Fünf wesentliche Trends in der Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Dezember 2014 Das Thema Nachhaltigkeit gewann bei Medien, Öffentlichkeit und Unternehmen in den letzten 12 Monaten weiter an Bedeutung. (WK-intern) - Was sind die Sustainability Trends 2015? Die DFGE - Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – ist der Frage nachgegangen und sieht für das neue Jahr fünf wesentliche Trends. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – ist seit 1999 im Bereich der Sustainability Intelligence tätig. Die DFGE verfolgt die Entwicklungen zu mehr Nachhaltigkeit als Beratungs- und IT-Unternehmen innerhalb von Kundenprojekten, als unabhängiges Institut sowie als akkreditierter CDP Silver Climate Change Consultancy Partner. Für das Jahr 2015 prognostiziert die
Build clean community energy, activists tell UN climate talks Mitteilungen Ökologie 6. Dezember 2014 LIMA, PERU -One week before UN climate talks conclude here, Friends of the Earth International activists urged the participating 195 nations to start building clean, sustainable, community-based energy solutions. (WK-intern) - "We urgently need to decrease our energy consumption and push for a just transition to community-controlled renewable energy if we are to avoid devastating climate change. We must stop subsidising fossil fuels and put this money towards community-based energy solutions,” said Susann Scherbarth, climate justice and energy campaigner at Friends of the Earth Europe. Community-owned renewable energy solutions bring wide ranging benefits, including reduced CO2 emissions, reduced energy consumption, increased public
Bundeskabinett hat Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 "Das ist das umfangreichste Maßnahmenpaket, das je eine Bundesregierung zum Klimaschutz vorgelegt hat", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. (WK-intern) - "Damit zeigen wir, dass wir uns nicht nur Ziele setzen, sondern sie auch einhalten. Das ist ein wichtiges vertrauensbildendes Signal für die Klimakonferenz in Lima." Mit dem Aktionsprogramm stellt die Bundesregierung sicher, dass Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert. Dieses Ziel hatte sich die Regierung 2007 gesetzt. Ohne das Programm hätte Deutschland aktuellen Projektionen zufolge das Ziel um 5 bis 8 Prozentpunkte verfehlt. Hendricks: "Mit diesem Paket werden wir unsere Klimaschutz-Anstrengungen im Vergleich zu den letzten 15 Jahren verdreifachen.
Frau Professor Dr. Kerstin Lange lud zur Offshore Windenergielogistik Diskussion ein Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Dezember 2014 Antrittsvorlesung "Offshore Windenergie - nur ein bisschen Logistik?" - Neue Professur für Logistik und Produktion an der HIWL Professor Dr. Kerstin Lange, langjährige Projektleiterin am ISL, lud zu ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule für Internationale Wirtschaft und Logistik (HIWL) in Bremen ein und diskutierte ihre Projekterfahrungen im Bereich der Offshore Windenergielogistik mit zahlreichen interessierten Teilnehmern. Etwa 60 Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft verfolgten einen spannenden Vortrag, in dem Professor Lange einen Bogen von der generellen Fragestellung zur zukünftigen Energieversorgung über die sich im Aufbau befindliche Offshore Industrie bis hin zu den logistischen Herausforderungen wie Transport und Konstruktion tonnenschwerer Bauteile schlug. PM: HIWL
