EU-Kommission sieht deutsches EEG-Förderung als unerwünschte Beihilfe an Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. August 2021 BEE sieht Vorschlag der EU-Kommission für neue Beihilfeleitlinien kritisch (WK-intern) - Der BEE hat in seiner Stellungnahme den Vorschlag der EU-Kommission für die neuen Klima-, Energie- und Umweltbeihilfeleitlinien kritisiert. Diese sollen ab 2022 gelten und bilden aufgrund der kürzlichen Einordnung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als staatliche Beihilfe die Grundlage für jede kommende Novelle des Gesetzes. „Die Förderung Erneuerbarer Energien in einem weit gefassten technologieoffenen Rahmen, der lediglich auf das Kriterium der THG-Minderung abstellt, lässt die erneuerbaren Technologien als wirkungsvollste Klimaschutzmaßnahme und zentrale Säule der Energiewende fast zweitrangig erscheinen. Aufgrund langer Investitionszyklen und der langen Geltungsdauer der neuen Leitlinien besteht die Gefahr von Lock-In-Effekten, die
Dank milliardenschwerer Umverteilung: Erstmals eine Million Elektrofahrzeug*innen auf deutschen Straßen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 2. August 2021 Mehr als 50 Prozent dieser Elektrofahrzeug*innen sind batteriebetrieben. (WK-intern) - Im Juli wurden laut Kraftfahrtbundesamt in Deutschland etwa 57.000 Elektrofahrzeug*innen neu zugelassen. Damit erreichen Industrie und Bundesregierung*innen das gemeinsame Ziel, eine Million elektrisch betriebene Fahrzeug*innen auf Deutschlands Straßen zu bringen[1]. Über die Hälfte davon sind rein elektrische Fahrzeug*innen, die übrigen sind Plug-In-Hybrid*innen sowie Brennstoffzellenfahrzeug*innen. Deutschland wird somit seinem Anspruch gerecht, Leitanbieter*innen und Leitmarkt für diese wichtige Mobilitätstechnologie zu werden. Das Bundeswirtschaftsminister*innen P. Altmaier*innen: „Mit einer Million E-Autos auf deutschen Straßen haben wir einen entscheidenden Meilenstein erreicht: Unser Verkehr wird unumkehrbar auf erneuerbare Energien umgestellt. Dieses Momentum wollen wir nutzen und werden daher den Innovationsbonus für
Endlagersuche: Jetzt für die „Fachkonferenz Teilgebiete“ anmelden und Konferenzergebnisse auswerten Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 1. August 20211. August 2021 Jede/r kann sich an der Konferenz am 6. und 7. August beteiligen. (WK-intern) - Die Teilnehmer*innen erstellen daraus ihre eigene Stellungnahme. Diese Konferenzergebnisse fließen in die weitere Endlagersuche mit ein. Deutschland sucht ein Endlager – eine Suche, die die heutige und auch kommende Generationen beschäftigen wird: Bis 2031 soll ein tiefengeologisch sicherer Standort für hochradioaktive Abfälle gefunden werden, die sich in rund 1.900 Behältern befinden werden. Eine der vielen Möglichkeiten für die Bevölkerung an der Endlagersuche mitzuwirken, ist von Freitag, 6. August bis Samstag, 7. August. Dann läuft der dritte Beratungstermin der „Fachkonferenz Teilgebiete“. Danach wird von den Teilnehmer*innen aus den Konferenzergebnissen eine Stellungnahme
Das CDU-Bundestagspräsident*innen fordert höhere CO2-Sondersteuer, Atom-Neueinstieg, Selbstverantwortung bei Überschwemmung Behörden-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein Ökologie Verschiedenes Videos 31. Juli 202131. Juli 2021 Wofür braucht ein Land eine Regierung fragen sich die meisten hier lebenden Menschen, wenn diese keinerlei Verantwortung übernimmt sondern nur Forderungen stellt CDU-Grand*innen fordert höhere CO2-Sondersteuer und nennt es Mut zur Ehrlichkeit CDU-Grand*innen fordert Offenheit gegenüber Atomenergie, obwohl es gerade diese Partei ist, die alle Atommeiler abschaltet CDU-Grand*innen fordert Gemeinden und Landkreise müssen sich ohne Hilfe des Bundes bei Katastrophen selber helfen (WK-news) - Klimaschutzdebatte: Schäuble für schnellere Anhebung der CO2-Sondersteuer Das Bundestagspräsident*innen: Höhere Spritkosten sollten uns nicht abschrecken - CDU-Grande fordert mehr Mut und Ehrlichkeit im Wahlkampf Osnabrück. Das Bundestagspräsident*innen und CDU-Grand*innen hat sich für einen schnelleren Anstieg der CO2-Steuer ausgesprochen, um die Erderwärmung zu
