BEM-Pressemitteilung zur Regulierung öffentlicher Ladeinfrastruktur E-Mobilität Ökologie Technik Verbraucherberatung 14. Juli 2020 Regulierung öffentlicher Ladeinfrastruktur: BEM schlägt stärkere Verantwortung der Netzbetreiber vor (WK-intern) - Der Bundesverband eMobilität (BEM) hat im Konsultationsverfahren der Bundesnetzagentur zur Weiterentwicklung der Netzzugangsbestimmungen im Strombereich die Bundesnetzagentur eine stärkere Einbindung der Netzbetreiber für die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos vorgeschlagen. Damit der Markt zur Realisierung der Strom-Betankung floriert und Kostenvorteile für die Kunden generiert werden können, müssen nach Ansicht der Bundesnetzagentur Infrastruktur und Service getrennt werden. Ähnlich wie bei Schiene und Bahn oder Kabel und Telekommunikation braucht es in der Elektromobilität eine starke Infrastruktur, für die der Bundesverband in einer Stellungnahme jetzt die Netzbetreiber vorgeschlagen hat. Das bedeutet, dass die Verantwortlichkeit der Installation,
Neuer Trafo für TenneT-Umspannwerk Stadorf für den Transports von grünem Windstrom Richtung Süden Erneuerbare & Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 14. Juli 2020 Auf der Lüneburger Heide mit 528 Tonnen und 70 Meter Länge - Deutschlands erste Serienkompensationsanlage Ausbau und Modernisierung macht das wichtige Umspannwerk im Landkreis Uelzen einzigartig in Deutschland Deutschlands erste Serienkompensationsanlage wird ab 2023 von Stadorf aus Netzengpässe in Niedersachsen reduzieren (WK-intern) - Per 70 Meter langem Straßentransportzug und mit einem auf 30 Achsen verteilten Gesamtgewicht von 528 Tonnen erreicht in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2020 ein Direktkuppeltransformator das Umspannwerk Über das TenneT-Umspannwerk Stadorf (Landkreis Uelzen) werden seit Beginn der 1980er Jahre weite Bereiche des östlichen Niedersachsens sicher mit Strom versorgt. Im Zuge der Energiewende und des damit verbundenen Transports von grünem
Wasserstofftag des Bundesforschungsministeriums in Salzgitter Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 14. Juli 2020 Karliczek: Grüner Wasserstoff ist der Schlüssel für den künftigen Erfolg der Stahlindustrie in Deutschland (WK-intern) - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat sich heute in Salzgitter über zwei geplante Großprojekte zur Wasserstoffwirtschaft der Zukunft informiert. Sie wurde vom Niedersächsischen Wissenschaftsminister Björn Thümler und dem neuen Innovationsbeauftragten "Grüner Wasserstoff" MdB Dr. Stefan Kaufmann begleitet. Auf dem Programm stand zunächst der Besuch der Salzgitter AG, in der eine Stahlproduktion mit Grünem Wasserstoff als Energieträger geplant ist. Im Anschluss ließ sich die Bundesforschungsministerin in einem Expertengespräch über das Wasserstoffprojekt H2B im Bremer Industriehafen unterrichten und diskutierte mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Perspektiven der Nutzung des Wasserstoffs in
24 Megawatt Leistung entstehen, die das Stahlwerk von ArcelorMittal mit grünem Wasserstoff versorgt Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Produkte Technik Windenergie Windparks 13. Juli 202013. Juli 2020 EWE mit Tochter swb und ArcelorMittal kooperieren bei grüner Stahlerzeugung Absichtserklärung unterzeichnet Bremer H2-Produktion liefert Impuls für Europa (WK-intern) - Das Energieunternehmen EWE und seine Tochter swb sowie der Stahlbauer ArcelorMittal unterzeichneten am Montag eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht die grüne Wasserstoffproduktion in Bremen. Am Kraftwerkstandort Mittelsbüren soll eine Elektrolyse-Anlage im ersten Schritt mit bis zu 24 Megawatt Leistung entstehen, die das Stahlwerk von ArcelorMittal mit grünem Wasserstoff versorgt. Das Vorhaben zahlt nicht nur auf die im Juni verabschiedete Nationale Wasserstoffstrategie ein, die grünen Wasserstoff marktfähig machen möchte. Das Projekt mit dem Namen „HyBit - Hydrogen for Bremen’s industrial transformation“ folgt auch
