Warmes Wasser aus dem heimischen Kaminfeuer Bioenergie Technik Verbraucherberatung 19. Februar 201919. Februar 2019 Heizkosten runter mit Brennholz (WK-intern) - Nachdem der Heizölpreis in den letzten drei Jahren um fast 80 Prozent gestiegen ist, liegt der aktuelle Literpreis bundesweit bei ca. 70 Cent. Vor diesem Hintergrund lassen sich durch den Einsatz von Holz als Brennstoff und dem damit einhergehenden Verzicht auf fossile Energieträger jedes Jahr mehrere hundert Euro einsparen, wobei die Kombination mit einer wasserführenden Feuerstätte besonders effizient ist. Auf diesen Sachverhalt weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Das Herzstück einer wasserführenden Holzfeuerung besteht aus einem extra dafür ausgelegten Heizgerät mit sogenannter Wassertasche. Sobald das Kaminfeuer brennt, wird in einem integrierten Wärmetauscher das Wasser
E-Mobilitätscluster Regensburg: Teil einer europaweiten Plattform E-Mobilität Veranstaltungen 19. Februar 2019 Das E-Mobilitätscluster Regensburg ist Teil der europaweiten Plattform „Safe and Sustainable Mobility“. (WK-intern) - In diesem Netzwerk haben sich Regionen aus ganz Europa zusammengeschlossen, um im Bereich der nachhaltigen Mobilität langfristig zusammenzuarbeiten. Die Plattform wird von den Regionen Bayern, Ile-de-France und Aragon geleitet. Am 23.01.2019 fand in Brüssel das Kick-Off Treffen mit allen Netzwerkpartnern statt. Das Hauptziel der Plattform ist es, gemeinsam Lösungen für die industriellen Herausforderungen zu finden, die mit dem Übergang zu einem kohlenstoffarmen und digitalisierten Straßentransportsystems verbunden sind. Experten erwarten, dass diese Wende die Wettbewerbsfähigkeit von KMU und damit das sozioökonomische regionale Umfeld stören werden. Obwohl 75 Prozent der Kraftfahrzeuge
BIOwelt Award 2019 vergeben Bioenergie Veranstaltungen 19. Februar 2019 Bereits vor dem offiziellen Beginn der Weltleitmesse Biofach erhielten Karin und Michael Sendl in Nürnberg den BIOwelt Award 2019. (WK-intern) - Den begehrten Branchenpreis vergab das Wirtschaftsmagazin BIOwelt zum fünften Mal. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung würdigten Verleger Trond Patzphal und Chefredakteurin Heike van Braak das besondere Konzept des Ehepaares. Karin und Michael Sendl seien Leuchttürme und Mutmacher der Branche. Und sie seien Bio-Pioniere, die sich in besonderer Weise um die Vielfalt des Bio-Marktes verdient gemacht hätten. Karin und Michael Sendl begannen in einem kleinen Laden auf dem Land, um mit dem Vollsortimenter Biomichl ins Zentrum von Weilheim zu ziehen. Das Biofleisch kommt
BlueSky Energy präsentiert umweltfreundliche Salzwasserbatterie auf Energiesparmesse Wels Ökologie Technik Veranstaltungen 19. Februar 2019 BlueSky Energy stellt auf der Energiesparmesse in Wels den neuen Gewerbespeicher GREENROCK Business vor. (WK-intern) - Nach den bewährten Speichersystemen für private Anwendungen bringt das oberösterreichische Unternehmen mit GREENROCK Business eine Speicherlösung für Industrie- und Agrarbetriebe auf den Markt. Dieser Speicher basiert auf sicherer und umweltfreundlicher Salzwassertechnologie. Der neue Gewerbespeicher GREENROCK Business von BlueSky Energy ist ein notstromfähiges System mit skalierbaren Speicherkapazitäten von 30 bis 270 Kilowattstunden. Wie alle GREENROCK-Speichersysteme basiert es auf sicherer und umweltfreundlicher Salzwassertechnologie und besteht durchgehend aus ungiftigen und nachhaltigen Materialien. Das System wird anschlussfertig geliefert und verfügt über ein intelligentes Energie-Management-System. Einfache und durchgehend sichere Installation Die Entwickler von BlueSky
