SolarEdge stellt neue kostengünstige solarbetriebene Ladelösung für Elektroflotten vor E-Mobilität Technik Verbraucherberatung 9. Mai 2025 SolarEdge bringt neue solarbetriebene Ladelösung auf den Markt, die Kosten für das Laden der Elektroflotte von Unternehmen deutlich reduziert Dazu gehören ein neues Ladegerät für private[1] und gewerbliche Anwendungen sowie neue, fortschrittliche Funktionen für das Energiemanagement von Fahrzeugflotten. Die neue Lösung ist so konzipiert, dass sie selbstständig die wirtschaftlichste Energiequelle für das Aufladen einer Flotte von E-Fahrzeugen berechnet – unabhängig davon, ob es sich dabei um Solar-, Batterie- oder Netzstrom Einer der ersten Beta-Kunden berichtete von einer Reduzierung der Ladekosten für Elektrofahrzeuge um etwa 70 Prozent. Die Energieoptimierungssoftware SolarEdge ONE für C&I wird nun weltweit (WK-intern) - SolarEdge Technologies, Inc. ("SolarEdge" oder "das Unternehmen") (Nasdaq:
EU-Pläne für Uran-Embargo: Bundesregierung muss Kreml-Projekt in Lingen stoppen Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 7. Mai 2025 EU-Kommission kündigt Maßnahmen gegen Uran-Importe aus Russland an (WK-intern) - Geplantes Joint-Venture der Atomfabrik Lingen würde EU-Sanktionen unterlaufen Neue Bundesregierung muss Einstieg des Kreml-Konzerns Rosatom in die Brennelementefertigung Lingen jetzt stoppen Zu den gestern Nachmittag (Di, 06.05.) vorgestellten Plänen der EU-Kommission, erstmals auch den Import von Atom-Brennstoffen zu beschränken, erklärt Bettina Ackermann von der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Auch das Kreml-Projekt der Atomfabrik Lingen muss nun endlich vom Tisch. Der beantragte Einstieg der russischen Atombehörde Rosatom in die Brennelemente-Fertigung in Lingen steht in eklatantem Widerspruch zu den begrüßenswerten Zielen der EU-Kommission. Das Vorhaben der Atomfabrik zementiert die Abhängigkeit der EU von Russland. Wie .ausgestrahlt beim
Ganze Dörfer, Landkreise oder Stadtteile könnten als Energiegemeinschaften Stromabnahmeverträge mit Großkonzernen aushandeln Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Mai 2025 Bürgerenergie: Warum und wie die Politik sie fördern sollte Bürgerenergie in Bürgerhand, wie einst die Stadtwerke nur den Bürgern der Stadt gehörten Forschungsprojekt zeigt: Bürgerenergie beschleunigt den Ausbau erneuerbarer Energien, schiebt die Finanzierung der Energiewende an und sorgt für lokale Wertschöpfung sowie Akzeptanz Etwa jedes fünfzehnte Windrad in Deutschland wird von einer der 2.500 bis 3.000 Energiegemeinschaften in Deutschland betrieben Forschende empfehlen der neuen Bundesregierung, jetzt EU-Zielsetzung umzusetzen und Energiegemeinschaften durch politische Ziele, Rahmenbedingungen und verbesserte digitale Vernetzung zu fördern (WK-intern) - Immer mehr Bürger schließen sich zusammen, um vor Ort ihre eigene Energie zu erzeugen. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD bestärkt dieses Engagement: Die
Solarbatterien bringen inzwischen mehr Geld ein, als sie kosten Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung 5. Mai 2025 Solarstromspeicher sind wirtschaftlich geworden – dynamische Stromtarife können den Gewinn weiter erhöhen (WK-intern) - Mit Batterien einen größeren Anteil des günstigen Solarstroms vom Dach verbrauchen – und dabei auch noch Geld verdienen: Bislang war dies eher Wunsch statt Wirklichkeit. Doch das hat sich spätestens in diesem Jahr geändert. Inzwischen gibt es Solarstromspeicher, die mehr Ertrag einbringen, als sie kosten. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Die Faustregel: Kostet ein Solarstromspeicher weniger als 600 bis 650 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität, kann er wirtschaftlich sein. Auf dem Markt finden sich bereits Produkte, die unter diesem Betrag liegen. Die Garantie sollte dabei 15 Jahre betragen. Da