Landesregierung SH fördert Energieeffizienz-Forschung mit mehr als 1.000.000 Euro Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 13. Juli 2020 Landesregierung fördert Energieeffizienz-Forschung der TH Lübeck (WK-intern) - Staatssekretär Tobias Goldschmidt: „Dieses Projekt zeigt, dass der Klimaschutz und die Energiewende einen enormen Schub durch die Digitalisierung erhalten können.“ LÜBECK. In Deutschland gibt es 2,7 Millionen Gebäude, die nicht bewohnt werden: Schulen, Kindergärten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Sporthallen und Shopping-Center, Kinos oder Theater. Das sind zwar lediglich 13 Prozent des gesamten Gebäudebestands. Allerdings verbrauchen sie 37 Prozent der gebäudebezogenen Energie – durch einen optimierten Gebäudebetrieb könnten bis zu 30 Prozent ihres Energieverbrauchs eingespart werden. Während beim Bau neuer Gebäude Energieeffizienz und Nachhaltigkeit wichtige Faktoren sind, werden viele der bestehenden Gebäude nicht ausreichend energetisch saniert und
HanseWerk nimmt Elektrokessel in Betrieb, der überschüssigen Windstrom-Strom in Wärme umwandelt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Neue Ideen ! Technik Techniken-Windkraft Windenergie 13. Juli 2020 HanseWerk Natur: Power-to-Heat-Anlage entlastet Stromnetz Forschungsprojekt NEW 4.0: HanseWerk Natur flexibilisiert Wärmeversorgung Infos zu Energielösungen von HanseWerk Natur: www.hansewerk-natur.com (WK-intern) - HanseWerk Natur leistet einen Beitrag zur Entlastung der Stromnetze, beispielsweise an windreichen Tagen. Im Rahmen des Forschungsprojektprojektes NEW 4.0 (Norddeutsche EnergieWende) hat der norddeutsche Wärmenetzbetreiber in Schwarzenbek einen Elektrokessel (E-Kessel) in Betrieb genommen, der Strom in Wärme umwandelt (Power-to-Heat). Das Projekt möchte den Weg in das Energiesystem der Zukunft ebnen. Ziel von HanseWerk Natur und den Projektpartnern ist es, mehr Strom aus Erneuerbaren Energien in das Netz aufzunehmen, Netzengpässe und die Abschaltung von Windkraftanlagen zu vermeiden. „HanseWerk Natur betreibt bereits vier Power-to-Heat-Anlagen in Norddeutschland“,
Prüfverfahren und Normen unter Realbedingungen für Lithium-Ionen-Zellen in Batteriesystemen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 13. Juli 2020 Verbesserte Prüfverfahren für sichere Batteriesysteme (WK-intern) - Zwischen Worst Case und Realität: Das KIT arbeitet gemeinsam mit Partnern an neuen Prüfverfahren und Normen für Lithium-Ionen-Zellen in Batteriesystemen Die Entwicklung innovativer Batteriesysteme setzt verlässliche Sicherheitsprüfungen der verwendeten Lithium-Ionen-Zellen unter Realbedingungen voraus. An der Entwicklung verbesserter Standards, die für mehr Sicherheit, aber auch für mehr Flexibilität im Batteriedesign sorgen sollen, arbeitet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Forschungsprojekt ProLIB nun gemeinsam mit Prüf- und Normungsinstituten sowie mit Partnern aus der Industrie. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert diese Forschung mit mehr als 1,2 Millionen Euro. Wer sich nicht daran erinnert, wann er das
Bundesnetzagentur leitet Marktkonsultation zur Regulierung von Wasserstoffnetzen ein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Juli 2020 Präsident Homann: „Bundesnetzagentur beschäftigt sich mit regulatorischen Aspekten einer Ausweitung der Nutzung von Wasserstoff“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute eine Marktkonsultation zur Regulierung von Wasserstoffnetzen eingeleitet. In einer Bestandsaufnahme zeigt sie den aktuellen regulatorischen Rahmen für Wasserstoffnetze und analysiert ausgehend von möglichen Entwicklungspfaden, ob Wasserstoffnetze zukünftig reguliert werden sollten. Ein begleitender Fragebogen dient der Strukturierung der Konsultation. Mit dem Dokument zur Bestandsaufnahme gibt die Bundesnetzagentur dieser neuen Diskussion eine Grundlage. Die Konsultationsfragen richten sich an bestehende und potentielle Marktakteure, Netzbetreiber, Verbraucher, Wissenschaft und weitere interessierte Kreise. „Wir haben im Rahmen der Bestandsaufnahme einige zentrale Fragen identifiziert und freuen uns nun auf die
