Memorandum of Understanding: KIT und Schaeffler suchen nach Lösungen für eine mobile Zukunft Forschungs-Mitteilungen 1. August 201231. Juli 2012 (WK-intern) - Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Schaeffler AG haben heute ein „Memorandum of Understanding“ (MoU) zu einer Forschungskooperation unterzeichnet. Schaeffler und KIT werden zukunftsorientierte Fragen auf dem Gebiet der Mobilität bearbeiten sowie Lösungen entwickeln. So sollen neue Standards der Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und einer frühen Industrialisierung hybrider und vollelektrischer Antriebssysteme und deren Komponenten gesetzt werden, um den Anforderungen zukünftiger Mobilität gerecht zu werden. Dr. Peter Fritz, Vizepräsident für Forschung und Innovation des KIT, und Dr. Ulrich Breuer, Vizepräsident für Wirtschaft und Finanzen des KIT, sowie Professor Peter Gutzmer, Vorstand Forschung und Entwicklung der Schaeffler AG, haben das MoU
Energietour der Grünen am Fraunhofer IISB Energieeffizienz und Netzausbau E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. August 201231. Juli 2012 (WK-intern) - Die Energietour 2012 der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen im Bayerischen Landtag hat am 23. Juli 2012 am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen Station gemacht. Vertreter der Fraktionsspitze informierten sich hier über aktuelle Forschungsaktivitäten zur Leistungselektronik, die bei der Realisierung der Energiewende eine technologische Schlüsselrolle spielt. Standesgemäß im Elektroauto reisten die Fraktionsvorsitzende Margarete Bause, der forschungspolitische Sprecher Dr. Sepp Dürr sowie der klimaschutz- und energiepolitische Sprecher der Fraktion Ludwig Hartmann ans Fraunhofer IISB an – und fachlich äußerst passend noch dazu, ist das IISB doch eine der führenden Forschungseinrichtungen für leistungselektronische Systeme für die Elektromobilität. So waren moderne
Innovation und Risikominimierung für eine zukunftsfähige geothermische Energiegewinnung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 31. Juli 2012 (WK-intern) - Geothermische Energie kann einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Energieversorgung in der Zukunft leisten. Damit dies gelingt, sind organisatorische und technische Maßnahmen notwendig, die die Risiken einer verstärkten Nutzung von Geothermie minimieren. Dieser Herausforderung widmet sich der 9. Geothermietag der Akademie der Hochschule Biberach (11. Oktober 2012) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff. Der Experte für Simulationstechnik, Energiekonzepte und Geothermie: „Die Energiewende hin zu Nachhaltigkeit, Effizienz und erneuerbaren Energien ist machbar. Die oberflächennahe und die tiefe Geothermie sind hierbei unverzichtbare Bausteine.“ Neben der Risikosenkung stehen neue und innovative Entwicklungen und Anwendungen sowie die wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Relevanz und die entsprechenden
DRIVE-E-Programm 2013: Studenten erleben Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 29. Juli 2012 (WK-news) - DRIVE-E, das erste studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität, geht in die vierte Runde. Bei der DRIVE-E-Akademie vom 4. bis 8. März 2013 erhalten interessierte Studierende technischer Fächer aus ganz Deutschland exklusive Einblicke in die Zukunft der E-Mobilität. Das erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: spannende Vorträge renommierter Experten zu allen Aspekten der Elektromobilität Exkursionen zu innovativen Industriebetrieben, Praxis-Workshops und Fahrevents Networking mit Vertretern aus Industrie und Forschung Austausch mit Gleichgesinnten aus ganz Deutschland und Zugang zu einem großen Alumni-Netzwerk eine ereignisreiche Woche im Zeichen der Elektromobilität Die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie ist kostenlos. Für die begehrten 50 Teilnehmerplätze, die von einer Jury vergeben werden, können sich Studentinnen und
