BMUB: Große Nachfrage nach klimafreundlichem Radverkehr Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. Mai 2017 Das Bundesumweltministerium zieht eine positive Zwischenbilanz des ersten Bundeswettbewerbs "Klimaschutz durch Radverkehr". (WK-intern) - 38 Projekte wurden bislang gefördert, weitere sollen folgen. Auf einer Veranstaltung in Berlin würdigte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter heute ausgewählte Kommunen und Projektträger für ihre beispielgebenden Projekte klimafreundlicher Fahrradmobilität. Schwarzelühr-Sutter: "Mit unserer Radverkehrs-Förderung haben wir offenbar ins Schwarze und den Bedarf getroffen. Die Nachfrage ist so gut, dass wir 2018 die dritte Förderrunde einläuten. In vielen Kommunen bewegt sich jetzt etwas. Rund 200 Jahre nach der Erfindung des Fahrrads ist ein guter Zeitpunkt, an die individuelle Mobilitätsrevolution mit aktuellen Argumenten zu erinnern: Bessere Luft, kürzere Wege, weniger Lärm,
Abgasnachbehandlung: TU Wien vergibt Porsche-Preis an Anke Kleinschmit Forschungs-Mitteilungen Technik 19. Mai 2017 Mit dem Porsche-Preis der TU Wien werden besondere Leistungen in der KFZ-Technologie ausgezeichnet. (WK-intern) - Diesmal wurde er für ein Motorenkonzept der Daimler AG vergeben, das Stickstoff-Emissionen extrem wirkungsvoll reduziert. Die Grenzwerte werden immer strenger, aber trotzdem nimmt die Stickoxid-Belastung der Luft nicht in ausreichendem Maß ab. Besonders Dieselmotoren erzeugen immer noch große Mengen an Stickoxiden. Ein vielversprechender Ansatz um das zu ändern ist ein neuartiger Motor mit direkt angeschlossener Abgasnachbehandlung, der von Anke Kleinschmit und ihrem Team bei der Daimler AG entwickelt wurde. Dafür wurde sie nun mit dem Ferdinand-Porsche-Preis der TU Wien ausgezeichnet, der alle zwei Jahre für herausragende Leistungen in
Vestas stärkt Forschungs- und Entwicklungsfähigkeiten mit dem neuen Ingenieurbüro in Portugal Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 18. Mai 2017 Vestas strengthens research and development capabilities with new engineering design centre in Portugal (WK-intern) - Vestas opens engineering design centre in Porto, Portugal, to further strengthen its global research and development setup, underlining its industry-leading investments in research and development. The centre will be responsible for developing core technology for Vestas' product portfolio. The centre is part of Vestas' existing research and development (R&D) setup, which includes sites in the UK, Norway, Germany, India and the company headquarters in Aarhus, Denmark. The new Centre effectively expands Vestas' industry-leading global R&D organisation. Vestas has begun recruiting for the new Centre, which is expected to employ
Biogas hat eine Zukunft als Netzstabilisator Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Mai 2017 Prof. Wetter von der FH Münster im Gespräch mit der EnergieAgentur.NRW: (WK-intern) - Energiewende bedeutet Wandel. Stellschrauben werden gedreht, überprüft und neu justiert. Das betrifft auch die Biogasnutzung. Dabei kann Biogas eine wichtige Aufgabe bei Energiewende und Klimaschutz zukommen. Denn Biogas sei nicht bloß Energieträger, es könne ebenso eine wichtige Aufgabe als Ausgleichsenergie und Netzstabilisator übernehmen. „Nicht zuletzt ist Biogas speicherbar und nach Aufbereitung auch über das bestehende Gasnetz transportfähig“, so Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter von der Fachhochschule Münster im Gespräch mit der EnergieAgentur.NRW. Das komplette Interview gibt es auf der Internetseite der EnergieAgentur.NRW (www.energieagentur.nrw/im-gespraech/). Rund 9.000 Biogasanlagen mit einer installierten Leistung von ca.
