Konjunkturpaket: 50 Milliarden explizit für Zukunftstechnologien und Klimaschutz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 5. Juni 2020 Fraunhofer-Gesellschaft begrüßt das mutige Konjunkturpaket der Bundesregierung (WK-intern) - »Eine Krise, wie wir sie mit der SARS-CoV-2-Pandemie derzeit erleben, erfordert entschlossenes Handeln. Dies gilt für die Überwindung der medizinischen Krise ebenso wie für die Bewältigung aller Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. In diesem Sinne begrüßt die Fraunhofer-Gesellschaft ausdrücklich das mutige Konjunkturpaket der Bundesregierung, das an den richtigen Stellen ansetzt und eine solide Grundlage schafft sowohl für die Erholung als auch für die maximale Ertüchtigung der Wirtschaft für die Zeit nach Corona. 130 Milliarden Euro umfasst das ambitionierte Konjunkturprogramm der Bundesregierung – 50 Milliarden Euro davon fließen in ein richtungsweisendes Zukunftspaket, das explizit für Zukunftstechnologien und
NGOs, CAN & ZERO fordern: Die nationalen Energie- und Klimapläne in der EU zu verschärfen Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. Juni 2020 Ein neuer Bericht von NGOs, CAN und ZERO: Die nationalen Verbesserungen reichen trotz Corona-Shutdown nicht aus, um die langfristigen Ziels des Pariser Abkommens zu erreichen. (WK-intern) - In dem Bericht geht es um die Chancen und Lücken in den endgültigen nationalen Energie- und Klimaplänen. Deutschlands Politiker (BMWi) legen NECP (Nationalen Energie- und Klimaplan) nicht vor, so werden die Steuerzahler zu Kasse gebeten. National Energy and Climate Plans must still be improved to be in line with the Paris Agreement A new report published today by Climate Action Network (CAN) Europe and ZERO looks into the final National Energy and Climate Plans (NECPs) of 15 Member
Bundesentwicklungsminister: Wir müssen eine weltweite Impfkampagne vorbereiten Behörden-Mitteilungen Neue Ideen ! News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 30. Mai 2020 Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zum Rückzug der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) (WK-intern) - „Die von US-Präsident Trump verkündete Entscheidung ist das falsche Signal im weltweiten Kampf gegen Corona. Wir brauchen mehr internationale Koordinierung und Zusammenarbeit – nicht weniger. Nach dem Rückzug der USA muss sich Europa stärker im globalen Gesundheitsbereich engagieren und auch die finanziellen Mittel dafür bereitstellen. Leider ist der Corona-Schutzschirm der EU bislang nur nach innen gerichtet. Zudem müssen wir die WHO institutionell stärken und zu einem Welt-Pandemiezentrum weiterentwickeln: mit Orts-genauem Monitoring über Infektionsausbrüche und Verläufe, einem globalen Meldesystem und Forschungsverbünden, die ihre Ergebnisse wie in der Klima- und Wetterforschung austauschen. Denn Corona wird
Prüfmethodik begünstigt die Genehmigung von Windprojekten Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Mai 2020 DFS-Bewertungsmethode bringt Rückenwind für Windkraft (WK-intern) - Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH führt vom 1. Juni 2020 an bei Antragsverfahren zum Bau von Windkraftanlagen eine modifizierte Bewertungsmethode ein, um das Störpotenzial von Windrädern auf terrestrische Funk-Navigationseinrichtungen zu bestimmen. Berücksichtigt werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt aus dem Forschungsprojekt „WERAN plus“. Die im Rahmen des Forschungsprojekts „WERAN plus“ entwickelte Berechnungsformel stützt sich nicht allein auf theoretische Berechnungen, sondern berücksichtigt zusätzlich Ergebnisse aus drohnenbasierten Vor-Ort-Messungen. Das Ergebnis ist eine modifizierte Berechnungsformel, die zu genaueren Ergebnissen führt. Auf Basis der verbesserten Prognosequalität können künftig voraussichtlich mehr Windkraftanlagen im Schutzbereich um Doppler-Drehfunkfeuer genehmigt werden als bisher. Die
