Bundesregierung fördert mit der Kraftstoff-Wasser-Emulsion rußfreie Binnenschiffe Ökologie Technik 14. Januar 201314. Januar 2013 (WK-news) - Bundesregierung fördert mit der Kraftstoff-Wasser-Emulsion (KWE) neue Technologie im Kampf gegen Dieselabgase Am 11.01.2013 wurde die neue Motorenförderrichtlinie des Bundesverkehrsministeriums zur Emissionsminderung von Binnenschiffen im Bundesanzeiger veröffentlicht und damit für die nächsten vier Jahre geregelt. Mit der Kraftstoff-Wasser-Emulsion (KWE) wurde erstmals ein Verfahren in den Förderkatalog aufgenommen, das gesundheits- und umweltgefährdende Abgasemissionen bereits innermotorisch reduziert - und bei allen Schiffsdieseln, unabhängig von deren Alter, platzsparend nachrüstbar ist. Während Förderinstrumente wie der Einbau neuer Motoren oder die Nachrüstung von Abgasnachbehandlungssystemen beibehalten wurden, steht die Kraftstoff-Wasser-Emulsion (KWE), die von der Exomission Umwelttechnik GmbH in Troisdorf angeboten wird, für die Technologieoffenheit des aktuellen Förderprogramms.
Karte über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Januar 201313. Januar 2013 (WK-news) - Interaktive Karte zu Emissionshandelssystemen gestartet - Neues Online-Tool erfasst aktuelle Entwicklungen weltweit Die Initiative International Carbon Action Partnership (ICAP) und das Beratungsunternehmen Ecofys haben eine interaktive Karte veröffentlicht, die aktuell über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit informiert. Ermöglicht wurde das Projekt vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Umwelt. Die UN-Klimakonferenz in Doha hat das Interesse von Regierungen und Industrievertretern an Emissionshandelssystemen als kosteneffizientes Instrument zur Begrenzung des Klimawandels noch einmal bestärkt. Die jetzt online gegangene interaktive ETS-Karte liefert Informationen über Emissionshandelssysteme auf der ganzen Welt und wird dazu regelmäßig aktualisiert. In enger Zusammenarbeit mit ICAP, einem internationalen Regierungsforum zum Austausch
Schweiz: Alpiq fördert Umweltprojekte entlang der Aare Ökologie Technik 11. Januar 2013 (WK-news) - Ökostrom-Fonds des Kraftwerks Ruppoldingen Die Zertifizierung des Wasserkraftwerks Ruppoldingen mit dem Qualitätszeichen "naturemade star" trägt Früchte: Denn mit dem Geld aus dem Ökostrom-Fonds sind in den vergangenen beiden Jahren zahlreiche Teiche und Weiher saniert und gebaut, Flussufer renaturiert und neue Biotope geschaffen worden. Seit 2010 wurden aus dem Fonds Unterstützungsbeiträge für ökologische Aufwertungsmassnahmen in der Höhe von insgesamt rund 900'000 Franken zugesichert. Das Wasserkraftwerk Ruppoldingen der Alpiq Hydro Aare AG ist seit 2010 mit dem Qualitätszeichen "naturemade star" zertifiziert. Ein namhafter Teil des Mehrwerts der ökologischen Stromproduktion fliesst in einen Fonds. Das Geld wird zweckgebunden für Projekte zur ökologischen Aufwertung der Natur
Niedersachsen: Greenpeace veröffentlicht Umwelt-Wahlkompass Niedersachsen Ökologie 8. Januar 2013 (WK-news) - Spitzenkandidaten der Parteien beantworten umweltpolitische Fragen Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B‘90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im „Wahlkompass Umweltpolitik“. Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. „Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen“, sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. „An diesen würde er schließlich nach der
Wenn die Energieversorgung kurzfristig zusammenbricht: Wie man Stabilität quantifiziert Ökologie 7. Januar 2013 (WK-intern) - Vom Regenwald des Amazonas bis zu Zellen im menschlichen Körper: Wie man Stabilität quantifiziert Der Regenwald des Amazonas, Energienetze und Zellen im menschlichen Körper teilen alle eine beunruhigende Eigenschaft: Sie haben mehrere stabile Zustände. Wenn der weltgrößte tropische Wald bei fortgesetztem Klimawandel plötzlich schrumpft, die Energieversorgung kurzfristig zusammenbricht, oder wenn gesunde Zellen zu Krebszellen werden, so ist das ein Übergang von einem stabilen Zustand in einen anderen – und offenkundig unerwünschten. So erfasst es die Wissenschaft komplexer Systeme. Weil diese Übergänge typischerweise Ergebnis einer äußeren Störung sind, ist es wichtig zu wissen, wie stabil der erwünschte Zustand ist. Überraschenderweise
Österreich beschließt 416 Förderprojekte für nachhaltige Klima- und Energieprojekte Ökologie Videos 28. Dezember 2012 (WK-news) - 20 Millionen Euro für nachhaltige Klima- und Energieprojekte Klima –und Energiefonds beschließt 416 Förderprojekte Im Rahmen der gestrigen Sitzung des Präsidiums des Klima- und Energiefonds wurden in Summe 20,23 Millionen Euro Förderbudget für Projekte aus den Programmen „Solare Großanlagen“, „ACRP – Austrian Climate Research Programme“, Mustersanierung“, Klima- und Energiemodellregionen“, „Modellregionen E-Mobilität“ und „klima:aktiv mobil“ beschlossen. „Investitionen in den Klimaschutz rechnen sich mehrfach: für unsere Umwelt, für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, für unsere Lebensqualität. Mit diesem starken Jahresfinale bringen wir Österreich auf dem Weg in eine klimaneutrale und energieautarke Zukunft wieder einen großen Schritt weiter“, sagt Umweltminister Niki Berlakovich. Klima-und Energiefonds Geschäftsführer
Schleswig-Holstein Netz AG investiert in mehr als 170 Vogelschutzmaßnahmen Ökologie 28. Dezember 2012 (WK-intern) - Sicherheit für Adebar und Co.: Schleswig-Holstein Netz AG investiert 375.000 Euro in mehr als 170 Vogelschutzmaßnahmen Das Mittelspannungs-Stromnetz der Schleswig-Holstein Netz AG wird immer sicherer Räume Schleswig-Holstein hatte die Schleswig-Holstein Netz AG ihr Mittelspannungs-Stromnetz auf Bereiche untersucht, die für Vögel potenziell gefährlich sein könnten. 173 dieser sensiblen Bereiche wurden identifiziert und in einer Maßnahmenliste festgehalten. Die Schleswig-Holstein Netz AG hat nun – den gesetzlichen Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes folgend − alle diese sensiblen Bereiche entschärft. Der Netzbetreiber hat dafür in den vergangenen sechs Jahren knapp 375.000 Euro in Vogelschutzvorrichtungen investiert. Dazu kommen noch mehrere hunderttausend Euro für den Abbau von Freileitungen
Landwirtschaftsministerin Aigner erhält den Dinosaurier des Jahres 2012 Ökologie 27. Dezember 2012 (WK-news) - NABU: Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner erhält „Dinosaurier des Jahres 2012“ Tschimpke: Zukunftsfähige Politikgestaltung durch Klientelpolitik konterkariert Berlin – Der NABU hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner mit dem „Dinosaurier des Jahres 2012“ ausgezeichnet. