Vier Videos: Energiewende-Konferenz bei der Heinrich Böll Stiftung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Veranstaltungen 22. Februar 201422. Februar 2014 Energiewende-Konferenz bei der Heinrich Böll Stiftung Wie geht die Energiewende jetzt weiter? (WK-intern) - Wird es ein kompletter Umbau des Energiesystems werden? Wie weiter mit der deutschen Energiewende? - Pläne der neuen Bundesregierung Rainer Baake Staatssekretär für Energie, BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin Kommentare und Diskussion Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer Leiter IASS Potsdam und Vorsitzender des Rates von Agora Energiewende, Berlin Hildegard Müller Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums, BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Berlin Oliver Krischer MdB stellvertretender Fraktionsvorsitzender BÜNDNIS '90/DIE GRÜNEN, Berlin Holger Lösch Mitglied der Hauptgeschäftsführung, BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie, Berlin Rainer Baake Staatssekretär für Energie, BMWi -
Ingenieurpraktikum in Sachen Energiewende und Kraft-Wärme-Kopplung Mitteilungen Technik 22. Februar 2014 Seit acht Jahren bieten BHKW-Consult und BHKW-Infozentrum Ingenieurs-Praktika an. Eine neue Praktikumsstelle ist ab August 2014 verfügbar. Insgesamt vier Ingenieurspraktikanten waren in den letzten zwölf Monaten im Ingenieurbüro BHKW-Consult beschäftigt. Derzeit schreibt ein Student seine Bacherlorarbeit beim Planungsbüro BHKW-Consult. Ab August 2014 bietet das BHKW-Infozentrum (www.bhkw-infozentrum.de) in Kooperation mit dem Ingenieurbüro BHKW-Consult (www.bhkw-consult.de) weitere Ingenieurs-Praktika im Themenbereich Blockheizkraftwerke (BHKW) und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) an. Themenschwerpunkte für die Praktikantinnen und Praktikanten in den nächsten Monaten wird die Mitarbeit bei Wirtschaftlichkeits-Vergleichsrechnungen von BHKW-Anlagen sowie einer Marktanalyse des BHKW-Marktes sein. Außerdem soll ein Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen der Biomethan- und der Erdgasnutzung in BHKW-Anlagen verfasst werden. Für die Praktikumsstellen in
New UN Foundation Report on Micro-grids and Electrification Mitteilungen 22. Februar 2014 New Report on Micro-grids and Electrification Study by the UN Foundation’s Energy Access Practitioner Network Focuses on India, Indonesia, and Haiti (WK-intern) - Washington, DC – The United Nations Foundation today released a groundbreaking new study evaluating the contribution of micro-grids to electrification in developing countries. Researchers from Carnegie Mellon University and the Renewable and Appropriate Energy Laboratory of the University of California, Berkeley, together with the UN Foundation’s Energy Access Practitioner Network, collaborated on “Micro-grids for Rural Electrification: A critical review of best practices based on seven case studies.” The research was led by Professor Daniel M. Kammen of UC Berkeley and
Kategorie normal – Vattenfalls Pannenreaktor Brunsbüttel: Pumpe versagt in einem Zwischenkühlkreislauf Behörden-Mitteilungen 21. Februar 2014 Kernkraftwerk Brunsbüttel: Ausfall einer Pumpe im Zwischenkühlkreislauf BRUNSBÜTTEL/KIEL. Im abgeschalteten Kernkraftwerk Brunsbüttel ließ sich eine Pumpe in einem Zwischenkühlkreislauf nicht starten. (WK-intern) - Ursache war nach derzeitigem Kenntnisstand ein defekter Schaltanlageneinschub. Die Betreibergesellschaft hat dies der Atomaufsichtsbehörde gemäß der atomrechtlichen Meldeverordnung fristgerecht und vorläufig mit der Kategorie „N“ (normal) gemeldet. Bei einem erneuten Versuch funktionierte der Einschub ordnungsgemäß und die Pumpe konnte gestartet werden. Es sollen nun allerdings noch weitere Untersuchungen zur Ursache durchgeführt werden. Vattenfall beabsichtigt, das defekte Bauteil gegen ein Reservebauteil auszutauschen. Der betroffene Zwischenkühlkreislauf dient der Wärmeabfuhr des Reaktors an die Elbe. Im Anforderungsfall werden folgend den Betriebsvorschriften weitere Kühlsysteme
