Wie Bürgerinnen und Bürger Energiegenossenschaften gründen und entwickeln Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Oktober 2016 Weiterbildung „Energiegenossenschaften gründen und entwickeln“ startet (WK-intern) - Wie Bürgerinnen und Bürger die Energiewende vor Ort aktiv gestalten, ist Inhalt der berufsbegleitenden Weiterbildung, die im Januar 2017 beginnt / Netzwerk Energiewende Jetzt will Gründung von Bürgerenergiegenossenschaften neu beleben / Reduzierter Beitrag für Teilnehmer aus NRW. Mitte Januar 2017 startet die bundesweit berufsbegleitende Weiterbildung „Energiegenossenschaften gründen und entwickeln“ in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW. Sie richtet sich an alle, die aktiv den Klimaschutz vor Ort in die Hand nehmen und die dezentrale Energiewende in Bürgerhand voranbringen wollen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern erwerben in fünf Monaten die Kenntnisse, um Energiegenossenschaften auf den Weg zu bringen: von der
IEA unterschätzt das Wachstum von erneuerbaren Energiequellen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2016 IEAs Erneuerbare Energien Projektionen: Alter Wein in neuen Schläuchen (WK-intern) - Obgleich die internationale Energieagentur (IEA) ihre Projektionen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien etwas angehoben hat, wird das Wachstum von Wind- und Solarenergie im neuesten Bericht der IEA immer noch stark unterschätzt. Das hat eine Analyse der Energy Watch Group ergeben. Die IEA hat in ihrem Medium-Term Renewable Energy Market Report 2016 (http://www.iea.org/bookshop/734-Medium-Term_Renewable_Energy_Market_Report_2016) das Wachstum von erneuerbaren Energiequellen erneut unterschätzt, laut der Analyse der Energy Watch Group. Die Projektionen für die Kapazitäten von Erneuerbaren Energien sind zwar im Vergleich zum Vorjahr um 13% angehoben worden – doch die neuen Werte für die
SOLARWATT verpflichtet KIT-Wissenschaftler Thomas Timke Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. Oktober 2016 Weiterentwicklung des MyReserve-Sicherheitskonzepts (WK-intern) - Aller guten Dinge sind drei: Nach Dr. Andreas Gutsch und Dr. Olaf Wollersheim verpflichtet die SOLARWATT GmbH mit Thomas Timke den nächsten Wissenschaftler vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der 48-jährige verantwortet seit September im Technologiezentrum SOLARWATT INNOVATION die Weiterentwicklung des Sicherheitskonzepts des prämierten Batteriespeichers MyReserve. Darüber hinaus wird er das Dresdner Unternehmen in Gremien und auf Konferenzen vertreten. „Thomas Timke ist ein absoluter Experte der Lithium-Ionen-Speichertechnik, besonders was die Sicherheitsaspekte betrifft. Er wird unser Forschungsteam rund um das Speichersystem MyReserve perfekt ergänzen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt Detlef Neuhaus, Geschäftsführer der SOLARWATT GmbH. Auch
TUHH entwickelt neuartigen Speicher für die Windenergie Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 26. Oktober 2016 Technik mit großen Potenzial: Die Technische Universität Hamburg (TUHH) forscht derzeit gemeinsam mit Siemens und dem Energieversorger Hamburg Energie an einer Speicherlösung, die künftig Maßstäbe bei der Wirtschaftlichkeit setzen soll. (WK-intern) - Überschüssige Windenergie lagert dabei in Wärme umgewandelt in einer Steinschüttung, die mit einem Isoliermantel geschützt ist. Bei Bedarf wandelt eine Dampfturbine die gespeicherte Energie zurück in Strom. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. „Wir gehen davon aus, dass diese Speichertechnologie deutlich geringere Kosten als andere Technologien zur Speicherung elektrischer Energie verursacht“, sagt Michael von der Heyde, Doktorand am TUHH-Institut für Technische Thermodynamik. „Der im Forschungsprojekt untersuchte Speicher
