Oberlandesgericht Düsseldorf: Offshore-Windparkbetreiber befürchten Gewinneinbußen Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Dezember 201420. Dezember 2014 Bundesnetzagentur will auf Stromkabel verzichten (WK-intern) - Am 18. Dezember 2014, 10.00 Uhr, verhandelt der 3. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf im Saal BZ 5 über Eilanträge der Offshore-Windpark-Investoren EnBW Hohe See GmbH, Stuttgart, und der Northern Energy OWP Albatros GmbH, Hamburg, gegen die Bundesnetzagentur. Die Investoren beabsichtigen die Errichtung von Windparks in der Nordsee. Die Bundesnetzagentur genehmigt die Planungen von Leitungen zum Transport des in den Windparks erzeugten Stroms zum Festland. Mit ihren Eilanträgen im Rahmen des Zuweisungsverfahrens wenden sich die Investoren u. a. gegen eine aus beabsichtigten Planungsänderungen der Bundesnetzagentur folgende Reduzierung der ihnen zuzuweisenden Leitungskapazitäten. Die Bundesnetzagentur beabsichtigt, eine der bisher
Umsatz der Firmengruppe Liebherr im Jahr 2014 nahezu auf Vorjahresniveau Mitteilungen 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet die Firmengruppe Liebherr derzeit mit einem Gesamtumsatz von 8‘866 Mio. € (2013: 8‘964 Mio. €) Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet die Firmengruppe Liebherr derzeit mit einem Gesamtumsatz von 8‘866 Mio. € (2013: 8‘964 Mio. €). Im Bereich Baumaschinen und Mining wird ein Rückgang erwartet. Die übrigen Bereiche liegen über dem Vorjahreswert. Baumaschinen und Mining rückläufig, andere Produktbereiche verzeichnen insgesamt ein Plus Investitionen von 820 Mio. € Weltweit mehr als 41‘000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WK-intern) - Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet die Firmengruppe Liebherr derzeit mit einem Gesamtumsatz von 8‘866 Mio. € (2013: 8‘964 Mio. €). Im Bereich Baumaschinen und Mining
Schöne flexible Energiewelt – Der Unternehmens- und Verbraucher- bne-kompass 2/2014 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Bei steigenden Anteilen von erneuerbaren Energien wird Flexibilität zu einem immer wichtigeren Gut des Energiesystems. (WK-intern) - Kraftwerke, Speicher, Lastmanagement oder der Handel können und müssen zu einem effizienten Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch beitragen. Wie eine wettbewerbliche und flexible Energiewelt von Morgen aussehen kann und welche Chancen dabei für Unternehmen und Verbraucher entstehen, zeigt der neue bne-Kompass. Die Energiewende macht die Energieversorgung der Zukunft sauberer und auch flexibler. Wind- und Sonne liefern nicht rund um die Uhr Strom. Der Verbrauch muss sich daher in Zukunft auch nach dem Angebot richten. Noch ist das Energiesystem an vielen Stellen nicht auf die Flexibilisierung ausgerichtet.
Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Atommüll-Fonds: Atomkraftgegner bleiben skeptisch (WK-intern) - Bisher nur Staatssekretärs-Papier. Merkel und Gabriel müssen Verursacher-Haftung durchsetzen. Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden Zum Bericht der "Süddeutschen Zeitung" über Regierungspläne für einen staatlichen Fonds für einen Teil der Atommüll-Rückstellungen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Bei mir überwiegt die Skepsis. Bisher gibt es nur ein Papier von zwei Staatssekretären. Ob sich die Regierung deren Position zu eigen macht, bleibt aber ungewiss. Die Stromkonzerne haben bereits angekündigt, dass sie sich mit allen Mitteln gegen einen Atommüll-Fonds wehren werden, wenn sie nicht gleichzeitig von Kostenrisiken befreit werden. Als Druckmittel setzen sie dabei ihre milliardenschweren Klagen gegen den Atomausstieg
Förderung für Klima- und Kälteanlagen erreicht 2014 Rekordniveau: 31 Millionen Euro ausgezahlt Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat in diesem Jahr Investitionen in Klima- bzw. Kälteanlagen mit rund 31 Millionen Euro bezuschusst. (WK-intern) - Damit konnte das Vorjahresniveau von rund 24 Millionen Euro deutlich übertroffen werden. „Das Förderprogramm für Klima- und Kälteanlagen hat sich sehr gut entwickelt“ betont Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. „Das BAFA bezuschusst seit 2009 Investitionen zur Energieeinsparung bei Klima- und Kälteanlagen. Über diesen Zeitraum konnte der Jahresstrombedarf einer Stadt der Größe von Wiesbaden eingespart werden.“ Seit Beginn des Programms wurden 983 Anlagen mit rund 96 Millionen Euro gefördert, Investitionen von rund 592 Millionen Euro für Anlagen mit einer
MVV Energie AG übernimmt nach juwi auch Windwärts Mitteilungen Windenergie 17. Dezember 2014 MVV Energie übernimmt mit der Hannoveraner Windwärts Energie auch deren französische Tochter und setzt dabei auf 4initia Know-how (WK-intern) - Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG hat zum 01. Oktober 2014 den Hannoveraner Windprojektentwickler Windwärts Energie GmbH übernommen und damit auch die französische Windwärts-Tochter Vents dʼOc Énergies Renouvelables mit Sitz in Montpellier. Mannheim/Berlin - Bei der Bewertung der französischen Projektpipeline hat sich MVV Energie durch das Berliner Ingenieurbüro 4initia unterstützen lassen. Björn Wenzlaff, Geschäftsführer der MVV Windenergie GmbH sowie der Windwärts Energie GmbH bemerkt dazu: „Die Zusammenarbeit mit 4initia hat sehr gut funktioniert, Insbesondere die hohe Kompetenz und Flexibilität der 4initia Mitarbeiter hat uns
Energiebilanz 2014: Windkraft an Land und auf See steigert sich nur noch um ein Prozent Mitteilungen 17. Dezember 2014 Energieverbrauch ist 2014 kräftig gesunken Milde Witterung schont Energieverbraucher Rückgang beim CO2-Ausstoß (WK-intern)- Der Energieverbrauch in Deutschland lag 2014 nach ersten Berechnungen bei rund 13 100 Petajoule (PJ) beziehungsweise 446,5 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Das waren 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit bestätigte sich die Herbstprognose der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, dass der Primärenergieverbrauch in diesem Jahr den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung erreichen wird. Den stärksten Einfluss auf den deutlich zurückgegangenen Energieverbrauch hatte die milde Witterung. Wie die AG Energiebilanzen berechnete, hätte der Energieverbrauch ohne Berücksichtigung des Witterungseinflusses um etwa ein Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen. Da der Verbrauchsrückgang alle fossilen Energieträger betraf,
