Greenpeace Deutschland – Fischerei-Monster gehören abgeschafft! Ökologie Verbraucherberatung Videos 22. Dezember 201422. Dezember 2014 Riesige Trawler in Aktion, wie sie den Ärmelkanal von Heringen leerfischen. Fischerei-Monster gehören abgeschafft! Greenpeace-Aktivisten dokumentieren die letzten diesjährigen Fahrten der europäischen Industriefang-Flotte im englischen Kanal. Dort beobachteten sie, wie Mega-Trawler den riesigen Heringsschwärmen nachstellten, die zum Laichen in das Gewässer ziehen. fal.cn/iVV Unsere Meere brauchen Schutz - Stoppt Fischerei-Monster! Mach mit: http://bit.ly/1BXVXsH Mehr Infos gibt es unter: https://www.greenpeace.de/fischereimo... Greenpeace Deutschland
Ab 1. Januar gelten neue Vorgaben für die Kennzeichnung des Energieverbrauchs bei Hausgeräten Mitteilungen Verbraucherberatung 22. Dezember 201422. Dezember 2014 Änderungen für Energiekunden zum Jahreswechsel Neue Effizienzklassen für Elektrogeräte Energielabel auch im Internet Pflicht Austauschpflicht für alte Heizkessel Mit dem neuen Jahr treten einige Änderungen für Energiekunden in Kraft. Diese betreffen vornehmlich Vorgaben beim Heizkesseltausch, bei der Verwendung von Energielabel sowie Stand-by-Vorgaben für elektrische Geräte. Darauf weist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hin. Berlin - Ab 1. Januar gelten neue Vorgaben für die Kennzeichnung des Energieverbrauchs bei Hausgeräten. Neu ist, dass auch Dunstabzugshauben in Küchen ein Energielabel führen müssen. Die Geräte werden zunächst mit den Energieeffizienzklassen A bis G gekennzeichnet. Für Backöfen, auch Gasbacköfen, gelten ab Januar neue Effizienzklassen: A+++ bis
Video: Friedlich in die Katastrophe Ökologie Verbraucherberatung 20. Dezember 201419. Dezember 2014 "Friedlich in die Katastrophe" - Ein Plädoyer für das Überleben, ist jetzt nun endlich auch auf Vimeo, als Stream oder Download, erhältlich. https://vimeo.com/ondemand/22006 (WK-intern) - In den 1970ern erschien unter dem Titel »Friedlich in die Katastrophe« ein Buch von Holger Strohm, das zur »Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung« (Der Stern) wurde. Das 1360-Seiten-Werk erlebte seitdem etliche Nach- und Neuauflagen. Nun - 40 Jahre später - hat sich der Autor mit einem jungen Filmteam zusammengetan, um seine kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft auf die Leinwand zu bringen. Ähnlich wie das Buch setzt sich der Film kenntnisreich mit den zahlreichen Folgen der Atomspaltung auseinander. Thematisiert werden Umwelt- und Gesundheitsschäden,
Eine Million Menschen unterzeichnen gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. Dezember 201419. Dezember 2014 Eine Million Menschen aus ganz Europa haben die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA mit den USA und Kanada unterzeichnet. (WK-intern) - Zusammen mit den mittlerweile 340 Träger-Organisationen der EBI hätten wir dafür eigentlich ein Jahr Zeit gehabt. Gebraucht haben wir gerade einmal zwei Monate – und haben damit die offizielle Anforderung an die Bürgerinitiative erreicht. Das entfaltet Wirkung: In der Regierung gehen Teile der SPD und der CSU auf Distanz zu TTIP. Gabriel und Merkel stehen zunehmend alleine da. Jetzt legen wir nach, im Netz und auf der Straße – und dafür brauchen wir Sie. Wir wollen die größte
Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Atommüll-Fonds: Atomkraftgegner bleiben skeptisch (WK-intern) - Bisher nur Staatssekretärs-Papier. Merkel und Gabriel müssen Verursacher-Haftung durchsetzen. Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden Zum Bericht der "Süddeutschen Zeitung" über Regierungspläne für einen staatlichen Fonds für einen Teil der Atommüll-Rückstellungen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Bei mir überwiegt die Skepsis. Bisher gibt es nur ein Papier von zwei Staatssekretären. Ob sich die Regierung deren Position zu eigen macht, bleibt aber ungewiss. Die Stromkonzerne haben bereits angekündigt, dass sie sich mit allen Mitteln gegen einen Atommüll-Fonds wehren werden, wenn sie nicht gleichzeitig von Kostenrisiken befreit werden. Als Druckmittel setzen sie dabei ihre milliardenschweren Klagen gegen den Atomausstieg
BGR gibt neues Faltblatt zur Endlagerung von hoch radioaktiver Abfälle heraus Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 17. Dezember 201416. Dezember 2014 Neues Faktenblatt zur Ton- und Tonsteinforschung (WK-intern) - Das Faktenblatt gibt einen Kurzüberblick über die Ton- und Tonsteinforschung der BGR für die Endlagerung radioaktiver Abfälle. Warum erforscht die BGR Tonstein für die Endlagerung? Welche Eigenschaften zeichnen es als Wirtsgestein besonders aus? Wie wird das Gestein „unter die Lupe“ genommen? Diese und weitere Fragen werden verständlich in dem neuen Faktenblatt „Ton- und Tonsteinforschung“ beantwortet. Die BGR erforscht seit den 1990er Jahren die Eignung von Tonstein als geologische Barriere zur Endlagerung hoch radioaktiver Abfälle. Neben dem Wirtsgestein Tonstein untersucht die BGR auch das Langzeitverhalten von geotechnischen Tonbarrieren (Bentonit), die dazu dienen, die radioaktiven Abfälle zu