Industrie- und Handelskammer mahnt: Deutschland muss eine einheitliche Strompreiszone bleiben! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 29. April 2025 IHK gegen Aufteilung des deutschen Strommarktes in mehrere Gebotszonen (WK-intern) - Die Wirtschaft im Saarland spricht sich entschieden gegen eine Aufteilung des deutschen Strommarktes in bis zu fünf Strompreiszonen aus. Der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) hatte gestern, 28. April, den von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen „Bidding Zone Review" veröffentlicht. Ihre Empfehlung begründen sie mit vermeintlichen Vorteilen, denen aber auch deutliche Nachteile für die Wirtschaft entgegenstehen. Der Empfehlung des „Bidding Zone Review" widerspricht die IHK Saarland nachdrücklich. Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé betont: „Deutschland muss eine einheitliche Strompreiszone bleiben! In der gegenwärtigen Situation dürfen wir uns keine weiteren Experimente bei der Energieversorgung leisten. Was
Präsident Müller: Netznutzer sollen 1,5 Milliarden Euro Netzentgelte für dezentrale Einspeisung sparen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 25. April 2025 Bundesnetzagentur schlägt Senkung der Kosten für Stromnetz vor (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat den Entwurf einer Festlegung zur derzeitigen Vergütung für dezentrale Einspeisung (sog. vermiedene Netzentgelte) zur Konsultation gestellt. Sie plant ein Abschmelzen der Vergütung an dezentrale Anlagen. Dadurch werden die Kosten für das Stromnetz gesenkt. „Wir schlagen eine Entlastung der Verbraucher*innen und der Unternehmen in Höhe von insgesamt 1,5 Milliarden Euro über drei Jahre vor“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. „Eine Subvention von Kraftwerken durch sogenannte vermiedene Netzentgelte zu Lasten der Verbraucher*innen ist nicht mehr zeitgemäß. “ Festlegungsentwurf Die Bundesnetzagentur sieht eine gestaffelte Abschmelzung der Auszahlungen von Entgelten für die dezentrale Einspeisung vor.
World of Fireplaces 2025: Justus präsentiert Festbrennstoffherd im Preiseinstieg Aussteller Bioenergie Dezentrale Energien Ökologie Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 25. April 2025 Hohe Energiekosten und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit: Der Markt für Festbrennstoffherde ist ein Segment mit guten Verkaufszahlen. (WK-intern) - Allein in den vergangenen zwei Jahren wurden bundesweit rund 40.000 Geräte verkauft, wobei sich neue Kundenkreise eröffneten. Einst traditionell in süddeutschen Wohnküchen zu finden, rückt der Festbrennstoffherd bundesweit in den Fokus der Verbraucher. Justus, bereits mit zwei Festbrennstoffherden im rustikalen Design erfolgreich am Markt, reagiert auf die Nachfrage und erweitert sein Sortiment um den "Linz". Das neue Modell schließt die Lücke im unteren Preissegment und bietet ein Koch- und Heizgerät zum attraktiven Einstiegspreis. Der neue Festbrennstoffherd eignet sich ideal zur Ergänzung in Küchen
Energieversorger senken Stromkosten durch innovative Wohnungsspeicher – auch ohne Solaranlage Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik Verbraucherberatung 24. April 2025 FlexHome.Energy stellt mit neuen Wohnungsspeichern eine Innovation vor, bei der Energieversorger den Zeitpunkt der Stromlieferung verschieben und dadurch die Stromrechnung ihrer Kunden senken können – selbst bei Haushalten ohne Solaranlagen. (WK-intern) - Die kompakte Speicherbox, die einfach an eine Steckdose in der Wohnung angeschlossen wird, erspart eine aufwendige Installation. Die Steuerung ist am sinnvollsten über ein intelligentes Messsystem mit Steuerbox (IMSys) möglich. Der Energieversorger kann den Speicher exklusiv einsetzen und so das Stromnetz optimieren. Das Geschäftsmodell sieht die kostenlose Bereitstellung des Speichers vor. Ein Teil, der durch die intelligente Steuerung erzielten Einsparungen, wird dem Kunden gutgeschrieben werden. Der Rest dient zur Refinanzierung des