100 Millionen Euro für die Batterieforschung: BMBF fördert vier neue Batterie-Kompetenzcluster Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Juli 2020 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) investiert weitere 100 Millionen Euro in die Batterieforschung an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (WK-intern) - Als Teil des Dachkonzepts „Forschungsfabrik Batterie“ werden vier weitere Batterie-Kompetenzcluster dazu beitragen, die Batterieforschung in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken. Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: „Die Batterietechnologie ist eine entscheidende Schlüsseltechnologie der Zukunft. Das beginnt bei der Mobilität, geht über die Energiespeicherung in Stromnetzen und Haushalten und endet noch lange nicht bei industriellen Anwendungen, Medizingeräten oder Powertools. Die Batterie ist für unseren Innovations- und Wirtschaftsstandort von vielfältiger Bedeutung. Deshalb hat mein Ministerium die Batterieforschung am Standort Deutschland und den Transfer
Forscher wollen Speichervermögen von Lithiumionen-Batterien vervielfachen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik Videos 11. Juli 2020 Neues Verständnis der Defektbildung an Silizium-Elektroden (WK-intern) - Theoretisch lässt sich das Speichervermögen von handelsüblichen Lithiumionen-Batterien noch vervielfachen – mit einer Elektrode, die auf Silizium anstatt auf Graphit basiert. Doch in der Praxis machen solche Akkus mit Silizium-Anoden nach wenigen Lade-Entlade-Zyklen schlapp. Ein internationales Team um Forscher des Jülicher Instituts für Energie- und Klimaforschung (IEK-9) hat jetzt in einzigartiger Detailgenauigkeit beobachtet, wie sich die Defekte in der Anode ausbilden. Dabei entdeckten sie bislang unbekannte strukturelle Inhomogenitäten in der Grenzschicht zwischen Anode und Elektrolyt als Ausgangspunkte für die zerstörerischen Prozesse, die zur vorzeitigen Batteriealterung führen. Die Erkenntnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift
Mobiler Stromspeicher ersetzt Dieselaggregat, z. B. für Baumaschinen Mitteilungen Neue Ideen ! Technik Verbraucherberatung Videos 11. Juli 202011. Juli 2020 Was vor Jahren noch illusorisch geklungen hat ist mittlerweile bezahlbare Realität: Baumaschinen werden mit Strom aus Hochleistungsbatterien versorgt, die lediglich zwei Stunden Ladezeit benötigen. (WK-intern) - Welche Einsparpotentiale diese Technologie ermöglicht und welche Vorteile sie darüber hinaus bietet zeigte das Unternehmen MobilHybrid auf einer Großbaustelle in Österreich. Gestiegene Anforderungen der Energieversorger an Lastspitzen und Rückkoppelungen bis hin zu Limitierungen der Netzanschlussleistungen lassen uns am Ende keine Alternative, als große und leistungsstarke Dieselaggregate einzusetzen, sagt der Bauleiter der österreichischen Baufirma, die sich auf Hoch- und Tiefbauprojekte spezialisiert hat. Kommen zusätzlich noch städtische Vorgaben an Lärm- und Emissionsschutz dazu, ist es fast unmöglich die
BHKW-Planungsseminar II – Planung, Auslegung, Wirtschaftlichkeit und Rahmenbedingungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Veranstaltungen 11. Juli 2020 Das BHKW-Aufbauseminar vermittelt einen tieferen und detaillierteren Einblick in die BHKW-Thematik und befasst sich unter anderem mit BHKW-Technologien, der Energie- und Stromsteuer und der Administration. (WK-intern) - Das neu konzipierte BHKW-Aufbauseminar richtet sich an alle, die das im BHKW-Grundlagenseminar vermittelte Wissen vertiefen wollen oder auf den bestehenden Vorkenntnissen ihr Wissen im BHKW-Bereich praxisnah erweitern wollen. Daher setzt der Besuch des BHKW-Aufbauseminars eine Teilnahme am zweitägigen BHKW-Grundlagenseminar oder Planungserfahrungen im BHKW-Bereich voraus. Das BHKW-Aufbauseminar wird als dreitägiges Seminar angeboten. Das Seminar beginnt mit einer Übersicht über die einsetzbaren BHKW-Technologien und die Anwendungsfelder für einen BHKW-Einsatz. Anschließend werden die Struktur einer BHKW-Planung sowie die wichtigsten