Wichtiger Schritt auf dem Weg zum Weltklimaabkommen geschafft Mitteilungen Ökologie 14. Februar 2015 Genfer Zwischenverhandlungen erarbeiten Grundlage für Pariser Klimagipfel Ende des Jahres (WK-intern) - Die zu Ende gegangenen Klimaverhandlungen in Genf haben nach Einschätzung von Germanwatch eine wichtige Grundlage für den Abschluss eines verbindlichen Weltklimaabkommens in Paris Ende des Jahres geschaffen. Es liegt nun ein von allen Verhandlungsparteien akzeptierter Textentwurf für das Abkommen vor, der jetzt in alle Arbeitssprachen der Vereinten Nationen übersetzt wird. "Nach dem schwierigen Klimagipfel in Lima herrschte in Genf eine konstruktive Arbeitsatmosphäre", sagt Sönke Kreft, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. "Mit der Verabschiedung des Genfer Textes ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg nach Paris geschafft.
Am 16. Februar 2015 sind die Bürger aufgerufen den Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel mit zu entscheiden Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. Februar 201513. Februar 2015 Weiterer Schritt zum Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel – Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren startet (WK-intern) - Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel kommen weiter voran. Am nächsten Montag (16. Februar 2015) wird das Vorhaben der Vattenfall-Betreiber-Gesellschaft von der schleswig-holsteinischen Reaktorsicherheitsbehörde (Energiewendeministerium) öffentlich bekanntgemacht. Das teilte die Behörde heute (13. Februar 2015) in Kiel mit. Die Bekanntmachung erfolgt in Tageszeitungen aus dem Raum Brunsbüttel, im Amtsblatt für Schleswig-Holstein sowie im Internetauftritt des Ministeriums unter schleswig-holstein.de. „Das ist ein wichtiger Schritt, um einen der ältesten Atommeiler Deutschlands endlich loszuwerden. Erst wenn die Atomkraftwerke abgerissen werden, wird der Atomausstieg wirklich sichtbar“, betonte Energiewendeminister Robert Habeck. „Für Brunsbüttel hat Vattenfall
Projektentwickler zum Energiespar-Contracting könne beim BAFA die Zulassung beantragen Behörden-Mitteilungen 13. Februar 2015 Zulassung zum Projektentwickler (WK-intern) - Ab sofort können Berater, die als Projektentwickler im Rahmen des Programms zur Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting tätig werden möchten, ihre Zulassung beim BAFA beantragen. Im Programm zur Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting sind so genannte Projektentwickler als Berater tätig. Ein Projektentwickler ist eine selbstständige oder angestellte natürliche Person, die über die im Rahmen dieses Förderprogramms erforderliche Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit und Qualifikation verfügt und den Antragsteller der Förderung hinsichtlich Contracting-Möglichkeiten im Rahmen der jeweiligen förderfähigen Beratungsleistung objektiv berät und unterstützt. Contracting-Beratungen können nur von Projektentwicklern gefördert werden, die vom BAFA zugelassen sind. Das Verfahren zur Zulassung als Projektentwickler erfolgt über
Einsatz der Fracking-Technologie im Rahmen von Umweltverträglichkeitsprüfungen Behörden-Mitteilungen 13. Februar 201513. Februar 2015 Großes Interesse der Verbände und Länder an Anhörung zu Fracking-Regelungspaket (WK-intern) - Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium haben am 11. und 12. Februar 2015 die Länder- und Verbändeanhörungen zu dem Regelungspaket zum Umgang mit der so genannten Fracking-Technologie abgehalten. Dabei haben sich die Bundesländer und fast 50 Verbände zu den Ende letzten Jahres veröffentlichten Gesetz- und Verordnungsentwürfen geäußert. Diskutiert wurden insbesondere die neuen strengeren Anforderungen zum Einsatz der Fracking-Technologie, die vorgesehenen Fracking-Verbote und die erweiterten Pflichten im Rahmen von Umweltverträglichkeitsprüfungen. Wie zu erwarten gingen die Meinungen über das erforderliche Maß der Regulierung auseinander. Während ein Teil der Teilnehmer die Regelungen als zu weitgehend
