Abschaffung der Bagatellgrenze für Kleinanlagen wäre Rückschlag für Solarindustrie Behörden-Mitteilungen Solarenergie 18. Juni 2014 Höhn: Eigenstromverbrauch bei EEG-Reform nicht zusätzlich belasten Thüringens Wirtschaftsminister Uwe Höhn hat sich dagegen ausgesprochen, den Eigenstromverbrauch von Privathaushalten und Unternehmen bei der anstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stärker zu belasten. (WK-intern) - Nach Medienberichten und Informationen verschiedener Branchenverbände plant die Bundesregierung, selbst erzeugten Ökostrom künftig einheitlich mit 40 Prozent der jeweils geltenden EEG-Umlage zu belasten. „Das läge deutlich über den bisher diskutierten 15 Prozent für den Eigenstromverbrauch in der Industrie“, sagte Höhn heute in Erfurt. „Ich bin dagegen, die Energiekosten für die Betriebe auf diese Weise zusätzlich in die Höhe zu treiben.“ Ebenso kritisch sei aus Thüringer Sicht die plötzlich wieder diskutierte
Autonomik für Industrie 4.0: Zypries startet neues Technologieprogramm Behörden-Mitteilungen 17. Juni 2014 Zypries startet neues Technologieprogramm für die Industrieproduktion von morgen Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, hat heute anlässlich der Konferenz „Autonomik Innovation Days“ offiziell das neue Technologieprogramm „Autonomik für Industrie 4.0“ des BMWi gestartet. (WK-intern) - Staatssekretärin Zypries: „Der anstehende Wandel in der industriellen Produktion durch die enge Verzahnung von Produktion und Produkten mit dem Internet ist eine der wichtigsten Zukunftschancen unseres Landes. Diese müssen wir nutzen, um die weltweite Spitzenposition Deutschlands in der Produktion zu sichern und auszubauen. Die Herausforderung von Industrie 4.0 liegt vor allem
Linksfraktion fordert das Kohleausstiegsgesetz Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Juni 2014 Analog zum Atomausstiegsgesetz soll mit einem Kohleausstiegsgesetz die Energiewende abgesichert und die ungebremste Kohleverstromung beendet werden. „Schließlich ist ein weitgehend regeneratives Energiesystem mit einem dauerhaft hohen Sockel an inflexiblen Kohlekraftwerken insbesondere Braunkohlekraftwerken unvereinbar“, heißt es in einem Antrag der Fraktion die Linke (18/1673). Berlin: Die Bundesregierung wird in dem Antrag aufgefordert, einen Gesetzentwurf vorzulegen, in dem der Neubau von Kohlekraftwerken und der Neuaufschluss von Tagebauen untersagt wird. Spätestens im Jahr 2040 soll der letzte Kohlekraftwerksblock in Deutschland stillgelegt werden. Der EU-Emissionshandel habe als Klimaschutzinstrument versagt, heißt es in dem Antrag weiter. Bereits ab 2015 soll die Menge des in Kohlekraftwerken maximal
UN-Klimaverhandlungen: Fortschritte auf dem Weg zum neuen Klimaabkommen 2015 in Paris Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Juni 2014 Die UN-Klimagespräche in Bonn sind beendet. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wertete die Verhandlungen als wesentlichen Schritt auf dem Weg zu einem neuen umfassenden Klimaabkommen, das Ende 2015 in Paris beschlossen werden soll. (WK-intern) - Bei wichtigen Fragen zu Struktur und Inhalt des künftigen Abkommens konnten die Staaten mehr Klarheit und ein gemeinsames Verständnis über die möglichen Optionen entwickeln. Diskussionen auf Ministerebene zu Beginn der Sitzung, in denen die Staaten ihre Vorstellungen für das neue Klimaschutzabkommen skizzierten, dienten der Vertrauensbildung zwischen den Akteuren. Bundesumweltministerin Hendricks: „Bonn war eine wichtige Zwischenetappe auf dem Weg nach Lima und Paris. Ich sehe eine immer größer werdende Gruppe von