Das Climate-Tech-Unternehmen Purpose Green untersucht den Endenergieverbrauch der EU-Mitgliedsstaaten nach Sektoren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 23. April 2025 EU-Endenergieverbrauch: Diese Sektoren benötigen am meisten Energie Europaweit wird für den Transportsektor am meisten Energie aufgewendet In Deutschland verursachen hingegen private Haushalte den höchsten Energieverbrauch (WK-intern) - Deutschland zählt zu den EU-Ländern mit dem höchsten Energieverbrauch in privaten Haushalten: Rund 30 Prozent entfallen auf diesen Bereich – mehr als auf den Transport- oder Industriesektor. Vor allem das Heizen von Wohnräumen, die Warmwasseraufbereitung und der alltägliche Strombedarf treiben den Verbrauch in die Höhe. In vielen anderen EU-Ländern dominiert hingegen der Energieverbrauch im Transportsektor. Dies sind die Ergebnisse einer Analyse des Berliner Climate-Tech-Unternehmens Purpose Green (www.purpose-green.com), das den Endenergieverbrauch der EU-Mitgliedsstaaten auf Basis von Eurostat-Daten untersucht hat. In
node.energy ermöglicht mittelständischen Unternehmen erstmals direkten Zugang zu Grünstrom Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie Windparks 23. April 2025 node.energy sichert sich 15 Millionen Euro in Series-B-Finanzierung 1KOMMA5°-Investor ebenfalls an Board (WK-intern) - In einer überzeichneten Series-B-Finanzierungsrunde hat das Frankfurter Software-Unternehmen node.energy 15 Millionen Euro erhalten. Das Unternehmen ermöglicht mittelständischen Betrieben Ihren Strombedarf mit direkten Lieferverträgen aus Windparks und Solaranlagen zu decken. Mit dem frischen Kapital plant node.energy zur führenden Plattform für Grünstrom im Geschäftskundensegment in Deutschland zu werden. Die Mission hat namhafte Investoren überzeugt. Angeführt wurde die Runde vom milliardenschweren DeepTech & Climate Fonds (DTCF) sowie von eCAPITAL ENTREPRENEURIAL PARTNERS. eCAPITAL finanziert seit 1999 Technologieunternehmen in der Früh- bis Wachstumsphase und hat u.a. das Energie-Unicorn 1KOMMA5° bereits früh unterstützt. Auch bestehende Geldgeber
Trotz massiver Erderwärmung in Deutschland – Verbrauchsanstieg bei Heizöl, Erdgas und Fernwärme um fast 24 % Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 17. April 2025 Erste Bilanz der Heizsaison 2024/25 Größter Zuwachs bei Erdgas (+28,2 %) Bei Erdgas und Fernwärme ist Berlin am sparsamsten Schlusslicht ist das Saarland mit dem höchsten Verbrauch (WK-intern) - Eschborn - Der durchschnittliche Heizverbrauch der Energieträger Heizöl, Erdgas und Fernwärme ist deutschlandweit in den Monaten Oktober bis Februar im Vergleich zum Vorjahr im Mittel um 23,6 % gestiegen. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der monatlichen Verbrauchswerte des Energiedienstleisters Techem hervor. Besonders stark betroffen ist Erdgas mit einem Anstieg von 28,2 % auf 78,3 kWh/m². Bei Fernwärme fällt die Steigerung mit 24,1 % auf 59,4 kWh/m² etwas geringer aus. Der Heizölverbrauch stieg um 18,4 %
Für die Konverterstationen in Bohmte und Ibbenbüren bereitet Amprion die Vermarktung der Abwärme vor Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Technik Verbraucherberatung Windenergie 17. April 202517. April 2025 Amprion ermöglicht Abwärmenutzung an Konvertern (WK-intern) - Beim Betrieb von technischen Anlagen entsteht oft Abwärme als Nebenprodukt. Amprion wird diese nachhaltige Energie künftig nutzbar machen und insbesondere an Konverterstandorten zur Verfügung stellen. Dazu hat Amprion jetzt ein innovatives Konzept vorgelegt, das die kommunale Wärmewende unterstützen kann. Die Konverter der Offshore-Netzanbindungen BalWin1 und BalWin2 werden bei der Abwärmenutzung als Pilotprojekte den Auftakt machen. Amprion schließt mit den beiden Gleichstromleitungen Offshore-Windparks in der Nordsee an das Stromnetz an. Der Konverter für BalWin1 soll in der Gemeinde Bohmte (Landkreis Osnabrück) errichtet werden, der Konverter für BalWin2 auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks in Ibbenbüren (Kreis Steinfurt).