Energiefragen: Rösler empfängt schweizerischer Bundesrätin Doris Leuthard Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 15. Februar 201315. Februar 2013 (WK-intern) - Rösler tauscht sich mit der schweizerischen Bundesrätin Leuthard über Energiefragen aus Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, ist heute mit der schweizerischen Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, zu einem Gespräch zusammengetroffen. Gegenstand des Gesprächs waren die Energiestrategien der beiden Länder, Fragen zur Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz sowie zum Netzausbau und die Kooperation bei der Sicherstellung der Versorgungssicherheit. Bundesminister Rösler: "Unsere beiden Länder stehen vor ähnlichen Herausforderungen bei der Umsetzung der Energiewende. Der Umbau der Energieversorgung in beiden Ländern kann nur gelingen, wenn er mit Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit in
Bund-Länder-Gesprächskreise zur Dämpfung der Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 15. Februar 2013 (WK-intern) - Vorschlag zur Strompreissicherung Auf dem ersten Treffen des Bund-Länder-Gesprächskreise zur EEG-Reform haben Bundesumweltminister Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Rösler am 14. Februar in Berlin einen gemeinsamen Vorschlag zur Dämpfung der Kosten des Ausbaus der erneuerbaren Energien vorgestellt. Unter dem Leitsatz: "Energiewende sichern – Kosten begrenzen" - haben das BMU und das BMWi ihren gemeinsamen Vorschlag zur Dämpfung der Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien vorgestellt BMU und BMWi sind sich einig, dass kurzfristig Anpassungen im EEG erforderlich sind, um die Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien zu dämpfen. Unabhängig davon besteht Einigkeit, dass das EEG grundlegend reformiert werden muss. Zur kurzfristigen Anpassung schlagen BMU
Mehr Beschäftigte im Bereich der erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 15. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - Bundesregierung: Umwelt/Antwort auf Große Anfrage Berlin: (hib/AS) Die Zahl der Beschäftigten im Bereich der erneuerbaren Energien hat sich seit 2004 mehr als verdoppelt. Während der Anteil, der in diesem Bereich Beschäftigten im Jahr 2004 noch bei 0,41 Prozent lag, waren es im Jahr 2011 insgesamt 0,93 Prozent der dort Tätigen, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (17/12246) auf eine Große Anfrage (17/10366) der SPD-Fraktion. Darin hatten sich die Abgeordneten nach den Kosten der Energiewende für Verbraucher sowie für Unternehmen erkundigt. Die Bundesregierung weist in diesem Zusammenhang aber darauf hin, dass bei der Bewertung energiepolitischer Maßnahmen für die Beschäftigung, auch mögliche negative
Sicherheitsrisiko durch nachteilige Auswirkungen des Klimawandels auf den Erhalt von Frieden Forschungs-Mitteilungen News allgemein Ökologie 15. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - Klimaforscher Schellnhuber brieft den UN-Sicherheitsrat Weil der Klimawandel auf höchster internationaler Ebene zunehmend als Sicherheitsrisiko erkannt wird, haben Pakistan und Großbritannien Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ersucht, zu einer dreistündigen Diskussion mit Mitgliedern des UN Sicherheitsrats nach New York zu kommen. Thema des Treffens: „potentielle Bedrohungen durch mögliche nachteilige Auswirkungen des Klimawandels auf den Erhalt von Frieden und Sicherheit“. Es findet an diesem Freitag im UN-Hauptquartier statt. Generalsekretär Ban Ki-moon plant, daran teilzunehmen. „Wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht verringert wird, begibt sich die Menschheit auf den Weg in eine ungewisse Zukunft – sie wagt sich in
Uni Wien untersucht den zukünftiger Übergang zu erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 14. Februar 2013 (WK-intern) - ERNEUERBAR STATT ENDLICH: ÜBERGANG ZU NACHHALTIGER ENERGIEWIRTSCHAFT WIRD ANALYSIERT Ein zukünftiger Übergang zu erneuerbaren Energien wird jetzt in einem wirtschaftswissenschaftlichen Projekt untersucht. Zwei wesentliche Probleme unserer Energieversorgung machen diesen Übergang unvermeidlich: Knappheit fossiler Energieträger und Erderwärmung durch deren Verbrennung. In dem vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Projekt wird dieser zukünftige Übergang nun aus mehreren Blickwinkeln theoretisch analysiert. Dabei werden vor allem ökonomische Aspekte und Hindernisse - unter besonderer Berücksichtigung dynamischer Entwicklungen - untersucht. Es scheint paradox: Obwohl fossile Brennstoffe die globale Erwärmung befeuern UND immer knapper werden, steigt ihr Konsum durch den Menschen weiter und weiter. Mit allen unbekannten Konsequenzen. Dabei scheint die
Das Ende der Energiewende: Kompromiss von Altmaier und Rösler muss im Bundesrat gestoppt werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 14. Februar 2013 (WK-news) - Rösler und Altmaier – die Totengräber der Energiewende Bundesumweltminister Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Rösler haben sich heute Nacht im Vorfeld des Bund-Länder Treffens auf ein Ende der Erneuerbaren Energien geeinigt. Das wäre zumindest das Ergebnis, wenn die Eckpunkte aus dem Papier so umgesetzt würden (siehe Link 1). Der Kompromiss der beiden Minister liest sich noch schlimmer als schon der Vorschlag von Altmaier vom 28. Januar (siehe Link 2). Rösler hat nun auch noch eine verpflichtende Direktvermarktung für große Anlagen und eine 20-prozentige Kürzung bei der Windenergie in das Papier eingebracht. Dass es bei der Windenergie eine Überförderung an guten und sehr guten Standorten
