Braunkohlekraftwerk wird nun mit umweltfreundlichen Erdgas befeuert Ökologie Technik 26. Mai 2017 Historischer Tag für Berlin: Braunkohle für die Fernwärme-Erzeugung ist ab heute Geschichte (WK-intern) - Gemeinsam haben der Regierende Bürgermeister, der Vorstand der Vattenfall Wärme Berlin und der Bezirksbürgermeister von Lichtenberg eine neue Energie-Ära eingeläutet. Das Heizkraftwerk Klingenberg hat am heutigen Mittwoch einen historischen Meilenstein auf dem Weg der Berliner Energiewende erreicht: Die Braunkohle – für die letzten 30 Jahre hauptsächlicher Brennstoff zur Strom- und Wärmegewinnung an diesem Standort – wird jetzt durch umweltfreundliches Erdgas ersetzt. Daran erinnert ab heute eine Gedenktafel im Eingangsbereich des denkmalgeschützten Kraftwerksgebäudes aus dem Jahr 1926. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Vattenfall Wärme Berlin Vorstand Gunther Müller
„Grüner“ Wasserstoff aus grünem Strom Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Mai 201724. Mai 2017 Wirtschaftlich und sicher - die großtechnische Umsetzung der Wasserstofftechnologie ist HYPOS-Ziel (WK-intern) - HYPOS, ein vom Bund und vom Land Sachsen-Anhalt gefördertes Projekt, ist ein Netzwerk von Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Sitz in Halle(Saale) im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt Es untersucht die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien für die Herstellung von Wasserstoff. Das Ziel: Unabhängiger werden vom Erdöl und anderen fossilen Energieträgern. Das chemische Verfahren ist nicht neu, es wirtschaftlich und sicher zu machen, daran arbeitet HYPOS mit inzwischen 114 Mitgliedern, darunter Siemens, und die Linde AG. Warum Sachsen-Anhalt dafür ideale Voraussetzungen bietet, will das Netzwerk jetzt auf der Intersolar Europe in
Deutscher Architekturpreis 2017 für Plusenergiehaus-Schule in Diedorf Behörden-Mitteilungen Technik 23. Mai 2017 Der mit 30.000 Euro dotierte Deutsche Architekturpreis (DAP) geht in diesem Jahr an die Arbeitsgemeinschaft Hermann Kaufmann ZT und Florian Nagler Architekten, die den Neubau des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf in Bayern entwarfen. (WK-intern) - Der mit 30.000 Euro dotierte Deutsche Architekturpreis (DAP) geht in diesem Jahr an die Arbeitsgemeinschaft Hermann Kaufmann ZT und Florian Nagler Architekten, die den Neubau des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf in Bayern entwarfen. "Das klug und feinsinnig gestaltete Gebäude findet auf die wesentlichen ästhetischen, funktionalen und prozessualen Fragestellungen der Architektur durchweg überzeugende Antworten," so die Jury. Der Staatsbaupreis wird alle zwei Jahre für herausragende baukulturelle Leistungen vergeben. Die Jury unter Vorsitz von
Leistung und Qualität: VDE Renewables entwickelt Zertifikat für Photovoltaikanlagen Solarenergie Technik 23. Mai 2017 Neues VDE-Zertifikat für PV-Kraftwerke (WK-intern) - Zertifikat ermöglicht Investoren objektive Bewertung von PV-Projekten im Zweitmarkt Photovoltaikanlagen altern - Eigentümer und Investoren wollen wissen, ob das System trotzdem noch ordnungsgemäß funktioniert. Um den Anforderungen eines stetig wachsenden Zweitmarkts von PV-Projekten gerecht zu werden, hat VDE Renewables ein neues Zertifizierungsprodukt entwickelt. Die VDE-Experten bieten damit eine umfangreiche, unabhängige Überprüfung von PV-Kraftwerken im Bestand in Hinblick auf Leistung und Qualität an. Der Fokus liegt auf elektrischer und mechanischer Sicherheit, dem Ertrag sowie dem optimalen Betrieb des Kraftwerks als Gesamtsystem sowie seiner Komponenten. Die Zertifizierung besteht aus drei Stufen: Der Validierung der technischen und kaufmännischen Dokumentation, der
