Das Kraftwerk der Zukunft – UDE an großem EU-Projekt beteiligt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 11. Februar 2018 Die EU hat ehrgeizige Klimaziele: Sie will die Treibhausemissionen bis 2030 drastisch senken. (WK-intern) - Dafür müssen auch Kraftwerke effizienter werden. Brüssel fördert daher die Forschung an einer neuen Technik. Sie wird in den kommenden drei Jahren im Projekt sCO2-Flex erprobt. Hierbei arbeiten zehn europäische Partner aus Industrie und Forschung zusammen, darunter die Universität Duisburg-Essen (UDE). Die Idee ist, eine Anlage von 25 Megawatt im überkritischen Bereich von Kohlendioxid (sCO2) zu betreiben. „In diesem Zustand bekommt Kohlendioxid die Dichte einer Flüssigkeit und behält die Zähigkeit eines Gases. So betriebene Kraftwerke haben einen höheren Wirkungsgrad, geben aber weniger Schadstoffe an die Umwelt ab“, erklärt
Wie kann Energie aus Wind, Sonne und Biomasse effizienter und flexibler eingesetzt werden? Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Februar 2018 Verbundprojekt QUARREE100 - Startschuss fällt am 26. Februar 2018 in Heide (WK-intern) - Ein Ausbau der Erneuerbaren Energien zur Erreichung der Klimaschutzziele ist unabdingbar. Doch wie kann Energie aus Wind, Sonne und Biomasse effizienter und flexibler eingesetzt und in Gemeinden und Städten besser verwertet werden? Das von BMBF und BMWi geförderte Leuchtturmprojekt QUARREE100 wird genau dieser Fragestellung nachgehen. Das im Rahmen der Förderinitiative "SolaresBauen / Energieeffiziente Stadt" mit 24 Millionen Euro geförderte Projekt wird am 26. Februar 2018 mit einer Auftaktveranstaltung in Heide, Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht. Zentraler Aspekt des Projektes ist die Erforschung und Umsetzung einer widerstands- und zukunftsfähigen Energieversorgung im Stadtquartier
Ganzheitliche Energiekonzepte für Energieversorger, Stadtwerke und KMU´s Dezentrale Energien Solarenergie Technik 8. Februar 2018 Libra Energy hat neues Geschäftsfeld für Cleantech-Projekte aufgebaut (WK-intern) - Der Photovoltaik-Großhändler Libra Energy GmbH hat sich neu ausgerichtet und das Geschäftsfeld Libra Cleantech Projects aufgebaut. Ab sofort plant und installiert ein fünfköpfiges Expertenteam ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen, die Solarstromanlagen mit 100 bis 750 Kilowatt Leistung betreiben wollen. Der Standort des Unternehmens wurde von Düsseldorf nach Hürth bei Köln verlegt. „Unsere Kunden wollen keine blanke Solaranlage mehr, sondern ein schlüsselfertiges Energiekonzept“, erklärt Ulrich Trattmann von Libra Cleantech Projects. „Darauf haben wir mit unserem neuen Geschäftsbereich reagiert.“ Die Lösungen von Libra Cleantech Projects eignen sich insbesondere für kleine und mittelständische Hersteller, energieintensive Dienstleister, Energieversorger und
Energiesysteme 360° weiter auf Wachstumskurs Solarenergie 8. Februar 2018 Über 1000 verbaute Kunden in rund drei Jahren (WK-intern) - Das Geschäftsjahr 2017 war für Energiesysteme 360°, Spezialistin für Solarenergie, wieder geprägt von einem kontinuierlichen und erfolgreichen Wachstum. Seit 2015 haben wir über 1000 Kunden dazu verholfen, ihren eigenen, sauberen Solarstrom zu produzieren und sind damit noch stärker ein sichtbarer Teil und Begleiter der Energiewende geworden. Das ungebrochen hohe Interesse der privaten Haushalte an einer größeren Unabhängigkeit vom Energieversorger und damit der Reduzierung der Energiekosten, aber auch die mit dem EEG 2017 durch den Gesetzgeber geschaffenen Rahmenbedingungen für Investoren, lassen uns sehr optimistisch in das neue Jahr blicken. In einem unverändert wachsenden und wettbewerbsintensiven
LEE NRW: Laschets Energiepolitik in NRW ist voller Widersprüche zum Koalitionsvertrag Solarenergie Windenergie 8. Februar 2018 Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, kritisierte heute die energiepolitischen Widersprüche zwischen dem Regierungshandeln in Nordrhein-Westfalen und dem Koalitionsvertrag von Union und SPD: (WK-intern) - „Wenn die teils positiven Absichten des Koalitionsvertrages wirklich erfüllt werden sollen, muss NRW als Energieland liefern. Und wenn dessen Ministerpräsident den Energiebereich für den Koalitionsvertrag führend verhandelt hat, kommt seiner Politik im Land eine besondere Verantwortung zu.“ Der LEE NRW fordert angesichts des Koalitionsvertrages eine geänderte und somit wegweisende Energiewendepolitik für Nordrhein-Westfalen. Das führende Energieland in Europa muss seiner Verantwortung gerecht werden und den Wandel zur klimafreundlichen Energieversorgung maßgeblich vorantreiben. Hier ergeben sich jedoch offene Widersprüche
