Solarkollektoren aus Kunststoff, mehr Design – weniger Kosten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 20. September 2013 (WK-news) - Fraunhofer ISE präsentiert Ausstellung mit Produktinnovationen Wie Solarkollektoren aus Kunststoffmaterialien in Zukunft aussehen können, zeigt vom 23.–25. September eine Ausstellung vor dem Kongresszentrum Konzerthaus Freiburg. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das seit vielen Jahren Forschung und Entwicklung in diesem Bereich betreibt, präsentiert dort gemeinsam mit Industriepartnern solarthermische Kollektoren und Komponenten auf Polymerbasis. Die Exponate geben unter dem Motto »Effizienz und Design« Einblick in Forschungstrends und Produktinnovationen für solarthermische Anwendungen. Die Ausstellung findet im Rahmen der Solar Heating and Cooling Conference statt, bei der das Fraunhofer ISE den wissenschaftlichen Vorsitz hat. Während sich Experten und Wissenschaftler in den Vortragssälen des Konzerthauses
Quotenmodell als Fördersystem ist untauglich und verteuert den Strom Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. September 2013 (WK-intern) - Hohes Kostenrisiko für Verbraucher Bofinger-Gutachten beurteilt das Quotenmodell zur Mengenbegrenzung erneuerbarer Energien als untauglich Umweltminister Franz Untersteller: „Weder für die EEG-Reform noch für die Energiewende ist eine Quote für den Ausbau der erneuerbaren Energien zukunftsweisend“ Der Ökonom Professor Peter Bofinger hat im Auftrag der Landesstiftung Baden- Württemberg mögliche Fördersysteme für erneuerbare Energien untersucht und verglichen. Hintergrund ist die anstehende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, die nach Auffassung aller Parteien unverzüglich nach der Bundestagswahl angegangen werden muss. Bofinger, der seit 2004 Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung ist, kommt zu dem Ergebnis, dass das von der FDP favorisierte und auch von der Monopolkommission kürzlich vorgeschlagene Quotenmodell
SUBJECT LINE: Tofu-like crystalline catalysts for producing clean energy Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Source: Okayama University, Planning and Public Information Division (Okayama, Japan, 20 Sept 2013) Research by Professor Jian-Ren Shen at Okayama University demystifies the reaction mechanisms of photosynthesis and the findings may lead to the development of methods for producing an unlimited source of clean energy. Professor Jian-Ren Shen is recognized for his pioneering research on clarifying the fundamental reaction mechanism that governs photosynthetic water splitting, a process with fundamental importance in understanding how oxygenic photosynthetic organisms, such as plants, use energy from sunlight, water, and CO2 to survive. “I first started research on photosynthetic proteins in the beginning of my doctorate
Die Energiepolitik nach der Bundestagswahl Forschungs-Mitteilungen News allgemein 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Die Energiewende und die damit verknüpften Maßnahmen zum Erreichen der gesteckten Ziele sind im diesjährigen Bundestagswahlkampf ein kontrovers diskutiertes Thema. Insbesondere steigende Strompreise und allen voran die Entwicklung der EEG-Umlage lassen in der öffentlichen Meinung zunehmende Zweifel an der Eignung der gewählten Instrumente für eine tragfähige Energiewende laut werden, was von den meisten Parteien im Wahlkampf aufgegriffen wird. Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft hat aus diesem Anlass die energiepolitischen Ziele der größeren deutschen Parteien analysiert und die Kernaussagen zusammengefasst. Es zeigte sich, dass die energiepolitischen Leitlinien der betrachteten Parteien nur unwesentlich voneinander abweichen. Alle Parteien bekräftigen als langfristiges Ziel
Nanodrähte könnten Brennstoffzellen in Fahrzeugen leichter machen Forschungs-Mitteilungen Technik 20. September 201319. September 2013 Aerogel-Forschung an der TUD: Europäischer Forschungsrat fördert Pionierarbeit mit 2,2 Mio Euro Wissenschaftler der TU Dresden waren mit einem Förderantrag beim Europäischen Forschungsrat (European Research Council – ERC) erfolgreich. Er wählte das Projekt „AEROCAT: Non-ordered nanoparticle superstructures – aerogels – as efficient (electro-)catalysts“ von Prof. Alexander Eychmüller von der Professur für Physikalische Chemie zur Förderung aus. Im Mittelpunkt der Forschungen stehen die sogenannten Aerogele, Festkörper bestehend aus einem dreidimensionalen Netzwerk aus Nanodrähten, die eine sehr hohe Porosität und damit extrem große innere Oberfläche aufweisen. Den TUD-Wissenschaftlern war es vor vier Jahren erstmals gelungen, diese herzustellen. Im Rahmen des Projekts, bei dem
Spitzencluster: Energieverbundsysteme der Zukunft an der TU Ilmenau Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Internationale Sommerschule für Energie der Zukunft an der TU Ilmenau Eine Woche lang findet an der Technischen Universität Ilmenau die „Solarvalley Summer School for Smart Energy“ statt. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft werden 30 Studierenden und Doktoranden aus aller Welt ab Montag (23. September 2013) fundierte Kenntnisse zum Thema Energie der Zukunft vermitteln. Die Sommerschule wurde organisiert von der TU Ilmenau in Zusammenarbeit mit dem Spitzencluster Solarvalley Mitteldeutschland, einem Branchenverbund, der Solarstrom wettbewerbsfähig machen möchte und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Solarvalley Summer School for Smart Energy erhalten an der
