Wir trauern um Herrn Dr. Bernhard Müller Mitteilungen 22. Mai 2017 ELTVILLE, 18. Mai 2017. Dr. Bernhard Müller ist gestern im Alter von 63 Jahren völlig unerwartet verstorben. (WK-intern) - Angehörige, Freunde sowie Kolleginnen und Kollegen sind tief getroffen. Er war nach Studium und Promotion an der Technischen Universität Darmstadt 31 Jahre lang für JEAN MÜLLER tätig, seit 1996 als Vorsitzender der Geschäftsführung in der dritten Familiengeneration sowie als Vorstandsvorsitzender der H.J. Müller-Stiftung. Unter seiner Leitung wurde die Internationalisierung des Geschäfts vorangetrieben, wobei er die Bodenständigkeit des Familienunternehmens nie aus dem Auge verlor. Die Fabrik wurde 2002 in Eltville auf dem Vorderboden neu errichtet. Er vertrat das Unternehmen in verschiedenen Gremien wie im IEC
KfW verdoppelt ihr Engagement mit grünen Anleihen Mitteilungen Ökologie 22. Mai 2017 Das Zielvolumen des Green-Bond-Förderportfolios wird auf EUR 2 Mrd. aufgestockt (WK-intern) - KfW setzt sich weiterhin stark für qualitative Marktentwicklung ein Bundesumweltministerium unterstützt das Engagement der KfW Die KfW Bankengruppe verstärkt ihr Engagement beim Aufbau eines Portfolios mit grünen Anleihen, so genannten "Green Bonds". Weil das seit 2015 im Auftrag des Bundesumweltministeriums bestehende Portfolio mit grünen Anleihen schneller wächst, als ursprünglich geplant, will die KfW das Zielvolumen verdoppeln: von 1 auf 2 Milliarden Euro und mit einem Investitionshorizont von 3-5 Jahren. Auch wird sich die KfW weiterhin aktiv für die Etablierung qualitiv anspruchsvoller Marktstandards engagieren. Das BMUB unterstützt diese stringente Fortführung der KfW-Aktivitäten
Mit solarthermischer Energie Industrieprozesse unterstützen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 22. Mai 2017 Konstanter Wärmebedarf unter 100 °C besonders gut geeignet (WK-intern) - Ob Trocknen, Reinigen oder Vorwärmen: Es gibt viele Wärmeprozesse in Industrie und Gewerbe, die mit solarthermischer Energie unterstützt werden können. Langfristig können Unternehmen so ihre CO2-Bilanz verbessern und Energiekosten sparen. Das jetzt veröffentlichte BINE-Themeninfo „Solare Prozesswärme“ stellt mögliche Einsatzfelder und technische Besonderheiten dieser Technologie vor. Das theoretische Potenzial ist groß: Rund 30 Prozent des Wärmebedarfs der Industrie erstreckt sich auf dem für Solarthermie gut geeigneten Temperaturniveau bis 200 °C. Allerdings konkurriert die Technologie dabei mit alternativen oder ergänzenden Maßnahmen wie Abwärmenutzung, KWK-Lösungen oder Effizienzmaßnahmen. Das BINE-Themeninfo beschreibt, wie und an welchen Punkten Solarthermie in industrielle
ISPEX: Mittelständische Unternehmen tragen einen Großteil der Lasten der Energiewende Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 22. Mai 2017 Mittelstand im harten Wettbewerb durch hohe Energieabgaben (WK-intern) - ISPEX: Mittelständische Unternehmen tragen einen Großteil der Lasten der Energiewende und müssen umso mehr Kosten optimieren Bayreuth. Vor allem Unternehmen, die viel Energie benötigen, aber nicht von den Befreiungen für Großverbraucher profitieren, tragen die Lasten der Energiewende. Mit der richtigen Beratung können auch sie Entlastungstatbestände effektiv nutzen sowie mit Eigenerzeugung und Effizienzsteigerung dauerhaft ihre Stromkosten senken. Darauf weist der Energiedienstleister ISPEX hin. Hohe Kosten im internationalen Vergleich Die Kosten für den veränderten Strommix aus erneuerbaren und konventionellen Energien lagen nach Berechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln) 2016 bei rund 31 Milliarden Euro.
