Energierecht-Novelle – Was die neuen Regelungen bedeuten würden E-Mobilität Solarenergie Technik Verbraucherberatung 3. Dezember 20243. Dezember 2024 Zu den verbleibenden Vorhaben der Ampel zählt auch eine Reform des Energierechts. (WK-intern) - Darin finden sich Regelungen, die die Einspeisung von PV-Strom ins Netz optimieren sollen. Denn durch den Zubau von PV-Leistung kommen die Stromverteilnetze im Sommer immer häufiger an ihre Grenzen. Die Novelle beträfe vor allem die Vergütung neu installierter PV-Anlagen und sorgt für Irritationen bei denen, die sich für eine Anlage interessieren. Die Befürchtungen sind zumeist unbegründet. Ob die Novelle in der aktuellen Situation noch umgesetzt wird, ist mehr als fraglich. An einer Novelle des Energierechts, die unter anderem Änderungen am Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) vorsieht,
Abgaben und Umlagen auf Strom steigen 2025 um etwa 30 % – So sparen Unternehmen Energiekosten Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. Dezember 2024 Neu für 2024 und 2025: Mehr Unternehmen können von einer höheren Stromsteuerentlastung profitieren und so Ihre Energiekosten nachhaltig optimieren (WK-intern) - Die Stromumlagen sind ein zentraler Bestandteil der Strompreis-Zusammensetzung und dienen der Finanzierung spezifischer energiepolitischer Maßnahmen. Zusammen mit der Stromsteuer und weiteren staatlichen Abgaben machen sie rund ein Drittel des gesamten Strompreises aus. Die Übertragungsnetzbetreiber haben nun die neuen Stromumlagen für das Jahr 2025 veröffentlicht – ein deutlicher Anstieg von 1,077 Cent pro Kilowattstunde gegenüber dem Vorjahr, was einer Steigerung von über 68 % entspricht (2024: 1,574 Cent/kWh). Insgesamt belaufen sich die Umlagen und Abgaben im kommenden Jahr auf 4,701 Cent pro Kilowattstunde,
Unglaublich: Börsenstrompreis im November für ganze 11 Stunden unter null Cent/kW/h Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 2. Dezember 20242. Dezember 2024 Dunkelflaute: Börsenstrompreis im November kostet die Kilowattstunde durchschnittlich nur noch 11,4 Cent (WK-intern) - Trotz Dunkelflaute und leicht steigendem Börsenstrompreis im November sind dynamische Stromtarife, die sich an Echtzeitpreisen der Strombörse orientieren, oft günstiger als klassische Fixtarife. So bezahlten beispielsweise Stromkunden im dynamischen Tarif des Anbieters Rabot Energy im November durchschnittlich 30,3 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom 41,35 Cent [1]. Im November 2024 fiel der Strompreis im Day-Ahead-Markt der Stromhandelsbörse an insgesamt 11 Stunden unter null. Im Schnitt kostete eine Kilowattstunde 11,4 Cent. Das geht aus den Daten der Plattform Energy Charts hervor, die vom Fraunhofer-Institut für
Energieberater-Umfrage 2024 zum Gebäudebestand: Künftige Bundesregierung muss den Kurs ändern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 30. November 2024 Im vierten Jahr der bundesweiten Energieberater-Umfrage fällt das Urteil über das Handeln der Bundesregierung weiter schlecht aus. (WK-intern) - Ein Kurswechsel beim deutschen Gebäudebestand sei dringend notwendig, so die Mitglieder der führenden Energieberater-Verbände. Die Energieberater-Umfrage 2024 wurde unter den Mitgliedern des Deutschen Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. und dem GIH Bundesverband e.V. im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) durchgeführt. Weniger Energieberatung und damit auch Sanierungen erwartet 87 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Bundesregierung bei der Modernisierung des Gebäudebestands schlecht vorankommt. Die Unzufriedenheit stieg in den letzten vier Jahren massiv an, im Jahr 2021 waren es noch 50,2 Prozent. Der Nachholbedarf bestehe
