Vorsitz beim Wasserstoffrat der Bundesregierung übernimmt Katherina Reiche von E.ON Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 10. Juli 2020 Katherina Reiche ist Vorsitzende des Wasserstoffrats der deutschen Bundesregierung. (WK-intern) - Das hat der Rat, der aus 25 hochrangigen Expertinnen und Experten der Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft besteht, heute in seiner konstituierenden Sitzung beschlossen. Katherina Reiche, Vorsitzende der Geschäftsführung des E.ON-Tochterunternehmens Westenergie, dazu: „Ich freue mich sehr, diese wichtige Aufgabe übernehmen zu dürfen. Der Wasserstoffrat wird wesentlich dazu beitragen, die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung umzusetzen und weiterzuentwickeln. Ich werde mich mit aller Kraft gemeinsam mit den Mitgliedern des Rates dafür einsetzen, dass Deutschland bei Wasserstofftechnologien eine Vorreiterrolle in der Welt einnehmen wird.“ Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie schafft die Bundesregierung einen umfassenden Handlungsrahmen für die künftige
Fraunhofer-Gutachten bestätigt Technologievorsprung der Heterojunction/SmartWire Technologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Neue Ideen ! Solarenergie Technik 10. Juli 2020 Beurteilung/Analyse des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE (Fraunhofer ISE) der Heterojunction/SmartWire Connection (HJT/SWCTTM) und des möglichen Aufbaus einer eigenen Zell- und Modulfertigung in Europa (WK-intern) - Wie in einer separaten Medienmitteilung angekündigt, hat Meyer Burger beim weltweit renommierten Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) ein Gutachten betreffend der HJT/SWCT-Technologie von Meyer Burger in Auftrag gegeben. Gemäss diesem Gutachten weist die HJT/SWCT-Technologie von Meyer Burger gegenüber Mitbewerbern einen Technologievorsprung von gegenwärtig mindestens drei Jahren auf und ist marktreif. # Die Kernaussagen des Gutachtens werden nachfolgend in zusammengefasster, leicht gekürzter Form wiedergegeben. Technologische Einordnung: Meyer Burger hat mit HJT und SWCT1 eine aufeinander abgestimmte proprietäre Zell-/Modul-technologie entwickelt,
Hafenbetrieb Rotterdam und Air Liquide entwickelt Herstellung von Wasserstoff für 1000 Lastwagen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik 9. Juli 2020 Air Liquide und Hafenbetrieb Rotterdam fördern wasserstoffbetriebenen Straßentransport (WK-intern) - Air Liquide und der Hafenbetrieb Rotterdam starten eine gemeinsame Initiative mit dem Ziel, im Jahr 2025 1000 LKW in den Niederlanden, Belgien und Deutschland mit Wasserstoff zu betreiben. Verschiedene Partner aus der Lieferkette von LKW-Herstellern wie z. B. VDL Groep, Iveco/Nikola und weitere, bis hin zu Transportbetrieben wie beispielsweise Vos Logistics, Jongeneel Transport und HN Post, sowie führenden Brennstoffzellen-Lieferanten, haben sich bereits dieser Initiative angeschlossen. Dies ist eines der größten Projekte in Europa zur Entwicklung von mit Wasserstoff betriebenen LKW und der dazugehörigen Infrastruktur. Das Projekt sorgt für eine Verbesserung der Luftqualität sowie
Energieträger zur Speicherung erneuerbarer Energien – Thermochemische Lösungen für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 8. Juli 2020 Positionspapier aus den Ingenieurwissenschaften /„Keine Technologiepfade vorgeben“ (WK-intern) - Mehr als 50 Professoren und Professorinnen von führenden deutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen empfehlen eine technologieoffene Herangehensweise auf dem Weg zu einem globalen klimaneutralen Energiesystem. Ein von Ingenieurwissenschaftlern der Technischen Universität Darmstadt, der RWTH Aachen und der Universität Duisburg-Essen erarbeitetes Positionspapier lenkt das Augenmerk auf die thermische Nutzung chemischer Energieträger. Diese seien neben der elektrochemischen Energiewandlung unverzichtbar für eine sichere Stromerzeugung und Energieversorgung von Fahrzeugen, Industrie und Wohngebäuden. „In der derzeitigen Klimaziele-Diskussion ist es wichtig, verschiedene technische Optionen, die aus ökologischer und ökonomischer Sicht für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind, parallel fortzuentwickeln“, sagt Maschinenbau-Professor Andreas Dreizler,
