Die EEG-Kosten der Vergangenheit sind eben nicht die EEG-Kosten des heutigen Ausbaus! Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 11. Oktober 2026 400 Millionen Euro für neue Erneuerbare im Vergleich zu 2,5 Milliarden Euro für drei Monate Tankrabatt: (WK-intern) - Eine neue enervis-Studie für den LEE NRW zeigt, dass neue Wind- und Solaranlagen 89 Prozent weniger Förderung benötigen als das vergleichbare EEG-Bestandsportfolio. Ihre jährlichen Förderkosten liegen damit bei weniger als einem Sechstel der Steuermindereinnahmen durch den Tankrabatt. Während im Bundestag darüber beraten wird, die Förderung neuer Wind- und Solaranlagen weiter zu reduzieren, zeigt eine neue Studie im Auftrag des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW): Die tatsächlichen Förderkosten heutiger Erneuerbarer liegen weit unter den Milliardenbeträgen, mit denen in der öffentlichen EEG-Debatte häufig argumentiert wird. Die von
Pachthöhenbegrenzung für Windenergie kann Bundeshaushalt um Milliarden entlasten Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Oktober 2026 Die Begrenzung von Pachtzahlungen für Windenergieanlagen an Land im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) kann erheblich dazu beitragen, die Kosten der Energiewende zu senken und den Bundeshaushalt dauerhaft zu entlasten. (WK-intern) - Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) in München im Auftrag des VKU. FfE-Kurzgutachten im Auftrag des VKU zeigt, dass Einsparungen bei EEG-Kosten von 13 bis 37 Milliarden Euro bis 2045 möglich sind Die Begrenzung von Pachtzahlungen für Windenergieanlagen an Land im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) kann erheblich dazu beitragen, die Kosten der Energiewende zu senken und den Bundeshaushalt dauerhaft zu entlasten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten der Forschungsstelle für Energiewirtschaft
Trotz Einbruch bei der Windenergie, Erneuerbare sind 2019 größte Stromerzeuger Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Januar 2020 Erneuerbare-Bilanz 2019: (WK-intern) - Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien überholt Strom aus Kohlekraftwerken, aber Dynamik des Zubaus ist deutlich geschwächt. Verkehrs- und Wärmewende lassen weiter auf sich warten. 2020 muss Jahr der Entscheidungen werden. Der BEE sieht die Bilanz der Erneuerbaren Energien zum Jahreswechsel gemischt. „Es ist ein großer Erfolg, dass 20 Jahre nach Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes mit mehr als 42 Prozent mittlerweile mehr Strom aus Erneuerbaren Energien als aus Stein- und Braunkohle in Deutschland erzeugt wird“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), zur vorläufigen Auswertung der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) beim Umweltbundesamt (UBA), die kurz vor Weihnachten bekannt gegeben wurde.
Experten aus Wissenschaft und Politik fordern andere Finanzierung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 24. Oktober 2017 Veranstaltung "Zukunft der Energiewende" am 11. Oktober 2017 im Haus der Deutschen Gießerei-Industrie, Düsseldorf (WK-intern) - Auf einer Veranstaltung des „Bündnis faire Energiewende“ – einem Zusammenschluss von sieben Verbänden mittelständischer Branchen mit insgesamt etwa 10 000 Mitgliedsunternehmen – am 11.10.2017 in Düsseldorf waren sich alle Diskutanten und Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft darüber einig, dass der Strompreis inklusive Abgaben in Deutschland dringend gesenkt werden muss. Es wurde erneut deutlich, dass die Belastungen durch die hohen Umlagen auf den Strompreis nicht länger tragbar sind. Selbst der gewünschte weitere Ausbau der Elektrifizierung (Elektromobilität/Sektorkopplung) ist wegen des hohen Strompreises gefährdet. Vorträge von Prof. Dr. Dieter
Zahlt jede Familie 1.000 Euro pro Jahr für die Kosten des EEG? Erneuerbare & Ökologie 28. Januar 2014 ... - über die Rechenkünste von Wirtschaftskorrespondenten In einem F.A.Z.-Kommentar wurde fälschlicher Weise behauptet, dass jede deutsche Familie den EEG-Ausbau mit 1.000 Euro pro Jahr zwangsweise finanziert. Das BHKW-Infozentrum deckt die Rechenfehler der F.A.Z.-Wirtschaftsfachleute auf. (WK-news) - Im Wirtschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) haben sich am 9. Januar 2014 zwei Wirtschaftskorrespondenten ausgetobt. Dabei wird die Behauptung aufgestellt, dass sich jede vierköpfige Familie 2013 zwangsweise mit 1.000 Euro am Ausbau der regenerativen Energien beteiligt hätte. Das BHKW-Infozentrum Rastatt (http://www.bhkw-infozentrum.de) hat sich mit dieser Aussage beschäftigt und im Rahmen des Energiewende-Blogs nachgerechnet. Daraus entstanden ist der Bericht "1.000 Euro EEG-Umlage pro Familie und Jahr ?!?
BDEW zum heutigen Bund-Länder-Treffen zur EEG-Umlage Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 14. Februar 2013 (WK-intern) - Zum heutigen Bund-Länder-Treffen zur EEG-Umlage erklärt Hildegard Müller "Es ist ein wichtiges und notwendiges Signal, dass sich Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium auf ein gemeinsames Vorgehen zur Begrenzung der EEG-Kosten geeinigt haben. Die Inhalte des gemeinsamen Papiers werden im Einzelnen zu bewerten sein. Nach wie vor allerdings bleiben bei den Vorschlägen der beiden Ministerien viele Fragen offen - sowohl in rechtlicher Hinsicht als auch mit Blick auf die konkreten Folgen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Auch die Bundesländer haben heute ihre weitere Gesprächsbereitschaft signalisiert - ein ebenso notwendiges Signal. Alle Beteiligten haben erklärt, bis März einen Kompromiss in dieser auch für die Verbraucher