Offshore-Windkraft: Forschung im Sinne der Meerestiere Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie 13. Februar 2015 Mehr saubere Energie durch eine steigende Anzahl an Offshore-Windanlagen. (WK-intern) - Was dies jedoch für die Meeresbewohner bedeutet, erforscht eine Wissenschaftlerin in Zusammenarbeit mit Statkraft. Es scheint offensichtlich, dass große, auf dem Meeresboden verankerte Installationen das Meeresleben beeinflussen“, sagt Olivia Langhammer, Postdoc-Stipendiatin an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU). „Wir wissen allerdings wenig darüber, wie das passiert.“ Eine Zusammenarbeit zwischen Statkraft und der NTNU konnte allerdings schon einige Antworten geben. Langhamer hat untersucht, welche Auswirkungen der Windpark Lillgrund auf das marine Ökosystem in der Umgebung hat. „Ich habe mich dazu entschieden, meine Untersuchungen auf zwei Arten zu konzentrieren: die Strandkrabbe und die Fischart
Renewable-Energy-Solutions-Programm: Erneuerbare Energien erfolgreich ins Ausland exportieren Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. Februar 2015 Erneuerbare Energien: dena unterstützt deutsche Unternehmen beim Eintritt in Auslandsmärkte (WK-intern) - Neue Bewerbungsrunde des dena-Renewable-Energy-Solutions-Programms startet am 9. Februar 2015 Das Renewable-Energy-Solutions-Programm (RES-Programm) der Deutschen Energie-Agentur (dena) unterstützt deutsche Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche beim Eintritt in attraktive Auslandsmärkte. Von maximal 235.000 Euro pro Projekt übernimmt das RES-Programm 45 Prozent, den Rest tragen die beteiligten Unternehmen. Die nächste Bewerbungsphase startet am 9. Februar und endet am 27. März 2015. Erneuerbare Energien erfolgreich ins Ausland exportieren Es können Projektvorschläge eingereicht werden, die aus der Installation einer Referenzanlage an einem möglichst repräsentativen Standort – sei es für Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Geothermie, Wind- oder Wasserkraft – sowie
Umweltbundesamt bestätigt hohe Trinkwasserqualität und Handlungsbedarf bei Nitrat Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 13. Februar 2015 BDEW zum Umweltbundesamt-Bericht über dieTrinkwasserqualität: BDEW: Entwurf der Dünge-Verordnung unzureichend Vorsorgeprinzip muss auch beim Thema Medikamenten-Rückstände gestärkt werden (WK-intern) - Das Umweltbundesamt hat heute seinen neuen Bericht zur Trinkwasserqualität vorgelegt. Darin bewertet die Behörde das von den Wasserversorgern an die Kunden gelieferte Trinkwasser erneut mit der Note "sehr gut". Grenzwertüberschreitungen sind dem Bericht zufolge "absolute Einzelfälle". Zugleich macht das Umweltbundesamt auf die Problematik des in vielen Regionen steigenden Nitrat-Gehaltes in Grund- und Oberflächengewässern aufmerksam. Auch die Umweltbehörde sieht hier die Landwirtschaft in der Pflicht, die durch Düngung verursachten Nitrateinträge zu senken. "Der Bericht bestätigt erneut die sehr hohe Qualität von Trinkwasser aus dem Hahn. Die
Kohlendioxid-Fußabdruck entlang von Transportketten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Februar 2015 Verkehrsforscher und Industrie gemeinsam auf dem Weg zu einem globalen Standard (WK-intern) - Wie stark der Transport von Gütern das Klima beeinflusst, rückt immer mehr in den Fokus von Unternehmen und Verbrauchern, die nach dem Kohlendioxid-Fußabdruck ihrer Produkte fragen. Auf der Suche nach einem Standard zur Berechnung von Emissionen entlang von Transportketten analysierten Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit europäischen Partnern im Rahmen des EU Projekts COFRET bestehende Ansätze und Instrumente. Viele Ansätze – kein globaler Standard Es gibt bereits mehr als 100 verschiedene Werkzeuge zur Berechnung von Emissionen entlang von Transportketten, die sich nicht selten über mehrere Länder