Petersberger Klimadialog: Minister aus aller Welt treffen sich in Berlin Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. Mai 2017 Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der Premierminister der Republik Fidschi, Josaia Voreqe Bainimarama, haben für den 22. und 23. Mai rund 30 Minister aus allen Weltregionen zum achten Petersberger Klimadialog nach Berlin eingeladen. (WK-intern) - Unter dem Motto "Gemeinsam an Lösungen arbeiten" haben die Minister dort die Gelegenheit, die Verhandlungen auf der Weltklimakonferenz COP 23 im November in Bonn vorzubereiten und Fragen der praktischen Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens zu besprechen. Am Dienstag werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und der künftige COP-Präsident Bainimarama zu den Delegierten sprechen. Geprägt wird der diesjährige Klimadialog von der kommenden COP-Präsidentschaft Fidschis - der ersten Präsidentschaft eines kleinen Inselstaates. Am Montag
Gmeinsam die G20-Staaten aufgefordert klar für Klimaschutz einzutreten Mitteilungen Ökologie 21. Mai 2017 BDI, Germanwatch und MCC vor Petersberger Klimadialog: G20 müssen für Klimaschutz eintreten Rückenwind für G20-Gipfel in Hamburg erforderlich Grundstein für internationale CO2-Bepreisung jetzt legen Ehrgeizige Klimaschutzpläne bis spätestens 2020 zentral (WK-intern) - Vor dem morgen in Berlin beginnenden Petersberger Klimadialog haben der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Germanwatch sowie das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gemeinsam die G20-Staaten aufgefordert, klar für Klimaschutz und die Umsetzung des Paris-Abkommens einzutreten. Das Treffen müsse den erforderlichen Rückenwind für den G20-Gipfel in Hamburg Anfang Juli bringen, forderten der Wirtschaftsverband, die Umweltorganisation und das Forschungsinstitut am Sonntag gemeinsam in Berlin. In Hamburg stünden schwierige Verhandlungen über
Betreiber von Windanlagen und Schiffseigner könnten in Zukunft viel Geld für Wartungsarbeiten und Ersatzteile sparen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Mai 2017 Kick-off für Interreg-Programm Reliables Offshore an der FH Kiel (WK-intern) - Betreiber von Windanlagen und Schiffseigner könnten in Zukunft viel Geld für Wartungsarbeiten und Ersatzteile sparen. Denn bislang tauschen sie diese Komponenten auf Verdacht oder bei Erreichen ihrer vermuteten Lebensdauer aus. Im Interreg-Programm RELIABLES Offshore entwickeln die Fachhochschule (FH) Kiel, die Syddansk Universitet (SDU) und die Forschungs- und Entwicklungszentrum Fachhochschule Kiel GmbH (FuE Zentrum FH Kiel) ein Structural Health Monitoring (SHM). Dieses soll auf Basis tatsächlicher Belastungen der Anlage eine zuverlässige Vorhersage über die Haltbarkeit eines Bauteils ermöglichen. SHM kann so helfen, die Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit dynamisch beanspruchter Konstruktionen wie Windanlagen oder
KIT: Energiewende: intelligent, vernetzt, nachhaltig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 20. Mai 2017 Der Umbau des Energiesystems hin zu mehr Nachhaltigkeit benötigt viele Bausteine. (WK-intern) - Etwa smarte Solarspeicher, intelligent verknüpfte Energienetze und strombasierte synthetische Kraftstoffe (e-Fuels). Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erforscht diese Technologien und stellt auf den Messen Intersolar und ees Europe (31. Mai bis 02. Juni 2017, München) aktuelle Ergebnisse und Forschungsausblicke vor. Themen sind die Helmholtz-Infrastrukturplattform „Energy Lab 2.0“, das Projekt „SafetyFirst“ für effiziente Heimspeicher und Betriebserfahrungen aus Deutschlands größtem Solarstrom-Speicherpark für die Forschung am KIT (Halle B1, Stand B1.154 und Sonderschau „Smart Renewable Energy“). „SafetyFirst“ und Solarstromspeicherpark Je günstiger Heimspeicher werden, desto mehr davon werden im privaten Haushalt eingesetzt. Die Technologie steht
Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert Forschungs-Mitteilungen 20. Mai 2017 „Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab (WK-intern) - Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten Ionisations- und Dissoziationsmechanismen einen neuen Reaktionsweg beobachtet und identifiziert. Dabei übertragen schwingende Atomkerne ihre Bewegungsenergie auf das Elektron und setzen dieses frei. [Physical Review Letters, 5. Mai 2017] Ultrakurze Laserpulse spielen eine Schlüsselrolle für die Kontrolle molekularer Reaktionen, da sie direkt auf die Dynamik der für die chemische Bindung verantwortlichen Elektronen Einfluss nehmen. Die wesentlich schwereren Kerne bewegen sich deutlich langsamer und werden damit nur indirekt beeinflusst. In vielen Fällen ist daher auch die Näherung zulässig, dass sich
Partner für alle Bereiche der erneuerbaren Energien, GP JOULE eröffnet Berliner Standort Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. Mai 2017 GP JOULE eröffnet Berliner Standort gemeinsam mit der Grünen-Bundesvorsitzenden Simone Peter und Schleswig-Holsteins Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle (WK-intern) - Simone Peter, Bundesvorsitzende von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, und Ingrid Nestle, Schleswig-Holsteins Staatssekretärin im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume, eröffneten am 18. Mai mit Ove Petersen, GP JOULE Geschäftsführer, offiziell den Berliner Standort der GP JOULE GmbH. Gemeinsam mit Fabian Sösemann, Leiter des Berliner Standorts, diskutierten sie über die zukünftige Rolle von erneuerbaren Energien für eine CO2-freie Wertschöpfung. Unter dem Motto „Rien ne va plus – nichts geht mehr ohne die Erneuerbaren“ eröffnete GP JOULE am 18. Mai offiziell den Berliner
Solaranlagenprojektierer WIRSOL eröffnet Büro in Sydney und plant Ausbau der Aktivitäten Mitteilungen Solarenergie 19. Mai 201719. Mai 2017 Führender Investor für Erneuerbare Energien in Australien (WK-intern) - Waghäusel/Sydney. Im Rahmen der Ausweitung seiner Geschäftstätigkeiten auf den australischen Kontinent hat der baden-württembergische Solaranlagenprojektierer Wirsol ein neues Büro in Sydney eröffnet. Das neue Team soll geplante Solarparks umsetzen und weitere potentielle Projekte planen. Auf über 200 Quadratmetern und nur wenige Gehminuten vom weltberühmten Manly Beach entfernt, werden von hier aus nun alle Australien-Aktivitäten des Unternehmens koordiniert. Nach der Bekanntgabe von umfangreichen Investitionen in australische Solarenergieparks vor einigen Wochen haben nun die ersten sechs Mitarbeiter die neuen Räumlichkeiten im Norden der Metropole bezogen. Organisiert hat den Aufbau der australischen Niederlassung Mark Hogan, Managing Director der
Bundestag beschließt Hochwasserschutzgesetz II Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2017 Hendricks: "Wir können Hochwasser nicht verhindern, aber wir können uns besser davor wappnen" (WK-intern) - Der Deutsche Bundestag hat heute den von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vorgelegten Entwurf eines zweiten Hochwasserschutzgesetzes (HWG II) beschlossen. Planungen für Hochwasserschutzanlagen sollen dadurch genauso vereinfacht werden wie deren Genehmigung und Bau. Klageverfahren gegen solche Anlagen sollen beschleunigt und neue Heizölanlagen in Hochwasser-Risikogebieten verboten werden. Das Gesetz muss noch den Bundesrat passieren, bedarf aber nicht der Zustimmung durch die Länderkammer. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Das zweite Hochwasserschutzgesetz ist ein guter Kompromiss. Wir fördern damit hochwasserangepasstes Bauen und private Vorsorge, um Schäden durch künftige Hochwässer vorzubeugen." Das Gesetz schreibt vor, die Hochwasservorsorge in