BEE: Bundesverband Erneuerbare Energie fordert Sofortprogramm für mehr Klimaschutz Bioenergie Ökologie Solarenergie Windenergie 8. Februar 2018 „Union und SPD haben sich im Koalitionsvertrag zum Pariser Klimaschutzabkommen und zu einem deutlich schnelleren Ausbau Erneuerbarer Energie bekannt. (WK-intern) - Nun müssen rasch konkrete Maßnahmen folgen, um das Potenzial für Treibhausgaseinsparungen und für die Modernisierung unserer Energiewirtschaft auch zu nutzen“, kommentiert BEE-Geschäftsführer Dr. Peter Röttgen das Regierungsprogramm der Großen Koalition. „Erneuerbare Energien können wesentlich mehr zum Klimaschutz und zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen – und dies zu immer günstigeren Preisen. Die Große Koalition sollte alles daran setzen, um die Klimaziele 2020 schnell zu erfüllen und darf entsprechende Maßnahmen nicht auf die lange Bank schieben“, so Röttgen weiter. Es ist daher richtig, wenn der Koalitionsvertrag
Solarenergie im Koalitionsvertrag: Licht und Schatten Ökologie Solarenergie 7. Februar 2018 BSW: Koalitionsvertrag bietet Chancen für stärkeren Ausbau von Solar- und Speichertechnologie, enthält aber auch erhebliche Defizite – schnelle Umsetzung und Nachbesserungen erforderlich (WK-intern) - Der Koalitionsvertrag bietet nach Ansicht der Wirtschaft Chancen für einen stärkeren Ausbau der Solar- und Speichertechnologien. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begrüßt, dass Union und SPD das Tempo beim Ausbau Erneuerbarer Energien (EE) erhöhen wollen. Drastisch gesunkene Kosten für die Errichtung neuer Solaranlagen ermöglichen dies. Die Verhandlungspartner einigten sich darauf, den EE-Anteil am Stromsektor bis 2030 von derzeit 36 auf 65 Prozent auszubauen. „Von einer schnellen Konkretisierung, Unterfütterung und Umsetzung der angekündigten Vorhaben wird es jetzt abhängen, ob dieses Ziel tatsächlich
26,1 % Rekordwirkungsgrad für p-Typ kristalline Si-Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. Februar 2018 Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) und die Leibniz Universität Hannover haben die Herstellung einer kristallinen Silizium-Solarzelle auf p-Typ Wafermaterial mit einem unabhängig bestätigten Wirkungsgrad von (26,10 ± 0,31) % unter einer Sonne demonstriert. (WK-intern) - Dies ist ein Weltrekord für p-Typ-Si-Material sowie ein europäischer Rekord für kristallines Si. Die weiteren Kenndaten der Strom-Spannungs-Kurve der Rekordsolarzelle sind: Leerlaufspannung (726,6 ± 1,8) mV, Kurzschlussstromdichte (42,62 ± 0,4) mA/cm2, Füllfaktor (84,28 ± 0,59) %, ausgewiesene Zellfläche 4 cm2. Die Messung wurde im ISO 17025-akkreditierten Kalibrier- und Testzentrum ISFH-CalTeC durchgeführt. Gegenwärtig werden rund 90 % des Photovoltaik-Weltmarkts mit p-Typ-Silizium-Material bedient. Wirkungsgrade über 25 % wurden bisher
Mounting Systems sichert sich Folgeauftrag für Ägyptens größten Solarpark Solarenergie Technik 6. Februar 2018 Berliner Hersteller liefert intelligente Tracker-Lösungen für 195.000 Solarmodule in Ägypten. (WK-intern) - Die Mounting Systems GmbH, einer der international führenden Hersteller von Tracker-Lösungen für Photovoltaik-Anlagen, hat einen weiteren Zuschlag für ein 64 MWp-Projekt im ägyptischen Benban erhalten. Nach Fertigstellung liefert die Anlage den Strom für mehr als 20.000 Haushalte. Der Großauftrag wird mit dem Generalunternehmer ib vogt GmbH realisiert. Bis zum Jahr 2020 sollen 20 Prozent des Gesamtenergiebedarfs in Ägypten durch erneuerbare Energien abgedeckt werden. Im Rahmen des Förderprogrammes für den Ausbau der regenerativen Energien entsteht dafür im 650 Kilometer südlich von Kairo gelegenen Benban ein Solarpark mit einer Gesamtleistung von 1,8 GWp.