Rückenwind für den Ökolandbau in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - Minister Habeck erhöht die Fördersätze Kiel - Die Landesregierung will den Ökolandbau stärken. "Wir werden die Fördersätze in diesem Jahr deutlich erhöhen, damit der Ökolandbau in Schleswig-Holstein wieder eine wirtschaftliche Perspektive hat", erklärte Landwirtschaftsminister Robert Habeck. So sollen die Fördersätze von derzeit 137 Euro je Hektar Acker und Grünland auf 180 Euro angehoben werden. In den ersten beiden Jahren der Betriebsumstellung soll die Prämie künftig 280 statt bisher 262 Euro je Hektar betragen. "Damit gleichen wir die Fördersätze denen an, die in den meisten anderen Bundesländern üblich sind und die im Förderrahmen des Bundes als Standard vorgesehen sind", begründet Habeck seine
BDEW zum heutigen Bund-Länder-Treffen zur EEG-Umlage Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 14. Februar 2013 (WK-intern) - Zum heutigen Bund-Länder-Treffen zur EEG-Umlage erklärt Hildegard Müller "Es ist ein wichtiges und notwendiges Signal, dass sich Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium auf ein gemeinsames Vorgehen zur Begrenzung der EEG-Kosten geeinigt haben. Die Inhalte des gemeinsamen Papiers werden im Einzelnen zu bewerten sein. Nach wie vor allerdings bleiben bei den Vorschlägen der beiden Ministerien viele Fragen offen - sowohl in rechtlicher Hinsicht als auch mit Blick auf die konkreten Folgen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Auch die Bundesländer haben heute ihre weitere Gesprächsbereitschaft signalisiert - ein ebenso notwendiges Signal. Alle Beteiligten haben erklärt, bis März einen Kompromiss in dieser auch für die Verbraucher
Energiebörse richtet pan-europäisches Angebot zum Clearing ihres bilateralen Energie-Handels ein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 14. Februar 2013 (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) baut ihr Angebot an OTC-Clearing-Dienstleistungen schrittweise um weitere Produkte aus, die nicht an der EEX oder an Partnerbörsen der European Commodity Clearing (ECC) gehandelt werden. Gemeinsam mit der ECC wird die EEX ab dem 25. Februar 2013 drei weitere Produkte zum OTC-Clearing anbieten. „Durch die Änderungen des regulatorischen und politischen Umfelds gewinnt Clearing über einen zentralen Kontrahenten an Bedeutung“, so Peter Reitz, Vorstandsvorsitzender der EEX Gruppe. „Vor diesem Hintergrund werden wir Marktteilnehmern ein pan-europäisches Angebot zum Clearing ihrer bilateralen Energie-Handelsaktivitäten über die ECC unterbreiten und damit unsere Reichweite auf weitere Commodities und Regionen erhöhen.“ So werden EEX
Die Erneuerbare-Energien-Branche warnt vor dem Abwürgen der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - Sollte es zu einer Umsetzung der heute von den Bundesministern Altmaier und Rösler unterbreiteten Vorschläge zur Energiewende kommen, befürchtet die Erneuerbare-Energien-Branche einen massiven Markteinbruch bei Investitionen in regenerative Kraftwerke sowie ein Ausbremsen des Klimaschutzes. Bei Umsetzung der Vorschläge von Altmaier und Rösler droht weitgehender Stopp der Energiewende Ministervorschläge würden Ausbau Erneuerbarer Energien (EE) auf einen Bruchteil beschränken EE-Branche macht Alternativvorschläge zur Entlastung der Verbraucher in Milliardenhöhe „Die Minister wollen Bürger und Investoren offensichtlich davon abhalten, sich aktiv für die Energiewende einzusetzen“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Die Vorschläge werden heute mit den Umwelt- und Energieministern der Bundesländer diskutiert und dürften dort auf erheblichen
Altmaier und Rösler einigen sich bei Ökostromumlage Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - Altmaier und Rösler wollen Solar- und Windparks und die Industrie dazu verpflichten, sich an der Kostendämpfung zur Ökostromumlage zu beteiligen. Entscheiden werden jedoch die zuständigen Landesminister Die Minister sollen sich auf einen gemeinsamen Vorschlag zur Strompreissicherung geeinigt haben, den sie mit den Bundesländern am Vormittag abstimmen wollen. Neue und bestehende Solar- und Windparks sollen wie die Industrie auch einen Beitrag zur Kostendämpfung der Ökostrom-Umlage leisten. Die Kostenersparnis wird für 2014 auf 1,86 Milliarden Euro geschätzt - dadurch soll der Anstieg der Stromkosten vermieden werden, die Strompreisbremse soll die Preise für zwei Jahre eingefrieren. Besitzer von Solaranlagen und Kleinwindkraftanlagen, die ihren Strom selbst
Tschernobyl ist auf Dauer so nicht zu sichern Mitteilungen News allgemein 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-news) - Tschernobyl-Einsturz: Das ist nur der Anfang Gestern ist das Dach der Maschinenhalle des vor 26 Jahren explodierten Atomreaktors 4 in Tschernobyl teilweise eingestürzt. Nach der Explosion im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl am 26.4.1986 wurden 6,7 Tonnen des radioaktiven Kernbrennstoffs aus dem Reaktor in der Umgebung verstreut, teilweise mehrere tausend Kilometer weit. Der provisorische Sarkophag, der auf den zerstörten Fundamenten und auf Entlüftungsschächten des explodierten Reaktorgebäudes gebaut wurde, droht immer wieder einzustürzen. Jährlich laufen bis zu 2000 Kubikmeter Regen- und Tauwasser durch die Ritzen in den baufälligen Sarkophag, die durch den Kontakt mit den hochradioaktiven Materialien dann selbst zu Atommüll werden und