Erdgasförderung löste Erdbeben in Niedersachsen aus Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 16. Dezember 201416. Dezember 2014 Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe im GEOZENTRUM HANNOVER stellt Zusammenhang des Erdbebens in Niedersachsen her. (WK-intern) - Das Erdbeben vom 01.05.2014 um 10:30 Uhr MESZ bei Syke mit der Stärke 3,1 im Flachland von Niedersachsen wurde durch die Erdgasförderung in diesem Gebiet ausgelöst. Zu diesem Schluss kommen Mitarbeiter des Fachbereichs Seismologisches Zentralobservatoriums, einer Einrichtung innerhalb der oben genannten BGR, die für Deutschland auch die Einhaltung des Kernwaffenteststoppabkommens(CTBT) seismologisch überwacht. Siehe Links PM: Anonymous
EWS startet Massenbeschwerde gegen milliardenschwere Atom-Beihilfen aus Brüssel Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 11. Dezember 201411. Dezember 2014 Die Elektrizitätswerke Schönau haben eine offizielle Beschwerde an die Generalsekretärin der EU-Kommission übersandt. (WK-intern) - Die Beschwerde richtet sich gegen den Beschluss der EU Kommission, mit dem staatliche Beihilfen für ein neues Atomkraftwerk im englischen Hinkley Point genehmigt werden, obwohl diese klar gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstoßen. Gleichzeitig starten die EWS mit dem heutigen Tag eine öffentliche Massenbeschwerde-Aktion. Mit der Kampagne „Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!“ können Tausende Menschen sich der Beschwerde der EWS anschließen, um den skandalösen Beschluss der EU-Kommission anzufechten. Trotz erheblicher drohender Wettbewerbsverzerrungen hat die EU-Kommission noch kurz vor Ende ihrer Amtszeit im Oktober massive staatliche Subventionen Großbritanniens für
Information als Energiesparmotor Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Dezember 2014 Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen in einer Studie ermittelt, dass eine umfassende Information über den eigenen Energieverbrauch den Energiebedarf im Haushalt senken kann. Wer weiß, was er ausgibt, weiß auch, ob und wann die Sparschraube angezogen werden muss. Durchschnittlich neun Prozent geringer fällt der Verbrauch bei informierten Mietern aus. Foto: Mario De Mattia Kosten sparen durch bewusstes Heizen Der Anteil an Heizenergie am gesamten Energieverbrauch im Haushalt wird von vielen Verbrauchern als deutlich zu gering eingeschätzt. Tatsächlich werden fast 90 % der gesamten Energie für die Warmwasserbereitung und die Heizungsanlage aufgewendet, so eine Umfrage eines deutschen Flüssiggasversorgers. In
Eine Million Unterschriften gegen TTIP und CETA Ökologie Verbraucherberatung 8. Dezember 2014 Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA erreicht eine Million Unterschriften in Rekordzeit (WK-intern) - In knapp zwei Monaten haben europaweit mehr als eine Million Menschen die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ unterzeichnet. Sie fordern einen Stopp der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP mit den Vereinigten Staaten und wehren sich gegen die Ratifizierung des Abkommens CETA mit Kanada. Organisiert wird die am 7. Oktober 2014 gestartete Bürgerinitiative von einem aus über 320 europäischen Organisationen bestehenden Bündnis. “Die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative hat in Rekordzeit ihre erste Million Unterschriften erreicht. Das ist ein überwältigender Erfolg und eine schallende Ohrfeige für die alte EU-Kommission unter José Manuel
Rückstellungen der AKW-Betreiber müssen jetzt in einem Fonds unter öffentlich-rechtliche Kontrolle gebracht werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. Dezember 2014 E.ON-Umstrukturierung: Atomrückstellungen absichern (WK-intern)- Zur Ankündigung des Energiekonzerns E.ON, sich von seinen konventionellen Geschäftsfeldern Atom- und Kohlekraft trennen zu wollen, erklären Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik: Dass E.ON die Zeitenwende hin zu den Erneuerbaren Energien begriffen hat, ist begrüßenswert. Damit geht ein Energie-Dinosaurier erstmals den Schritt in die Welt der dezentralen Stromerzeugung des 21. Jahrhunderts. Doch fraglich ist, wer überhaupt noch Anteile an der Börse von alten Atom- und Kohlekraftwerken kaufen will. Wer kauft schon etwas, wo das Verfallsdatum schon feststeht? Wichtig ist vor allem, dass die Umstrukturierung von EON nicht zulasten der Steuerzahler geht. Jahrzehntelang haben EON
FWT unterstützt Friendly World e.V. bei Winterhilfe für Krankenhaus in der Ukraine Geothermie Verbraucherberatung Windenergie 1. Dezember 201430. November 2014 Sach- und Geldspenden kommen zu 100% in der Ukraine an (WK-intern) - Der gemeinnützige Verein Friendly World e.V. startet eine unbürokratische Winterhilfe für das Krankenhaus in Kramatorsk, das durch Krieg und Unruhen in der Ostukraine stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. WAIGANDSHAIN/HAIGER/HILCHENBACH (wl) – Der Kontakt zur Ukraine kommt durch den Logistikpartner FWT (Hilchenbach). Der heimische Hersteller von Windenergie-Anlagen unterhält langjährige, gute Geschäftsbeziehungen in das Donbas-Gebiet, wo in den vergangenen Jahren moderne Windparks mit deutscher Technologie ebenso errichtet wurden wie eine Fertigung und Servicestützpunkte. „Wir sind über die Kooperation mit FWT sehr froh“, sagt Vereinsvorstand Henning Zint. „Denn so können wir sicherstellen, dass