Der Bericht zur Lage der EU- Energieunion 2024 in der Krisenreaktionsstrategie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 14. September 2024 Werbung Fortschritte der EU bei der Gewährleistung sicherer, wettbewerbsfähiger und erschwinglicher Energie für alle (WK-intern) - Die Kommission hat heute den Bericht zur Lage der Energieunion 2024 veröffentlicht, worin sie beschreibt, wie die EU während der Amtszeit der derzeitigen Kommission beispiellose energiepolitische Herausforderungen bewältigt hat, indem sie der EU einen Rechtsrahmen an die Hand gegeben hat, mit dem die Energiewende vorangebracht werden kann und die Grundlagen für neues Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit gelegt werden. (#Die nicht gewählte EU Kommission spricht von einem Rechtsrahmen, woher? von Parteien denen die Kommission gehört, an vorderster Stelle der CDU) Entscheidend ist, dass es der EU in den letzten Jahren gelungen ist, kritischen Risiken in
LEE zur Studie des Wuppertal Institut: Deutschlands Abhängigkeit von Wasserstoffimporten birgt Risiken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 12. September 2024 Werbung Regionale Produktionsstandorte von grünem Wasserstoff verstärkt berücksichtigen LEE: Deutschlands Abhängigkeit von Wasserstoffimporten birgt Risiken Regionale Produktionsstandorte von grünem Wasserstoff verstärkt berücksichtigen (WK-intern) - Deutschland darf sich als größter Wasserstoff-Verbraucher nicht allein auf andere Länder verlassen, wenn es um die künftige Energie- und Rohstoffversorgung geht. Dies ist das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Studie des Wuppertal Instituts, in der die Autoren untersuchen, welche Perspektiven für die Erzeugung von grünem Wasserstoff in Europa und für H2-Importe nach Deutschland bestehen. Der LEE ordnet das Studienergebnis für Niedersachsen und Bremen ein. H2-Importe bleiben auf längere Sicht Zukunftsmusik LEE-Wasserstoffexperte Gunnar Lehmschlöter erklärt: „Die Studie zeigt deutlich, dass die Wasserstoffziele anderer europäischer Länder hinter
Entwurf Kraftwerkssicherheitsgesetz: „Erste Schritte in richtige Richtung erkennbar“ Mitteilungen Wasserstofftechnik 12. September 2024 Werbung Anlässlich der heutigen Vorlage des Entwurfs des Kraftwerkssicherheitsgesetzes (KWSG) und der damit verbundenen öffentlichen Konsultation durch das Bundwirtschaftsministerium (Habeck) sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: (WK-intern) - „Es ist gut, dass der Entwurf des KWSG nun endlich von der Bundregierung vorgelegt wurde. Die Branche ist auf das konkrete Rahmenwerk angewiesen, damit der benötigte Ausbau der Kraftwerke angegangen werden kann.“ #Ohne die Sicherheit, Rückversicherung, dass die Steuerzahler verantwortlich für den Erfolg der neuen H2-Kraftwerke und der H2-Kernnetzes finanziell verantwortlich sind und diese Umstellungen subventionieren/vollumfänglich bezahlen, wird kein einziger Investor Geld in die Projekte stecken. Das war auch schon bei Atomkraftwerken usw. so „Positiv
BDEW nimmt Stellung zur Konsultation zum Kraftwerkssicherheitsgesetz Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Videos Wasserstofftechnik 12. September 202412. September 2024 Werbung Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) hat heute die Konsultation zum Kraftwerkssicherheitsgesetz gestartet. Siehe weiter unten: Sensationsfund: Natürlicher Wasserstoff in DE löst Energie-Problem? (WK-intern) - Mit dem Gesetz sollen Maßnahmen für neue gas- und rein wasserstoffbasierte Kraftwerke sowie Langzeitspeicher gebündelt werden. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist gut, dass nun die Konsultation für das Kraftwerkssicherheitsgesetz startet und der Gesetzentwurf parallel vom BMWK (Habeck) erarbeitet wird. Wir müssen hier zügig vorankommen, damit die Ausschreibungen und damit die konkrete Realisierung von H2-ready- sowie H2-Sprinter-Kraftwerken und Langzeitspeichern endlich beginnen kann. Dafür brauchen die Unternehmen einen verlässlichen Investitionsrahmen. Wir brauchen mehr Gigawatt (GW). Die zusätzlichen zukünftig klimaneutralen Kraftwerke und Speicher
