Solar-Ranking in Europa wird von nationaler Einspeisevergütung und nationalen Strompreisen bestimmt Behörden-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 18. Juni 202418. Juni 2024 Solarenergie in Europa 2024: Dieses Land ist Vorreiter bei der Produktion von Solarstrom Analyse vergleicht die Einspeisevergütung für Solarenergie in den EU-Ländern sowie die Solarstromproduktion Solarenergie in Deutschland im ersten Quartal um 24 Prozent angestiegen In Irland wird Solarstrom am höchsten vergütet, in Liechtenstein am niedrigsten (WK-intern) - Die Bundesregierung hat das Solarpaket 1 verabschiedet. Ein zentraler Bestandteil des Pakets ist die Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen auf Dächern. Die erst im Februar angepasste Vergütungshöhe wurde nun erhöht – zumindest bei der Teileinspeisung. Dafür erhalten Solaranlagen-Besitzer*innen seit Februar 8,11 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom. Bei Volleinspeisung ohne Eigenverbrauch liegt die Einspeisevergütung bei 12,87 ct/kWh. Eine solche staatliche Förderung besteht allerdings
Bundesnetzagentur verhängt Bußgeld wegen unterbliebener Veröffentlichung von Insider-Informationen bei Nord Stream 2 Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 17. Juni 2024 Die Bundesnetzagentur hat ein Bußgeld in Höhe von 75.000 Euro wegen Verletzung der Pflicht zur Veröffentlichung von Insider-Informationen gegen den Fernleitungsnetzbetreiber GASCADE Gastransport GmbH verhängt. Veröffentlichung fehlerhafter Werte zu „Nord Stream 2“ durch GASCADE (WK-intern) - Bei Inbetriebnahmetests kam es im August 2021 bei dem Unternehmen zu IT-Problemen, die zur Veröffentlichung fehlerhafter Werte zu den Gasflüssen für den Netzpunkt „Lubmin 2“ führten. Der Netzpunkt „Lubmin 2“ war zum damaligen Zeitpunkt allein durch die Pipeline „Nord Stream 2“ zu erreichen, sodass die Veröffentlichung von Werten ungleich „null“ deren bevorstehende Inbetriebnahme suggerierte. Dies geschah zu einer Zeit, in der die Pipeline „Nord Stream 2“ zwar nahezu
Bürgerenergiegenossenschaft NERU kommt zur Entscheidung für Freiflächen-Photovoltaik Kooperationen Solarenergie Verbraucherberatung Windparks 17. Juni 2024 Entscheidung für Freiflächen-Photovoltaik der Bürgerenergiegenossenschaft NERU eG naht Generalversammlung macht den Weg für größtes Solarprojekt in der Region frei Interessensbekundungsverfahren für Kapitalerhöhung gestartet (WK-intern) - Am 26. Juni ab 19 Uhr findet die offizielle Bürgerbeteiligung für den B-Plan und die Änderung des zugehörigen F-Planes in der Stadthalle Uetersen statt. Hintergrund ist die Planung der Bürgerenergiegenossenschaft NERU eG und der Stadt Uetersen, auf der ehemaligen Papierschlamm-Deponiefläche in der Großen Twiete eine Freiflächen-Solaranlage zu errichten. Die Novelle des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) im Jahr 2022 hat dem entsprechenden Ausbau mit Blick auf den Klimaschutz und der damit verbundenen Sicherheit für Mensch und Natur eine Priorität eingeräumt.
Europäische Rechnungshof veranstaltet Online-Pressebriefing: Wie sicher ist die Gasversorgung der EU? Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Juni 2024 Der Europäische Rechnungshof lädt zu einem Online-Pressebriefing zu seinem aktuellen Sonderbericht über die Maßnahmen der EU zur Gewährleistung einer sicheren Gasversorgung ein. Das Online-Pressebriefing findet am 24. Juni 2024 um 14.30 Uhr MESZ statt Veröffentlichung am selben Tag um 17.00 Uhr MESZ (WK-intern) - Das Briefing findet am Montag, den 24. Juni 2024 um 14.30 Uhr (MESZ) in englischer Sprache statt. Das Briefing soll Gelegenheit geben, sich einen detaillierten Überblick über die Prüfung zu verschaffen und deren Schlussfolgerungen und Empfehlungen in ihren Gesamtzusammenhang zu stellen. Hintergrund Da die EU praktisch ihr gesamtes Gas importiert, ist die Versorgungssicherheit für ihr Wohlergehen und ihren Wohlstand von entscheidender Bedeutung.
