Energieminister Christian Pegel stellt energiepolitische Konzeption vor Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 18. Februar 2015 In Schwerin hat Energieminister Christian Pegel heute (17.02.2015) die „Energiepolitische Konzeption für Mecklenburg-Vorpommern“ vorgestellt. (WK-intern) - Pegel: „Das Papier bietet eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation mit daraus abgeleiteten Zielvorgaben und Handlungsempfehlungen. Es ist kein abschließendes Papier, das die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern im Detail auf Jahrzehnte plant. Vielmehr werden Ziele und Handlungsansätze für die Energiepolitik im Land allgemein formuliert. Umgesetzt wird dies in jeweils eigenen Verordnungen, Gesetzen und Richtlinien.“ Entstanden ist die „Energiepolitische Konzeption für Mecklenburg-Vorpommern“ in einem offenen Prozess unter Beteiligung einer großen Öffentlichkeit. So wurde in vier Regionalkonferenzen und einer Landeskonferenz Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit gegeben, ihre Belange einzubringen. Pegel: „Insgesamt
Neue Membran für die Wasserstoffproduktion: Günstigere und effizientere Herstellung möglich Forschungs-Mitteilungen 18. Februar 2015 Bochumer Membran übertrifft Asbest und Produkte der Konkurrenz (WK-intern) - Eine neue Membran kann die Produktion von Wasserstoff in Zukunft günstiger und ertragreicher machen. Die alkalische Elektrolyse von Wasser gilt als erfolgversprechende Methode zur Wasserstoffherstellung. Bislang mangelte es jedoch an effizienten Membranen, die die entstehenden Gase Wasserstoff und Sauerstoff trennen. Einen solchen Gas-Separator hat ein Team der Ruhr-Universität Bochum nun entwickelt. Er übertrifft die bislang verfügbaren Membranen in vielen Eigenschaften. Was eine Membran für die alkalische Wasserelektrolyse leisten muss Für die alkalische Elektrolyse von Wasser werden zwei Elektroden in eine Lauge eingebracht; an einer entsteht Wasserstoff, an der anderen Sauerstoff. Die Elektroden sind durch
Atomares Endlager: Soll der Atommüll rückholbar sein? Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Februar 2015 Minister Dr. Robert Habeck lädt herzlich ein zum Dialog (WK-intern) - „SOLL DER ATOMMÜLL RÜCKHOLBAR SEIN?“ am Dienstag, 24. Februar 2015 / um 17.00 Uhr - in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund In den Ministergärten 8, 10117 Berlin Mit Vorträgen von: Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts, Mitglied der „Endlagerkommission“, Vorsitzender der Entsorgungskommission des Bundes Prof. Dr.-Ing. Joachim Stahlmann, Technische Universität Braunschweig, Leiter des Instituts für Grundbau und Bodenmechanik Prof. Dr. Martin Seel, Goethe Universität Frankfurt am Main, Institut für Philosophie Moderation: Dagmar Dehmer, Politikredakteurin beim Berliner „Tagesspiegel“ Im Mai 2014 hat die 33-köpfige „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“, der auch Minister Robert Habeck angehört, ihre
Die neu angelegte DNV GL-Datenbank hilft Unternehmen die EU-Energieeffizienzfrist einzuhalten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 18. Februar 2015 Die EU-Energieeffizienzrichtlinie haben erst wenige multinationale Unternehmen erfüllt (WK-intern) - Es gibt einen Mangel an Kohärenz und Klarheit in viele Aspekte der Energieeffizienzauflagen für Unternehmen Die DNV GL-Datenbank hilft Unternehmen die EU-Energieeffizienzfrist einzuhalten New DNV GL database helps multinationals to meet urgent EU energy efficiency deadline Under the EU Energy Efficiency Directive, large multinational companies have less than a year to complete an audit of their energy consumption in each EU country they operate business facilities There’s a lack of consistency and clarity in many aspects of the Energy Efficiency Directive’s operation across EU member states Multinational companies can benefit from a database with reliable, up-to-date
