Für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit brauchen wir den Zubau an CO2-armen Kraftwerken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 22. August 201922. August 2019 BDEW zum geplanten Strukturstärkungsgesetz für Kohleregionen (WK-intern) - Zum Referentenentwurf des „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ des Bundeswirtschaftsministeriums sagt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist gut, dass das Bundeswirtschaftsministerium nun einen Referentenentwurf vorgelegt hat, wie es die strukturpolitischen Empfehlungen der Kommission umsetzen will. Genauso wichtig ist allerdings auch, dass sie zügig konkrete Schritte einleitet, um deren energiepolitischen Beschlüsse umzusetzen. Fakt ist: Für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit über 2023 hinaus brauchen wir dringend Anreize für den Zubau an gesicherter Leistung in Form CO2-armer Kraftwerke. Zudem sind Vorschläge, wie die Erneuerbaren-Energien bis 2030 auf 65 Prozent ausgebaut werden sollen, absolut notwendig. Auch fehlt es bislang an
Technologieführer für Solarenergie, Midsummer, läutet erneut die Eröffnungsglocke der Nasdaq Stockholm ein Solarenergie Veranstaltungen 22. August 2019 Solar energy technology leader Midsummer rings opening bell at Nasdaq Stockholm once again (WK-intern) - Solar energy technology leader Midsummer one of the world’s leading developers and suppliers of advanced solar solutions, has once again rung the opening bell at Nasdaq Stockholm and started the trading for its Green Bond listed on the Sustainable Bond List of Nasdaq Stockholm. The CEO, employees and members of the board of solar energy technology leader Midsummer was today present at Nasdaq Stockholm to ring the opening bell for listing of the Green Bond at the Sustainable Bond List of Nasdaq Stockholm. Trading of the Green
Nitratrichtlinie: Bundesregierung schlägt weitere Anpassungen der Düngeverordnung vor Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. August 2019 Um den Grundwasserschutz zu gewährleisten, ist es wichtig zu verhindern, dass zu viel Nitrat über das Düngen in die Böden gelangt – der Dünger muss bedarfsgerecht bei der Pflanze ankommen, um sie zu ernähren. (WK-intern) - Dazu haben sich das Bundesagrarministerium und das Bundesumweltministerium auf verschärfende Anpassungen zur Düngeverordnung geeinigt, die auch der EU-Kommission vorgelegt werden. Das Ziel ist eine praktikable und zugleich umweltschonende Lösung. In einem Länder- und Verbändegespräch auf Einladung von Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, an dem auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze teilnahm, gab es heute breite Zustimmung für die Vorschläge der Bundesregierung. Diese sehen unter anderem vor den Nährstoffvergleich durch
DUH: Heizen die Ministerien zum Fenster raus? Ökologie Technik 22. August 2019 Deutsche Umwelthilfe stellt erstmals Klima-Check der Dienstsitze vor Deutsche Umwelthilfe überprüft Energieausweise der Bundesministerien Teils erheblicher Sanierungsbedarf bei Ministerien und nachgeordneten Behörden DUH präsentiert Chronologie des Scheiterns der Bundesregierung beim Klimaschutz im Gebäudebereich DUH fordert Ende des klimapolitischen Stillstands mit konkreten Maßnahmen (WK-intern) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) macht erstmals einen Klima-Check der Dienstsitze von Bundesministerien. Dafür prüft die DUH die Gebäude-Energieausweise von Ministerien und nachgeordneten Behörden. Wer verursacht die geringsten CO2-Emissionen? Wer heizt den Klimawandel im eigenen Ministerium weiter an? Die Chronologie des Scheiterns der Bundesregierung beim Klimaschutz im Gebäudebereich erstreckt sich über Jahre - Gesetze werden verzögert, Versprechungen nicht eingehalten. Auch auf Länderebene gibt es massive