Straubinger Tagblatt mahnt Union vor U-Ausschuss zum Atomausstieg Mitteilungen Technik Verbraucherberatung Videos 16. Juni 202416. Juni 2024 Die Union muss aufpassen, dass sie sich nicht den Vorwurf einhandelt, politischen Klamauk zu veranstalten. (WK-intern) - Die Laufzeiten der Kernkraftwerke wurden nach einem der seltenen Kanzler-Machtworte dreieinhalb Monate verlängert. Der Staatssekretär, der Habeck unzureichend informiert haben soll, ist über eine andere Affäre gestolpert und entlassen. Dass die Union Fragen zu den Umständen des Atomausstiegs hat, ist legitim. Doch sie sollte nicht so viel Zeit und Kraft darauf verwenden, die Schlachten von gestern zu schlagen. Es gibt auch mit Blick auf Energie und Klima genug zu tun, was die Aufmerksamkeit aller Parteien erfordert. ROBERT HABECK: Voreiliger Atomausstieg? Geheime AKW-Akten belasten Wirtschaftsminister schwer! Video Welt: ROBERT
EU-Strafzölle werden individuelle Mobilität weiter verteuern und einschränken E-Mobilität Verbraucherberatung 16. Juni 2024 Die von der EU-Kommission angedrohten Importzölle für chinesische Fahrzeuge gehen nach Ansicht des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zu Lasten der Kunden. (WK-intern) - Und dem Automobilhandel werden zusätzliche Hürden aufgebaut, die das ohnehin schon rückläufige Geschäft mit der E-Mobilität weiter erschweren. Dazu ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn, Sprecher des Fabrikatshandels in Deutschland: "Der ZDK sieht den Antrag der Europäischen Kommission zur Einführung von Strafzöllen gegen chinesische Automobilimporte kritisch. Strafzölle sind keine Lösung für einen fairen, globalen Handel. Nachteile sehen wir für die Verbraucher, da die zur Verfügung stehenden Produkte deutlich teurer werden. Das wird die ohnehin schon zurückhaltende Kauflaune noch weiter verschlechtern. Und für die
Kostenlose Leitfäden zur finanziellen Bürgerbeteiligungen für Wind- und Solarparks Finanzierungen Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie Windparks 12. Juni 2024 Aktualisierte Veröffentlichung 2024: Bessere Orientierung beim Thema Finanzielle Bürgerbeteiligung – angesichts des Ausbaus der Erneuerbaren Energien werden Bürgerbeteiligungen stark nachgefragt, insbesondere bei Freiflächen-PV- und Windprojekten. (WK-intern) - Fast ausnahmslos fordern Kommunen und regionale Entscheidungsträger die Beteiligung der Menschen vor Ort. Die Kenntnis des Themas Beteiligung ist daher für Projektträger ein entscheidendes Kriterium für die erfolgreiche Realisierung erneuerbarer Energieprojekte. Bereits in den Jahren 2021 und 2023 hat eueco zielgruppenspezifische Leitfäden für Projektträger veröffentlicht, um die Thematik finanzieller Bürgerbeteiligung praxisbezogen zu beleuchten und eine hilfreiche Orientierung für die erfolgreiche Umsetzung zu bieten. Mit der umfangreichen Aktualisierung dieser Leitfänden nimmt eueco auf die sich stetig verändernden
Rechtsgutachten: Kommunale Wärmeplanung mit Wasserstoff ist derzeit nicht verantwortbar Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 12. Juni 202412. Juni 2024 Die Netzbetreiber können die Umstellung der Gasnetze auf Wasserstoff noch nicht verlässlich zusichern. Habecks H2-ready-Technologie schon jetzt gescheitert (WK-intern) - Daher können Kommunen bei ihrer Wärmeplanung auch nicht von einer Versorgung von Haushalten und anderen Kleinverbrauchern mit Wasserstoff ausgehen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neues Rechtsgutachten der Umweltrechts-Kanzlei Günther im Auftrag des Umweltinstituts München, zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe, dem WWF, GermanZero und dem Klima-Bündnis. Die Gutachter der Kanzlei Günther haben das Wärmeplanungsgesetz (WPG) und das Gebäudeenergiegesetz (GEG) dahingehend untersucht, welche Handlungsspielräume Kommunen bei der Bewertung von Wasserstoff im Zuge der kommunalen Wärmeplanung haben. Die wichtigsten Ergebnisse des Gutachtens Kein Fahrplan, keine Planung. Ohne einen verbindlichen