Nachhaltig und kostengünstig, Grünwelt Energie lässt alle anderen hinter sich und wird Preis-Leistung-Sieger 2024 Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 29. November 202429. November 2024 Grünwelt Energie überzeugt als Ökostromanbieter beim Deutschland Test und wird mit dem Siegel "Preissieger 2024" ausgezeichnet. (WK-intern) - Grünwelt Energie wurde mit dem renommierten DEUTSCHLAND TEST-Siegel "Preissieger 2024" ausgezeichnet und erreichte mit 99,1 von 100 Punkten Platz 2 in der Kategorie "Ökostrom- & Gasanbieter". DEUTSCHLAND TEST und das Marktforschungsinstitut ServiceValue untersuchten, bei welchen Unternehmen und Marken Preis und Leistung miteinander harmonieren. Grundlage der Studie "Preissieger 2024" war die Social-Listening-Methode, bei der über 58 Millionen Erwähnungen zu rund 13.000 Unternehmen und Marken aus dem Internet gesammelt und analysiert wurden. Dabei standen die Kategorien "Preis" (55%) und "Gesamteindruck" (45%) im Fokus. Mithilfe künstlicher Intelligenz wurden
Überschusserlöse aus Strompreisbremse – Bundesverfassungsgericht lehnt Beschwerde von Stromversorgern wegen Ausnahmesituation ab Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 29. November 2024 Erfolglose Verfassungsbeschwerden von Betreibern von Erneuerbare Energien-Anlagen gegen die Abschöpfung der im Zuge des Ukraine-Krieges entstandenen „Überschusserlöse“ Urteil vom 28. November 2024 - 1 BvR 460/23, 1 BvR 611/23 (WK-intern) - Mit heute verkündetem Urteil hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass der Eingriff in die nach Art. 12 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) geschützte Berufsfreiheit durch die Umverteilung der „Überschusserlöse“ von bestimmten Stromerzeugern zugunsten der privaten und gewerblichen Stromverbraucher als Reaktion auf eine nach Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 entstandene Ausnahmesituation auf dem Strommarkt gerechtfertigt ist. Der enorme Anstieg des Strompreises infolge der kriegsbedingten Verknappung von Gas hat insbesondere bei
Nebenwirkungen von Klimaschutz, Energie- und Wärmewende auf den Gebäudesektor Dezentrale Energien Verbraucherberatung 28. November 2024 Vorziehen der Klimaneutralität führt zu einem höheren Mietenanstieg bis 2040 (WK-intern) - Das Vorziehen von Klimaneutralität von 2045 auf 2040 würde dazu führen, dass die Durchschnittsmiete sich von derzeit 6,70 Euro pro Quadratmeter bis dahin auf rund 10,00 Euro pro Quadratmeter deutlich erhöht. Bleibt hingegen bis zum Jahr 2045 Zeit, müsste die Durchschnittsmiete bis 2040 lediglich auf rund neun Euro pro Quadratmeter angehoben werden. Damit fiele bei einem „Klimapfad 2040“ der Anstieg rund einen Euro höher aus als bei einem „Klimapfad 2045“. Das geht aus Berechnungen der sozialen Vermieter hervor. Während die Bundesregierung und nahezu alle Bundesländer Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 anstreben, hat
Umfrage: Akzeptanz der Windenergie in Deutschland auf hohem Niveau Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 28. November 202428. November 2024 Forsa-Befragung zeigt: Eine deutliche Mehrheit unterstützt den Ausbau – auch im eigenen Wohnumfeld (WK-intern) - Die Akzeptanz der Windenergie in Deutschland bleibt stabil auf hohem Niveau. Das zeigt eine neue repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Fachagentur Wind und Solar e. V. (FA Wind und Solar). Hohe Akzeptanz, auch im Wohnumfeld 78 % der Befragten sehen den Ausbau der Windenergienutzung als wichtigen Bestandteil der Energiewende – unabhängig davon, ob sie in städtischen oder ländlichen Gebieten leben. Auch für Anlagen in der direkten Wohnumgebung gibt es breite Zustimmung - 79 % sind mit den Anlagen einverstanden. Über zwei Drittel der Befragten (67 %)