5 Partner, ein Wasserstoffprojekt, GET H2 Nukleus, sind Vorreiter des europäischen Wasserstoffnetzes Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Mitteilungen Technik 8. Juli 2020 „Entscheidender Schritt zu europäischer Wasserstoffwirtschaft“ (WK-intern) - Bochum/Essen/Münster. Die fünf Partner des Wasserstoffprojektes GET H2 Nukleus (bp, Evonik, Nowega, OGE, RWE) begrüßen sehr die heute veröffentlichte Europäische Wasserstoffstrategie. „Im Zusammenspiel mit der Nationalen Wasserstoffstrategie, ist das Konzept der EU ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer europäischen Wasserstoffwirtschaft und damit für die Erreichung der Klimaziele“, sagt Bernhard Niemeyer-Pilgrim, Vorstandsmitglied der BP Europa SE. Mit der Erzeugung von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien, dem Transport über 130 Kilometer Rohrleitungen und der Abnahme im Industriesektor ist der GET H2 Nukleus eines der Vorreiterprojekte für eine ganzheitliche Wasserstoffinfrastruktur. „Wir starten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, im
BENTELER macht Abgasanlagen startklar für die EU-7-Norm Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 8. Juli 2020 Nahezu 100%ige Schadstoffreinigung beim Kaltstart durch elektrisch beheizten Katalysator BENTELER bietet Automobilherstellern Lösung zur Einhaltung der strengen Schadstoff-Vorgaben der EU-7-Norm Elektrisch beheizter Katalysator ist in allen Autos mit Verbrennungsmotor einsetzbar Auch als optimal abgestimmtes System mit Steuergerät von Elektronik-Spezialist Silver Atena erhältlich (WK-intern) - Die Vorgaben der Europäischen Union für Schadstoff-Emissionen von Automobilen werden zunehmend strenger. Spätestens 2025 tritt die EU-7-Norm in Kraft, die von den Automobilherstellern weitere signifikante Schadstoff-Reduktionen fordert. Durch die elektrisch beheizten Katalysatoren von BENTELER profitieren Automobilhersteller von einem fast vollständig reduzierten Ausstoß von Schadstoffen während des Kaltstarts. Der elektrisch beheizte Katalysator sorgt dafür, dass die Abgasanlage beim Kaltstart rasch die optimale Betriebstemperatur erreicht,
Risiken in der Versorgungskette kostengünstig minimieren Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 8. Juli 2020 Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft hart getroffen. Was lässt sich daraus lernen? Wie können sich Unternehmen künftig vor solchen Krisen möglichst gut schützen? (WK-intern) - Sicher braucht es dazu verschiedene Ansätze. Ein vielversprechendes Puzzlestück liefern neue mathematische Methoden vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM: Mit ihnen lässt sich berechnen, wie mit wenig Mehrkosten das Risiko für Lieferengpässe deutlich gesenkt werden kann. Niemand hat damit gerechnet, schließlich lief die Versorgung der Krankenhäuser mit Atemmasken und anderen Hygieneartikeln bis dato reibungslos: Doch in der Corona-Krise kam es immer wieder zu Engpässen bei diesen Artikeln. Denn manche Versorgungsketten – auch Supply Chains genannt – die
Forschungsprojekt Ariadne soll Energiewende meistern, Stromversorgung sichern und Klima retten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 7. Juli 2020 Die Energiewende gemeinsam gestalten: (WK-intern) - Start des Kopernikus-Forschungsprojekts Ariadne - HZG ist Projektpartner Von der Stromversorgung über die Industrie bis hin zu den Pariser Klimazielen, von einzelnen Sektoren bis hin zum großen Ganzen: Mit dem Projekt Ariadne startet jetzt ein Verbund führender Forschungseinrichtungen die Arbeit an einem beispiellos umfassenden Forschungsprozess zur Gestaltung der Energiewende. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. Von Beginn an werden politische Entscheider, Wirtschaftsvertreter sowie Bürgerinnen und Bürger über einen groß angelegten Dialogprozess eingebunden. Generell wird im Projekt die Umsetzung der deutschen Energiewende erforscht: Welche
