Energiequelle spendet 3.000 € für ein Forschungsprojekt über Wisente und Przewalski-Pferde Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. Februar 2017 Energiequelle spendet 3.000 € an die Heinz Sielmann Stiftung für ein Forschungsprojekt über Wisente und Przewalski-Pferde Kallinchen/Elstal - Am vergangenen Freitag überreichte René Krawczynski, Ökologe bei der Energiequelle GmbH in Zossen, dem Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, Michael Beier, einen symbolischen Scheck über 3.000 €. (WK-intern) - „Die Summe kommt einem Forschungsprojekt in der Döberitzer Heide (Brandenburg) zugute, sie wird für die Besenderung von Wisenten und Przewalski-Pferden eingesetzt. Mittels der GPS-Sender liefern die Tiere wertvolle Daten zu ihrer Lebensweise. Die Auswertung dieser und weiterer Daten hilft der Stiftung, die Ansprüche der großen Pflanzenfresser an ihren Lebensraum noch besser kennenzulernen“, erklärt Vorstand Michael Beier. Wisent und
Thermoelektrische Generatoren nutzen Abwärme von Verbrennungsmotoren zur Stromgewinnung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Februar 2017 DLR kooperiert mit Yamaha Corporation bei der Entwicklung Thermoelektrischer Fahrzeugsysteme (WK-intern) - Gemeinsam mit dem japanischen Unternehmen Yamaha Corporation arbeitet das DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte an thermoelektrischen Fahrzeugsystemen. Im Zentrum der Kooperation stehen sogenannte thermoelektrische Module, die elementare Bestandteile eines Thermoelektrischen Generators sind. Thermoelektrische Generatoren nutzen Abwärme, zum Beispiel von Verbrennungsmotoren, um daraus Strom zu erzeugen. Vielversprechendes Anwendungsgebiet ist der Automobilbereich. Das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt gemeinsam mit der japanischen Firma Yamaha Corporation spezielle Fahrzeugsysteme auf Basis thermoelektrischer Effekte. Ziel der Zusammenarbeit ist, neuartige Module für den Einsatz in der Restenergienutzung von Straßen- und Schienenfahrzeugen prototypisch herzustellen.
Der vierte Jahrgang Windenergie an der University of the West Indies wird von der HS Flensburg unterstützt Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 31. Januar 2017 Der vierte Jahrgang im Masterstudiengang of Renewable Energy an der University of the West Indies in der Karibik hat im Wintersemester mit Unterstützung der Hochschule Flensburg begonnen. (WK-intern) - Den 26 Studierenden der University of the West Indies (UWI) brachte Dr. Hermann van Radecke die Materie der Windenergie näher, während Professor Jens Born das Thema der Bioenergie behandelte. „Es ist faszinierend festzustellen, dass noch vor vier Jahren niemand in der Region etwas von CO2 wusste. Jetzt freuen sich die Studierenden darauf, mit ihren Projekten, wie sie die Master-Thesis nennen, CO2-Footprints zu erstellen“, berichten die beiden Flensburger Wissenschaftler. Mit ihren Projekten untersuchen die Masterabsolventen
Hydrothermale Synthese : Wasser statt giftiger Lösungsmittel zur Farbstoffherstellung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 31. Januar 201731. Januar 2017 Fluoreszierende Farbstoffe aus dem Druckkochtopf (WK-intern) - An der TU Wien wurde ein neues umwelt- und ressourcenschonendes Verfahren zur Herstellung organischer Pigmente entwickelt. Perylenbisimide stellen eine in der Wissenschaft sehr stark untersuchte Klasse an chemischen Stoffen dar, da sie interessante Farbstoffe sind. Werden diese rötlichen Pigmente aufgelöst, entstehen fluoreszierende Lösungen, die unter UV-Licht in einer gelblich-grünen Farbe leuchten. Neben der optisch sehr ansprechenden Farbe zeigen organische Moleküle, die unter Tageslicht gefärbt erscheinen, oft auch elektronische Eigenschaften. Dadurch sind sie vielversprechende Materialien für Anwendungen als organische Halbleiter, aber auch in LCD-Displays oder Solarzellen. Komplizierte Herstellung anders gedacht Dr. Miriam M. Unterlass vom Institut für Materialchemie der TU