Zertifizierter staatlicher Textilsiegel macht Deutsche Bahn endlich nachhaltiger und setzt Zeichen gegen Ausbeutung Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 30. Juli 2021 Bahn setzt auf faire Unternehmensbekleidung mit dem Grünen Knopf Verbesserungen bei Funktionalität bis 2025 eine 100% nachhaltige Beschaffungsquote besseren Service Vista Textil GmbH Modedesigner*innen Guido Maria soziale Verantwortung 90 Millionen Textilien Auch Bettwäsche, Rucksäcke oder Zelte tragen das Siegel Grüne Knopf hat eine bedeutende Wirkung für ein Umdenken (WK-intern) - Berlin - Die Deutsche Bahn setzt konsequent auf Nachhaltigkeit – auch bei Textilien. Die Bahn hat sich zum Ziel gesetzt, die gesamte Unternehmensbekleidung mit dem staatlichen Textilsiegel Grüner Knopf zu zertifizieren. Der Hauptlieferant ist bereits zertifiziert. Damit werden künftig alle 43.000 Mitarbeitend*innen der DB im kundenbezogenen Außendienst nachhaltige Unternehmensbekleidung tragen. Die neuen Outfits für das Zugbegleitpersonal*innen, die Beschäftigt*innen in den Bordbistros, den Servicezentren
BAFA bewilligt im ersten Halbjahr 2021 mehr als 2,7 Mrd. Euro für die energetische Gebäudesanierung Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. Juli 2021 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat im ersten Halbjahr 2021 mehr als 2,7 Mrd. Euro für die energetische Gebäudesanierung bewilligt und rund 610 Mio. Euro ausgezahlt. (WK-intern) - Bundeswirtschaftsminister*innen: "Mit der Klimaschutznovelle hat sich die Bundesregierung ambitionierte Ziele gesetzt: Bis 2030 wollen wir den CO2-Ausstoß um 65 % senken und bereits 2045 Klimaneutralität erreichen. Dazu brauchen wir erhebliche Anstrengungen im Gebäudebereich. Die hohe Nachfrage bestätigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. In diesem Jahr werden wir rund 5 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung bewilligen!“ BAFA-Präsident*innen: „Mit rund 610 Mio. Euro hat das BAFA im ersten Halbjahr bereits mehr Fördermittel
Gesamtinvestitionen in sauberen Wasserstoff könnten sich in Europa bis 2050 auf bis zu 470 Milliarden Euro belaufen Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 29. Juli 2021 Europäische Investitionsbank unterzeichnet Beratungsvereinbarung mit Hydrogen Europe Europäische Investitionsbank und Hydrogen Europe unterzeichnen Vereinbarung über Beratungsdienste Die Vereinbarung wird dabei helfen, Projekte aufzuspüren, die EIB-Finanzierungen erhalten könnten, und sie wird diese Projekte bankfähiger machen (WK-intern) - Die Europäische Investitionsbank (EIB) und Hydrogen Europe, ein Dachverband, der die europäische Wasserstoff- und Brennstoffzellenindustrie und -forschung sowie nationale und regionale Vereinigungen in diesem Sektor vertritt, haben heute eine Vereinbarung über Beratungsdienste unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird die Bank der EU finanzielle Beratung für Wasserstoffprojekte leisten, die von Hydrogen Europe vorgelegt werden. Außerdem beteiligt sie sich an Initiativen zur Marktentwicklung und führt gemeinsame Maßnahmen zur Stärkung der Marktpräsenz
BSH beendet Gesamtaufnahme der Nordsee und veröffentlicht erste Daten Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Juli 2021 Hamburg - Die 24. jeden Sommer durchgeführte Gesamtaufnahme der Nordsee des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist beendet. (WK-intern) - Sie wurde in diesem Jahr erstmalig mit dem neuen Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff ATAIR durchgeführt. Einige Daten stehen bereits öffentlich auf dem GeoSeaPortal des BSH zur Verfügung. Das Forschungsteam erfasste innerhalb von drei Wochen ozeanographische Daten auf mehr als 3.500 Seemeilen im Gebiet der gesamten Nordsee. Anhand dieser Daten beobachtet und bewertet das BSH den aktuellen Zustand der Nordsee. Die Langzeitdatenreihe der jährlichen Gesamtaufnahmen trägt dazu bei langfristige, klimabedingte Veränderungen in der Nordsee von der kurzfristigen, natürlichen Variabilität zu unterscheiden. Während der diesjährigen