CADFEM Open House: 12 Simulationsbeispiele in 7 Städten an 50 Terminen Mitteilungen Technik Veranstaltungen 18. Februar 2015 CADFEM startet im März 2015 die neue kostenfreie Veranstaltungsserie (WK-intern) - „CADFEM Open House“, mit der die Vorteile der Numerischen Simulation in der Produktentwicklung an 12 Simulationsbeispielen praxisnah verdeutlicht werden. Unter dem Motto „Wir rechnen mit Ihnen“ werden Simulationen in verschiedenen physikalischen Disziplinen mit der FEM-Software ANSYS® durchgeführt. An insgesamt 50 Terminen sind Interessierte in die bundesweit 7 Geschäftsstellen von CADFEM eingeladen, um ein Simulationsbeispiel ihrer Wahl näher kennenzulernen. Die Bandbreite der Anwendungen reicht von einfachen Beispielen der Strukturmechanik bis zur EMV-Analyse (Elektro-Magnetische Verträglichkeit) in der Elektronik. An jeweils einem halben Tag lernt der Teilnehmer die Simulation in dem von ihm gewählten Anwendungsbeispiel
Arcanum Energy erschließt neues Geschäftsfeld für EVU Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 17. Februar 2015 Vom kWh-Lieferanten zum Energiedienstleister (WK-intern) - "EnergieScouts" - dieser Name ist Programm. Wie die Scouts in Amerika unbekanntes Land entdeckten, erschließen "EnergieScouts" Energieversorgern heute ein neues Geschäftsfeld. Arcanum Energy aus Unna macht für EVU den Wandel vom kWh-Lieferanten zum Energiedienstleister möglich und stellte das Projekt vergangene Woche auf der E-World in Essen vor. "EnergieScouts" sind Auszubildende, die in ihren Unternehmen oder Verwaltungen Möglichkeiten zum Energiesparen aufspüren. Vera Schürmann, geschäftsführende Gesellschafterin von Arcanum Energy: "Steigende Preise für Strom und Gas drücken mehr und mehr auf die Margen von Industrie- und Gewerbebetrieben und zehren die Budgets von Verwaltungen auf. Sie alle haben ein großes Interesse
IHK informiert über Entsorgungshandbuch für Energiedienstleister Mitteilungen Technik Veranstaltungen 17. Februar 201517. Februar 2015 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus lädt ein zum nächsten Treffpunkt - Abfallerzeugernetzwerk für Brandenburg. (WK-intern) - Referentin ist Kerstin Fetsch, enviaM-Betriebssicherheitsbeauftragte. Sie stellt das „Entsorgungshandbuch für Energiedienstleister“ vor. Datum: Montag, 23. Februar 2015 Zeit: 15 Uhr bis 17 Uhr Ort: enviaM Annahofer Graben 1-3 03099 Kolkwitz Kerstin Fetsch ist Mitautorin des Entsorgungshandbuchs für Energiedienstleister, einem Nachschlagewerk für Abfallbeauftragte in Unternehmen. Es ist
German Pellets übernimmt Pelletgeschäft der Nord Energie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 17. Februar 2015 German Pellets baut sein Geschäft in Norddeutschland weiter aus. Die German Pellets GmbH, Wismar, der weltweit größte Hersteller und Händler von Holzpellets, übernimmt mit Wirkung zum 16. Februar 2015 das Pelletgeschäft der Nord Energie GmbH & Co. KG, Risum-Lindholm. Nord Energie verfügt über mehr als fünf Jahre Erfahrung in Pellethandel und -logistik, hat einen hervorragenden Ruf sowie einen langjährigen Kundenstamm in Schleswig-Holstein, im Raum Hamburg und im Norden Niedersachsens. Übernommen wurden der Pellethandel inklusive Fuhrpark, Pelletlager und Mitarbeiter. Die Akquisition ergänzt das bestehende Direktgeschäft der German Pellets GmbH in Norddeutschland. „Die Lage im Norden Schleswig-Holsteins bietet darüber hinaus die Möglichkeit, von dort aus