Patent: Kühlsystem lässt Windkraftanlagen mehr Strom produzieren Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 5. Dezember 2014 Siemens steigert Patenterstanmeldungen um neun Prozent Zwölf Forscher mit über 900 Erfindungen ausgezeichnet 400 Millionen Euro zusätzlich für Forschung und Entwicklung (WK-intern) - Siemens meldete im Geschäftsjahr 2014 rund 4.300 Patente an – neun Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem will das Unternehmen rund 400 Millionen Euro zusätzlich für Forschung und Entwicklung (F&E) ausgeben. Im letzten Geschäftsjahr hat Siemens etwa vier Milliarden Euro in F&E investiert. Zum Erfolg beigetragen haben zwölf Siemens-Forscher und -Entwickler, die zusammen für über 900 Erfindungen und 842 erteilte Einzelpatente verantwortlich sind. Sie wurden am dritten Dezember von Siemens in München als „Erfinder des Jahres 2014“ ausgezeichnet. „Innovation ist einer der tragenden
NATURSTROM senkt den Preis für Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 Die NATURSTROM AG senkt den Preis für ihr Ökostromprodukt naturstrom deutlich. (WK-intern) - Der Öko-Energieanbieter reduziert den Arbeitspreis von 26,95 auf 26,25 Cent pro Kilowattstunde. Der monatliche Grundpreis beträgt wie bisher 7,95 und ist somit schon seit acht Jahren unverändert. Möglich machen die Preissenkung gesunkene Beschaffungskosten für Ökostrom. „Wir konnten mit unseren Ökostrom-Produzenten günstigere Lieferverträge aushandeln“, erläutert Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Diesen Preisvorteil geben wir gerne an unsere Kundinnen und Kunden weiter.“ Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass die Erneuerbare Energien an der Strombörse massiv die Preise drücken. Dieser Preisrückgang wirkt sich auch auf Ökostrom aus Wasserkraftwerken aus, die keine Einspeisevergütung
Über die neue Struktur von Junckers EU-Kommission informiert ein Sonderheft des DNR Mitteilungen 5. Dezember 2014 Sonderheft der EU-Koordination zur neuen Kommission Seit November ist die neue EU-Kommission unter Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Amt. Über die neue Struktur von Junckers Kommission informiert unser Sonderheft „Junckers EU-Kommission – Auf dem Weg zur europäischen Regierung“. Die einzelnen KommissarInnen werden vorgestellt ebenso wie ihr Bezug zu den neuen VizepräsidentInnen und ihre Zuständigkeiten über Generaldirektionen und Behörden. Was ist das Clusterprinzip? Welche VizepräsidentInnen koordinieren die Arbeit welcher KommissarInnen? Welche Arbeitsaufträge hat Kommissionschef Juncker ihnen erteilt? Informationen rund um die neue EU-Kommission erhalten sie im Sonderheft der EU-Koordination des Deutschen Naturschutzrings. [ej] Sonderheft Junckers EU-Kommission Mitteilung: Deutscher Naturschutzring
Von der Automobilindustrie bis zur Windenergieanlage – HPC On Demand auf dem Vormarsch Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 5. Dezember 2014 Warum keine Technologiebranche ohne rechnergestützte Simulation auskommt Viele Hochtechnologiefelder wie die Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Energiewirtschaft, der Wasser- und Schiffbau, Bauwirtschaft und Gebäudetechnik oder aber Medizintechnik stehen bei aller Unterschiedlichkeit vor ähnlichen Herausforderungen: Leistungsfähigkeit, Qualität, Energieeffizienz, Wirksamkeit, Verlässlichkeit, Umwelteigenschaften und nicht zuletzt die industriellen Kosten und der Zeitbedarf bis zur Markteinführung neuer Produkte entscheiden im globalen Wettbewerb über Erfolg oder Misserfolg. (WK-intern) - Numerische Simulation in der Entwicklung – Innovationstreiber aller Technologiebranchen Potsdam - Numerische Simulationen haben sich sowohl in der Wissenschaft als auch in der Industrie rasch als Standard-Werkzeug bei Entwicklung und Erprobung wettbewerbsentscheidender Produkteigenschaften etabliert. Die Anwendungsbandbreite ist dabei branchenübergreifend und groß.