Bei einer globalen Wirtschaftskrise brechen die Importpreis ein und Edelmetallpreise steigen an Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 29. Mai 2020 Importpreise im April 2020: -7,4 % gegenüber April 2019 Importpreise, April 2020 -1,8 % zum Vormonat -7,4 % zum Vorjahresmonat Exportpreise, April 2020 -0,4 % zum Vormonat -1,1 % zum Vorjahresmonat (WK-intern) - Die Importpreise waren im April 2020 um 7,4 % niedriger als im April 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte es einen stärkeren Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr zuletzt im Oktober 2009 mit -8,1 % gegeben. Im März 2020 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei -5,5 % gelegen, im Februar 2020 bei -2,0 %. Gegenüber dem Vormonat März 2020 fielen die Importpreise im April um 1,8 %. Rückgang der Importpreise für Erdöl um fast 70
CO2 Emissionen gehen 2019 um 14 % zurück Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. Mai 2020 Emissionshandel: Deutsche Anlagen stießen 2019 14 Prozent weniger CO2 aus (WK-intern) - Die Reform des Europäischen Emissionshandels wirkt Im Jahr 2019 emittierten die rund 1.850 im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfassten stationären Anlagen in Deutschland etwa 363 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Dies entspricht einem Rückgang um 14 Prozent gegenüber 2018. Das berichtet die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) detailliert in ihrem diesjährigen Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2019 (VET-Bericht 2019). Der Rückgang der Emissionen geht maßgeblich auf Minderungen in der Energiewirtschaft zurück. Aber auch die Emissionen der energieintensiven Industrie gingen erstmalig im Verlauf
Windkraft in Deutschland erstmals wichtigster Energieträger Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Mai 2020 Stromerzeugung im 1. Quartal 2020: Windkraft erstmals wichtigster Energieträger (WK-intern) - Mehr Strom aus erneuerbaren Energien als aus konventionellen Energieträgern Im 1. Quartal 2020 wurde in Deutschland mit 72,3 Milliarden Kilowattstunden Strom erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist als aus konventionellen Energieträgern. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Strommenge aus erneuerbaren Energien gegenüber dem 1. Quartal 2019 um 14,9 % auf einen Anteil von 51,2 % der insgesamt eingespeisten Strommenge. Den höchsten Anstieg verzeichnete mit +21,4 % der Strom aus Windkraft, was vor allem auf ein sehr windreiches Quartal zurückzuführen ist. Mit 34,9 %
Photovoltaik-Ratgeber für Kommunen Behörden-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 27. Mai 2020 Neue Broschüre des Photovoltaik-Netzwerkes Baden-Württemberg erschienen (WK-intern) - Handlungsmöglichkeiten für Städte und Gemeinden mit Praxisbeispielen Photovoltaikanlagen liefern klimafreundlichen und günstigen Strom. Städte und Gemeinden können hiervon profitieren. Gleichzeitig sind sie wichtige Akteure für den Ausbau der Solarenergie. Eine neue Broschüre zeigt den Kommunen nun vielfältige Handlungsoptionen auf – auch über die eigenen Liegenschaften hinaus – und unterstützt so bei der solaren Energiewende vor Ort. Die Praxisbeispiele veranschaulichen wie etwa die Solarpflicht auf Neubauten, Photovoltaik-Freiflächenanlagen oder Beratungsangebote in Kommunen funktionieren und weitere Akteure für Photovoltaik motiviert werden können. Mit der „Photovoltaik-Miete“ können Kommunen sogar ohne Eigenkapital vom günstigen Sonnenstrom profitieren. Die Broschüre umfasst 32