Elektromobilität Süd-West: Online-Leitfaden unterstützt KMU im Strukturwandel E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 2015 Elektromobilität mit SystEM (WK-intern) - Neues Projekt im Spitzencluster Elektromobilität Süd-West erstellt Online-Werkzeug zur Identifizierung von Potenzialen zur Besetzung von Nischen und Marktlücken. Der Wandel der Automobilindustrie durch die fortschreitende Elektrifizierung der Fahrzeuge wird sich auf die beteiligten Akteure unterschiedlich auswirken. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich in diesem sehr kompetitiven Umfeld behaupten müssen, ist dieser Strukturwandel eine große Herausforderung. Handlungshilfen für baden-württembergische KMU erarbeitet im Rahmen des Spitzenclusters Elektromobilität Süd-West ein Projektteam unter der Leitung des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart FKFS mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart und der Landesagentur für Elektromobilität
Artenschutz und Windenergie sind keine Gegensätze Behörden-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 11. Februar 2015 Minister Remmel: Artenschutz und Windenergie sind keine Gegensätze Mediationsverfahren zum Repowering von Windanlagen in der Hellwegbörde erfolgreich zu Ende geführt – Naturschutzverbände und Windenergiebranche einigen sich auf abgestimmtes Vorgehen bei zukünftigen Projekten Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will durch den Austausch alter Windanlagen gegen leistungsstärkere Anlagen (Repowering) den Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung erhöhen. Auch in der Hellwegbörde, dem größten Vogelschutzgebiet in NRW, sollen ältere Anlagen gegen neue ersetzt werden. Aufgrund der daraus resultierenden Meinungsverschiedenheiten zwischen Naturschutz und Windenergiebranche wurde auf Initiative des Umweltministeriums ein Mediationsverfahren eingeleitet, das nun abgeschlossen ist. In Soest
DEG Förderprogramme für mehr deutsche Unternehmen Mitteilungen 10. Februar 2015 DEG: Mehr Neugeschäft mit deutschen Unternehmen Neuzusagen 2014 mit 1,47 Mrd. EUR über Vorjahresniveau 855 Mio. EUR für Investitionen in Zukunftsmärkten Klima- und Ressourcenschutz wichtiger Schwerpunkt (WK-intern) - Im vergangenen Jahr sagte die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH 1,47 Mrd. EUR für die Finanzierung privater Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu und konnte damit den Vorjahreswert (2013: 1,45 Mrd. EUR) erneut leicht übertreffen. Besonders erfreulich entwickelten sich die Finanzierungszusagen für deutsche Unternehmen. Mit 253 Mio. EUR (2013: 152 Mio. EUR) stellte die DEG dieser wichtigen Zielgruppe ein deutlich gestiegenes Finanzierungsvolumen bereit. „Der Zuwachs unterstreicht das gestiegene Interesse deutscher Unternehmen an den Märkten in Schwellen-
Powercurve: Neues Konzept für die Installation auf Rotorblätter Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 10. Februar 20159. Februar 2015 Ein vielversprechendes dänisches Konzept für die Installation an Rotorblättern wird in den USA und in Europa getestet (WK-intern) - Zwei dänische Windenergieunternehmen haben in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität von Dänemark und dem Windenergie-Cluster-Zentrum Nord ein bahnbrechendes System entwickelt, die Leistung von Windkraftanlagen zu verbessern entwickelt. Groundbreaking Danish Wind Energy Concept to be tested in USA and Europe A very promising Danish concept for installation on wind turbine blades is being tested in USA and in Europe. The technology is based on knowledge developed over decades and significantly improves the efficiency of the turbine. A new Danish wind energy fairy tale may be on