Studenten der TU Harburg bauen Elektro-Rennwagen >egn12< E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 28. Juli 2012 (WK-news) - Grünes Licht für den ersten Hamburger Elektro-Rennwagen beim Formula Student Electric-Wettbewerb Am 31. Juli geht der erste Rennwagen mit Elektroantrieb aus Hamburg beim Formula Student Electric-Wettbewerb am Hockenheimring an den Start: „egn12“ heißt der Elektro-Flitzer, der bis zu 140 km/h auf die Strecke bringt und von Studierenden der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) konstruiert und gebaut wurde. 32 Teams aus acht Ländern nehmen vom 31. Juli bis 5. August an diesem studentischen Wettbewerb teil, darunter das e-gnition-Team der TUHH, das für die Hansestadt Hamburg an den Start geht. Am Steuer ihrer selbstgebauten Boliden werden sich Studierende auf einer Distanz von
25 Jahre Solarstrom auf der Rappenecker Hütte im Schwarzwald Baden-Württemberg Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 28. Juli 20124. November 2012 (WK-intern) - Photovoltaik-Hybridsystem mit Brennstoffzelle als Wegweiser für netzferne Energieversorgungssysteme Die Stromversorgung der Rappenecker Hütte mit erneuerbaren Energien zählt zu den Meilenstein-Projekten in der frühen Geschichte des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. 1987 installierten die Freiburger Forscher auf dem netzfern gelegenen Wandergasthof eine Photovoltaik(PV)-Hybridanlage, die nicht nur eine praktische Lösung für Eigentümer und Pächter, sondern gleichzeitig eine Forschungsstation für netzferne Energieversorgungssysteme wurde. Mit dem Ziel, zu einer vollständig umweltfreundlichen Energieversorgung zu kommen erfuhr die Anlage sukzessive Erweiterungen. 1990 kam ein Windrad hinzu, 2003 eine Brennstoffzelle, der Einsatz der fossilen Komponente Dieselgenerator konnte immer weiter reduziert werden. Am 27. Juli 2012 feiert die Rappenecker
Uni Witten-Herdecke: Klimaschutzstrategien in Politik und Wirtschaft Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 28. Juli 2012 (WK-intern) - Um „Klimaschutzstrategien in Politik und Wirtschaft“ geht es bei einer Tagung, die am 23. August in der Universität Witten/Herdecke (UW/H) stattfinden wird. Organisatoren sind das Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der UW/H sowie der BdW – Beirat der Wirtschaft. Als Referent wird unter anderem Johannes Remmel sprechen, der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen ist. Weitere Impulsgeber für die Podiumsdiskussion sind seitens der Wirtschaft Prof. Michael J. Kolodziej (Aufsichtsrat dm-drogerie markt) und die beiden Unternehmer Hans-Günter Trockels (Kuchenmeister) und Paul Söbbeke (Molkerei Söbbeke). NRW beansprucht eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz: Hierfür hat die Landesregierung unter anderem das erste deutsche Klimaschutzgesetz
Auftakt: Helmholtz-Energie-Allianz in Dresden Forschungs-Mitteilungen 28. Juli 2012 (WK-intern) - Auftaktveranstaltung für die Helmholtz-Energie-Allianz in Dresden Vom 30. bis 31. Juli 2012 treffen sich im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) rund 40 Experten aus Forschung und Industrie, um im Rahmen der von der Helmholtz-Gemeinschaft geförderten Energie-Allianz „Energieeffiziente Chemische Mehrphasenprozesse“ über konkrete Forschungsansätze hin zu einer energieeffizienten chemischen Reaktionstechnik zu diskutieren. Mehrphasen-Reaktoren Besonderer Schwerpunkt der Helmholtz-Energie-Allianz sind sogenannte Mehrphasen-Reaktoren, in denen Gase und Flüssigkeiten bei hohen Drücken und Temperaturen zur Reaktion gebracht werden. Solche Apparate machen das Gross der industriellen chemischen Reaktionsapparate aus und tragen mit den vor- und nachgeschalteten Prozessstufen erheblich zum Energieverbrauch in der chemischen Industrie bei. Die Optimierung sowohl der Apparate
