Neuer Schacht: Bigge Energie sichert Wasserversorgung Mitteilungen Technik 10. September 2018 Moderne Kunststofflösung ersetzt 60 Jahre alten Ziegelbau (WK-intern) - An nur einem Tag installierte der heimische Energie- und Wasserversorger Bigge Energie im Sommer ein voluminöses Kunststoffbauteil in der Erde, damit das Wasser für Neu-Listernohl, Erlen und das Industriegebiet Kraghammer weiterhin sicher fließen kann. Der neue Kunststoffschacht in Attendorn-Merklinghausen ersetzt ein etwa 60 Jahre altes Schachtbauwerk aus Ziegelsteinen, in dem sich die Armaturen nicht mehr warten ließen. Im neuen Schacht stehen jetzt Regel-, Filter- und Absperrarmaturen zur Verfügung, die eine Druckreduzierung von 10 bar auf 5 bar ermöglichen. Das sichert auch zukünftig, dass das Versorgungsgebiet konstant mit dem benötigten Wasserdruck versorgt werden kann. Ingo
Neues KWK-Gesetz und 100-Tage-Gesetz Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 10. September 2018 Das KWK-Gesetz stellt das zentrale Förderinstrument für hocheffiziente KWK-Anlagen dar. (WK-intern) - Daher widmet BHKW-Consult diesem Gesetz auch ein eigenes Intensivseminar. Praxisnah berichten die Rechtsanwälte Ulf Jacobshagen bzw. Dr. Markus Kachel von der Sozietät Becker-Büttner-Held sowie Markus Gailfuß von BHKW-Consult ausführlich über die aktuellen gesetzlichen Regelungen des KWK-Gesetzes sowie weitere KWK-relevante Fragestellungen. Dabei werden die gesetzlichen Regelungen des KWK-Gesetzes und der KWK-Ausschreibungsverordnung erläutert und die Auswirkungen auf die Administration als auch die Wirtschaftlichkeit von bestehenden und neuen KWK-Anlagen dargelegt. Bei der nächsten Veranstaltung am 27.09.2018 in der Lutherstadt Wittenberg stehen auch die Veränderungen bei der EEG-Umlage auf Eigenstromversorgung (Stand: August 2018) im Fokus. Außerdem
Eigenstromversorgung: Messkonzepte für EEG- und KWKG-Anlagen Dezentrale Energien Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 9. September 2018 Ein Intensivseminar sorgt für Aufsehen - hohes Interesse am Intensivseminar über die technischen und gesetzlichen Vorgaben bei der Messung und Abrechnung von KWK- und PV-Strom. (WK-intern) - Die Zahl der privaten und gewerblichen Stromnutzer, die ihren eigenen Strom erzeugen möchten, steigt an. Dabei rückt auch der Einsatz von Stromspeichern stärker in den Vordergrund. Viele Aspekte der unterschiedlichen Gesetze sowie der technischen Regelwerke müssen berücksichtigt werden, um rechtskonforme Konzepte einer Eigenstromversorgung realisieren zu können. Diese technischen, administrativen und gesetzlichen Vorgaben sind allerdings sehr komplex. Außerdem werden viele Gesetze ständig novelliert. Das von BHKW-Consult angebotene Intensivseminar „Messkonzepte für EEG- und KWKG-Anlagen“ thematisiert einerseits die messtechnischen
Energiespeicherung von morgen: Bayerisches Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) eröffnet E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 8. September 2018 Die nächste Generation sicherer, intelligenter und nachhaltiger Energiespeicher kommt demnächst aus Bayreuth: (WK-intern) - Heute eröffnete die Bayerische Wissenschaftsministerin, Prof. Dr. med. Marion Kiechle, das neue Bayerische Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) an der Universität Bayreuth. In den kommenden fünf Jahren wird der Freistaat 25 Mio. Euro in den Aufbau des BayBatt investieren und im Endausbau 114 neue Stellen schaffen, davon allein zwölf Professuren. Am BayBatt werden Batterien als interagierende, intelligente Systeme interdisziplinär erforscht und weiterentwickelt. Das gibt es so in Deutschland bisher nur an der Universität Bayreuth. „Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Leider ist Deutschland aber bei der Batterietechnik zurückgefallen. Daher bauen wir ein