Zukunftsfonds Asse gGmbH: Hendricks macht Millionen Euro für die Region Asse locker Behörden-Mitteilungen 5. Dezember 2014 Noch 2014 eine Million, ab 2015 drei Millionen jährlich (WK-intern) - Für Belastungen, die im Zusammenhang mit der Schachtanlage Asse II stehen, erhält die Region vom Bundesumweltministerium in den nächsten Jahren einen finanziellen Ausgleich in Millionenhöhe. Die erste Tranche von einer Million Euro gab Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute zur Auszahlung an die vom Landkreis Wolfenbüttel gegründete "Zukunftsfonds Asse gGmbH" frei. Damit haben Bund und Landkreis den Weg für eine finanzielle Förderung der Region frei gemacht. Die Stiftungsgesellschaft kann ab sofort ihren Betrieb aufnehmen. Atommüllrückholung Im Atomgesetz ist das Ziel festgelegt, dass die mittel- und schwachradioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II zurückgeholt werden sollen.
Broschüre mit verständlichen Sachinformationen zur Tiefen Geothermie veröffentlicht Forschungs-Mitteilungen Geothermie 4. Dezember 2014 Broschüre „Tiefe Geothermie“ - „Deep Geothermal Energy“ (WK-intern) - Verständliche Sachinformationen zur „Tiefen Geothermie“ erfreuen sich weiterhin eines starken Interesses in der breiten Öffentlichkeit. Aufgrund des großen Erfolgs der deutschen Ausgabe der kostenfreien Broschüre erscheint nun eine überarbeitete Neuauflage in englischer Sprache, um dieses Thema auch einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Alle wesentlichen Eckpunkte dieses Wissensgebietes sind auf 80 Seiten vom Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik und seinen Partnern zusammengestellt worden. Internationale Ziel- und Nutzergruppen sind sowohl Entscheidungsträger in der Politik und Wirtschaft wie auch Journalisten, Lehrer, Studenten und an neuen Technologien Interessierte. Die überarbeitete und ins Englische übersetzte Broschüre wurde in
LichtBlick: Energiewende braucht neue Geschäftsmodelle der dezentralen Energiezukunft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. Dezember 20144. Dezember 2014 Generation reine Energie: Mehr als eine Million LichtBlicker (WK-intern) - Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick geht neue Wege in der Markenkommunikation. „Die Zeiten reiner Ökostromanbieter sind vorbei. Die Energiewende braucht neue Geschäftsmodelle. Diesen Weg gehen wir bei LichtBlick mit SchwarmEnergie konsequent“, erläutert Heiko von Tschischwitz, CEO und Unternehmensgründer von LichtBlick. „Wir haben eine klare Vision für LichtBlick entwickelt: Unser Ziel ist, dass saubere Energie immer, überall und für jeden da ist.“ Das Unternehmen macht seine Kunden zu LichtBlickern. Bei der Gründung von LichtBlick 1998 war die Energiebranche eine Servicewüste. Stromverbraucher wurden kühl als Abnahmestellen bezeichnet. Damals hat LichtBlick als einer der ersten Energieanbieter
Eon: Ein perfider Plan Mitteilungen Ökologie 4. Dezember 2014 es schreibt: Julia Schumacher Lesen, Handeln und Weiterschicken! Liebe Freundinnen und Freunde, (WK-intern) - was mag es bedeuten, wenn der bisher größte deutsche Energiekonzern ankündigt, aus dem Geschäft mit Atom- und Kohlestrom auszusteigen? Wohl nichts anderes, als das er seine mittlerweile unrentablen Unternehmenszweige loswerden möchte. Das perfide: Zum einen suggeriert Eon so seinen KundInnen, ihr Stromlieferant hätte fortan nichts mehr mit AKW-Störfällen und Atommüll-Skandalen zu tun. Zum anderen ist es der Versuch, sich um die gigantischen Kosten zu drücken, die künftig für den AKW-Abriss sowie die Lagerung von Atommüll anfallen. Da wäre sie also – die „Bad Bank“ für Atom-Altlasten, vor der .ausgestrahlt