Bahnbrechende Entdeckung ermöglicht u.a. sauberere und effizientere Kraftfahrzeuge Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 16. Februar 2015 Erstmals beobachtet: Reaktives Molekül (WK-intern) - Zum ersten Mal ist es Forschern gelungen, ein für die Verbrennung zentrales Molekül aufzuspüren und dessen Reaktivität gegenüber Sauerstoff zu messen. Dank dieser bahnbrechenden Leistung, an der Dr. Oliver Welz von der Universität Duisburg-Essen (UDE) beteiligt ist, können nun Verbrennungsprozesse besser vorhergesagt werden. Die Entdeckung ermöglicht u.a. sauberere und effizientere Kraftfahrzeuge. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht. Entdeckt und erstmals nachgewiesen haben die Forscher Hydroperoxyalkyl-Radikale, die außerordentlich schwer zu beobachten sind. Radikale sind für eine Verbrennung unverzichtbar: Sie initiieren sie und halten sie aufrecht. Andererseits laufen bei einer Verbrennung zigtausend chemische Reaktionen nahezu
Großbritannien setzt klares Signal für Ausstieg aus der Kohleverstromung Mitteilungen Ökologie 16. Februar 2015 Germanwatch begrüßt Erklärung aus London und fordert zügige Umsetzung des Gesetzes zur Begrenzung der Kohleverstromung in Deutschland (WK-intern) - Am Samstag haben die drei britischen Parteivorsitzenden Premierminister David Cameron (Conservative Party), Vizepremier Nick Clegg (Liberal Democrats) und Ed Miliband (Labour Party) ein gemeinsames Versprechen abgegeben: Für eine Politik, die sich an den Grenzen des Planeten orientiert und die globale Erwärmung unter 2 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts begrenzt. Dieses Versprechen verbinden sie mit der Notwendigkeit eines Ausstiegs aus der Verstromung von Kohle, dem schmutzigsten und CO2-intensivsten Energieträger der Welt. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt dieses klare Signal aus der britischen Politik.
Timken erweitert Gehäuseeinheit-Produktpalette um neue Kugellager-Gehäuseeinheiten Mitteilungen Technik 16. Februar 2015 UC-Baureihe umfasst einen Bereich an metrischen und zölligen Größen von 12 bis 90 mm (WK-intern) - The Timken Company hat eine neue Produktlinie von Timken® Kugellager-Gehäuseeinheiten der UC-Baureihe eingeführt. Diese Produktlinie erweitert das Angebot an Timken Gehäuseeinheiten und ist eine Reaktion auf die globale Nachfrage nach metrischen und zölligen Kugellager-Gehäuseeinheiten für Standardbelastungen. „Mit den neuen Kugellager-Gehäuseeinheiten der UC-Baureihe bietet Timken Industriekunden eine Vielzahl von einbaufertigen Einheiten mit fünf verschiedenen Gehäuseausführungen an“, erläutert Amanda Montgomery, Leiterin Marketing und Produktmanagement bei Timken. „Mit der Erweiterung unseres derzeitigen Angebots an Kugellager- und Rollenlager-Gehäuseeinheiten um die UC-Baureihe bieten wir jetzt eine der umfassendsten Produktlinien an Gehäuseeinheiten weltweit
Ansiedlung von Aquakulturunternehmen soll leichter werden Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. Februar 2015 Genehmigungsleitfäden für Investoren veröffentlicht (WK-intern) - Das Umwelt- und Fischereiministerium hat zwei neue Genehmigungsleitfäden für die Ansiedlung oder Erweiterung von Unternehmen der Aquakultur veröffentlicht. Für potentielle Investoren sind die Anforderungen aus allen relevanten Rechtsbereichen für Vorhaben im Binnenland oder an der Ostseeküste übersichtlich aufbereitet. Ferner enthalten die Leitfäden Checklisten für die erforderlichen Antragsunterlagen, Hinweise zu Ansprechpartnern und Fördermöglichkeiten sowie weiterführende Tipps. „Wir wollen die Entwicklung einer nachhaltigen Aquakultur im Land unterstützen“, sagte Schleswig-Holsteins Staatssekretärin Silke Schneider heute (13. Februar 2015) in Kiel. Dafür habe das Ministerium in einer breiten Diskussion mit allen Beteiligten eine Landesstrategie erarbeitet. Ein Aspekt dabei war es, das Genehmigungsverfahren