Bundesregierung steckt nochmals 300 Millionen Euro Förderung in private Ladestationen für Elektroautos Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Verbraucherberatung 29. Juli 2021 Bundesregierung stockt KfW-Wallbox-Förderung für private Ladeinfrastruktur auf (WK-intern) - Mit weiteren 300 Millionen Euro unterstützt der Bund die Anschaffung und Installation privater Ladestationen für Elektroautos. In der Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ finden Haus- und Grundstückseigentümer, Fachhandwerker sowie Bauplaner und Architekten wichtige Informationen, damit Ladeeinrichtungen sicher und zuverlässig angeschlossen und betrieben werden können. Die Nachfrage nach Ladepunkten für Elektroautos an Wohngebäuden steigt weiter an. Mehr als 525.000 Anträge zur Förderung privater Ladestationen gingen bis Ende Juni 2021 bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein. Damit war die Grenze des Fördervolumens schnell erschöpft. Mitte Juli wurden nun vom Bund erneut 300 Millionen Euro
Inlandsmesseförderung bei Neustart von Messen nach der Pandemie Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 28. Juli 2021 Neue Förderung für KMU bei Messeteilnahmen im Inland (WK-intern) - Das „Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland“ wird um ein neues Fördermodul erweitert. Mit diesem zusätzlichen Modul wird die Teilnahme kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) an Leitmessen in Deutschland unterstützt. BAFA-Präsident*innen Safarik: „Die internationalen Messen sind nach wie vor pandemiebedingt stark eingeschränkt. Mit dem neuen Programm fördern BMWi und BAFA die innovativen kleinen und mittleren Unternehmen bei der Teilnahme an internationalen Leitmessen in Deutschland. Somit können Unternehmen auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ihre Produkte, Verfahren und Dienstleistungen international bewerben.“ Über das neu geschaffene Fördermodul können Unternehmen im
Bundesnetzagentur übernimmt Aufgaben bei der Regulierung von Wasserstoffnetzen Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Juli 2021 Die Bundesnetzagentur übernimmt mit dem heute in Kraft getretenen Energiewirtschaftsgesetz neue Aufgaben im Bereich der Regulierung von Wasserstoffinfrastrukturen. (WK-intern) - „Durch die neuen Regelungen werden die notwendigen Rahmenbedingungen für einen zügigen Markthochlauf für Wasserstoff geschaffen“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Freiwillige Regulierung für Betreiber von Wasserstoffnetzen Die Betreiber von Wasserstoffnetzen haben von nun an die Möglichkeit, sich durch Abgabe einer sogenannten „Opt-In-Erklärung“ regulieren zu lassen. Betreiber von Wasserstoffspeicheranlagen können ebenfalls erklären, dass der Zugang zu ihren Anlagen entsprechend den Regelungen des Energiewirtschaftsgesetzes erfolgen soll. Jährlicher Plan-Ist-Kostenabgleich Ein jährlicher Plan-Ist-Kostenabgleich durch die Bundesnetzagentur stellt eine stabile und zukunftssichere Finanzierung der regulierten Wasserstoffinfrastruktur sicher. Die Bedingungen
Zwei Großforschungszentren für die sächsische Lausitz Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 23. Juli 2021 Gründung zweier Großforschungszentren schreitet voran: Neue Perspektiven für die sächsische Lausitz und das mitteldeutsche Revier Sechs Konzepte für erste Förderphase empfohlen (WK-intern) - In der sächsischen Lausitz und dem mitteldeutschen Revier werden in den nächsten Jahren zwei neue Großforschungszentren entstehen. Damit wird ein Beitrag zum Strukturwandel in den traditionellen Braunkohlerevieren geleistet. Den Regionen sollen durch die Großforschungszentren auch neue wirtschaftliche Perspektiven eröffnet werden. Für die Festlegung der inhaltlichen Ausrichtung führen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Freistaat Sachsen und das Land Sachsen-Anhalt derzeit den zweistufigen themenoffenen Wettbewerb "Wissen schafft Perspektiven für die Region!" durch. Am gestrigen Donnerstag hat die hochrangig besetzte Perspektivkommission