Wie robust urbane Infrastrukturen in Krisen sind, hängt vor allem von einer stabilen Stromversorgung ab Forschungs-Mitteilungen Technik 8. September 2018 Smart Grids: Widerstandskraft intelligenter Netze stärken (WK-intern) - Für die Planung der intelligenten Netze der Zukunft, die ohnehin volatilen Bedingungen ausgesetzt sind, ist dies eine Herausforderung. Denn in Smart Grids spielen nicht nur viele Komponenten zusammen, sie werden auch zunehmend automatisiert gesteuert und damit verletzlicher für Störungen durch Cyber-Attacken oder Naturkatastrophen. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen die Resilienz der Netze zielgerichtet und nachhaltig stärken. Wie robust urbane Infrastrukturen in Krisen sind, hängt vor allem von einer stabilen Stromversorgung ab. Für die Planung der intelligenten Netze der Zukunft, die ohnehin volatilen Bedingungen ausgesetzt sind, ist dies eine Herausforderung. Denn
Energysystems in Transition an der Europa-Universität Flensburg Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 8. September 2018 Wenn es hier gelingt, gelingt es überall (WK-intern) - Das interdisziplinäre EU-Projekt „Energysystems in Transition“ untersucht die Nordsee als Raum für die Energiewende Jaqueline de Godoy stammt aus Brasilien und schreibt ihre Doktorarbeit über die Nordsee. Sie ist eine von 15 Doktorandinnen und Doktoranden aus insgesamt elf Ländern, die in dem interdisziplinären Projekt „Energysystems in Transition (ENSYSTRA)“ untersuchen, wie die Energiewende in der Nordsee gelingen könnte. „Dieses Projekt wird Nordeuropa verändern“, ist die junge Umweltingenieurin überzeugt, die an der Universität Aalborg arbeitet. Die erste Septemberwoche hat sie gemeinsam mit Doktorandinnen und Doktoranden und Forscherinnen und Forschern aus der ganzen Welt in Deutschland verbracht
16. Internationales Symposium für Fernwärme und Fernkälte an der HafenCity Universität Hamburg Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 8. September 2018 Vom 9. bis 12. September 2018 findet erstmals das 16. Internationale Fernwärme- und Fernkältesymposium („International Symposium on District Heating and Cooling”, DHC2018) an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) statt. (WK-intern) - Das Symposium ist Treffpunkt für Fernwärme- und Fernkälteexpertinnen und -experten aus Wissenschaft und Industrie. DHC2018 bietet Lösungen, Innovationen und Best-Practice-Beispiele, die die Energie aus den Regionen zu einem Eckpfeiler einer nachhaltigen Energiezukunft machen. Die beim Symposium präsentierten Themen umfassen unter anderem städtische Energiesysteme, Planung und Entwicklung, Ressourceneffizienz und Umweltbezug, Fernwärme und Fernkältesysteme, Sektorkopplung und hybride Energienetze. Des Weiteren wird über Digitalisierung, Politik und Regulierung, Kundenbeziehungen und Markt sowie Flexibilitätsoptionen in Energiesystemen im
Die neue Fassung der Norm ISO 50001 definiert die Anforderungen für einen datenbasierten Prozess Mitteilungen Technik 8. September 2018 Nachdrückliche Verpflichtung zur Energieeffizienz: Veröffentlichung der Norm ISO 50001:2018 (WK-intern) - Die neue Fassung der Norm ISO 50001 definiert die Anforderungen für einen datenbasierten Prozess, bei dem der Schwerpunkt auf der kontinuierlichen Verbesserung der energiebezogenen Leistung liegt. Heute gab die Internationale Organisation für Normung (ISO) die Veröffentlichung der Norm ISO 50001:2018 bekannt. Die Normfassung aus dem Jahr 2011 wurde gemäß den ISO-Anforderungen für Managementsystem-Normen überarbeitet. Dabei wurden u.a. die High-Level-Struktur, der identische Kerntext und einheitliche Begriffe und Definitionen aus dem so genannten Annex SL angewendet. So ist ein hohes Maß an Kompatibilität mit anderen Managementsystem-Normen sichergestellt. „Mit der stärkeren Einbindung der obersten Leitung und
