Neue Laserschweißtechnologie für die Fertigung von Li-Ionen-Batterien Mitteilungen Technik 16. Oktober 2014 Reutlingen - Hightech-Maschinenbau für die Wachstumsmärkte der Zukunft: “Electronic Components“, „Electronic Devices“, „Solar“ und „Energy Storage“ – das sind die Geschäftsfelder der Manz AG. Unsere Expertise basiert dabei auf sechs Kerntechnologien: Automation, Messtechnik, Drucktechnologie, Laserprozesstechnik, nasschemische Prozesse und Vakuumbeschichtung. Heute: Unsere Laser-Kompetenz am Beispiel einer von Manz entwickelten Technologie für das Laserschweißen in der Fertigung von Li-Ionen-Batterien. (WK-intern) - Geschweißte Kontaktverbindungen zwischen einzelnen Batteriezellen sind zuverlässiger und kostengünstiger als verschraubte Kontakte oder der Einsatz von bimetallischen Busbars. Das Schweißen der Ableiter-Kontakte aus Aluminium und Kupfer ist jedoch technologisch anspruchsvoll, denn die entstehende Schweißnaht ist umso spröder, je mehr sich die beiden ungleichen
ABB modernisiert HGÜ-Verbindung zwischen Deutschland und Dänemark Mitteilungen Technik 16. Oktober 2014 ABB hat von Energinet.dk, dem Übertragungsnetzbetreiber in Dänemark, und 50Hertz, dem für den Osten Deutschlands zuständigen Übertragungsnetzbetreiber, einen Auftrag in Höhe von 16 Millionen US-Dollar für die Modernisierung der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Verbindung (HGÜ-Verbindung) Kontek erhalten. (WK-intern) - ABB erhält Auftrag zur Modernisierung einer HGÜ-Verbindung zwischen Deutschland und Dänemark Zürich / Mannheim - Die HGÜ-Verbindung hat eine Übertragungskapazität von 600 Megawatt (MW). Der Auftrag wurde im dritten Quartal gebucht. Im Leistungsumfang enthalten sind die Installation des neuesten Schutz- und Leittechniksystems MACH von ABB, Remote-Bedienstationen sowie Schulung und Ersatzteile. Die HGÜ-Verbindung wurde ursprünglich 1995 von ABB gebaut. Die Modernisierung wird für eine erhöhte Betriebssicherheit der Verbindung sorgen
Besondere Ausgleichsregelung: Rückgang der beantragten privilegierten Strommenge Behörden-Mitteilungen 16. Oktober 2014 Dr. Wallraff: Neue Besondere Ausgleichsregelung leistet Beitrag zur Stabilisierung der EEG-Umlage Eschborn - Die Neugestaltung der Besonderen Ausgleichsregelung hat dazu geführt, dass die beantragte Strommenge, die für die Berechnung der EEG-Umlage maßgeblich ist, auf 117,8 TWh gesunken ist (2013: 119,3 TWh). (WK-intern) - Weiterhin ist die Zahl der beantragten Abnahmestellen – das BAFA begrenzt abnahmestellenbezogen – von 3.485 im Jahr 2013 auf nunmehr 3.391 gefallen. Die Anzahl der antragstellenden Unternehmen hat sich im Vorjahresvergleich nur leicht auf 2.452 erhöht (Vorjahr: 2.388). Diese leichte Verschiebung ergibt sich im Wesentlichen aus Unternehmensumstrukturierungen. „Die Neuregelung der Besonderen Ausgleichregelung leistet damit einen Beitrag zur Stabilisierung der EEG-Umlage“, so
EEG-Umlage sinkt geringfügig: Entlastungseffekt für die Verbraucher ist jedoch nur gering Mitteilungen 16. Oktober 2014 BDEW zur Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015: Unterschiedliche Faktoren beeinflussen Strompreise In vielen Regionen steigende Netzentgelte absehbar Von Vertriebsunternehmen beinflussbarer Strompreisanteil bei nur noch rund 25 Prozent (WK-intern) - Berlin - "Dass die EEG-Umlage geringfügig sinkt, ist erfreulich. Der damit verbundene Entlastungseffekt für die Verbraucher ist jedoch leider nur gering. Aus der künftigen Höhe der EEG-Umlage allein lässt sich zudem keine generelle Prognose über die kurzfristige Preisentwicklung ableiten. Zahlreiche weitere Faktoren beeinflussen den Strompreis. In vielen Regionen muss beispielsweise mit weiter steigenden Netzentgelten gerechnet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015. Die Umlage sinkt im kommenden Jahr erstmals