Neue Turbinenschleifmaschine für Anlagenbauer, Werften und Gießereien Mitteilungen 21. Februar 2014 Noch schneller schleifen – bei halbem Gewicht Atlas Copco Tools revolutioniert die Metallbearbeitung. Der Konzern bringt eine neue Turbinenschleifmaschine auf den Markt, die mit 2,5 kW Leistung schneller arbeitet und weit mehr Material abträgt als alle anderen Werkzeuge dieser Leistungsklasse: die GTG 25. (WK-intern) - Dabei wiegt der Schleifer nur etwa halb so viel wie konventionelle Maschinen – und ist damit eine Klasse für sich. Essen - Nach mehreren Jahren Entwicklung – und über 20 Jahren Erfahrung mit turbinengetriebenen Werkzeugen – bringt Atlas Copco nun seinen neuen Turboschleifer GTG 25 auf den Markt. „In Bezug auf Leistung, Belastbarkeit, Ergonomie und Bedienkomfort ist die
Dokumentationsreise: japanischen Regierung ignoriert das Schicksal der Menschen in Fukushima Mitteilungen Ökologie 21. Februar 201421. Februar 2014 Greenpeace: Krise in Fukushima nimmt kein Ende Drohende Renaissance der Atomkraft in Europa muss verhindert werden Tokio/ Wien – Drei Jahre nach der verheerenden Atomkatastrophe in Fukushima ist kein Ende der Krise in Sicht. Sechs ExpertInnen und ZeugInnen haben diese Woche gemeinsam mit Greenpeace Japan die Regionen um das havarierte Atomkraftwerk bereist und heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Tokio die massiven Probleme der Menschen vor Ort verdeutlicht. „Mit dieser Dokumentationsreise möchten wir der Weltöffentlichkeit die Wahrheit über Fukushima zeigen. Die Menschen in der Region leiden heute stärker denn je unter den Folgen der Atomkatastrophe und ihr Schicksal wird von der japanischen
Landtagsrede von Minister Habeck zu Fracking Behörden-Mitteilungen 21. Februar 2014 Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind uns einig, der Landtag wie auch die Landesregierung lehnen Fracking zur Gasgewinnung mit unabsehbaren Folgen für unsere Umwelt ab. (WK-intern) - Diese generelle Positionierung, sowie das Ergebnis der Ausschussberatungen des Landtages begrüße ich daher ausdrücklich. Ein solcher Beschluss gibt der Landesregierung die notwendige Rückendeckung für ihre bundesweiten Initiativen gegen Fracking. Ich erwähne in diesem Zusammenhang noch einmal die bereits in den Bundesrat eingebrachte Initiative der Landesregierung zur Änderung der Bundesberggesetzes, mit der Fracking von Kohlenwasserstoffen aus unkonventionellen Lagerstatten mit gefährlichen Stoffen verboten werden soll. Um diese Initiative weiter mit Leben zu erfüllen, habe ich
Strompreislüge: Atom und Kohle verursachen 360 Euro pro Jahr zusätliche Kosten für jeden Haushalt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Februar 2014 Bürger subventionieren Atom und Kohle mit 40 Milliarden Euro pro Jahr Steuergeldern Atom und Kohle verursachen Kosten über die Stromrechnung hinaus, die sich für einen durchschnittlichen Haushalt umgerechnet auf rund 360 Euro pro Jahr belaufen. (WK-intern) - Das geht aus einer Kurzanalyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG hervor. Rund ein Drittel weniger, etwa 220 Euro, zahlt ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden im Jahr 2014 über die EEG-Umlage für den Ausbau der Erneuerbaren. „Die Preise am Strommarkt sind verzerrt. Während die Förderung von Wind und Sonne gut sichtbar in der Stromrechnung ausgewiesen