Jungheinrich: Strategische Investition in Lithium-Ionen-Technologie E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen Technik 19. Februar 2019 Die Jungheinrich AG und die Triathlon Holding GmbH gründen unter dem Namen "JT ENERGY Systems GmbH" ein Joint Venture für die Produktion und Wiederaufarbeitung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen im sächsischen Glauchau. (WK-intern) - Die Gründung steht unter dem Vorbehalt der Freigabe des Vorhabens durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden. Jungheinrich hält einen Anteil von 70 Prozent und Triathlon einen Anteil von 30 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen. Der operative Start ist für August 2019 geplant. Die JT ENERGY Systems beabsichtigt, in den nächsten Jahren rund 100 neue Arbeitsplätze am Standort zu schaffen. Sowohl Jungheinrich als auch Triathlon verfügen über führendes Know-how im Bereich der Lithium-Ionen-Technologie für eine Vielzahl
Unter 80 mg/km – ADAC Ecotest zeigt: Neue Diesel-Pkw sauberer als vorgeschrieben Aktuelles Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 18. Februar 201918. Februar 2019 Im aktuellen ADAC Ecotest bleiben Euro 6c- und 6d-Temp-Fahrzeuge deutlich unter den zulässigen NOx-Grenzwerten (WK-intern) - Wer sich heute einen neuen Diesel-Pkw zulegt, muss sich wegen möglicher Überschreitungen der Stickoxid-Grenzwerte keine Sorgen machen: Wie der aktuelle ADAC Ecotest zeigt, erfüllen alle bisher auf der Straße gemessenen Euro 6c- und 6d-Temp-Fahrzeuge weitaus strengere Anforderungen bei den Stickoxiden (NOx) als von der EU vorgeschrieben. Im Test blieben die Autos nicht nur deutlich unter dem Toleranzwert von 168 mg/km für Diesel-Pkw, der im Straßentest (RDE-Verfahren) angewendet wird, sondern auch unter dem aktuellen Euro-6-WLTC-Grenzwert von 80 mg/km. Das Gericht der Europäischen Union EuG hatte im Dezember 2018
aventron steigert Produktionsportfolio signifikant und erwirtschaftet rund CHF 92 Mio. in Nettoerlösen Bioenergie Solarenergie Windenergie 18. Februar 201918. Februar 2019 aventron hat den Nettoerlös im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 mit einer Steigerung um 19 Prozent auf 91.8 Mio. CHF erneut deutlich erhöht. (WK-intern) - Hierzu trug neben der Erholung der Marktpreise vor allem der weitere Ausbau des Energieerzeugungsportfolios bei. aventron hat das Ergebnis des Geschäftsjahrs 2018 durch Wachstum, stabilem Eurokurs und deutlicher Erholung der Strommarktpreise wiederum signifikant gesteigert. Die guten Erträge aus den Kraftwerken in sechs europäischen Ländern führten nach nicht revidierten Berechnungen zu einem Nettoerlös von rund 91.8 Mio. CHF (Vorjahr: 77.1 Mio. CHF), ein Plus von 19 Prozent. Den EBIT steigerte aventron um 18 Prozent auf 28.2 Mio. CHF (23.9 Mio. CHF).