BGR gibt neues Faltblatt zur Endlagerung von hoch radioaktiver Abfälle heraus Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 17. Dezember 201416. Dezember 2014 Neues Faktenblatt zur Ton- und Tonsteinforschung (WK-intern) - Das Faktenblatt gibt einen Kurzüberblick über die Ton- und Tonsteinforschung der BGR für die Endlagerung radioaktiver Abfälle. Warum erforscht die BGR Tonstein für die Endlagerung? Welche Eigenschaften zeichnen es als Wirtsgestein besonders aus? Wie wird das Gestein „unter die Lupe“ genommen? Diese und weitere Fragen werden verständlich in dem neuen Faktenblatt „Ton- und Tonsteinforschung“ beantwortet. Die BGR erforscht seit den 1990er Jahren die Eignung von Tonstein als geologische Barriere zur Endlagerung hoch radioaktiver Abfälle. Neben dem Wirtsgestein Tonstein untersucht die BGR auch das Langzeitverhalten von geotechnischen Tonbarrieren (Bentonit), die dazu dienen, die radioaktiven Abfälle zu
Hendricks täuscht das Volk – grünes Licht für Fracking geplant Mitteilungen Ökologie 17. Dezember 201416. Dezember 2014 Nach dem nun vorliegenden Gesetzentwurf bleibt nicht mehr viel von den Beteuerungen der Umweltministerin Hendricks. (WK-intern) - In den vergangenen Tagen widersprach bereits ihr Pressesprecher zentralen Punkten aus ihren Beschwichtigungsinterviews vom Wochenanfang. Nun bestätigt sich schwarz auf weiß, dass die Bundesregierung aus CDU und SPD den Kniefall vor der Frackinglobby anstrebt. Vorgesehen ist: Tightgas-Fracking in Sandgestein tiefer 3000m: generell erlaubt. Tightgas-Fracking in Sandgestein flacher 3000m: generell erlaubt. Schiefergas tiefer 3000m: generell erlaubt. (hier verortet die BGR 2/3 ihrer Schiefergas-Schätzung) Schiefergas flacher 3000m: Mit Zustimmung der Komission erlaubt (auch kommerziell!). Schieferöl-Fracking: generell erlaubt. Kohleflözgas tiefer 3000m: generell erlaubt Kohleflözgas flacher 3000m: Mit Zustimmung der Komission erlaubt (auch kommerziell!). Fracking in anderen
Erdgasförderung löste Erdbeben in Niedersachsen aus Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 16. Dezember 201416. Dezember 2014 Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe im GEOZENTRUM HANNOVER stellt Zusammenhang des Erdbebens in Niedersachsen her. (WK-intern) - Das Erdbeben vom 01.05.2014 um 10:30 Uhr MESZ bei Syke mit der Stärke 3,1 im Flachland von Niedersachsen wurde durch die Erdgasförderung in diesem Gebiet ausgelöst. Zu diesem Schluss kommen Mitarbeiter des Fachbereichs Seismologisches Zentralobservatoriums, einer Einrichtung innerhalb der oben genannten BGR, die für Deutschland auch die Einhaltung des Kernwaffenteststoppabkommens(CTBT) seismologisch überwacht. Siehe Links PM: Anonymous
Alstom modernisiert elf Umspannwerke von EnBW-Netz in Baden-Württemberg Aktuelles Mitteilungen 16. Dezember 201416. Dezember 2014 Alstom baut und erweitert elf Umspannwerke in Baden-Württemberg (WK-intern) - Aufträge im Wert von über € 50 Millionen Alstom wurde von der Netze BW, dem Verteilnetzbetreiber der EnBW, mit elf schlüsselfertigen Projekten im Wert von über € 50 Millionen beauftragt. Mit den Projekten wird das Netz der EnBW in Baden-Württemberg modernisiert. Zum Projektumfang gehören der Neubau bzw. die Erweiterung von vier gasisolierten Umspannwerken in der Stuttgarter Innenstadt sowie sieben luftisolierte Anlagen in ländlichen Gegenden. Die Umsetzung der Projekte ist bis 2017 vorgesehen. Alstom wird die erforderlichen elektrotechnischen Komponenten liefern, um die gas- und luftisolierten Umspannwerke zu bauen bzw. zu erweitern. Die schlüsselfertigen Projekte
EnBW-Windpark wird zum größten Adventskranz Deutschlands Mitteilungen Windenergie 16. Dezember 2014 Lichtinstallation im Windpark Neuruppin stimmt kunstvoll auf Weihnachten ein (WK-intern)- „Unser Windpark kann mehr als nur erneuerbaren Strom produzieren.“ Das dachte sich die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), die in Neuruppin-Dabergotz einen Windpark mit acht Anlagen betreibt. Denn vier der Anlagen stehen kreisförmig zueinander und muten aus der Vogelperspektive betrachtet wie ein Kranz an. Zusammen mit dem ortsansässigen Planungsbüro Wenger-Rosenau entstand die Idee, diese einmalige Konstellation für eine ungewöhnliche Lichtinstallation zu nutzen: Beginnend mit dem ersten Advent wird jeden Sonntag eine Windkraftanlage kunstvoll illuminiert und symbolisch als „Adventskerze“ angezündet. Am vierten Advent erstrahlen sie gemeinsam zu Deutschlands größtem Adventskranz. Die Anwohner des Windparks auf