Bittbrief der Häfen für die Umsetzung der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen Mitteilungen News allgemein Schleswig-Holstein 21. Februar 2014 Appell an den nationalen maritimen Koordinator zur Bedeutung der Häfen Schleswig-Holsteins GvSH appelliert an Uwe Beckmeyer, maritimer Koordinator der Bundesregierung, Deutschlands drittgrößten Hafenstandort Schleswig-Holstein bei der Umsetzung erforderlicher Infrastrukturmaßnahmen entsprechend seiner Bedeutung zu berücksichtigen. (WK-intern) - Der Gesamtverband Schleswig-Holsteinischer Häfen, GvSH, richtet sich mit einem Appell an Uwe Beckmeyer, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft. In dem Brief bittet der Verband um entsprechende Berücksichtigung bei der Umsetzung von dringenden Infrastrukturmaßnahmen. In seiner Position als drittgrößter Hafenstandort in Deutschland, fordert der GvSH beim maritimen Koordinator, den Schleswig-Holsteinischen Häfen die nötige Priorisierung auf der Bundesagenda
Deutsche Öffentlichkeit kann zum Entwurf des tschechischen Energiekonzepts Stellung nehmen Behörden-Mitteilungen 21. Februar 2014 Die deutsche Öffentlichkeit und die deutschen Behörden haben von heute an die Möglichkeit, zum Entwurf des aktualisierten staatlichen Energiekonzepts der Republik Tschechien Stellung zu nehmen. Die Beteiligung der deutschen Öffentlichkeit erfolgt im Rahmen des grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfungsverfahrens (SUP-Verfahren). Die Beteiligung hatte die Bundesregierung der zuständigen tschechischen Behörde mitgeteilt. (WK-intern) - Das SUP-Verfahren muss gemäß europa- und völkerrechtlicher Verpflichtungen im Falle möglicher grenzüberschreitender Auswirkungen durchgeführt werden. Es verfolgt das Ziel, Pläne und Programme im Laufe ihrer Ausarbeitung und vor ihrer Genehmigung unter Einbeziehung angrenzender Staaten einer Umweltprüfung zu unterziehen. Stellungnahmen und Eingaben, auch in deutscher Sprache, sind ab sofort unmittelbar an die zuständige Behörde
Kranwaage PCE-CS 3000N / 5000N für sichere Wägungen Mitteilungen 21. Februar 2014 In den Bereichen von Industrie und Handwerk müssen in vielen Firmen Lasten an Kränen gewogen und ermittelt werden. Zuverlässige Kranwaagen sind unabdingbar und müssen höchsten technischen Ansprüchen genügen. Es gibt Kranwaagen mit verschiedenen Wiegebereichen. Je nach dem in welchem Rahmen sich die zu wiegenden Materialien befinden, wird die passende eingesetzt. (WK-intern) - Die PCE Deutschland GmbH hat eine neue Kranwaage PCE-CS 3000N / 5000N auf den Markt gebracht, die eine überarbeitete Version unserer Erfolgsserie PCE-CS HD ist. Ein besonders hoher Messbereich bis 3000 kg bzw. 5000 kg sorgt für eine sichere Anwendung und kann von Industrien und Baubetrieben genutzt werden, die sehr
Energiewende retten! Jetzt spenden, jetzt demonstrieren! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Februar 2014 erinnern Sie sich noch? Zu Zehntausenden füllten wir vor drei Jahren die Straßen und zwangen Kanzlerin Angela Merkel, acht Reaktoren auf einen Streich abzuschalten. Sie musste die verlängerten Laufzeiten für Atomkraftwerke zurücknehmen. Jetzt sind wir wieder gefragt und müssen unsere geballte Kraft aufbringen! Diesmal, um die Energiewende zu retten. (WK-intern) - Was wir vorhaben, sehen Sie in unserem Kurzfilm. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will die Energiewende ausbremsen. Es ist an uns, ihn daran zu hindern – damit Klimaschutz und Atomausstieg nicht in Gefahr geraten. Genau deshalb haben wir Großes vor: Am 22. März 2014 wollen wir mit zehntausenden Menschen auf die Straße gehen – und