Kritische Stellungnahme zur Nutzung von Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. Juli 201227. Juli 2012 (WK-news) - Energiewende: Nationalakademie Leopoldina legt kritische Stellungnahme zur Nutzung von Bioenergie vor In einer Stellungnahme zu den Grenzen und Möglichkeiten der Nutzung von Bioenergie kommt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu dem Schluss, dass Bioenergie als nachhaltige Energiequelle für Deutschland heute und in Zukunft keinen quantitativ wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten kann. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energieressourcen wie der Photovoltaik, der Solarthermie und der Windenergie verbrauche Bioenergie mehr Fläche und sei häufig mit höheren Treibhausgasemissionen und Umweltbeeinträchtigungen verbunden. Zudem konkurriere Bioenergie potenziell mit der Herstellung von Nahrungsmitteln. Vorrang solle der Einsparung von Energie sowie der Verbesserung der Energieeffizienz gegeben werden. Die
Mikroben sind in der Lage das hochgiftige Benzol abzubauen Forschungs-Mitteilungen 27. Juli 2012 (WK-intern) - Leipzig - Der krebserregende Schadstoff Benzol kann Boden und Grundwasser nach Chemieunfällen oder an alten Industriestandorten stark belasten. Es gibt allerdings Bakterien, die diese Verbindung sogar ohne Sauerstoff abbauen können. Welche Organismen an diesem Prozess beteiligt sind und wie sie dabei zusammenarbeiten, war bisher allerdings unklar. Mit modernen Analyseverfahren ist es Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) nun zum ersten Mal gelungen, anhand von Proteinen den Weg des Schadstoffs durch eine solche Bakteriengemeinschaft zu verfolgen. Demnach kooperieren beim Benzolabbau drei Teams von mikrobiellen Schadstoffbeseitigern, die jeweils unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die Methode könne auch helfen, die komplexen Vorgänge in anderen Bakterien-Kooperativen aufzuklären, schreiben
Stromspeicher mit hoher Leistungsdichte und kurzen Ladezeiten aus kohlenstoffhaltigen Polymere/Kunststoffe Forschungs-Mitteilungen 27. Juli 2012 (WK-intern) - Gebundene Radikale für Batterien Basierten Batterien und Akkus bisher auf Lithiumionen, Blei oder Nickel, können in Zukunft Kunststoffe – also Polymere – Energie speichern. Welche Polymere in Frage kommen, wie sie den Strom speichern und welche Vorteile diese Batterien bieten, erfahren Sie in den „Nachrichten aus der Chemie“. Organische Radikalbatterien Ende der 1980er Jahre scheiterten erste Versuche, kohlenstoffhaltige Polymere als aktives Elektrodenmaterial in Batterien zu verwenden. Heute existieren gleich mehrere Polymerklassen, die Strom speichern können: Redoxpolymere besitzen ein definiertes und stabiles Redoxpotenzial. Organische Radikalbatterien (ORB) bieten hohe Leistungsdichten und kurze Ladezeiten. Sie bestehen aus einem kohlenstoffhaltigen Polymer als Elektrodenmaterial, das mit stabilen
KIT startet Forschungsprojet ELISE und bringt Elektroautos voran E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2012 (WK-news) - Spitzencluster Elektromobilität Süd-West startet mit Verbundprojekt am KIT Elektrofahrzeuge zuverlässiger und wirtschaftlicher zu machen, um die Elektromobilität am Markt zu etablieren, ist Ziel des Verbundprojekts ELISE, das jetzt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gestartet ist. In dem vom Bundesforschungsministerium im Spitzencluster Elektromobilität Süd-West geförderten Projekt arbeiten Forscher des KIT mit den Unternehmen RA Consulting und CarMediaLab zusammen. ELISE umfasst Konzepte zur Datenverarbeitung im Fahrzeug, eine unabhängige Ladeeinheit sowie Untersuchungen zu Wechselwirkungen zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umwelt. Die Frage, wie weit eine Batterieladung reicht, verbunden mit der Befürchtung, wegen eines zu geringen Ladezustands liegen zu bleiben, lässt derzeit noch