Neues Batterieflugzeug der Uni Stuttgart stellt Weltrekord auf E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Batterieflugzeug e-Genius auf Wolke sieben Weltrekorde und Sieg beim Green Speed Cup Das Batterie-elektrische Forschungsflugzeug e-Genius des Instituts für Flugzeugbau (IFB) der Universität Stuttgart wurde Anfang September als Einstimmung auf den Wettbewerb Green Speed Cup in Straußberg bei Berlin auf dem Luftweg vom Flugplatz Kornwestheim/Pattonville in das 560 km entfernte Straußberg überführt. Bereits beim Zwischenstopp zum Nachladen in Dessau hatte der e-Genius den ersten Weltrekord aufgestellt: 393 km Distanz hatte zuvor noch kein Batterieflugzeug geschafft. Gleich am ersten Wertungstag des Green Speed Cups musste sich der e-Genius mit einer Tagesaufgabe von 405 km nochmals steigern. Doch auch diese Reichweite
Expertennetzwerk zu industriellen Energiemanagement und Energiekosten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Expertennetzwerk zum industriellen Energiemanagement findet sich am Fraunhofer IPT zusammen Seit Mitte Juli schließen sich unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen energieintensiv produzierende Unternehmen zu einem Expertennetzwerk für industrielles Energiemanagement zusammen. Ab Anfang 2014 wollen die Partner in einem gemeinsamen Arbeitskreis mit dem Fraunhofer IPT in branchenübergreifenden Workshops und Projekten individuelle Lösungen für ihr Energiemanagement erarbeiten. Ziel ist es dabei, die unterschiedlichen Ansätze und Best Practices der Teilnehmer zusammenzuführen, Know-how auszutauschen, gemeinsam individuelle Lösungen zu erarbeiten und zu verbessern und so schließlich Energiekosten zu senken. Interessierte Unternehmen können sich dem Arbeitskreis jederzeit beitreten. Die Treffen der Netzwerkpartner
Die Zukunft der Elektromobilität – Interview mit Prof. Ulrich Wagner E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. September 2013 (WK-intern) - Die Zukunft der Elektromobilität - Interview mit Prof. Ulrich Wagner, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr Wie viele Elektro-Autos fahren 2020 in Deutschland? Dies hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab und in die berühmte Glaskugel kann keiner blicken. Im Interview beschreibt Prof. Ulrich Wagner, Vorstand für Energie und Verkehr beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), von welchem Fahrzeugstand die Verkehrsforscher im DLR ausgehen, welche Faktoren eine besonders wichtige Rolle spielen und wie die Politik Einfluss nehmen kann. Effizienzsteigerung, Hybridisierung aber vor allem die Elektromobilität sind die zentralen Themen auf der diesjährigen IAA. Welchen Anteil hat die DLR Forschung
Forscher sind zuversichtlich: 1.000.000 E-Mobile bis 2020 erreichbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Sind eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen bis 2020 erreichbar? Ob das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 in Deutschland erreicht wird, ist eine viel diskutierte Frage. Die Ergebnisse der aktuellen Studie „Markthochlaufszenarien für Elektrofahrzeuge“ des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) erläutern die Komplexität der Sachlage. Der Markthochlauf von Elektrofahrzeugen hängt unter anderem von der Entwicklung externer Einflussgrößen wie etwa vom Rohöl- oder Strompreis ab. Neben der Kostenentwicklung werden das Angebot an Fahrzeugen und die Akzeptanz für diese neue Form der Mobilität entscheidend sein.
Kraftstoff aus Algen, Hamburger Forschungsprojekt wird erweitert Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 18. September 2013 (WK-intern) - Hamburger Algen-Forschungsprojekt bei E.ON Hanse wird erweitert: Zwei Millionen Euro für Erforschung von Algenkraftstoff Kooperation mit der TU Hamburg, Uni Hamburg, Uni Erlangen und Uni Busan/Südkorea In enger Zusammenarbeit unter anderem mit der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und der Universität Hamburg wird die E.ON Hanse AG ihr seit 2007 laufendes Mikroalgenforschungsprojekt deutlich ausweiten. Hierzu werden rund zwei Millionen Euro weiterer Forschungs- und Fördergelder eingeworben. Ziel des neuen Forschungsprojektes ist es, mit einem Bioraffinerie-Konzept auch die Nebenprodukte, die bei der Kultivierung und Nutzung von Algen anfallen, weiter zu verwerten, sodass die Gewinnung von Algenkraftstoff wirtschaftlich wird. Weitere Projektpartner sind die
Steuereinnahmen übersteigen öffentliche Ausgaben für Windenergie um 2,5 Milliarden Euro Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 17. September 2013 (WK-intern) - Neueste ZSW-Studie: Windkraft-Förderung hat sich ausgezahlt Steuereinnahmen übersteigen öffentliche Ausgaben für Windenergie um 2,5 Milliarden Euro Deutschland profitiert von der staatlichen Förderung der Windkraft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Demnach haben sich die Förderausgaben von Bund und Ländern durch von der Branche gezahlte Steuern amortisiert. Seit Anfang der 1980er Jahre investiert Deutschland in den Ausbau der Windenergie an Land. Insgesamt wendeten Bund und Länder bis heute knapp 5,5 Milliarden Euro für die Forschungsförderung, zinsverbilligte Kredite und direkte Zuschüsse auf. Diese Investitionen haben sich gelohnt, heißt es in der nun veröffentlichten Studie