Kongress »BIO-raffiniert XI« in Oberhausen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 7. Juli 2020 Bioökonomie: Baustein der zirkulären Wirtschaft – Chancen für Produkte und Prozesse (WK-intern) - Am 24. und 25. Februar 2021 veranstalten das Fraunhofer UMSICHT, CLIB – Cluster industrielle Biotechnologie und die EnergieAgentur.NRW den Kongress »BIO-raffiniert XI« in Oberhausen. Die elfte Veranstaltung der Kongressreihe spannt den Bogen von der Bioökonomie hin zur zirkulären Wirtschaft. Bewerben Sie sich jetzt für einen Posterbeitrag oder einen Vortrag. Rohstoffe müssen in flexiblen, modularen Prozessen passgenau verarbeitet werden. Auf der Produktseite werden Eigenschaften wie Biobasiertheit und Bioabbaubarkeit für eine zirkuläre Wirtschaft immer wichtiger. Das Produkt ist zugleich neuer Rohstoff – dafür brauchen wir neue Produktdesigns und Prozesse, die auf zirkulären
University Aarhus forscht an Multi-Rotoren-Windkraftanlagen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2020 Computermodelle zeigen klare Vorteile bei neuen Arten von Windkraftanlagen (WK-intern) - Forscher haben die Fluiddynamik von Mehrrotor-Windkraftanlagen und deren Wechselwirkung in Windparks modelliert. Die Forschung zeigt einen klaren Vorteil für ein Turbinenmodell mit vier Rotoren. Mit ihrem Durchmesser von 220 Metern sind die Windkraftanlagen des zukünftigen Windparks Dogger Bank in der Nordsee die bislang größten der Welt. Aber groß, größer, am größten ist nicht unbedingt das Beste, wenn es um Windkraftanlagen geht. Forscher der Aarhus University und der Durham University in Großbritannien haben die Fluiddynamik von Windturbinen mit mehreren Rotoren mithilfe hochauflösender numerischer Simulationen modelliert. Es stellt sich heraus, dass Windturbinen mit vier
Multisensorsystem für die präzise und effiziente Inspektion von Straße, Schiene und Co Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 6. Juli 2020 Resilienz steigern durch Monitoring kritischer Infrastrukturen (WK-intern) - Kritische Infrastrukturen wie Verkehrswege sind die unverzichtbaren Lebensadern einer modernen Gesellschaft. Extremwetterereignisse können Bahntrassen, Straßen, Tunnel und Brücken schädigen. Mit einem neuartigen 3D-Laserscanner vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM lassen sich Verkehrsinfrastrukturen engmaschig überwachen und Instandhaltungsmaßnahmen frühzeitig planen. Der multispektrale Sensor misst sowohl Oberflächenstrukturen als auch die Feuchte der Bauwerksoberfläche in einem einzigen Messvorgang. Winterstürme, schwere Niederschläge oder Hochwasser können große Schäden am Bahnnetz und an Straßen verursachen. Um Risse und andere Defekte in Fahrbahnbelägen, Tunnelwänden und Co rechtzeitig zu entdecken, werden Messfahrzeuge mit mobilen Laserscannern eingesetzt, die die Umgebung dreidimensional, berührungslos und hochpräzise erfassen. Forscherinnen
Pflanzen reisen innerhalb der Europäischen Union nur noch mit Reisepass Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Verbraucherberatung Videos 5. Juli 2020 Ökologisch sorgt der freie Reiseverkehr von Pflanzen für eine Katastrophe und eine Lebensgefahr für heimische Arten und das schon allein innerhalb der EU (WK-intern) - Das JKI informiert: Der neu eingeführte Pflanzengesundheitspass macht die Handelskette nachverfolgbar und soll die Verbreitung gefährlicher Schädlinge unterbinden. (Braunschweig) Nicht nur Touristen, auch Pflanzen müssen bei Reisen innerhalb der EU nun einen Pass vorweisen. Seit Dezember 2019 gilt diese Pflicht auch für Zimmer-, Garten- und Balkonpflanzen sowie für Pflanzenteile und Saatgut bestimmter Arten. Zu erkennen sind diese Pässe an der aufgedruckten EU-Flagge und der Aufschrift „Pflanzenpass/Plant Passport“. Aufmerksamen Verbraucherinnen und Verbrauchern dürften beim Kauf von Pflanzen in jüngster