BayWa r.e. intensiviert in schwimmende Offshore-Windparks in Italien Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Februar 2024 Mailand - BayWa r.e. baut seine Geschäftsaktivitäten im Bereich Offshore-Wind in Italien deutlich aus. (WK-intern) - Das italienische Portfolio umfasst über 9 GW an Projekten in verschiedenen Entwicklungsstadien. Damit bekräftigt das Unternehmen seine Ambitionen, zu einem etablierten Player im europäischen Offshore-Windenergiemarkt zu werden. Die Pipeline in Italien besteht aus insgesamt 14 schwimmenden Offshore-Windprojekten. Dazu wurde ein eigenständiges Projektentwicklungsteam in Rom aufgebaut, welches von einem global operierenden Offshore-Wind Projektteam unterstützt wird. Die Offshore-Windprojekte befinden sich in mehreren italienischen Regionen - zwei in Lazio, zwei in Puglia, vier in Sardinien und sechs in Sizilien. “Durch unsere starke Projektpipeline unterstreichen wir unser Engagement, wichtige Impulse für eine
Leitfaden zur Kreislaufwirtschaft für die Offshore-Industrie Offshore Ökologie Technik 20. Februar 202420. Februar 2024 Das erste Dokument zur Kreislaufwirtschaft für die Offshore-Industrie unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit (WK-intern) - Der neue Leitfaden der International Marine Contractors Association (IMCA) zur Kreislaufwirtschaft (CE), „Praktische Anleitung zur Umsetzung der Grundsätze der Kreislaufwirtschaft“ (IMCA ES003), unterstützt Offshore-Unternehmen bei ihren ersten Schritten in Richtung Kreislaufwirtschaft – der Schlüssel für positive Fortschritte bei der Nachhaltigkeit . Nach Angaben des Weltwirtschaftsforums (WEF) werden nur 9 % der gewonnenen Rohstoffe wiederverwendet, wobei bei ihrer Gewinnung fast zwei Drittel (62 %) der weltweiten Treibhausgase entstehen. Der weltweite Rohstoffverbrauch hat sich seit 1970 verdreifacht und wird sich in den nächsten 25 Jahren noch einmal verdoppeln. Die
Perowskit-Solarzellen-Vakuumverfahren kann zur Marktreife führen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Februar 2024 Verschiedene Produktionsansätze in Forschung und Industrie – Vergleichsstudie beleuchtet Wege für die Massenproduktion (WK-intern) - Weltweit arbeiten Forschung und Industrie an der Kommerzialisierung der Perowskit-Photovoltaik. In den meisten Forschungslaboren stehen lösungsmittelbasierte Herstellungsverfahren im Fokus, da diese vielseitig und einfach anzuwenden sind. Etablierte Photovoltaikfirmen setzen heute jedoch fast ausschließlich auf Vakuumverfahren zur Abscheidung von hochqualitativen Dünnschichten. Ein internationales Konsortium unter der Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des U.S. Department of Energy’s National Renewable Energy Laboratory (NREL, USA) hat diese kritische Diskrepanz zwischen Labor und Industrie analysiert. Sie heben hervor: Industriell erprobte Vakuumverfahren könnten mit gewissen Verbesserungen zur schnellen Kommerzialisierung bei den Perowskit-Solarzellen
Faber-Castell setzt auf Themenvielfalt bei der Nachhaltigkeitskommunikation Ökologie Technik Verbraucherberatung 20. Februar 2024 Neuer Nachhaltigkeitsbericht 2022/23: Vor allem in den Bereichen erneuerbare Energien und recycelter Kunststoff hat Faber-Castell Fortschritte verzeichnet und damit seine ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie weiter konsequent verfolgt. (WK-intern) - In der globalen Konsumentenansprache wird das Thema Kreativität als Treiber für Veränderung verankert Stein – „Veränderung braucht Kreativität.“ Unter diesem Leitthema will Faber-Castell mit seinem Engagement die Entwicklung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft voranbringen und kommunizieren. „Wir glauben fest daran, dass Innovation und Fortschritt Kreativität erfordern. Dies gilt ganz besonders für das Thema Nachhaltigkeit. Deshalb wollen wir die Fähigkeit, kreative und nachhaltige Lösungen zu finden, fördern“, so Vorstandsvorsitzender Stefan Leitz. Dafür hat sich Faber-Castell
Grünes Licht für Großelektrolyseuren in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg Ökologie Wasserstofftechnik 20. Februar 2024 EU-Kommission genehmigt Förderung des ENERTRAG-Projekts „Elektrolysekorridor Mitteldeutschland“ Die EU-Kommission hat im Rahmen der EU-Beihilferegeln eine dritte Welle sogenannter IPCEI-Projekte (Important Projects of Common European Interest) zum Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur in Europa genehmigt. ENERTRAG wird mit dem wegweisenden Projekt "Elektrolysekorridor Ostdeutschland" mit einer Kapazität von 185 MW eine bedeutende Rolle innerhalb der Projekt-Welle “IPCEI Hy2Infra” einnehmen. Hy2Infra fördert neben Großelektrolyseuren auch H2-Pipelines, Wasserstoffspeicheranlagen sowie Umschlagterminals für flüssige organische Wasserstoffträger. Beim Elektrolysekorridor Ostdeutschland verteilt sich die Kapazität auf zwei Standorte in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Beide Elektrolyseure befinden sich an der “doing hydrogen” H2-Pipeline und werden rund 15.000 t/a des dort produzierten Wasserstoffs in die
100 Prozent erneuerbaren Energien für Novelis deutsche Walz- und Recyclingwerke Solarenergie Technik Windenergie 20. Februar 2024 Novelis unterzeichnet Versorgungsvertrag aus 100 Prozent erneuerbaren Energien für seine deutschen Walz- und Recyclingwerke (WK-intern) - Novelis unterzeichnet im Rahmen seines Engagements für klimaneutrale Produktion einen langfristigen Versorgungsvertrag, der etwa 16 Prozent des Strombedarfs seiner deutschen Produktion aus 100 Prozent erneuerbaren Energien decken wird. Novelis Inc., ein führender Anbieter nachhaltiger Aluminium-lösungen und ein Weltmarktführer im Aluminiumwalzen und -recycling, gibt stolz die Unterzeichnung eines grünen Energieversorgungsvertrags mit Statkraft, Europas größtem Erzeuger von erneuerbaren Energien, bekannt. Der Versorgungsvertrag deckt bis zu 40 Prozent des Strombedarfs der deutschen Novelis-Werke, Nachterstedt Recycling und Nachterstedt Rolling, ab. Das entspricht etwa 16 Prozent des gesamten Strombedarfs des Unternehmens
Obrist Group erfährt „rege Nachfrage“ nach Anlagen zur Methanolproduktion Solarenergie Technik 20. Februar 2024 Frank Obrist: „Während die EU die Energiewende mit Strom und Wasserstoff probiert, setzen immer mehr andere Länder auf Methanol zur Ablösung fossiler Energieträger.“ (WK-intern) - Die deutsch-österreichische Industriegruppe Obrist Group freut sich eigenen Angaben zufolge über ein wachsendes internationales Interesse an Anlagen zur Methanolproduktion. Die Gruppe hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, um aus Sonnenenergie Methanol herzustellen, das als universeller Energieträger für die Industrieproduktion, den Gebäudesektor (Wärme) und den Verkehr (Treibstoff für Autos) nutzbar ist. Das Verfahren arbeite „klima-positiv“, weil es bei der Methanolherstellung der Atmosphäre mehr Kohlendioxid entziehe als bei der späteren Verbrennung freigesetzt wird, behauptet das Unternehmen. Man spricht daher auch von
Greenovative schließt PPA-Vertrag mit Freudenberg Kooperationen Solarenergie 20. Februar 2024 Greenovative schließt sein erstes Corporate Power Purchase Agreement für ein Solarpark-Portfolio in Bayern mit der Freudenberg-Gruppe (WK-intern) - Greenovative, Anbieter für saubere und wirtschaftliche Energiekonzepte, schließt einen langfristigen Stromabnahmevertrag (PPA) mit dem globalen Technologieunternehmen Freudenberg. Der Grünstrom wird aus insgesamt vier von Greenovatives Solarparks bezogen. Über den PPA-Marktplatz von digital renewables hat sich die Freudenberg-Gruppe die passenden Strommengen und -profile von Greenovative gesichert. Die betreffenden Solarparks befinden sich in den bayerischen Gemeinden Bogen (Landkreis Straubing-Bogen), Eitensheim (Landkreis Eichstätt), Höchheim (Landkreis Rhön-Grabfeld) und Neusitz (Landkreis Ansbach). „Wir freuen uns, dass wir dieses Corporate PPA mit einem globalen Technologieunternehmen abschließen konnten. Dieser wichtige Meilenstein bestätigt, dass insbesondere