COMPOSITES EUROPE 2017: Hybrider Leichtbau ist Innovationstreiber E-Mobilität Technik Veranstaltungen 23. Mai 2017 Multimaterialsysteme und Hybridbauteile geben den Trend im Leichtbau vor. (WK-intern) - Wie Verbundwerkstoffe davon profitieren, zeigt die COMPOSITES EUROPE vom 19. bis 21. September in Stuttgart. Rund 400 Aussteller zeigen die Potentiale von Faserverbundwerkstoffen in den Bereichen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Bootsbau, Windenergie-Wirtschaft und im Bausektor. Im Mittelpunkt der Messe, den zahlreichen Event-Areas, den Vortragsforen, Themenrundgängen und Workshops stehen die Themen Leichtbau, Multimaterial-Design und Ressourcen-Effizienz. Mit neuen Sonderflächen, Foren und Thementagen wird die COMPOSITS EUROPE in diesem Jahr noch stärker die Anwendungsindustrien adressieren. Dabei rücken neben dem Automobilbau besonders der Bau- und Konstruktionssektor und die Windenergie in den Mittelpunkt. Allen drei Themen widmet die
Forschung und Entwicklungen auf dem Wärmesektor Forschungs-Mitteilungen Technik 23. Mai 2017 Energiewende: "In Wärme steckt ein unglaubliches Potential" (WK-intern) - Obwohl die Reduktion von klimaschädlichem CO2-Ausstoß im Stromsektor schon weit fortgeschritten ist, droht Deutschland seine Klimaziele bis 2020 nicht zu erreichen. Die Energiewende kommt im Verkehrs- und Wärmebereich nur schleppend voran. Dabei stecken gerade im Wärmesektor Potentiale für mehr Energieeffizienz und die Nutzung von erneuerbaren Energien. Prof. Karsten Lemmer, Vorstand für Energie und Verkehr beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), beschreibt, wie man diese Potentiale heben kann. Wärme ist alles andere als ein neues Thema, warum wird in der Energiewirtschaft gerade jetzt darüber diskutiert? Im Stromsektor haben die erneuerbaren Energien bereits einen Anteil von
Indien will Solarenergieerzeugung bis 2022 auf 100 GW steigern Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 22. Mai 2017 QOS Energy sets up Indian office to service growing customer base Mumbai, India - Energy, a leading renewable O&M analytics software provider, has announced the opening of a new office in India to meet the growing demand of its customer base and exploit the opportunities offered by the booming Indian market. “QOS Energy provides turnkey O&M analytics services to unleash the value of data from thousands of renewable energy plants across the world. With its target to ramp up solar power generation to 100 GW by 2022, India is poised to become one of the largest PV market in the world. Our customers’
Neubauten erfüllen höchste energetische Standards Dezentrale Energien Ökologie Technik 20. Mai 201720. Mai 2017 Spatenstich: Eine von 100 NRW-Klimaschutzsiedlungen entsteht in Geilenkirchen (WK-intern) - In Geilenkirchen-Bauchem erfolgte heute (19. Mai) der Spatenstich zum Neubau eines Sozialzentrums als Klimaschutzsiedlung. Das Vorhaben umfasst ca. 75 Wohnungen, eine Tagespflege und Ladenlokale. Es entsteht auf dem Gelände der ehemaligen St.-Josef-Kirche und ist Teil des Projektes „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“, das von der EnergieAgentur.NRW im Auftrag des Landes NRW koordiniert wird. Im Sozialzentrum werden barrierefreie Miet- und Eigentumswohnungen, Räumlichkeiten für die Tagespflege, für den ambulanten Pflegedienst, einer Begegnungsstätte mit einem Sakralraum und offenem Gastronomiebereich für alle Bürger Bauchems entstehen. Der Bauherr ist die Franziskusheim gGmbH, die mit dem Projekt hohe soziale, ökonomische und