Ende für das Damoklesschwert 52 Gigawatt Photovoltaik Deckel Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik 27. Mai 2020 Anhand des aktuellen Zubaus am Photovoltaiksektor in Deutschland wäre vermutlich nur noch bis Ende des dritten Quartals 2020 Zeit geblieben, bis der 52 Gigawatt Deckel bei Photovoltaik gegriffen hätte. (WK-intern) - Viel Zeit wäre also nicht mehr geblieben und die Förderung von Photovoltaikanlagen hätte ein Ende erreicht. Nun hat die schwarz-rote Regierungskoalition in Berlin nach langen Verhandlungen positives zu vermelden. Die Mindestabstandsregeln zur Wohnbebauung für Windräder an Land macht auch den Weg für die Aufhebung des 52 Gigawatt Deckels für Photovoltaik im EEG frei. Gut so, denn der Deckel hätte vermutlich spätestens im Herbst gegriffen. Dieses Limit für Förderungen von Photovoltaikanlagen wurde mit
Milliardenschäden: Solardeckel-Streichung erneut vertagt – Branche empört Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 27. Mai 2020 Bundesverband Solarwirtschaft: Anhaltende Investitionsunsicherheit unerträglich (WK-intern) - Mitte Juni letzte Chance für die Bundesregierung, den Photovoltaik-Förderdeckel vor Erreichen zu streichen und Milliardenschäden in letzter Minute noch abzuwenden Irritiert und verärgert hat die Solarwirtschaft darauf reagiert, dass es die große Koalition in dieser Woche erneut versäumen wird, den in Kürze erreichten Förderdeckel für neue Solardächer zu Fall zu bringen. Im Bundestag wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen keine Einigung auf ein geeignetes Trägergesetz für die dringend notwendige Gesetzesänderung erzielt. Die Solarbranche muss damit nun einen weiteren Monat bangen, ob der Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch rechtzeitig vor dem Erreichen der entscheidenden Photovoltaik-Zubaumarke von 52 Gigawatt
Mehr Strom aus Erneuerbaren Energien in den Netzen trotz höherer Abregelungen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie 26. Mai 2020 Rekordstrommenge aus Erneuerbaren Energien: Bericht der Bundesnetzagentur zum Einspeisemanagement: (WK-intern) - In Schleswig-Holstein ist im vergangenen Jahr eine Rekordstrommenge aus Erneuerbaren Energien in die Stromnetze eingespeist worden. Nach 22,6 Terrawattstunden im Jahr 2018 waren es im Vorjahr 23,6 Terrawattstunden. „Der Anstieg der in die Netze aufgenommenen Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien ist eine Bestätigung für den erfolgreichen Netzausbau im Land“, sagte Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht: „Ende letzten Jahres haben wir mit dem zweiten Abschnitt der Westküstenleitung und der Elbekreuzung 2 zwei weitere wichtige Netzausbauvorhaben unter Strom gesetzt. Dies werden wir voraussichtlich im nächsten Jahr auch in der Statistik deutlich sehen.“ Gleichzeitig bemängelte Albrecht die unverändert hohe
Bundesregierung beauftragt Fracking-Kommission für Erprobungsmaßnahmen Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. Mai 2020 Rein wissenschaftlich: Berichtsentwurf der Expertenkommission Fracking für das Jahr 2020 veröffentlicht (WK-intern) - Die Expertenkommission Fracking legt am 26. Mai 2020 den Entwurf des zweiten turnusmäßigen Berichtes über ihre Tätigkeit vor. Sie wurde von der Bundesregierung berufen, um eventuelle Erprobungsmaßnahmen zum unkonventionellen Fracking wissenschaftlich zu begleiten und die erzielten Ergebnisse fachlich zu bewerten. Anträge auf Erprobungsbohrungen liegen bisher nicht vor. Die Kommission hat gemäß ihres Auftrages aus WHG §13a Abs. (6) begonnen, Studien zu beauftragen, um den Stand von Wissenschaft und Technik in anderen Staaten zusammenfassend dokumentieren zu können. Der Berichtsentwurf enthält erste Ergebnisse einer Studie, die die Expertenkommission zur Erfassung von Umweltauswirkungen von