DVGW fordert Entschlusskraft für eine echte Energie- und Wasserwende Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 19. Februar 2024 Jahresauftakt-Pressekonferenz des DVGW Halbzeitbilanz der Bundesregierung zum Wasserstoffhochlauf Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft Resilienz und Ertüchtigung der Wasserversorgung in Zeiten des Klimawandels (WK-intern) - Die Energieversorgung in Deutschland lässt sich in Zukunft nur sicherstellen, wenn Wasserstoff die fossilen Energieträger Kohle, Erdgas und Erdöl ersetzt. Diesen Transformationsprozess klimaneutral zu gestalten, führt die Bundesregierung im Koalitionsvertrag als eines ihrer wesentlichen Ziele auf. In seiner heutigen Jahresauftakt-Pressekonferenz hat der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) zur Mitte der Legislaturperiode eine Halbzeitbilanz über die Arbeit der Ampelkoalition beim Wasserstoffhochlauf gezogen. „Wenn SPD, Grüne und FDP ihr erklärtes Ziel, Deutschland bis 2030 zum Leitmarkt für Wasserstofftechnologien zu entwickeln, erreichen möchten, müssen sie
BMI und BMWK beauftragen dena Datenaustauschprozesse in der Energiewirtschaft zu verbessern Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Februar 2024 dena unterstützt Aufbau des Dateninstituts der Bundesregierung mit Branchenumfrage (WK-intern) - Digitales und flexibles Energiesystem benötigt solide Datenbasis und -infrastruktur. Future Energy Lab der Deutschen Energie-Agentur (dena) startet im Rahmen des Aufbaus des Dateninstituts der Bundesregierung mit einer Branchenumfrage zu Datenaustauschprozessen in der Energiewirtschaft. Für zahlreiche Anwendungen im zunehmend digitalisierten, flexiblen Energiesystem sind eine solide Dateninfrastruktur und -basis zentral, wobei Daten an geeigneten Stellen miteinander geteilt werden sollten. Dabei können große ökonomische und gemeinwohlorientierte Chancen im Datenaustausch innerhalb und zwischen den Wertschöpfungsstufen entstehen. Um diese zu fördern, analysiert die Deutsche Energie-Agentur (dena) in den kommenden gut zwei Jahren im Auftrag des Bundesministeriums für
E-world energy & water 2024: Großbatteriespeicher für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 19. Februar 2024 VERBUND Österreichs führendes Energieunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa, plant bis Ende 2030 insgesamt 2.500 MWh Batteriespeicherkapazitäten zu installieren. (WK-intern) - Eines der nächsten Projekte entsteht in Weißenthurm-Kettig, Rheinland Pfalz. Bis 2026 wird hier ein Großbatteriespeicher mit einer Kapazität von 116 MWh installiert. Der Ausbau von Wind- und Solarenergie muss bis 2030 intensiv vorangetrieben werden. Dies führt jedoch zu großen Schwankungen im Stromnetz. Batteriespeicher gleichen diese Schwankungen aus, unabhängig davon, ob zu viel oder zu wenig Energie im System vorhanden ist. Netzbetreiber in Deutschland vergüten diese Ausgleichsleistung von flexiblen Anbietern, die somit wesentlich zur Stabilität im Stromnetz beitragen. Integrieren, stabilisieren,
PNE vermittelt über 100 Wind- und Photovoltaik-PPAs Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Februar 2024 PNE AG vermittelt erfolgreich PPAs für mehr als 100 Wind- und PV-Projektgesellschaften 107 Projekte profitieren von finanziellen Vorteilen kurz- wie langfristiger Stromverträge Steigende Nachfrage von Industriekunden und Stromgroßhändlern (WK-intern) - Cuxhaven – Die PNE-Gruppe konnte im vergangenen Jahr einen großen Meilenstein erreichen: Inzwischen werden über 100 Wind- und Photovoltaik-Projektgesellschaften im Zuge der Beratungsdienstleistung „Power Purchase Agreements (PPA) as a Service“ betreut. Allein im Jahr 2023 hat das PPA-Team der PNE 39 Wind- und PV-Projektgesellschaften mit einer Gesamtleistung von über 337 Megawatt bei dem Abschluss von kurz- wie langfristigen Stromlieferverträgen (PPAs) betreut. Damit stieg die Anzahl der betreuten Erneuerbare-Energien-Projekte auf insgesamt 107. PNE agiert mit ihrer Dienstleistung