Revolution bei der Offshore-Windmessmöglichkeiten mit dem WINDCUBE® Lidar Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 24. Oktober 2016 MassCEC funds installation of WINDCUBE® Lidar (WK-intern) - Revolutionizing Offshore Wind Measurement Capabilities in Massachusetts High-fidelity, hub-height wind measurement has arrived off the south coast of Massachusetts thanks to a newly installed WINDCUBE® Vertical Profiling Lidar. Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI), working with AWS Truepower of Albany, New York, has installed the WINDCUBE at WHOI’s Martha’s Vineyard Coastal Observatory (MVCO), located two miles south of Martha’s Vineyard in the Outer Continental Shelf. Funding for the installation was provided by the Massachusetts Clean Energy Center (MassCEC) as part of its Metocean Initiative, designed to advance the planning and permitting of offshore wind energy in
Neuer Zukunftsbericht über den Ausbau der Windenergie vom GWEC Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Oktober 201619. Oktober 2016 Bis zum Jahr 2030 könnte die Windkraft 2110 GW erreichen, und deckt damit 20% der weltweiten Elektrizitätsnachfrage. (WK-intern) - In der Windindustrie werden dadurch ca. 2,4 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen. Die Reduzierung der CO2-Emissionen wird bei mehr als 3,3 Billionen Tonnen pro Jahr liegen. Wind Power to dominate power sector growth To supply up to 20% of global electricity by 2030 gweo_coverBEIJING, 18 October 2016. The Global Wind Energy Council released its biennial Global Wind Energy Outlook today, outlining scenarios where wind could supply 20% of global electricity by 2030. The report looks at four scenarios exploring the future of the wind industry out to
Neue Impulse für die Energiewende: Elektrolysetest- und -versuchsplattform entsteht in Leuna Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Wirtschaft 19. Oktober 201619. Oktober 2016 Die zukünftige Nutzung von »grünem« Wasserstoff, der mittels Elektrolyse und durch Nutzung erneuerbarer Energien hergestellt wird, stellt eine maßgebliche Säule für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende dar. (WK-intern) - Auf dem Weg dahin geht Sachsen-Anhalt voran: Jörg Felgner, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes, übergab gestern die Absichtserklärung zur Finanzierungsbeteiligung des Landes für die Elektrolysetest- und -versuchsplattform Leuna. Die Anlage soll ab 2019 den Weg zu einer nachhaltigen Chemieindustrie bereiten. Strom aus erneuerbaren Energien kann mittels Elektrolyse genutzt werden, um Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zu spalten. Letzterer bietet nicht nur große Potenziale als Energiespeicher, sondern ist auch ein gefragter Rohstoff
Neues Prüfkonzept für Lebensmittel, Wasser und Umwelt der TÜV SÜD ELAB GmbH Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 18. Oktober 2016 Die TÜV SÜD ELAB GmbH führt als professioneller Labordienstleister seit Jahren Analysen in den Bereichen Lebensmittel, Wasser und Umwelt sowie Medical Labservice durch. (WK-intern) - Jetzt hat das Unternehmen ein Prüfkonzept für den Lebensmittelsektor entwickelt, mit dem Unternehmen freiwillig und regelmäßig die Qualität ihrer Produkte von unabhängiger Stelle prüfen lassen und dies aktiv kommunizieren können. Im Rahmen des Prüfkonzeptes erstellen die Experten von TÜV SÜD ELAB einen Prüfplan, welcher über das Internet veröffentlicht wird. Die Prüfparameter richten sich nach den zu analysierenden Produkten. Fachliche Empfehlungen, beispielsweise der Europäischen Kommission, fließen in die Definition des Prüfkonzeptes mit ein. „Die regelmäßigen, unabhängigen und transparenten Prüfungen