Die GRÜNEN: Staatsregierung lässt die Kommunen im Regen stehen Mitteilungen Verbraucherberatung 27. November 2024 Bayerns Kommunen in der Finanzklemme: Grüne fordern Rettungsschirm und langfristige Lösungen Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, (WK-intern) - den bayerischen Kommunen geht das Geld aus. Wie sich das Problem lösen lässt, hat der Kommunalgipfel der bayerischen GRÜNEN am 23. November diskutiert und schlägt jetzt Lösungen vor. Die Finanzlage unserer bayerischen Kommunen ist mehr als angespannt: Steigende Kosten, Sanierungsstau und ständig mehr Aufgaben. Die Defizite unserer Städte und Gemeinden waren allein im ersten Halbjahr diesen Jahres mit 5 Milliarden Euro doppelt so hoch wie im gesamten Jahr 2023. Ohne unsere Kommunen funktioniert aber nichts in diesem Land. Ohne Geld können sie Schulen, Straßen
EU bestätigt 30 Milliarden Euro für Resilienzplan-Energiesicherheit durch Windenergie und Digitalisierung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung Windenergie 27. November 2024 Deutscher Aufbau und Resilienzplan: EU-Kommission bewertet Zahlungsantrag positiv (WK-intern) - Der am 13. September 2024 eingegangene zweite Zahlungsantrag Deutschlands wurde von der Kommission vorläufig positiv bewertet. Die festgelegten 16 Etappenziele (milestones) und 26 Zielwerte (targets) wurden zufriedenstellend erreicht. Es geht um 13,5 Milliarden Euro für die zweite und dritte Tranche (ohne Vorfinanzierung) im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität, dem Kernstück von NextGenerationEU. Positiven Wandel für Menschen und Unternehmen vorantreiben 15 Reformen und 20 Investitionen werden den positiven Wandel für die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in den Bereichen Forschung und Innovation für den ökologischen Wandel, erneuerbare Energien und Ökologisierung von Verkehr und Wohnraum vorantreiben. Gesundheitsversorgung,
Neue Umfrage der forsa bestätigt Wunsch der Deutschen nach Erneuerbarer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. November 2024 Für Energieunabhängigkeit: Laut aktueller Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine klare Mehrheit der Befragten für eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien. Mehrheit der Deutschen setzt auf Sonne, Wind und Wasserkraft Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der DBU (WK-intern) - Osnabrück. Inmitten hitziger politischer Debatten um eine Renaissance der Atomkraft aus Sorge um die Energieversorgung überrascht eine aktuelle repräsentative Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU): Auf die Frage, welche Energieträger in Deutschland für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten und Vermeidung von Versorgungsengpässen künftig deutlich stärker genutzt werden sollten, ist eine deutliche Mehrheit der Deutschen für die stärkere Nutzung
Energieflüsse im Blick: Vattenfall bringt intelligente Energie-App für Stadtwerke und Versorger auf den Markt Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 26. November 2024 Die Energiewende im eigenen zu Hause erfordert nicht nur neue Geräte wie Wärmepumpen, PV-Anlagen, Batteriespeicher und Wallboxen sowie spezielle dynamische Tarife für den Haushaltsstrom, die Heizung oder das E-Auto. (WK-intern) - Zentral ist ebenso ein intelligentes Zusammenspiel aller technischen Anlagen, Tarife und Energieverbräuche. Vattenfall bringt dafür nun eine neue Energiemanagement-App heraus. Endkunden haben damit nicht nur sämtliche Energieflüsse im Blick, sondern können diese aktiv steuern und optimieren – denn sie werden künftig immer mehr zum Energieproduzenten und Verbraucher in einem. Die sogenannte Prosumer-App richtet sich als White-Label-Lösung zunächst an Stadtwerke und Versorger – im eigenen Namen und Design. „Kunden möchten heute nicht nur passiv