Hessischen Landesbibliothek ans Fernwärmenetz angeschlossen Technik Verbraucherberatung 12. Juni 2024 Fernwärme von ESWE Versorgung für die Landesbibliothek (WK-intern) - Das Fernwärmenetz der Landeshauptstadt wächst weiter: Als nächster Großabnehmer wird jetzt das Gebäude der Hessischen Landesbibliothek angeschlossen. Dadurch wird ab 2025 jährlich Erdgas in der Größenordnung von 160.000 Kilowattstunden weniger verbrannt. Neben der Entlastung der Innenstadt von Schadstoffen, die aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern entstehen, ist dies ein weiterer Schritt in Richtung der Wiesbadener Klimaziele, da 29 Tonnen Kohlendioxid weniger ausgestoßen werden. Die Bauarbeiten für den Anschluss der Landesbibliothek beginnen am kommenden Montag (17. Juni). Von der Oranienstraße aus wird die Rheinstraße bis Ende 2024 in acht Abschnitten überquert. Dabei sind die Maßnahmen so geplant,
Immer mehr Haushalte nutzen im zurückliegenden und kommenden Winter Fernwärme Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 11. Juni 2024 Winter 2023/24: Immer mehr Haushalte heizen mit klimafreundlicher Fernwärme (WK-intern) - Bilanz des Winters 2023/24: Der Verbrauch an sauberer Fernwärme war in Österreich wetterbedingt niedriger als im Winter davor. Zugleich ist die Zahl der fernwärmeversorgten Wohnungen um 3,5 Prozent gestiegen. „In der ersten Auswertung der Messdaten liegt der Winter 2023/24 nahezu gleichauf mit dem Winter 2006/07, dem bisher wärmsten der 257-jährigen Messgeschichte“, sagt Klimatologe Alexander Orlik von der GeoSphere Austria: „Obwohl es nur der zweitwärmste Winter der Messgeschichte war, ändert das nichts an der Tatsache, dass wir erneut einen so warmen Winter erlebt haben, wie er vor einigen Jahrzehnten noch völlig undenkbar war.“
Handelsgericht: Energieversorger Verbund hat unrechtmäßig Preise erhöht Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Juni 2024 VSV/Holzinger: Preiserhöhung des Verbundes vom 1.3.2023 ist unwirksam (WK-intern) - HG Wien sieht schlichten Verweis auf § 80 ElWOG für gröblich benachteiligend an Das Handelsgericht Wien (HG Wien) hat als Berufungsgericht dem VSV Recht gegeben. § 80 Abs 2a ElWOG schafft keine gesetzliche Ermächtigung, sondern legt nur den Rahmen für Preisänderungsvereinbarungen im Vertrag fest,“ freut sich Daniela Holzinger, Obfrau des VSV. Damit steht fest, dass die Preiserhöhung des Verbundes vom 1.3.2023, die sich auf diese nichtssagende Klausel gestützt hat, unwirksam ist und der Verbund allen betroffenen Kunden die deshalb bezahlten Mehrpreise zurückzuerstatten hat,“ sagt Holzinger. Wenn diese Entscheidung rechtskräftig wird, wird der VSV beim
Politikvertrauen: Wo bleibt das versprochene Bundestransparenzgesetz? Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Juni 202410. Juni 2024 51.550 Unterschriften an grünen Fraktionsvize von Notz überreicht. Bisher verhindert Minister*in Faeser das Informationsfreiheitsgesetz und hält den Vertrag der Ampel-Koalition nicht ein (WK-intern) - Bündnis fordert Transparenzgesetz für mehr Vertrauen in der Bevölkerung. Vorhaben sei überfällig Heute Mittag (10.6.) überreichten Aktivistinnen und Aktivisten zehn verschiedener zivilgesellschaftlicher Organisationen vor dem Bundestag 51.550 Unterschriften für ein Bundestransparenzgesetz an Konstatin von Notz, den stellvertretenden Vorsitzenden der grünen Bundestagsfraktion und an die grüne Abgeordnete Misbah Khan. Die Hauptforderung: Die Bundesregierung möge das im Koalitionsvertrag versprochene Bundestransparenzgesetz endlich realisieren. Seit Mitte April hatte ein Bündnis aus zehn Organisationen Unterschriften für einen Eil-Appell gesammelt. Bilder der Übergabeaktion können zur freien Verwendung