Stadtwerke Halle und Trianel realisieren Solarprojekt Solarenergie 6. Februar 2018 Trianel baut kommunale Projektentwicklung weiter aus (WK-intern) - „Auch im intensiven Wettbewerb der erneuerbaren Energien können Solarprojekte wirtschaftlich attraktiv für Stadtwerke umgesetzt werden“, betont Herbert Muders, Bereichsleiter Projektentwicklung Onshore bei der Stadtwerke-Kooperation Trianel. „In der Kooperation können sich Stadtwerke in einem komplexen Erneuerbaren-Markt behaupten und Investitionen in den eigenen Ausbau der Sonnen- und Windenergie vorantreiben. Trianel bündelt die Expertise in der Projektentwicklung und setzt konsequent auf eine kooperative Entwicklungs- und Marktstrategie.“ Für die EVH GmbH, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Halle (Saale), hat Trianel die PV-Freiflächenanlage im brandenburgischen Wiesenburg realisiert. Der Solarpark Wiesenburg mit einer Leistung von 3,9 MWp wurde Ende Januar netztechnisch in Betrieb
Neues ultraleichtes Solarmodul: OPES Solutions reduziert Modulgewicht um zwei Drittel Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 5. Februar 2018 Gemeinsame Entwicklung mit Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP (WK-intern) - OPES Solutions, ein führender Anbieter von Off-Grid-Solarmodulen für die netzunabhängige Stromversorgung, hat gemeinsam mit dem Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP ein ultraleichtes Solarmodul entwickelt. Während herkömmliche kristalline Solarmodule pro Watt Leistung ein Gewicht von rund 60 Gramm aufweisen, wiegen O-Lite-Plus-Module nur etwa 20 Gramm pro Watt. Das entspricht einer Gewichtsreduktion um zwei Drittel. Dabei liegen die Kosten des neuen, rahmenlosen Moduls in der Serienproduktion auf dem Niveau herkömmlicher Module. Für die Gewichtsersparnis ist zum großen Teil die Modul-Rückseite aus Polyethylenterephthalat (PET) verantwortlich, auf die mono- oder polykristalline Solarzellen laminiert werden. Das bewährte Material wird auch für
Neue Regierung muss mehr Anreize für den Wärmemarkt schaffen Solarenergie Technik 5. Februar 20185. Februar 2018 Aktuelle Zahlen zum Heizungsmarkt (WK-intern) - Trotz des aktuellen Bau-Booms ist der Absatz von Heizgeräten im Jahr 2017 nur minimal gewachsen. Vor allem die Modernisierung des Heizungsbestandes kommt nicht recht voran. "Leider werden ältere Geräte insgesamt noch zu selten ausgetauscht. Die neue Bundesregierung muss daher attraktive, technologieoffene Anreize für mehr Heizungsmodernisierungen schaffen", erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). Die vom Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) präsentierten Zahlen zum Wärmemarkt zeigen, dass zwar der Absatz von Heizgeräten insgesamt leicht gestiegen ist, das Wachstum allerdings im Wesentlichen auf positive Entwicklungen im Neubau zurückzuführen ist. Die Modernisierungsraten im Gebäudebestand bleiben dagegen hinter