Erdgas-Boom kann den Klimawandel nicht verlangsamen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. Oktober 2014 Der Erdgas-Boom durch den Einsatz von Technologien wie Fracking wird voraussichtlich nicht zu einer Verringerung der Treibhausgas-Emissionen führen. Die Verbrennung von Erdgas erzeugt im Vergleich zu Kohle zwar nur etwa die Hälfte der CO2-Emissionen pro Energieeinheit. Aber wenn Erdgas reichlich verfügbar und somit billig wird, hat dies letztlich auch einen höheren Energieverbrauch zur Folge. Die schmutzige Kohle würde durch Gas nur zum Teil ersetzt, wie eine jetzt in der Fachzeitschrift Nature erscheinende Studie zeigt. Die Erhöhung des globalen Gasangebots löst auf den Märkten also Anpassungsdynamiken aus, die den Vorteil vergleichsweise niedrigerer Emissionen wieder zunichte machen würden, wie ein internationaler Vergleich von
Atomaussteig: Vattenfall fordert 4,7 Mrd. Euro Entschädigung Mitteilungen 16. Oktober 2014 Vattenfall ist kein Partner für Berlin In der Klage Vattenfalls gegen die Bundesrepublik wurde gestern die Höhe der Schadensersatzforderung bekannt. Der Energiekonzern fordert 4,7 Mrd. Euro Entschädigung für die Stilllegung seiner Atomkraftwerke. Dazu erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: "Vattenfall ist kein vertrauenswürdiger Partner für Berlin. Dies macht die unverschämt hohe Schadensersatzforderung Vattenfalls deutlich. Wer so dreist gegen den Atomaussteig klagt, hat offensichtlich keinerlei Interesse an der Energiewende, sondern ausschließlich am Profit. Als fortschrittlicher Netzbetreiber für Berlin hat Vattenfall sich damit disqualifiziert. Wir gehen davon aus, dass der Berliner Senat die Schadensersatzklage Vattenfalls auch bei der Neuvergabe des Berliner Stromnetzes berücksichtigen wird. Wer
MVV Energie beteiligt sich mit 50,1% an juwi Kooperationen Mitteilungen 16. Oktober 2014 Starke Partnerschaft für die Energiewende: Mannheimer MVV Energie AG und Wörrstädter juwi AG setzen künftig gemeinsam auf den Ausbau erneuerbarer Energien Partner wollen erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig ausbauen Umfangreiche Pipeline für Windenergie-Projekte in Deutschland und sehr gutes internationales Standing schaffen Basis für stabiles Wachstum Projektentwickler juwi stärkt Eigenkapitalbasis Wichtiger Meilenstein der Restrukturierung erreicht Der Wörrstädter Projektentwickler für erneuerbare Energien juwi hat einen neuen Partner: Spätestens zum Jahresende wird sich die Mannheimer MVV Energie AG im Wege einer Kapitalerhöhung mit 50,1 Prozent mehrheitlich an der juwi AG beteiligen. Das hat der Aufsichtsrat der MVV Energie AG gestern Abend beschlossen. (WK-intern) - Über finanzielle und organisatorische Details
Potenzial für sinkenden Haushaltsstrompreis 2015 ist gegeben Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. Oktober 2014 - Gründe sind sinkende EEG-Umlage ab 2015 und niedrige Börsenstrompreise Berlin - Wie die Übertragungsnetzbetreiber heute mitgeteilt haben, sinkt die EEG-Umlage erstmals seit Einführung leicht von aktuell 6,24 Cent je Kilowattstunde auf 6,17 Cent je Kilowattstunde im kommenden Jahr. (WK-intern) - Der Rückgang und die seit mehreren Jahren niedrigen Großhandelsstrompreise könnten sich positiv auf den Haushaltsstrompreis auswirken: „Das Potenzial für sinkende Haushaltsstrompreise ist da“, so Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „2015 könnte ein Drei-Personen-Musterhaushalt rund 30 Euro sparen, wenn die Stromversorger die gesunkenen Kosten für EEG-Umlage und Beschaffung weitergeben.“ „In den vergangenen Jahren wurden Preiserhöhungen häufig mit der steigenden
