PV-Potenzial 2020: Solarstrom stellt Vorjahres-Rekord bereits im Oktober ein Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Solarenergie 27. Oktober 2020 Werbung Der Oktober beschert Deutschland laut einer Analyse des Energieanbieters E.ON einen neuen Solar-Rekord: Mit über 43 Milliarden Kilowattstunden (kWh) wurde bereits jetzt mehr Solarstrom eingespeist als im gesamten Vorjahr Ökostrom-Einspeisung insgesamt bei 195 Milliarden kWh Zusätzliche 600 Millionen kWh durch PV-Ausstattung von neuen Einfamilienhäusern möglich (WK-intern) - „Insgesamt wurden seit Anfang Januar bereits über 43 Milliarden kWh Sonnenstrom eingespeist – das sind schon jetzt etwa eine Milliarde kWh mehr als im gesamten Jahr 2019“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende Geschäftsführerin der E.ON Energie Deutschland. Der neue Rekord bestätigt den Trend aus den Vormonaten: So wurde schon im Januar, März, April, Mai, Juni, August und September mehr
Das portable Batteriesystem von instagrid gewinnt Energy Transition Award 2020 Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 26. Oktober 2020 Werbung SET Award: instagrid gewinnt mit seiner Vision von sauberer, mobiler Energie den Start-Up Energy Transition Award 2020 (WK-intern) - Am gestrigen Weltenergietag, hat instagrid den Start-Up Energy Transition Award 2020 in der Kategorie „Erneuerbare Energien und Materialien“ gewonnen. Das junge Unternehmen aus Deutschland setzte sich dabei gegen 570 Bewerber aus 90 Ländern durch. Die Juroren lobten das portable Batteriesystem von instagrid als eine sehr fortschrittliche und umweltfreundliche Innovation und würdigten darüber hinaus die visionäre Ausrichtung des Unternehmens. Start-Up Energy Transition (SET) ist eine globale Innovationsplattform zur Förderung von Innovationen, welche den Wandel hin zu erneuerbaren und sauberen Energielösungen beschleunigen. SET vertritt dabei die Überzeugung,
CO2-neutral, so gelingt die Energiewende in Bayern! Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 26. Oktober 2020 Werbung Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat am 22. Oktober den Bayerischen Energiepreis 2020 für innovative Energieprojekte, vorbildhafte Initiativen und verantwortungsvollen Umgang mit Energie verliehen. Wie schafft es ein Unternehmen, CO2-neutral zu produzieren? Welche Vorteile bringt ein Kältenetz? Warum dreht der Beamtenanwärter seinem Chef die Heizung ab? (WK-intern) - Antworten auf diese Fragen lieferten die diesjährigen Energiepreisprojekte. 170 eingereichte Bewerbungen von Unternehmen, Forschungsstellen und Organisationen zeigten: Unsere Energiezukunft sieht vielfältig aus. Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger freute sich, auch 2020 wieder die zehn besten Projekte auszuzeichnen: „Wir wollen neue, kreative Ideen für einen intelligenten und verantwortungsvollen Umgang mit Energie prämieren und verstärkt in die Öffentlichkeit bringen.
Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg erforscht Turbulenzen bei Windanlagen Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 26. Oktober 2020 Werbung Sturm im Windkanal (WK-intern) - Turbulenzen sind ein allgegenwärtiges Phänomen – und eines der großen Rätsel der Physik. Einem Oldenburger Forscherteam ist es nun gelungen, im Windkanal des Zentrums für Windenergieforschung (ForWind) an der Universität Oldenburg realistische Sturmturbulenzen zu erzeugen. Die Zerstörung, die ein starker Sturm hinterlässt, scheint oft wahllos zu sein: Während bei einem Haus das Dach abgedeckt wird, sind auf dem benachbarten Grundstück womöglich keinerlei Schäden zu verzeichnen. Ursache für diese Unterschiede sind Windböen – physikalisch ausgedrückt: lokale Turbulenzen. Sie entstehen aus großräumigen atmosphärischen Strömungen, doch ihre Vorhersage ist bislang unmöglich. Experten der Universität Oldenburg und der Université de Lyon haben
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg forscht an stabileren Stromnetzen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 25. Oktober 2020 Werbung Multifunktionaler Batterie-Wechselrichter mit netzstützenden Eigenschaften (WK-intern) - LEITNING nennt sich ein gerade gestartetes Verbundvorhaben zur Erforschung und Entwicklung eines neuartigen, mobilen und multifunktionalen Batterie-Wechselrichters, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Dieses System soll es ermöglichen, zukünftig ein hochverfügbares und modulares Wechselstromnetz unter Einbeziehung lokal erzeugter erneuerbarer Energien zur Verfügung zu stellen oder lokal schwache Stromnetze zu stützen. Unter der Leitung der Infineon Technologies AG (München) arbeiten im Konsortium Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), Fraunhofer IEE (Kassel), SWW Wunsiedel GmbH, FREQCON GmbH in Rethem/Aller sowie SUMIDA Components & Modules GmbH in Obernzell mit. Obwohl Deutschland über ein hochverfügbares, qualitativ hochwertiges elektrisches Stromnetz verfügt, besteht ein Bedarf an netzstützenden
17. Duisburger KWK-Symposium: Strom, Wärme, Klimaschutz Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 18. Oktober 2020 Werbung Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als umweltfreundliche Technik, denn mit ihr kann man gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. (WK-intern) - Um ihre Rolle bei der Energiewende, um technische Entwicklungen und gesetzliche Änderungen geht es am 22. und 23. Oktober. Dann laden der Lehrstuhl Energietechnik der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der KWK-Bundesverband (B.KWK) zum traditionellen Symposium ein. Es findet diesmal digital statt. Viele Kommunen und Teile der Industrie betreiben KWK-Anlagen bzw. planen, in welche zu investieren. Dies könnte teilweise unrentabel werden, wenn der nationale CO2-Handel und die aktuelle Novelle des EEG wie erwartet kommen. Darüber und über wirtschaftliche und rechtliche Fragen diskutieren Wissenschaftler, Anlagenbetreiber und Vertreter
TU Graz und AVL starten Battery Safety Center Graz E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 17. Oktober 2020 Werbung Herzstück des Forschungszentrums sind Klimakammern zur gezielten Batterienalterung unter verschiedensten Bedingungen sowie neuartige mechanische Testumgebungen, darunter eine hoch dynamische Crash-Anlage für geladene Batterien. (WK-intern) - Das erklärte Ziel des Battery Safety Center Graz ist es, Batterien für E-Fahrzeuge gezielt an ihre Belastungsgrenzen zu führen und dabei wertvolle Daten zur Sicherheit von zukünftigen elektrischen Energiespeichersystemen zu generieren. Im Fokus der neuen Forschungseinrichtung an der TU Graz stehen zwei Themenbereiche: das definierte Altern von Batterien zur Analyse des Langzeitverhaltens und das Verhalten von geladenen Batterien unter mechanischer Belastung allgemein und bei Unfällen im Speziellen. Die innovativen Versuchsmöglichkeiten unter Laborbedingungen machen das Zentrum zur europaweit einmaligen