Größte PV-Dachanlage Europas wird von Audi und E.ON in Ungarn gebaut Kooperationen Solarenergie Technik 17. Februar 201917. Februar 2019 Auf den Dächern der beiden Logistikzentren des ungarischen Standorts in Győr errichtet Audi gemeinsam mit E.ON einen Solarpark auf rund 160.000 Quadratmetern. (WK-intern) - Damit entsteht die größte europäische Photovoltaik-Anlage, die auf einem Gebäude installiert ist, auf dem Werksgelände von Audi Hungaria. Sie verfügt über eine Spitzenleistung von 12 Megawatt. Die Bauarbeiten starten im August 2019, ab Anfang nächsten Jahres beginnt damit die Erzeugung erneuerbarer Energie. Gemeinschaftsprojekt in Ungarn 35.000 Solarmodule auf Logistikzentren in Győr Im Gemeinschaftsprojekt mit E.ON Hungaria stellt Audi die Dachfläche der beiden Logistikzentren mit jeweils rund 80.000 Quadratmeter zum Bau des Sonnenenergieparks zur Verfügung. E.ON wird die insgesamt 35.000 Solarmodule installieren
„Doppelte Herausforderung“ bleibt zentrales Zukunftsthema – Mehr Energie mit weniger Emissionen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Februar 2019 BP hat heute in London die neue Ausgabe des BP Energy Outlook vorgestellt. (WK-intern) - Die Welt steht vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen den Bedarf an mehr Energie zur Unterstützung des globalen Wirtschaftswachstums und steigenden Wohlstands zu decken und gleichzeitig einen Übergang in eine CO2-ärmere Zukunft zu realisieren. Der Outlook beleuchtet auch eine Reihe anderer Fragen, darunter mögliche Auswirkungen eskalierender Handelsstreitigkeiten und verschärfte Vorschriften für Plastikprodukte. Ein Großteil der Darstellung im Outlook basiert auf dem sogenannten "Evolving Transition Scenario". Diesem Szenario liegt die Annahme zugrunde, dass sich politische Vorgaben, Technologien und gesellschaftliche Präferenzen in einer Weise und mit einer Geschwindigkeit entwickeln, die
Verteilnetzbetreiber erhalten größeren Einfluss auf den Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2019 Der Bundesrat billigt heute eine Neuregelung der Niederspannungsanschlussverordnung, deren Entwurf das Bundeswirtschaftsministerium im Oktober 2018 erarbeitet hatte. (WK-intern) - Die Verordnung überlässt die Entscheidung, ob und wie zügig Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge errichtet wird, den Verteilnetzbetreibern. „Statt die Netzbetreiber stärker zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu verpflichten, schraubt die Regierung den Anspruch herunter“, kritisiert Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft. „Ein völlig unverständlicher Vorgang, ist doch der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur Grundlage für mehr Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen und damit Notwendigkeit, um die energie- und klimapolitischen Ziele zu erreichen.“ Der Planungsprozess für einen Ladepunkt verläuft nun so: Der Kunde meldet dem Verteilnetzbetreiber, dass er
Europas Industrie mit Bioenergie nachrüsten Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 17. Februar 2019 Das von der EU im Rahmen des H2020 Förderprogramms finanzierte BIOFIT-Projekt soll die Einbindung von Bioenergie in europäische Industrieanlagen durch Retrofitting erleichtern. (WK-intern) - Bioenergie ist eine wesentliche Form der erneuerbaren Energien, die heutzutage viele Formen annehmen kann. Durch Innovationen angeregt, werden die Bioenergie-Technologien immer fortschrittlicher und vielfältiger, was zu einer energieeffizienten Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte sowie einer Vielzahl von Kraft- und Betriebsstoffen führt. Das Retrofitting - also die Nachrüstung eines Teils einer bestehenden Anlage durch modernste Geräte - kann eine kostengünstige Lösung zum Ausbau der Bioenergienutzung in der Industrie sein. Das Retrofitting ist eines der schnellsten Wege, den Anteil der
Jugend forscht für die Nachhaltigkeit Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 17. Februar 2019 Zum zehnten Mal richtete die TH Bingen den Regionalwettbewerb „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ aus. (WK-intern) - Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeisterten mit cleveren Lösungen und nachhaltigen Projekten. „Frag nicht mich – Frag Dich!“ lautete das Motto, zu dem 128 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Freitag, 15. Februar, an die Technische Hochschule (TH) Bingen anreisten. Zum 54. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ brachten sie ihre Forschungsprojekte mit, an denen sie im Vorfeld experimentiert und getüftelt hatten. In zwei Altersklassen und verschiedenen Fachgebieten präsentierten sie ihre Ergebnisse den Jurorinnen und Juroren auf dem Campus in Büdesheim. Besonders gut vertreten waren Projekte in den Kategorien Biologie und