Tempo 80 statt 100: Wirksamer Beitrag zur Verringerung der Schadstoffbelastung Behörden-Mitteilungen Ökologie 15. Juni 2014 VCÖ zu Tempo 80 in Salzburg: Wirksamer Beitrag zur Verringerung der Schadstoffbelastung Tempo 80 statt Tempo 100 hat die Stickoxidbelastung merkbar reduziert, wie die heute präsentierte Studie zur Evaluierung von Tempo 80 auf Salzburgs Stadtautobahn zeigt. (WK-intern) - Aus Sicht des VCÖ hat die Gesundheit der Bevölkerung absoluten Vorrang. Um die vom Kfz-Verkehr verursachte gesundheitsschädliche Schadstoffbelastung nachhaltig zu verringern, ist ein Maßnahmenpaket nötig. Neben der Beibehaltung von Tempo 80 spricht sich der VCÖ unter anderem für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und die Abschaffung der Steuerbegünstigung für Diesel aus. Durch Tempo 80 wurde eine Reduktion der Stickstoffoxide von rund 6 bis 7 Prozent
Deutschland stockt Gelder auf 1,8 Milliarden Euro für internationalen Klimaschutz auf Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. Juni 2014 Die Bundesregierung will ihren Beitrag zur Finanzierung des internationalen Klimaschutzes aufstocken. Zum Abschluss der UN-Klimagespräche in Bonn verwiesen Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auf die aktuellen Haushaltsplanungen für 2014, die zusätzlich 50 Millionen Euro für den internationalen Klimaschutz vorsehen. (WK-intern) - Berlin - Deutschland sei damit bestens vorbereitet, einen herausragenden Beitrag zur Ausstattung des Green Climate Fund zu leisten, betonten beide Minister. Bundesentwicklungsminister Müller: „Mit den aktuellen Haushaltsplanungen stellt sich Deutschland den globalen Klimaherausforderungen. Jeder Cent, den wir weltweit in Klimaschutz investieren, ist bestens angelegtes Geld. Ohne Schutz des tropischen Regenwaldes, ohne erneuerbare Energien, ohne ressourcenschonende Mobilität ist unser aller Klima
BMVIT Marktstudie: Österreich profitiert von weltweitem Windkraft-Boom Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 14. Juni 201413. Juni 2014 Erneuerbare Energien bringen 31.000 Beschäftigte, 4,3 Milliarden Euro Umsatz, 12,6 Millionen Tonnen CO2-Einsparung (WK-intern) - Die Investitionen in die Technologieentwicklung im Bereich erneuerbare Energien zahlen sich aus. Dies belegt die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) durchgeführte Marktstudie in den fünf Bereichen Windkraft, Biomasse, Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. Nicht nur sind österreichische Unternehmen international erfolgreich, erneuerbare Energien sind auch hierzulande ein Wirtschafts- und Umweltfaktor: Österreichische Unternehmen erzielten mit 31.000 Beschäftigten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro und sparten 12,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) ein. Im Sog des weltweiten Windkraft-Booms ist in Österreich eine starke Zulieferindustrie
EEG-2: Das umweltfreundliche Bahnfahren soll wieder teurer werden Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 10. Juni 2014 Experten warnen auch vor angekündigter Fahrstecken-Reduzierung der umweltfreundlichen Bahn Durch die EEG-Novelle und die dazu gehörende "Besondere Ausgleichsregelung" kündigt sich die nächste Fahrpreiserhöhung an. Nahverkehrspreise werden dann um 10% teurer Rückverlagerung des Personen- und Güterverkehrs auf die Straße Klimaziele werden ausgeblendet (WK-intern) - Die Klimaziele, schon durch die prozentual weiter ansteigende Verbrennung von Braun- und Steinkohle in Kraftwerken, werden durch den vermehrten Ausstoß von CO2 des ansteigenden Straßenverkehrs gerade in den Städten zu schlechteren Luftverhältnissen führen. Folgen für die steigenden gesundheitlichen Kosten fallen bei der GROKO nicht ins Gewicht. Absurd, was hier Energiewende und Energiepolitik genannt wird. Link: http://www.das-parlament.de/2014/24-26/WirtschaftFinanzen/51113322.html Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung der