Veranstaltungen zum Klimaschutz – Idea to Business trifft Energy for Tomorrow Ökologie Veranstaltungen 22. August 201922. August 2019 Mit Workshops und Podiumsdiskussion zu CO2 Vermeidung, Klimaschutz und Erneuerbaren Energien war das diesjährige Sommerfest des Bremer Unternehmernetzwerks „i2b“ (idea-to-Business) nah am Puls der Zeit. (WK-intern) - Den passenden Rahmen für die diesjährige Veranstaltung lieferte die Bremer Adler Solar Services GmbH, die zu den führenden Unternehmen im Bereich Planung, Bau, Service, Wartung und Gutachten von Solarstromanlagen zählt. Rund 300 Unternehmerinnen und Unternehmer nutzten die Chance zur Tuchfühlung mit Klimaschutz und Energie von morgen. In drei Workshops informierten Referenten der bekannten Klimaschutzorganisationen Plant-for-the-Planet und Energy Watch Group, sowie Keitlinghaus Umweltservice Unternehmensvertreter zu ihren Schwerpunktthemen. Für Plant-for-the-Planet zeichnete der 18 Jahre alte Klimabotschafter Johannes in einem
Bundesumweltministerium will „Künstliche Intelligenz“ für den Umweltschutz nutzen und fördern Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. August 2019 Bundesregierung sucht KI-Leuchtturmprojekte (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium hat heute seine neue Förderinitiative „KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen“ gestartet. Gesucht sind Projekte, die Künstliche Intelligenz nutzen, um ökologische Herausforderungen zu bewältigen und die beispielgebend sind für eine umwelt-, klima- und naturgerechte Digitalisierung. Dazu stehen aus dem Haushalt 2019 Fördermittel in Höhe von 27 Millionen Euro bereit. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die Digitalisierung braucht Gestaltung. Damit die positiven Umweltwirkungen von Künstlicher Intelligenz genutzt und ihre ökologischen und sozialen Risiken eingedämmt werden, wollen wir ökologische KI-Innovationen gezielt fördern. Als Bundesumweltministerin möchte ich zeigen, wie digitale Innovationen dem Klima und Umweltschutz nutzen können und wie man
EnBW-Solarpark in Leibertingen erzeugt klimafreundlichen Strom für über 1600 Haushalte Solarenergie 22. August 2019 Zweiter Solarpark in Leibertingen ist am Netz (WK-intern) - Stromertrag reicht rechnerisch für über 1600 Haushalte. „Alles hat gepasst“. Seit dem Freitagvormittag um 10 Uhr speist der zweite EnBW-Solarpark in Leibertingen klimafreundlich erzeugten Strom ins Netz. Gegenüber dem ersten ermöglichen leistungsstärkere Solarmodule sowie ein optimiertes technisches Konzept auf etwa der gleichen Fläche mehr als die doppelte Ausbeute. Voraussichtlich noch im September soll im Rahmen eines Tags der Offenen Tür die offizielle Einweihung mit Bürgermeister Armin Reitze stattfinden. Über fünfeinhalb Millionen Kilowattstunden bei einer maximalen Leistung von bis zu fünf Megawatt (MW, 1 MW = 1.000 Kilowatt) sollen die etwa 13.400 kristallinen Solarmodule pro Jahr
BDEW zum Gülle-Gipfel – Zeitpläne und Maßnahmen reichen nicht aus Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 21. August 2019 Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, zu den heutigen Beratungen von Bund, Ländern und Verbänden über eine notwendige Verschärfung der Düngeverordnung: (WK-intern) - „Nach Auffassung des BDEW reichen auch die heute diskutierten Zeitpläne und Maßnahmen nicht aus, um die Nitrateinträge nachhaltig zu reduzieren. So haben immer noch nicht alle Bundesländer nitratgefährdete Gebiete ausgewiesen. Völlig unklar bleibt auch, ob und wie das von der EU-Kommission geforderte Monitoring zur Nachvollziehbarkeit der Nitratreduzierungen umgesetzt werden soll. Ebenso wichtig ist außerdem eine nachvollziehbare Reduzierung der Phosphateinträge. Damit ist offensichtlich, dass auch mit dem heutigen Termin, die drohenden Strafzahlungen aus Brüssel nicht abgewendet werden können. Der BDEW weist darauf hin, dass