Am Fraunhofer-ICT wird an einer Redox-Flow-Batterie für die Speicherung von Windstrom geforscht Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 30. Januar 2017 »RedoxWind« ist ein öffentlich gefördertes Projekt, das zu gleichen Anteilen durch das Land Baden-Württemberg und das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. (WK-news) - Die Redox-Flow-Batterie wird im Endausbau eine Leistung von 2 MW und eine Kapazität von 20 MWh erreichen. Den Strom erzeugt Windenergieanlage mit 2 MW Leistung, 100 m Nabenhöhe und 82 m Rotordurchmesser Die Erzeuger-Speicher-Einheit wird durch Kopplung der Großbatterie an den Gleichstromzwischenkreis der Windkraftanlage angeschlossen Redox-Flow-Batterien besitzen eine hohe Effizienz und sind dabei bedeutend langlebiger als herkömmliche Batterien. Durch die Speicherung in externen Tanks lässt sich die Batterieleistung unabhängig von der Batteriekapazität skalieren. Lesen Sie mehr beim Fraunhofer-ICT und über die Redox-Flow-Batterie WK Foto: HB
EEG-Novelle 2017: Chancen und Risiken E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 29. Januar 2017 Interview mit Prof. Erik Gawel, Energie- und Umweltökonom am UFZ (WK-intern) - Zum Jahreswechsel tritt die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Es soll den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien besser planbar und günstiger werden lassen. Dazu wird der Ausbau an den Umbau des Stromnetzes angepasst. Da von nun an neue Wind- und Solaranlagen über Ausschreibungen erfolgen, warnen viele Kritiker vor einem Ausbremsen des Erfolgsmodells deutsche Energiewende. Im Interview beurteilt Prof. Dr. Erik Gawel, Energie- und Umweltökonom am UFZ in Leipzig, Chancen und Risiken der EEG-Novelle und beleuchtet den aktuellen Stand der Energiewende. Außerdem spricht er sich für eine unabhängige "Europäische Emissionsbank" aus,
Klimawandel birgt zunehmend ernste Risiken für die Ökosysteme, die Gesundheit der Menschen und die Wirtschaft in Europa Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Januar 2017 Europäische Umweltagentur veröffentlicht Klimabericht 2016 (WK-intern) - In Europa steigen durch den Klimawandel die Meeresspiegel und immer häufiger kommt es zu Extremwetterereignissen wie ausgeprägten Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürreperioden und Stürmen; dies ist einem heute von der Europäischen Umweltagentur veröffentlichten Bericht zu entnehmen. Der Bericht, für den neueste Trends und Prognosen zum Klimawandel und seinen Folgen in ganz Europa ausgewertet wurden, gelangt zu dem Schluss, dass bessere und flexiblere Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Anpassung entscheidend dafür sein werden, ob es gelingt, diese Folgen zu mindern. Wie dem Bericht "Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2016" zu entnehmen ist, haben die beobachteten Klimaveränderungen bereits
Alte und artenreiche Wälder nehmen bei Klimaschwankungen stabiler Kohlendioxid auf Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Januar 2017 Wälder nehmen kontinuierlich Kohlendioxid (CO₂) auf, das wichtigste Treibhausgas der Atmosphäre. (WK-intern) - Bedingt durch Klimaschwankungen variiert diese Aufnahme allerdings von Jahr zu Jahr. Denn während manche Wälder recht konstant CO₂ umsetzen, reagieren andere eher wechselhaft und instabil gegenüber Klimaänderungen. Ein Forscherteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena fand nun zwei wesentliche Faktoren, die hierbei eine Rolle spielen: Je älter die Waldbestände und je größer deren Artenvielfalt, desto konstanter und stabiler ist ihre Fähigkeit, CO₂ aufzunehmen. Die Ergebnisse beruhen auf Datensätzen von 50 weltweit verteilten Wäldern unterschiedlicher Klimazonen. Kohlendioxid wirkt in der Atmosphäre als Treibhausgas und trägt zur Erwärmung der Erdoberfläche bei.
Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung der ökologischen Hühnerzucht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Januar 2017 Neues Forschungsprojekt von Bioland, Ökologische Tierzucht gGmbH und Hochschule Eberswalde zur Weiterentwicklung der ökologischen Hühnerzucht gestartet (WK-intern) - Landwirtschaftsminister Schmidt überreicht Zuwendungsbescheid auf der Internationalen Grünen Woche Landwirtschaftsminister Schmidt überreichte den Zuwendungsbescheid für das Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung der ökologischen Hühnerzucht an die Mitglieder des Forschungsverbundes. Auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin nahmen Peter Boysen, Präsidiumsmitglied von Bioland, Alexander Gerber von Demeter für die ökologische Tierzucht gGmbH (ÖTZ) und Prof. Bernhard Hörning von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde den Bescheid entgegen. „In dem Projekt möchte Bioland im Forschungsverbund eine eigenständige ökologische Hühnerzucht in Deutschland entwickeln. Damit machen wir uns unabhängiger von
Neues Handbuch hilft beim Einstieg in den Leichtbau für Maschinen- und Anlagenbauer Forschungs-Mitteilungen Technik 27. Januar 201727. Januar 2017 Leichtbau rechnet sich für Maschinen- und Anlagenbauer (WK-intern) - Leichtbau bringt Maschinenbauern einen echten Mehrwert und damit Wettbewerbsvorteile. Das belegt das neue Handbuch »Leichtbau im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau – Herausforderungen, Potenziale, Mehrwerte, Beispiele«. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat dafür Erfolgsbeispiele zusammengetragen, die verdeutlichen, wie Maschinen und Anlagen durch Leichtbau noch produktiver und zuverlässiger gestaltet werden können. Das 78 Seiten starke »Handbuch zum praktischen Gebrauch« soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Weg in den Leichtbau ebnen. Leichtbau im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau steht im Gegensatz zu Flugzeug- und Automobilbau bei vielen Unternehmen noch am Anfang der Entwicklung. »Leichtbau ist
Solarzellen mit höheren Wirkungsgraden Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. Januar 2017 Solarzellen: Kristalle optimiert züchten und sägen (WK-intern) - Der Markt für Photovoltaikanlagen ist hart umkämpft. Um höhere Wirkungsgrade zu erreichen und die Kosten zu senken, optimieren die Hersteller kontinuierlich die Produktionsprozesse. Das neue BINE-Projektinfo „Solarzellen günstiger produzieren“ (02/2017) stellt zwei verbesserte Produktionsverfahren vor. Das erste ermöglicht, quasi monokristallines Silizium mit deutlich geringerem Energieaufwand herzustellen und dabei ein sehr reines, hochwertiges Silizium zu erhalten. Das zweite senkt die Materialverluste, wenn der Siliziumblock in viele dünne Scheiben (Wafer) gesägt wird. Dank der neuen Sägetechnologie wird es möglich, aus der gleichen Menge Silizium mehr Wafer zu gewinnen. Forscher haben ein neues tiegelfreies Kristallzüchtungsverfahren für quasi monokristallines Silizium
Turbulenter Windkanal: Universität Oldenburg feiert offizielle Eröffnung des Forschungsbaus „WindLab“ Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 26. Januar 2017 Neubau mit Windkanal für 130 Wissenschaftler von hammeskrause architekten fertiggestellt (WK-intern) - Kommunikationsorte fördern informelle und institutsübergreifende Treffen zwischen den interdisziplinären Forschergruppen Oldenburg / Stuttgart - Heute am 26. Januar 2017 feiert die Universität Oldenburg die Eröffnung und Fertigstellung des „WindLab“ als Forschungsgebäude für Turbulenz- und Windenergiesysteme. Der Neubau von hammeskrause architekten bietet auf 2.300 Quadratmetern Nutzfläche Raum für die wissenschaftliche Arbeit von 130 Forscherinnen und Forschern aus den Bereichen Physik, Meteorologie, Ozeanographie und Ingenieurswissenschaften. Herzstück ist ein moderner turbulenter Windkanal mit außergewöhnlich langer Messstrecke, der national und international eine einzigartige Basis zur Erforschung der Windenergie bietet. Die kompakte quadratische Kubatur des Neubaus auf