BHKW-Anlagen lohnen sich für Unternehmen Dezentrale Energien Technik Verbraucherberatung 20. Mai 2017 Online-Tool „BHKW-Rechner für Unternehmen“ aktualisiert: (WK-intern) - Der BHKW-Rechner der EnergieAgentur.NRW ist nach einem Update nun wieder mit aktuellen Daten und Informationen online. Der Rechner liefert eine Abschätzung darüber, ob die Errichtung eines BHKW zur Erzeugung von Strom und Wärme für ein Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist. „Im Durchschnitt liegen die spezifischen Kosten für die Installation eines BHKW zwischen 500 und 1500 Euro pro installierte elektrische Leistung zuzüglich Transport, Einbindung und Inbetriebname“, sagt Matthias Kabus, Dipl.-Ing. bei der EnergieAgentur.NRW. Ein wichtiger Hinweis zur ersten Abschätzung der Wirtschaftlichkeit eines BHKW in einem Unternehmen ist die jährliche Betriebsstundenzahl, die bei größeren Anlagen mindestens 4000 h/a sowie
TÜV Rheinland: Änderungen rund um Energiemanagementsystem ab Oktober 2017 Erneuerbare & Ökologie Technik 20. Mai 2017 ISO 50003:2014: Praxisinfo für Geschäftsführer, Energiemanagementbeauftragte, Berater und Auditoren (WK-intern) - Stichtag 14. Oktober 2017 - kostenfreier Download auf www.tuv.com/iso50003 Unternehmen müssen sich auf veränderte Anforderungen im Bereich Energiemanagement einstellen. Beschrieben sind diese in der ISO 50003:2014. Bis 14. Oktober 2017 müssen nicht nur Auditoren die Änderungen umsetzen, sondern auch alle Unternehmen, die bereits nach ISO 50001 zertifiziert sind. TÜV Rheinland hat jetzt eine Praxisinfo für Geschäftsführer, Energiemanagement-Beauftragte, Berater und Auditoren veröffentlicht, die die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick darstellt. Die ISO 50003 stellt unter anderem neue Anforderungen an die Qualifizierung der Auditoren. In der Praxis kann das bedeuten, für die nächste Re-Zertifizierung den
Abgasnachbehandlung: TU Wien vergibt Porsche-Preis an Anke Kleinschmit Forschungs-Mitteilungen Technik 19. Mai 2017 Mit dem Porsche-Preis der TU Wien werden besondere Leistungen in der KFZ-Technologie ausgezeichnet. (WK-intern) - Diesmal wurde er für ein Motorenkonzept der Daimler AG vergeben, das Stickstoff-Emissionen extrem wirkungsvoll reduziert. Die Grenzwerte werden immer strenger, aber trotzdem nimmt die Stickoxid-Belastung der Luft nicht in ausreichendem Maß ab. Besonders Dieselmotoren erzeugen immer noch große Mengen an Stickoxiden. Ein vielversprechender Ansatz um das zu ändern ist ein neuartiger Motor mit direkt angeschlossener Abgasnachbehandlung, der von Anke Kleinschmit und ihrem Team bei der Daimler AG entwickelt wurde. Dafür wurde sie nun mit dem Ferdinand-Porsche-Preis der TU Wien ausgezeichnet, der alle zwei Jahre für herausragende Leistungen in
Biogas hat eine Zukunft als Netzstabilisator Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Mai 2017 Prof. Wetter von der FH Münster im Gespräch mit der EnergieAgentur.NRW: (WK-intern) - Energiewende bedeutet Wandel. Stellschrauben werden gedreht, überprüft und neu justiert. Das betrifft auch die Biogasnutzung. Dabei kann Biogas eine wichtige Aufgabe bei Energiewende und Klimaschutz zukommen. Denn Biogas sei nicht bloß Energieträger, es könne ebenso eine wichtige Aufgabe als Ausgleichsenergie und Netzstabilisator übernehmen. „Nicht zuletzt ist Biogas speicherbar und nach Aufbereitung auch über das bestehende Gasnetz transportfähig“, so Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter von der Fachhochschule Münster im Gespräch mit der EnergieAgentur.NRW. Das komplette Interview gibt es auf der Internetseite der EnergieAgentur.NRW (www.energieagentur.nrw/im-gespraech/). Rund 9.000 Biogasanlagen mit einer installierten Leistung von ca.