Projekt IFASS entwickelt neues 100 kW-Wechselrichtermodul für B6-Standard Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 17. Mai 2017 Neues 100 kW-Wechselrichtermodul für B6-Standard halbiert Gewicht und Volumen (WK-intern) - Der wachsende Massenmarkt in der Energieversorgung und der Antriebstechnik braucht besonders kostengünstige und robuste leistungselektronische Wandler. Dafür haben Fraunhofer-Wissenschaftler gemeinsam mit Industriepartnern in dem vom BMBF geförderten Projekt IFASS drei Jahre geforscht. Im Ergebnis haben sie einen neuen Wechselrichterbaustein mit 100 kVA Leistung, Standard-B6-Schaltung, neuen Silizium-Carbid-Halbbrückenmodulen, neuartigen magnetischen Bauelementen, 48 kHz Schaltfrequenz, sehr guten Wirkungsgraden von über 98 % bei halbem Gewicht und Volumen entwickelt. Auf der international führenden Leistungselektronikmesse PCIM Europe in Nürnberg wird die Neuentwicklung ab heute auf dem Stand 412 in Halle 9 der Infineon Technologies AG vorgestellt. »Die Erzeugung
Solarmodulhersteller Astronergy rüstet die Produktion in seinem Werk in Frankfurt um Mitteilungen Solarenergie 16. Mai 2017 Astronergy steigt auf 5-Busbar-Module um (WK-intern) - Produktion im Werk in Frankfurt (Oder) wird bis zum Sommer umgestellt Frankfurt – Der Solarmodulhersteller Astronergy rüstet die Produktion in seinem Werk in Frankfurt (Oder) auf die 5-Busbar-Technologie auf. Durch die zusätzlichen Kontakte an der Vorderseite der Zellen verfügen die Module über mehr Leistung als 4-Busbar-Modelle und haben eine nochmals verbesserte Zuverlässigkeit. Mit der Anpassung des Produktportfolios auf die neuen Modelle mit dem Namen „PENTA“ greift Astronergy einen Trend im Premiumbereich auf. Die neuen Module sind ab Sommer 2017 verfügbar. Mehr Effizienz auf gleicher Fläche durch fünf Leiterbahnen Module mit fünf statt vier Busbars haben durch den zusätzlichen
Mainzer Chemiker entwickeln hocheffizienten Mini-Ökoreaktor Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. Mai 2017 Sunflow-Reaktor bringt drastische Beschleunigung bei photochemischen Reaktionen / Sonnenlicht als einzige Energiequelle (WK-intern) - Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben einen einfachen Minireaktor aus einem in Maschendraht geflochtenen dünnen Kunststoffschlauch entwickelt, in dem chemische Reaktionen unter dem Einfluss von Sonnenlicht als einziger Energiequelle wesentlich schneller ablaufen als in herkömmlichen Aufbauten. Dies verkürzt nicht nur die Reaktionszeit, sondern trägt insbesondere auch zur Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit bei. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Till Opatz am Institut für Organische Chemie nutzt dazu einen mehrfach gewundenen, 25 Meter langen Schlauch mit einem Innendurchmesser von einem Millimeter. Das Sonnenlicht initiiert in den Minikapillaren photochemische Reaktionen, wie sie
Bundesnetzagentur: Deutschland und Österreich: Einigung auf gemeinsamen Rahmen für Engpassmanagement Aktuelles Behörden-Mitteilungen 16. Mai 2017 Homann: "Stromhandel zwischen Deutschland und Österreich auch in Zukunft in großem Umfang möglich" (WK-intern) - Die österreichische Regulierungsbehörde E-Control und die Bundesnetzagentur haben sich auf die Einführung eines Engpassmanagements für den Stromhandel an der deutsch-österreichischen Grenze zum 1. Oktober 2018 verständigt. "Die Engpasseinführung ist eine Entlastung unserer Nachbarn. Wir haben ein gutes Ergebnis erzielen können und ich freue mich sehr, dass dieses Projekt nun gemeinschaftlich – selbstverständlich auch unter Einbeziehung unserer Nachbarn – vorangetrieben wird", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Wir versprechen uns durch das Engpassmanagement eine spürbare Entlastung beim Redispatch. Das wird auch zu sinkenden Kosten für netzstabilisierende Eingriffe führen." Verhandlungen erfolgreich
