-Anlagen, die dem Förderregime des KWKG 2016 bis KWKG 2021 unterliegen, müssen im Rahmen der Jahresmeldung auch die Summe der Strommenge angeben, die zu Zeiten negativer Stundenwerte oder Nullwerten an
Netto-Null-Roadmap kann die Stromkosten in Deutschland um ein Drittel senken, so Wärtsilä Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 17. Januar 2022 Durch den Kohleausstieg im Jahr 2030 kann Deutschland deutliche Reduzierungen in Emissionen und Stromkosten erreichen Die Netto-Nullpunkt-Modellierung von Wärtsilä (WK-intern) - Deutschland muss jedoch einen klaren Plan für den Ausbau erneuerbarer Energien und den Umstieg auf nachhaltige Brennstoffe haben, um Netto-Null zu erreichen, heißt es in einem neuen Whitepaper von Wärtsilä. Die in Wärtsiläs neuem Whitepaper „Achieving net zero power system in Germany by 2040“ veröffentlichte Modellierung vergleicht den aktuellen Plan zum Ausstieg aus Kohle bis 2030 und Gas bis 2045 mit einem beschleunigten Plan, bei dem Gas bis 2040 aus dem Verkehr gezogen wird. Falls der Weg zum Netto-Nullpunkt beschleunigt wird, kann Deutschland
Aiwanger macht erneut Druck, die 10-H-Regelung beim Windkraftausbau zu kippen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Januar 202215. Januar 2022 Auch Söder sollte sich einen Ruck geben und die Fesseln für mehr Windstrom lösen. Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt der Volksmund. (WK-intern) - Bayerns Wirtschaftsminister*innen Aiwanger lässt es, um im Bilde zu bleiben, seit langem unaufhörlich tröpfeln. Doch der Stein, den der Minister von den Freien Wählern auszuhöhlen versucht, hat es in sich. Er ist gewissermaßen aus Granit, auf dem die 10H-Regel für den Ausbau von Windkraftanlagen seit über sieben Jahren eingemeißelt steht. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hatte dem Passus in der Landesbauordnung 2016 zudem die richterliche Weihe erteilt. Windräder im Freistaat müssen einen Abstand des Zehnfachen ihrer Höhe zu Wohnbebauungen haben. Punktum. Doch die
Regierungen in Berlin und NRW werden weiter Atomstrom aus Frankreich und Tschechien importieren Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 14. Januar 2022 NRW-Minister*innen: "Werden auch weiter Atomstrom aus der EU importieren" (WK-intern) - Laut NRW-Wirtschaftsminister*innen Pinkwart (FDP) werden Deutschland und NRW auch künftig Atomstrom aus der EU importieren. In gewissen Phasen werde man Atomstrom aus Ländern wie Frankreich und Tschechien importieren, um die Stabilität des Systems gewährleisten zu können, sagte NRW-Wirtschaftsminister*innen Pinkwart (FDP) der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung "Neue Westfälische" (Freitagsausgabe). Atomenergie leiste zur Energieversorgungssicherheit in Europa und damit auch in NRW auch künftig einen nicht "unwichtigen Beitrag" , das FDP-Politiker*innen. Wenn Deutschland als führendes Industrieland und größte europäische Wirtschaft darauf verzichten wollte, müsste es die eigene gesicherte Leistung durch weiteren Ausbau sauberer Gaskraftwerke deutlich
Bestätigung des aktuellen Netzentwicklungsplans – Stromtransportnetz muss zügig weiterentwickelt werden Mitteilungen Offshore Technik Techniken-Windkraft 14. Januar 2022 Die vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) begrüßen die Bestätigung vieler wichtiger Projekte des Netzentwicklungsplans Strom (NEP) durch die Bundesnetzagentur (BNetzA). Viele innovative Netzausbauvorhaben On- und Offshore bestätigt Bedarf an Betriebsmitteln zur Sicherung der Systemstabilität weiter im Fokus (WK-intern) - Mit der Umsetzung dieser Infrastrukturprojekte wird die Voraussetzung dafür geschaffen, dass immer mehr Strom aus erneuerbarer Energie ins Netz eingespeist und transportiert werden kann. Den Fahrplan für den Ausbau erneuerbarer Energien hat die neue Bundesregierung noch einmal deutlich beschleunigt. Deswegen müssen die nun bestätigten Projekte möglichst schnell (schon 2022) im Bundesbedarfsplan verankert werden. Zudem muss der jetzt bestätigte NEP 2035 (2021) zügig weiterentwickelt werden. Die BNetzA hat neben den