RWE beauftragt Sunfire und Bilfinger mit Bau der dritten Elektrolyse-Anlage für GET H2 Nukleus in Lingen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 11. September 2024 Werbung Im Rahmen des Projekts GET H2 Nukleus baut RWE auf dem Gelände ihres Gaskraftwerks in Lingen eine 300-Megawatt-Anlage zur Produktion von grünem Wasserstoff. Sunfire liefert 100-Megawatt-Alkali-Elektrolyseur für die dritte Baulinie des Nukleus Bilfinger errichtet als Engineering-Dienstleister die Hilfs- und Nebenanlagen Anlage erhöht Leistung des Nukleus auf 300 Megawatt / Inbetriebnahme für 2027 geplant (WK-intern) - Zwei der drei dafür geplanten Elektrolyseure mit je 100 Megawatt (MW) Leistung hatte RWE bereits 2022 bei Linde Engineering und dem Elektrolyse-Hersteller ITM Power bestellt. Jetzt hat RWE die Firmen Sunfire und Bilfinger mit dem Bau der dritten Baulinie beauftragt. Das Vertragsvolumen liegt im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Sunfire wird eine 100-MW-Alkali-Elektrolyse
Hamburg Green Hydrogen Hub vergibt Auftrag für 100-MW-Elektrolyseur an Siemens Energy Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Mitteilungen Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 9. September 2024 Werbung Am Standort des ehemaligen Kohlekraftwerks Moorburg realisiert die Projektgesellschaft Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH) eine 100-MW-Elektrolyseanlage für grünen Wasserstoff. (WK-intern) - Das HGHH-Konsortium, bestehend aus Luxcara und den Hamburger Energiewerken, beauftragt Siemens Energy für die Lieferung und Installation des 100-MW-Elektrolyseurs. Das Unternehmen wird sechs Einheiten seines neusten Elektrolyseur-Modells liefern, die zusammen den 100-MW-Elektrolyseur bilden. Die Bauarbeiten für die Elektrolyseanlage sollen im nächsten Jahr beginnen. Der Start des kommerziellen Betriebs ist für 2027 geplant. Jährlich sollen dann in Moorburg rund 10.000 Tonnen grüner Wasserstoff produziert werden. Über die Lieferung des Elektrolyseurs hinaus gehen HGHH und Siemens Energy mit einem zehnjährigen Wartungsvertrag eine langfristige Partnerschaft
Vormachbarkeitsstudie für erneuerbaren Wasserstoff für den Ostseeraum Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 9. September 20249. September 2024 Werbung Nordic-Baltic Hydrogen Corridor: Vormachbarkeitsstudie zeigt Potenzial für erneuerbaren Wasserstoff (WK-intern) - Die europäischen Fernleitungsnetzbetreiber Gasgrid Finland (Finnland), Elering (Estland), Conexus Baltic Grid (Lettland), Amber Grid (Litauen), GAZ-System (Polen) und ONTRAS Gastransport GmbH (ONTRAS) haben erfolgreich eine Vormachbarkeitsstudie für den Nordic-Baltic Hydrogen Corridor (NBHC) abgeschlossen. Die Studie, die im Januar 2024 begonnen wurde, definiert die wichtigsten Bedingungen für die Umsetzung des NBHC, der erneuerbaren Wasserstoff zwischen den sechs beteiligten Ländern transportieren soll. Die Studie bietet einen umfassenden Rahmen, der die technischen, rechtlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Aspekte abdeckt, die für die Realisierung des Korridors erforderlich sind. Dieser Korridor wird eine entscheidende Rolle beim Erreichen der Dekarbonisierungsziele
Enapter AG erhält bislang größten Einzelauftrag für AEM-Multicore Elektrolyseure aus Europa Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 8. September 20248. September 2024 Werbung Enapter AG erhält bislang größten Einzelauftrag aus Europa Größter Einzelauftrag aus Europa: Bestellung von 4 Megawatt-Elektrolyseuren von Renco SpA Bestellung von 1 Megawatt-Elektrolyseur von FMC s.r.l. Einsatz der Elektrolyseure in „Hydrogen Valleys“ Projekte in Italien Gesamtauftragsvolumen im oberen siebenstelligen Euro-Bereich (WK-intern) - Die Enapter AG (ISIN: DE000A255G02) erhält den bislang größten Einzelauftrag aus Europa. Das Unternehmen Opificio Idrogeno Marche (OIM), eine Beteiligungsgesellschaft der Renco und Pollarini Gruppe, hat eine Bestellung über vier AEM-Multicore Elektrolyseure mit einer Gesamtkapazität von 4 MW platziert. Renco ist ein führender Industriedienstleister in Italien und bietet unter anderem Ingenieur- und Baudienstleistungen für die Bereiche Öl, Gas, Erneuerbare Energien und zivile Infrastruktur an. Die