So sieht die deutsche Bevölkerung die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Oktober 2016 Die Energiewende als Ganzes genießt allgemein relativ große Unterstützung in der deutschen Bevölkerung. (WK-intern) - Beim genaueren Hinsehen zeigen sich allerdings unterschiedliche Akzeptanzgruppen. Dies ist das Ergebnis einer deutschlandweite Repräsentativbefragung, die im Rahmen des Projektes KOMMA-P federführend von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Münster sowie zwei Fraunhofer-Instituten durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde. Im Rahmen der deutschlandweiten, telefonischen Repräsentativbefragung (n = 2.009) wurden im Mai und Juni 2015 unterschiedliche Aspekte der Wahrnehmung der Energiewende durch die deutsche Bevölkerung erhoben. Themen der Befragung waren unter anderem Akzeptanz sowie Akzeptanzbedingungen verschiedener Energietechnologieoptionen (Windparks an Land bzw. vor der Küste, Stromtrassen, Freiflächensolaranlagen), die Zahlungsbereitschaft
Dieselmotor mit neuartigem Stahlkolben Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Oktober 2016 Automotoren werden immer kompakter und die spezifische Leistung steigt. (WK-intern) - Damit sinken Gewicht, bewegte Massen und der Kraftstoffverbrauch. Aber im Motor steigen dadurch Temperaturen und Drücke für einzelne Bauteile an. Dadurch stoßen die bisher gebräuchlichen Kolben aus Aluminium an Grenzen. Das neue BINE-Projektinfo „Stahlkolben für effizientere Dieselmotoren“ (14/2016) stellt ein Kühlkonzept für Motorkolben mit einer flüssigen Metalllegierung vor. Stahl bietet im Vergleich zu Aluminium eine höhere Festigkeit gegenüber thermischen und mechanischen Belastungen. In einem Dieselmotor sind besonders der Kolbenboden und die chemische Stabilität des Motoröls für Temperaturspitzen anfällig. Dadurch kann es zu Rissen im Material und Verkokungsreaktionen des Öls kommen. Gesucht war daher
Gutachten des ifo Instituts: Einfrieren der EEG-Umlage rechnerisch möglich Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Oktober 2016 Neue Ifo-Studie: Einfrieren der EEG-Umlage rechnerisch möglich durch "Streckungsfonds" (WK-intern) - Die EEG-Umlage könnte bei 6,5 Cent pro Kilowattstunde eingefroren werden, wenn die Finanzierungslücken durch Kreditaufnahme eines „Streckungsfonds“ bis 2028 ausgeglichen würden. In den Jahren nach 2028 könnten überschüssige Einnahmen aus der eingefrorenen EEG-Umlage verwendet werden, um den Fonds bis zum Jahre 2038 vollständig zu tilgen. Das geht hervor aus einem Gutachten des ifo Instituts für das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, das am Freitag veröffentlicht wurde. „Ein Einfrieren der EEG-Umlage ist rechnerisch denkbar; ob die Politik diese Glättung der Umlage und Verschiebung von Lasten in die Zukunft will,
Mit Power in die Energiewende: Auftaktveranstaltung zu Kopernikus-Projekt „Power-to-X“ Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. Oktober 2016 Innerhalb von zehn Jahren sollen neue technologische Entwicklungen bis zur industriellen Reife gebracht werden. (WK-intern) - Mit einer Auftaktveranstaltung unter Beteiligung von Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka startete heute das Großprojekt „Power-To-X“ als eines von vier zur Förderung ausgewählten „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“. Die RWTH Aachen, das Forschungszentrum Jülich und die DECHEMA koordinieren das Projekt, das sich mit der Speicherung und Nutzung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energiequellen durch Umwandlung in stoffliche Energieträger und chemische Produkte befasst. „Wir müssen Antworten auf die grundlegenden Fragen der Energiewende finden, sonst wird sie nicht gelingen. Wie wir die Energie speichern, die aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird, ist