Freiberg Forscher entwickeln KI-basierte Roboterboot-Steuerung für semi-autonomes Gewässermonitoring Forschungs-Mitteilungen Technik 14. Januar 2022 Im Januar 2022 gestarteten Projekt „RoboBoatAssist“ entwickeln Forschende der TU Bergakademie Freiberg auf künstlicher Intelligenz basierte Steuerungstechniken für robotische Boote, die eine sichere, kollisionsfreie Navigation auch in schwierigen Einsatzumgebungen mit unkartierten Hindernissen über und unter Wasser ermöglichen. (WK-intern) - Bislang erfolgt die Steuerung robotischer Boote mittels manueller Fernsteuerung oder im Autopilot-Modus, wo vorgeplante Routen vom Boot abgefahren werden. „Beide Methoden erfordern Sichtkontakt vom Operator zum Boot und sind auch nur für Freiwasserbereiche geeignet, wo von hinreichender Wassertiefe ausgegangen werden kann. Dies schließt in vielen Fällen den Einsatz in den ökologisch besonders interessanten Uferzonen aus, die oft nicht einsehbar sind und wo zum Beispiel
Bundesnetzagentur bestätigt Netzentwicklungsplan Strom 2021-2035 Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks 14. Januar 2022 Präsident*innen Homann: „Netzplanung ist Wegbereiter der Energiewende und des verstärkten Klimaschutzes“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den Netzentwicklungsplan Strom 2021-2035 bestätigt. „Gegenüber dem letzten Netzentwicklungsplan blicken wir nun weiter in die Zukunft. Die bisherige Planung erweist sich dabei einmal mehr als tragfähig, weiterer Netzausbau für ein klimaneutrales Zielnetz wird absehbar notwendig sein“, erklärt Homann, Präsident*innen der Bundesnetzagentur. Es ergänzt: „Wir können bei der Planung des Stromnetzausbaus schnell auf die weitere Intensivierung des Klimaschutzes reagieren. Wir haben uns im Netzentwicklungsplan auf die Szenarien mit den intensiveren Erneuerbaren-Zielen fokussiert und bereiten auch für die neuen Offshore-Ziele den Weg.“ Bedarf an neuen Stromleitungen Der bestätigte Netzentwicklungsplan
Ausschreibungs-Ergebnisse für Solaranlagen an Wänden und auf Gebäuden, sowie Biogasanlagen Behörden-Mitteilungen Bioenergie Solarenergie 14. Januar 2022 Ergebnisse der Ausschreibungen für Solaranlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden und Biomethananlagen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der technologiespezifischen Ausschreibungen für Solarenergie auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden (Solarausschreibungen des zweiten Segments) und Biomethan zum Gebotstermin 1. Dezember 2021 bekanntgegeben. Ausschreibung für Solaranlagen des zweiten Segments Die zweite Ausschreibungsrunde für Solaranlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden mit einer installierten Leistung von mehr als 300 Kilowatt stieß auf rege Beteiligung und war wie die erste Runde deutlich überzeichnet. Bei einer ausgeschriebenen Menge von 150 MW wurden 209 Gebote mit einem Volumen von 233 MW eingereicht. 136 Gebote mit einem Volumen von 154 MW konnten davon
Desaster bei Frankreichs erstem Druckwasserreaktor weitet sich aus Mitteilungen Ökologie Technik 14. Januar 2022 Litschauer/Grüne zu Atomindustrie: Weitere Verzögerungen und Kostensteigerungen bei französischem European Pressurized Reactor (EPR) (WK-news) - Wien (OTS) - „Die Französische Atomindustrie steckt in einer schweren Krise. Fast ein Drittel der Reaktoren sind nicht einsatzbereit, die Probleme aus der Alterung des Kraftwerkspark und die Probleme bei der einzigen Atom-Baustelle in Flamanville werden immer mehr. Mittlerweile wird deutlich, dass in Frankreich der Strom knapp wird, weil man der Energiewende hinterher hinkt“, sagt Martin Litschauer, Anti-Atomsprecher der Grünen. Der staatliche Energiekonzern Électricité de France (EDF) gab am Mittwoch, den 12. Jänner, bekannt, dass sich Frankreichs erster Druckwasserreaktor der neuen Generation (EPR) in Flamanville weiter verzögern und