Trianel konsolidiert Mitteilungen Solarenergie Windenergie 8. Juli 20178. Juli 2017 Stadtwerke-Kooperation Trianel legt Jahresergebnis 2016 vor (WK-intern) - Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat im Geschäftsjahr 2016 erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte ein negatives Ergebnis erzielt. Mit einem Jahresfehlbetrag von 4,1 Millionen Euro wurden die selbstgesetzten Ziele von 0,3 Millionen Euro nicht erreicht. „In den letzten Jahren haben wir die Belastungen aus der konventionellen Erzeugung sowie den zunehmenden Margendruck noch kompensieren können. 2016 ist es uns trotz der großen Anstrengungen aller Mitarbeiter nicht mehr gelungen“, stellt Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, während der Präsentation des Jahresergebnisses 2016 in Düsseldorf fest. Die im Geschäftsjahr 2016 in etwa auf Vorjahresniveau erzielten Umsatzerlöse von saldiert rund 2,1
Die größte Lüge der Geschichte ☇ Strom EIGENENERGIE produzieren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos Windenergie 7. Juli 20177. Juli 2017 Video von der Strom- und Energiearmut in Europa die mindestens 10% aller Europäer betrifft. (WK-intern) - "Liberalisierung bedeutet Imperialisierung", die erste Antwort auf dieses Video In Deutschland sind 7 Millionen, in Frankreich 8 Millionen Familien davon betroffen. Videobilder: Vergleich des Strompreisanstiegs USA-EU
Empfehlungen zur Erfassung von Zuverlässigkeitsdaten von Windenergieanlagen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juli 20178. Juli 2017 »Die Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen ist sowohl aus Sicht der zukünftigen Energieversorgung als auch aus Sicht des einzelnen Investors und Betreibers eine wesentliche Größe. (WK-intern) - Wer die Zuverlässigkeit seiner Windenergieanlage im Detail untersuchen will, muss bei der Erfassung und Analyse von Daten aus Betrieb und Instandhaltung eine Vielzahl von Vorbedingungen berücksichtigen, aber auch eine Reihe eigener Festlegungen treffen. Es gibt eben nicht die eine universelle Vorgehensweise«, erläutert Berthold Hahn vom Fraunhofer IWES in Kassel. Unter seiner Leitung hat eine internationale Arbeitsgruppe des »Wind Technology Collaboration Programme« der Internationalen Energie Agentur (IEA Wind TCP) existierende Richtlinien und Normen darauf hin geprüft, inwiefern sie einheitliche,
Arbeitsmarktpolitik schafft Billiglohnland: Erwerbsarmut hat sich verdoppelt Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung Videos 7. Juli 20177. Juli 2017 Studie untersucht Einfluss von Arbeitsmarktpolitik (WK-intern) - Arm trotz Arbeit: In Deutschland hat sich Erwerbsarmut seit 2004 verdoppelt – stärkster Anstieg unter 18 EU-Ländern Immer mehr Menschen in Europa sind arm, obwohl sie arbeiten. Am stärksten stieg die sogenannte Erwerbsarmut in den vergangenen Jahren in Deutschland: Zwischen 2004 und 2014 hat sich der Anteil der „working poor“ an allen Erwerbstätigen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren verdoppelt (siehe auch die Abbildungen 2 und 3 in der Studie; Link unten). Das hängt auch damit zusammen, dass Arbeitslose stärker unter Druck stehen, eine schlecht bezahlte Arbeit anzunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des
Fraunhofer CSP und HTWK Leipzig entwickeln neues Testverfahren für Photovoltaikwafer als DIN SPEC Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. Juli 20177. Juli 2017 Das standardisierte Verfahren erleichtert die Qualitätskontrolle in der Solarindustrie. (WK-intern) - Für die Festigkeitsprüfung von Photovoltaikwafern hat das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), regionalen Industriepartnern und dem Deutschen Institut für Normung DIN eine DIN SPEC entwickelt. Mit der DIN SPEC 91351:2017-04 »Strength Testing für Photovoltaic Wafers« kann eine vereinheitlichte Festigkeitsprüfung von 120 bis 220 µm dünnen Siliziumplatten, sogenannten Wafern, für Photovoltaik-Zellen und -Module vorgenommen werden. Dabei wird mit einem standardisierten Biegeversuch festgehalten, bei welcher Krafteinwirkung ein Wafer aus kristallinem Silizium bricht. Die Prüfung ist nötig, weil das spröde Material sehr bruchempfindlich ist
ARGE Netz gründet Vermarktungsgesellschaft Mitteilungen 7. Juli 20177. Juli 2017 Grundmann: „Großer Schritt in Richtung Markt- und Systemverantwortung erneuerbarer Energien“ (WK-intern) - ARGE Netz, eine der führenden Unternehmensgruppen der erneuerbaren Energieerzeugung, ordnet ihr stark wachsendes operatives Geschäft neu. Auf der Gesellschafterversammlung wurde gestern die Gründung von ARGE Netz Energie (ANE) beschlossen. Die Tochtergesellschaft wird die erneuerbaren Energien selbst auf den unterschiedlichen Märkten vermarkten. Geschäftsführer Dr. Martin Grundmann: „Mit der ARGE Netz Energie nehmen erstmals erneuerbare Energieerzeuger die Vermarktung ihrer Energie selbst in die Hand. Damit bleibt mehr Wertschöpfung in der Region. Die Vermarktung mit ANE stärkt die Unabhängigkeit der Energieerzeuger und sichert wirtschaftliches Wachstum vor Ort. Gleichzeitig gehen die Erneuerbaren im Norden jetzt einen