Alstom baut in Italien zwei Phasenschieberanlagen für Terna Rete Italia Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. Oktober 2014 Alstom hat als Teil eines Konsortiums1 den Zuschlag für den Bau von zwei Phasenschieberanlagen in den Städten Partinico und Favara (Sizilien, Italien) vom führenden italienischen Stromnetzbetreiber Terna Rete Italia S.p.A. erhalten. Der Anteil von Alstom hat einen Wert von rund 30 Millionen €, die Inbetriebnahme wird im Dezember 2015 erwartet. (WK-intern) - Alstom wird in Partinico und Favara zwei Phasenschieberanlagen bauen, die auf Alstom-TOPAIR-Technologie (luftgekühlte Turbogeneratoren) basieren. Sie werden regelbare Blindleistung zur Kompensation von Spannungsschwankungen und zur Sicherstellung der Netzstabilität zur Verfügung stellen. Der Lieferumfang für jede der Anlagen beinhaltet einen Generator, das Steuerungssystem, die Sammelschiene, den Generatorleistungsschalter und einen Maschinentransformator. Favara befindet
Sagen Sie klar NEIN zur Atomkraft und JA zur Energiewende! Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Oktober 2014 UWD, IG Windkraft und UMA fordern Bundesregierung und BK Faymann auf: Setzen Sie sich in der EU für verbindliche Ziele punkto Treibhausgasreduktion, Erneuerbare und Energieeffizienz ein! Wien - Nach dem Skandal um die Milliardensubventionen für das britische AKW Hinkley Point C torpediert die Fossil- und Atomlobby erneut die Energiewende: Beim heute anberaumten ECOFIN-Rat in Luxemburg wird auch die Klima- und Energiepolitik der EU für 2030 besprochen. (WK-intern) - Springender Punkt: Die Länder, die Atomkraft (UK, Ungarn, u. a.) und Kohle (Polen) forcieren, lehnen verbindliche Ziele für Erneuerbare ab, um Atomenergie und Kohle noch auf Jahrzehnte fördern zu können. Solange Österreich nicht mit
Energy Brainpool wirkt an der Berechnung der EEG-Umlage 2015 mit Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. Oktober 2014 Berlin - Jährlich am 15. Oktober veröffentlichen die Übertragungsnetzbetreiber die EEG-Umlage für das folgende Kalenderjahr. (WK-intern) - Energy Brainpool hat in diesem Zusammenhang, wie auch in den Jahren 2011-2014 an der Berechnung mitgewirkt und erstellte die Prognose der Marktwertfaktoren der erneuerbaren Energien für das Jahr 2015. Gemäß § 3 Absatz 2 AusglMechV sind die Übertragungsnetzbetreiber verpflichtet, bis zum 15. Oktober eines Kalenderjahres die EEG-Umlage für das folgende Kalenderjahr zu ermitteln und zu veröffentlichen. Energy Brainpool wurde im Zuge dessen mit der Ermittlung der Prognose der Marktwertfaktoren und somit des Marktwertes der erneuerbaren Energien für das Jahr 2015 beauftragt. Der Marktwertfaktor stellt dar,
Treibhausgasminderung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien bilden EU-Klima- und Energierahmen 2030 Mitteilungen 15. Oktober 2014 Staatssekretär Baake: Zieltrias für 2030 ist kostengünstigster und effektivster Weg für die Dekarbonisierung des europäischen Energiesystems Im Vorfeld der am 23./24. Oktober 2014 anstehenden Entscheidung des Europäischen Rates über den EU-Klima- und Energierahmen 2030 treffen sich zur Stunde auf Einladung des Staatssekretärs für Energie im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, hochrangige Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten, der europäischen Institutionen sowie der Industrie und Wissenschaft in Brüssel. (WK-intern) - Staatssekretär Baake betonte am Rande der Veranstaltung mit dem Titel „powerupgrade2030“: „Der EU-Klima- und Energierahmen 2030 stellt die Weichen für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Energieversorgungsicherheit in Europa. Ein verlässlicher Rahmen mit einer Zieltrias für Treibhausgasminderungen, erneuerbare