Flexibles Carsharing reduziert Verkehr und Luftverschmutzung in Berlin massiv Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 7. September 2018 Carsharing-Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (WK-intern) - Eine aktuelle Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) belegt eindrucksvoll die positiven Auswirkungen des Carsharings auf den Stadtverkehr: Allein die regelmäßigen car2go Nutzer in Berlin verkauften nach eigenen Angaben aufgrund des Carsharing-Angebots in der Stadt insgesamt 4.616 Fahrzeuge - vor allem kleine, ältere Pkw. Das entspricht 4,4 Autos pro eingesetztem Carsharing-Fahrzeug von car2go. Rund 75 Prozent der Berliner Nutzer, die ihr Auto verkauften, haben damit ihr einziges Fahrzeug abgeschafft und besitzen in Folge dessen kein privates Fahrzeug mehr. car2go hatte in Berlin zum Zeitpunkt der Befragung 223.000 Kunden - heute sind es bereits knapp
Deutschland ist nicht allein: Kohleausstieg beschäftigt viele Länder auf der Welt Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. September 2018 Studie untersucht Szenarien des Kohleausstiegs in sechs Ländern In allen Ländern kann zu vertretbaren Kosten auf Kohle verzichtet werden Sorgfältige Planung und Einbindung aller Stakeholder sind essentiell für den Erfolg des Ausstiegs (WK-intern) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich an einer Vergleichsstudie zu sechs Ländern - Deutschland, Polen, Südafrika, Australien, Indien und China – und ihrem möglichen Weg aus der Kohle beteiligt. Die Studie zeigt, dass Deutschland bei weitem nicht alleine ist: Vor dem Hintergrund der internationalen Klimaverpflichtungen und wachsender Sorgen um Luftqualität und Gesundheit stellt sich - nicht nur in diesen sechs teilweise stark durch Kohleenergie geprägten Ländern -
JU Karlsruhe fordert: Umweltzone abschaffen Mitteilungen Ökologie Technik 7. September 2018 Seit Jahresbeginn greift die zweite Stufe der Umweltzone: Autos mit roter Plakette dürfen hier jetzt nur noch mit Ausnahmegenehmigung fahren. (WK-intern) - Ab 2013 müssen zusätzlich alle Autos mit gelber Plakette draußen bleiben. Nur wer eine grüne Plakette hat, darf dann noch die Umweltzone befahren. Die Junge Union Karlsruhe (JU) fordert jetzt eine Abschaffung der Umweltzone in Karlsruhe, bevor es zu dieser Verschärfung kommt. "Die Umweltzone hat auf die Feinstaubbelastung keinen nennenswerten Einfluss, wohl aber ist sie ein unsozialer Eingriff in die Mobilität unzähliger Autobesitzer. Betroffen sind nämlich insbesondere Bürger mit niedrigem Einkommen, wie Auszubildende und Studenten, die sich meist kein neues Auto
Stromhandel: Europäische Intraday-Lösung (XBID) läuft stabil, Rückabwicklungssysteme nicht mehr verfügbar Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. September 2018 Seit Inbetriebnahme der XBID-Lösung Mitte Juni wurden mehr als 2,5 Millionen Handelsgeschäfte im grenzüberschreitenden Intraday-Stromhandel abgeschlossen. (WK-intern) - Das teilen die Strombörsen (NEMO) und Übertragungsnetzbetreiber (TSO) mit. Weil die XBID-Lösung seit zwei Monaten stabil läuft, werden die für eine Rückabwicklung benötigten Systeme abgeschaltet. Die XBID-Lösung befindet sich seit mehr als zweieinhalb Monaten im operativen Betrieb und läuft stabil. Gemäß IDOA (Intraday Operational Agreement) können die Systeme zur Rückabwicklung nun abgeschaltet werden. Sie waren entsprechend der vertraglichen Vereinbarung zwischen NEMOs und TSOs (IDOA) für zwei Monate nach Inbetriebnahme weiter vorgehalten worden, um bei einem Scheitern der XBID-Lösung als Übergangslösung zur Verfügung zu stehen. Die Inbetriebnahme