Next Kraftwerke schließt Übernahme von Energie365 ab Mitteilungen Technik 7. Juli 20177. Juli 2017 Mit dem Ziel seine Position im europäischen Energiemarkt zu stärken, hat das Kölner Virtuelle Kraftwerk Next Kraftwerke die verbliebenen Anteile des niederländischen Energie-Startups Energie365 erworben. Erste Anteile an Energie365 erwarb Next Kraftwerke bereits Anfang 2016. Am 1. Juli 2017 verkauften Hendrik Koetsier und Bas Hijman, die Gründer von Energie365, nun ihre restlichen Anteile an das Kölner Unternehmen. In den kommenden Monaten werden beide Gründer weiterhin für Energie365 tätig sein, um eine reibungslose Übernahme zu unterstützen. Die beiden Entrepreneure werden auch nach Abschluss der Transaktion im Energiesektor aktiv bleiben. Energie365 wurde vor vier Jahren mit dem Ziel gegründet, die Flexibilität aus mittelgroßen stromproduzierenden Kraftwerken für
Hendricks fördert internationalen Klimaschutz mit 1 Milliarde Euro Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. Juli 20177. Juli 2017 Jahresbericht der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) 2015/2016 erschienen (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat in den vergangenen zwei Jahren den internationalen Klimaschutz mit 870 Millionen Euro unterstützt. Dies geht aus dem soeben vorgelegten Jahresbericht der "Internationalen Klimaschutzinitiative" (IKI) des Bundesumweltministeriums hervor. Zusammen mit den bereits zugesagten Haushaltsmitteln im laufenden Jahr summiert sich die Förderung auf mehr als eine Milliarde Euro. Aus diesem Fonds unterstützt das Bundesumweltministerium mittlerweile 30 Staaten bei der Umsetzung ihrer nationalen Klimaschutzbeiträge. Dabei geht es in erster Linie darum, den Treibhausgasausstoß in Schwellen- und Entwicklungsländern zu senken und artenreiche Landschaften zu erhalten. Die Förderprojekte müssen mehreren Kriterien entsprechen: Sie müssen innovativ und
ZSW weiht neues Institutsgebäude in Stuttgart ein Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 6. Juli 20176. Juli 2017 Leistungsfähigere Infrastruktur für die angewandte Energieforschung (WK-intern) - Das Zentrum für Sonnenenergie-und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat sein neues Institutsgebäude am Standort Stuttgart bezogen. Am 5. Juli 2017 fand die offizielle Einweihung mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart Fritz Kuhn statt. Die Wissenschaftler verfügen nun über mehr Platz und eine verbesserte Infrastruktur zur Entwicklung von Technologien für die Energiewende. Im neuen Gebäude in der Meitnerstraße 1 in Stuttgart-Vaihingen befinden sich unter anderem neue Analytikgeräte und Beschichtungsanlagen für die Photovoltaik und Apparate zur Entwicklung der Stromspeichertechnologie Power-to-Gas. Der Energiebedarf des Gebäudes wird zu einem großen Teil aus klimaschonenden Quellen gedeckt:
Bundesgerichtshof bestätigt Anspruch des Netzbetreibers auf Rückzahlung von Einspeisevergütung Behörden-Mitteilungen Solarenergie 5. Juli 20175. Juli 2017 BGH bestätigt Anspruch des Netzbetreibers auf Rückzahlung von Einspeisevergütung wegen unterbliebener Meldung einer Photovoltaikanlage bei der Bundesnetzagentur (WK-intern) - Urteil vom 5. Juli 2017 - VIII ZR 147/16 Der Bundesgerichtshof hat sich heute in einer Entscheidung mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen ein Netzbetreiber vom Betreiber einer Photovoltaikanlage die Rückzahlung einer Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verlangen kann, wenn letzterer es unterlassen hat, seine neue Anlage bei der Bundesnetzagentur zu melden. Der vorliegende Rechtsstreit gehört zu einer Serie ähnlich gelagerter Rückzahlungsklagen des klagenden Netzbetreibers, die - nach Zulassung der Revision durch die Berufungsgerichte - ebenfalls beim VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs anhängig sind Sachverhalt
Deutsche Energie-Agentur (dena) sucht sich neue, nationale und internationale Teilhaber Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 5. Juli 20175. Juli 2017 Deutsche Energie-Agentur übernimmt Anteile der privaten Gesellschafter (WK-intern) - Die Deutsche Energie-Agentur (dena) übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2017 die von ihren privaten Gesellschaftern Deutsche Bank AG, DZ BANK AG und Allianz SE gehaltenen Geschäftsanteile. Das gab die dena im Anschluss an eine Sitzung des dena-Aufsichtsrats am 4. Juli in Berlin bekannt. Als stimmberechtigte Gesellschafter der dena verbleiben der Bund, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie die KfW Bankengruppe. Zu den Gründen des Gesellschafterwechsels erklärt die dena-Aufsichtsratsvorsitzende Iris Gleicke,
Kernkraftwerksbetreiber haben Einzahlungen an nuklearen Entsorgungsfonds in Höhe von rd. 24 Milliarden Euro geleistet Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Juli 20175. Juli 2017 Am 3. Juli 2017 haben die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke fristgerecht und vollständig Einzahlungen in Höhe von insgesamt rund 24,1 Milliarden Euro auf Konten des Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Fonds) bei der Deutschen Bundesbank eingezahlt. (WK-intern) - Damit ist ihre Haftung für Kosten der nuklearen Entsorgung im Bereich Zwischen- und Endlagerung beendet. Die Verantwortung für die Durchführung und Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung ist mit Eingang der vollständigen Einzahlungen auf den Bund übergangen. Die Konzerne bleiben jedoch für die Stillegung und den Rückbau der Kernkraftwerke sowie die Verpackung der radioaktiven Abfälle und deren Finanzierung voll verantwortlich. Staatssekretär Rainer Baake: „Erstmalig seit dem