Der Klimawandel stellt die Küstenregionen vor besondere Herausforderungen Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 9. Juni 2014 Klimawandel in der Küstenregion – Norddeutsche Länder diskutieren in Lübeck über Klimaanpassung in Landwirtschaft und Natur LÜBECK. Der Klimawandel stellt die Küstenregionen vor besondere Herausforderungen. Das machten die fünf norddeutschen Länder und der Bund bei der 3. Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion in Lübeck deutlich. (WK-intern) - „Wir müssen eine Doppelstrategie verfolgen: Unsere Anstrengungen zum Klimaschutz müssen größer werden. Gleichzeitig geht es darum, die Folgen des Klimawandels zu erkennen und uns auf sie einzustellen. Die Erderwärmung ist Realität und wird auch Natur, Landwirtschaft und Wälder - unsere Heimat - verändern", sagte Gastgeber Umweltminister Robert Habeck aus Schleswig-Holstein heute (5. Juni 2014). Das bedeute nicht allein den
Offshore-Windenergie-Sicherheitsrahmenkonzept tritt in Kraft Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 6. Juni 2014 Ferlemann: Wir machen die Offshore-Windenergie sicher! Mit der Energiewende setzt Deutschland verstärkt auf erneuerbare Energien. (WK-intern) - Vorgesehen ist, ihren Anteil an der Stromversorgung bis zum Jahr 2050 schrittweise auf mindestens 80 Prozent zu erhöhen. Ein wesentlicher Baustein zur Erreichung dieses Ziels ist die Offshore-Windenergie. Um den sicheren Ausbau und Betrieb der Windparks auf dem Meer zu gewährleisten, hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur das Offshore-Windenergie-Sicherheitsrahmenkonzept erstellt und in Kraft gesetzt. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: "Die Offshore-Windenergie ist für unsere Energieversorgung von entscheidender Bedeutung. Und die Energiegewinnung auf dem Meer bietet große wirtschaftliche Chancen weit
Norddeutsche Länder diskutieren in Lübeck über Klimaanpassung Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 6. Juni 2014 Klimawandel in der Küstenregion – Norddeutsche Länder diskutieren in Lübeck über Klimaanpassung in Landwirtschaft und Natur LÜBECK - Der Klimawandel stellt die Küstenregionen vor besondere Herausforderungen. Das machten die fünf norddeutschen Länder und der Bund bei der 3. Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion in Lübeck deutlich. (WK-intern) - „Wir müssen eine Doppelstrategie verfolgen: Unsere Anstrengungen zum Klimaschutz müssen größer werden. Gleichzeitig geht es darum, die Folgen des Klimawandels zu erkennen und uns auf sie einzustellen. Die Erderwärmung ist Realität und wird auch Natur, Landwirtschaft und Wälder – unsere Heimat – verändern“, sagte Gastgeber Umweltminister Robert Habeck aus Schleswig-Holstein heute (5. Juni 2014). Das bedeute nicht
Gutachten zum Ausbau der Windenergie im Schutzbereich von Flugsicherungsanlagen vorgestellt Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Juni 2014 Energiewendeminister Habeck: „Die Verfahren des Bundes müssen überarbeitet werden.“ KIEL - Energiewendeminister Robert Habeck hat den Bund aufgefordert, das restriktive Vorgehen der Flugsicherung bei der Genehmigung von Windanlagen grundlegend zu überprüfen. (WK-intern) - Grundlage ist ein vom Energiewendeministerium in Auftrag gegebenes Gutachten, das die Zweifel an den Verfahren der Deutschen Flugsicherung untermauert. „Wir wollen die Energiewende im Einklang mit der notwendigen Flugsicherung. Aber die Verfahren auf Bundesseite erscheinen nicht mehr zeitgemäß. Sie sind intransparent, nicht nachvollziehbar und berücksichtigen nicht die Ziele der Energiewende. Eine sachgerechte Interessenabwägung findet dort bislang nicht statt. Stattdessen erreichen uns apodiktische Bauverbote. Hier besteht dringend Reformbedarf“, sagte Habeck heute