Der Stromhandel zwischen Österreich und Deutschland wird ab Oktober 2018 begrenzt Mitteilungen Technik 16. Mai 2017 E-Control: Absicherung deutsch-österreichischen Stromhandels (WK-intern) - Der Stromhandel zwischen Österreich und Deutschland wird ab Oktober 2018 begrenzt, bleibt aber weiter in großem Umfang möglich Die Spitzen im Stromaustausch werden zukünftig gekappt, der Stromhandel zwischen den traditionell gut integrierten Märkten wird jedoch auch künftig in großem Umfang möglich sein. Es können 4.900 Megawatt (4,9 Gigawatt) Strom durch Langfristkapazitäten vergeben werden. Das entspricht in etwa der Hälfte des österreichischen Verbrauchs zu Spitzenzeiten. Das sind die Eckpunkte einer Einigung, die zwischen den deutschen und österreichischen Energieregulatoren Bundesnetzagentur und E-Control heute erzielt wurden. „Wir haben damit letztlich ein gutes Ergebnis erreicht“, sagen die E-Control-Vorstandsmitglieder Wolfgang Urbantschitsch und
Atom-U-Boot-Transport: RosRAO geht mit SPMT von SCHEUERLE auf Nummer sicher Mitteilungen 16. Mai 2017 Die Tochter der russischen Rosatom, RosRAO, vertraut auf die präzise und sichere SPMT von SCHEUERLE für den Transport von radioaktivem Material (WK-intern) - Die Maschinen werden für den Transport von stillgelegten Reaktorkammern von Atom-U-Booten eingesetzt SCHEUERLE führt Schulungen bei RosRAO vor Ort durch, um sichere Fahrzeugbedienung zu gewährleisten RosRAO hat zum Ziel, mit Hilfe der TII Group weltweiter Anbieter von Dienstleistungen am Ende des Brennstoffkreislaufs zu werden Insgesamt 42 Achslinien SPMT von SCHEUERLE wurden an die Tochter der russischen Rosatom, RosRAO, geliefert und während der Stilllegung von Atom-U-Booten erfolgreich eingesetzt. RosRAO wurde 2009 in Betrieb genommen und kurze Zeit später konnte mit dem Management
Anlagensicherheits-Report 2017: Technische Anlagen müssen sicher bleiben Aktuelles Mitteilungen 15. Mai 2017 VdTÜV stellt Mängelstatistik vor / Experten warnen vor Sicherheitslücken durch Digitalisierung (WK-intern) - Technische Anlagen sind in Deutschland auf einem hohen Sicherheitsniveau, weil sie regelmäßig von unabhängigen und vom Staat zugelassenen Überwachungsstellen geprüft werden. Dies geht aus dem aktuellen Anlagensicherheits-Report 2017 hervor, den der Verband der TÜV e.V. veröffentlichte. Eine besondere Herausforderung sehen die Experten des VdTÜV durch die Digitalisierung: Hier müssen neue Strategien im Umgang mit den Gefahren durch Cyberattacken und Datenmissbrauch bei technischen Anlagen entwickelt werden. Für die technische Sicherheit sieht das System der technischen Überwachung in Deutschland eine klare Aufgabenteilung vor: Der Arbeitgeber/Betreiber einer Anlage trägt die Verantwortung für die
Was genau bringt eigentlich eine konkrete Stromsparmaßnahme? Mitteilungen Technik 15. Mai 2017 Stromfächer 2017 der EnergieAgentur.NRW (WK-intern) - Meistens sehen Verbraucher erst auf ihrer nächsten Stromrechnung, wie viel Strom sie durch eine bestimmte Maßnahme eingespart haben – zum Beispiel durch abschaltbare Steckdosenleisten oder einen neuen, energieeffizienten Kühlschrank. Nicht so beim Stromfächer der EnergieAgentur.NRW: Er zeigt umgehend, wie groß der verbrauchssenkende Effekt einer Maßnahme zum Stromsparen ist. Der Stromfächer ist ein interaktives Diagramm zur regelmäßigen Verbrauchskontrolle, das dem Nutzer eine wöchentliche, visuelle Rückmeldung über die jeweils aktuelle Stromeffizienzklasse seines Haushalts gibt. Der Nutzer erfährt daher innerhalb kürzester Zeit, wie sich eine Sparmaßnahme auf seinen Stromverbrauch auswirkt. Vom Stromspiegel zum Stromfächer Grundlage des Stromfächers ist der im April vom