Shanghai Electric meldet für das erste Halbjahr 2024 ein Nettogewinnwachstum von 22,6 % Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 7. September 2024 Werbung Shanghai Electric meldet für das erste Halbjahr 2024 einen Umsatz von 49,869 Mrd. RMB und ein Nettogewinnwachstum von 22,6 % im Vergleich zum Vorjahr (WK-intern) - Shanghai Electric gibt seine Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2024 bekannt und meldet einen Umsatz von 49,869 Mrd. RMB, wobei der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn 602 Mio. RMB erreichte, was einem Anstieg von 2,0 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im ersten Halbjahr erzielte das Unternehmen außerdem eine Bruttogewinnmarge von 19,2 %, während sich die liquiden Mittel auf 34,102 Milliarden RMB beliefen. Im Berichtszeitraum hat Shanghai Electric seine Strategie für nachhaltiges Wachstum weiter vorangetrieben, wobei die Umsatzausgaben auf
Dänischer Wasserstoff für West- und Mitteldeutschland: 1-GW-Elektrolyse mit Offshore-Windpark Kooperationen Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 5. September 2024 Werbung ONTRAS und H2 Energy Europe unterzeichnen Absichtserklärung (MoU) zur Entwicklung eines langfristigen Wasserstofftransportgeschäfts H2 Energy Europe plant 1-GW-Elektrolyse mit Offshore-Windpark in Esbjerg (Dänemark) zur Produktion von grünem Wasserstoff Transport in mittel- und ostdeutsche Industrieregionen über Kernnetz und ONTRAS-Pipelineprojekt Green Octopus Mitteldeutschland (WK-intern) - ONTRAS Gastransport GmbH (ONTRAS) und H2 Energy Europe, ein Entwickler nachhaltiger Wasserstoff-Systeme im industriellen Maßstab, haben eine Absichtserklärung (engl. Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet. H2 Energy Europe plant eine 1-GW-Elektrolyseanlage mit Offshore-Windpark im dänischen Esbjerg, von der grüner Wasserstoff auch ins deutsche Wasserstoff-Kernnetz fließen soll. Die beiden Unternehmen loten nun die technischen und kommerziellen Rahmenbedingungen für den Weitertransport im ONTRAS-Pipelineprojekt Green Octopus
Corvus Energy meldet das Pelican-Brennstoffzellensystem für die Netto-Null-Schifffahrt mit Typgenehmigung von DNV Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 4. September 2024 Werbung Bergen, Norwegen – Corvus Energy freut sich, bekannt zu geben, dass das Corvus Pelican-Brennstoffzellensystem die Typgenehmigung von DNV erhalten hat. (WK-intern) - Das System, das im Rahmen des dreijährigen H2NOR-Projekts entwickelt wurde, ist das erste Brennstoffzellensystem (FCS), das von Natur aus gassicher ist, was es zum sichersten Brennstoffzellensystem auf dem Markt macht. Die Typgenehmigung von DNV, einer führenden maritimen Klassifizierungsgesellschaft, bestätigt, dass das Corvus Pelican-Brennstoffzellensystem die strengsten Leistungs- und Sicherheitsstandards erfüllt, die von der maritimen Industrie gefordert werden. Olaf Drews, Leiter für Motoren und Druckgeräte im maritimen Bereich, sagt: Es handelt sich um ein spezielles Brennstoffzellensystem, da die Pelican Stickstoff zur Inertisierung des Brennstoffzellenraums
Gefälschte CO2-Zertifikate bringen deutsche Biomethan-Branche in Schieflage Bioenergie E-Mobilität Wasserstofftechnik 4. September 2024 Werbung Initiative Klimabetrug Stoppen: Gefälschte CO2-Zertifikate und falsch deklarierte Biokraftstoffimporte bringen deutsche Biomethan-Branche in Schieflage (WK-intern) - LEE unterstützt Forderungen der Initiative nach Sanktionen Ein breites Bündnis aus Unternehmen und Verbänden der Erneuerbare-Energien-Branche geht entschieden gegen den Betrug mit gefälschten Nachweisen über Upstream-Emissionsminderungen und falsch deklarierte Biokraftstoffe vor. Auf ihrer Gründungspressekonferenz übten die Mitglieder des Aktionsbündnisses Initiative Klimabetrug Stoppen, kurz IKS, heute massiv Kritik am Bundesumweltministerium und der aktuellen Handhabung gefälschter CO2-Zertifikate und falsch deklariertem Biokraftstoff-Einfuhren. Auch niedersächsische Anlagenbetreiber betroffen Dazu Cord-Heinrich Heitzhausen, Sprecher der Regionalgruppe Weser-Ems des Fachverbandes Biogas und Sprecher des Finanziererbeirats: „Wir haben uns als LEE der Initiative angeschlossen, weil auch die Bioenegiebranche