UKE: Probanden erhalten im Rahmen der klinischen Phase-I-Studie Impfstoff gegen COVID-19 Aktuelles Forschungs-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 17. Oktober 2020 Werbung Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf beginnt planmäßig mit Impfstoffstudie (WK-intern) - Am letzten Freitag, 9. Oktober, wurde der ersten Probandin der Impfstoff MVA-SARS-2-S gegen COVID-19 injiziert. Insgesamt sechs Probandinnen und Probanden wurden bis heute der Vektor-Impfstoff verabreicht. Ende September hatte das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die Genehmigung vom Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, und der Ethikkommission der Ärztekammer Hamburg für den Start der klinischen Prüfung des Impfstoffes erhalten. Der Impfstoff wurde von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und der IDT Biologika GmbH entwickelt und wird jetzt im Rahmen der klinischen Phase I auf seine Sicherheit, Verträglichkeit und spezifische Immunantwort gegen den
Umfrage zur Energiewende: Europäische Energiebranche blickt trotz Corona-Pandemie positiv in die Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 17. Oktober 2020 Werbung Laut einer Mitteilung der berliner DWR eco sieht zumindest die europäischen Energiebranche einer guten Zukunft entgegen (WK-intern) - Eine große Mehrheit der Akteure im Energiebereich blickt zuversichtlich in die Zukunft, was die Einführung nachhaltiger Energietechnologien durch die Industrie in den nächsten 12 bis 18 Monaten angeht – trotz der Folgen der Corona-Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 200 europäischen Energieunternehmen, die EIT InnoEnergy, der Innovationsmotor für nachhaltige Energie in Europa, im Vorfeld der am 4. und 5. November 2020 stattfindenden TBB.Connect durchgeführt hat. Das positive Stimmungsbild zieht sich durch den gesamten Energiebereich, von großen Konzernen über kleine und mittlere Unternehmen bis
Laserstrukturierung von ganz neuartigen Oberflächen erhält Wissenschaftspreis Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Neue Ideen ! Ökologie Technik Videos 16. Oktober 2020 Werbung Ultrakurzpulslaser für Großbauteile (WK-intern) - Paradigmenwechsel in der Fertigung: Bei der Laserstrukturierung von Oberflächen setzt ein Forscherteam unter Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT aus Aachen erstmals eine Vielzahl von Laserstrahlen als Werkzeuge gleichzeitig ein. Das beschleunigt den Prozess – und schafft neue Einsatzmöglichkeiten. Für diese Entwicklung erhalten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes »Forschung im Verbund«. Die Laserstrukturierung mit Ultrakurzpulslasern ermöglicht die Herstellung funktionaler Mikro- und Nanostrukturen in beliebige Oberflächen. Da hierbei üblicherweise nur ein Strahl einer Laserstrahlquelle die Arbeit verrichten, war dieser Ansatz für die Mikro- und Nanostrukturierung großer Prägewalzen, mit denen sich wiederum Strukturen in Stoffe, Leder oder
Elektrolyse: Wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 Werbung Ein kleiner Schritt im Labor, ein großer auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion (WK-intern) - Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt haben entdeckt, wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen. Damit könnten die Materialien auch den schwankenden Bedingungen standhalten, die die Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringt und so die Produktion von grünem Wasserstoff vereinfachen. Sachsen-Anhalt, so das erklärte Ziel, will zu einer Modellregion für Wasserstoff werden. Einen zunächst kleinen, aber mit Potential zum großen Schritt in diese Richtung sind jetzt Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegangen. Ihnen gelang es durch einen neuartigen Prozess, Materialien für Elektroden so zu behandeln, dass sie
UDE-Forscher entwickeln besseres Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 Werbung 2,3 Mio. Euro für Batterie-Projekt von UDE und Evonik (WK-intern) - Spätestens im Jahr 2023 soll es marktreif sein: Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien, das zu leistungsfähigeren Energiespeichern führt. Das Material ist in den Laboren des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) bereits erprobt worden. Seit dem 1. September fördert das Bundeswirtschaftsministerium die UDE mit fast 1,7 Mio. Euro, um den Herstellungsprozess in einem gemeinsamen Projekt mit Evonik weiterzuentwickeln und auf den Industriemaßstab zu übertragen. Bisher wird Graphit als Anodenmaterial in Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt, doch dessen Kapazität und Fähigkeit zum schnellen Laden sind weitestgehend ausgereizt. Eine vielversprechende Alternative haben UDE und Evonik in den Syntheseanlagen