Angela Merkel beeindruckt von Islands Nutzung der Geothermie Geothermie Mitteilungen Technik Veranstaltungen 21. August 2019 Angela Merkel besucht Geothermie-Anlage (WK-intern) - Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich bei ihrem Besuch in Island beeindruckt von der dortigen Nutzung der Geothermie. Bei der Besichtigung des Geothermie-Kraftwerks Hellisheidi spricht sie sich für einen größeren Einsatz erneuerbarer Energien aus. Auch in Deutschland kann Geothermie effizient eingesetzt werden. BVG-Präsident Erwin Knapek appelliert an die Bundesregierung die gewaltigen Potentiale der Geothermie auch in Deutschland stärker zu nutzen. In Deutschland existieren bereits eine Reihe erfolgreicher Geothermie Projekte. So setzen beispielsweise die Stadtwerke München bei der Bereitstellung von Fernwärme auf Tiefe Geothermie und betreiben bereits fünf Anlagen zur Versorgung der Millionenstadt. Die Stadt München plant bis 2040 seinen
Smarte Stromschalter unterstützen Revolution des Strom-Managements Dezentrale Energien 21. August 201921. August 2019 (WK-intern) - Die Präsenz des Smart Homes nimmt rasant zu. Wichtiger Bestandteil ist die smarte Energieverwaltung, die durch eine neue Schalter-Generation vorangetrieben wird. Im Mittelpunkt stehen die Sicherungskästen der Häuser. Sicherungskästen können durch die Einbindung smarter Stromschalter hervorragend die Weichen für das Smart Home stellen. Die Schalter sind hier einfacher und ebenso kostengünstiger nachzurüsten als es bei der Integration komplexer Elektrikanlagen der Fall ist. Foto: Pixabay.com / xegxef Der Sicherungskasten ist die Kommandozentrale eines Hauses. Hier laufen alle Leitungen in den Sicherungen zusammen und können von diesem Punkt aus ein- und ausgeschaltet werden. Neben den Sicherungen besitzt diese Einheit ebenso Schalter,
Renovierung: Smarte Leitungssucher zeigen auch Leitungsausrichtung an Ökologie 21. August 201921. August 2019 (WK-intern) - Bei der Renovierung von Gebäuden muss auf die Lage und Ausrichtung von Leitungen geachtet werden. Smarte Leitungssucher helfen bei der Ermittlung der Kabel. Im Vergleich zu normalen Leitungssuchern bieten die smarten Ausführungen mehr Informationen, um die bevorstehenden Renovierungsarbeiten besser planen zu können. Foto: Pixabay.com / AlexanderStein Bei der Renovierung von Wänden und Decken ist meist ungewiss, was genau sich dahinter befindet. Gerade in Altbauten wurden Stromleitungen oft beliebig verlegt, sodass jede Renovierung natürlich ein gewisses Risiko beinhaltet. Bevor mit Bohrmaschine, Meißel und Hammer gestartet wird, sollten sich Hausbesitzer über die Lage der Leitungen informieren. Ist kein Bauplan vorhanden, in
Mobilität der Zukunft auf der MES Expo erleben – Elektromobilität vor dem Durchbruch E-Mobilität Veranstaltungen 21. August 2019 HARTING und KUKA stellen "microSNAP" aus Bessere Ladetechnologie soll Verkehrswende ermöglichen National Plattform Mobilität der Zukunft präsentiert Ergebnisse (WK-intern) - Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2030 sechs Millionen Fahrzeuge mit Elektromobilität auf deutschen Straßen fahren. Sie sollen helfen, die CO2 Ziele Deutschlands zu erfüllen. Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität beschäftigt sich im Auftrag der Bundesregierung mit diesem Thema und präsentiert auf der MES Expo erste Ergebnisse. In ihrer Analyse werden neben technisch-ökonomischen Kriterien auch die gesellschaftlichen Anforderungen zur Akzeptanz und Nutzung alternativer Antriebe und Kraftstoffe durch Haushalte und Unternehmen berücksichtigt. Während die Zahl der Elektroautos weltweit von 3,6 Millionen auf 5,6 Millionen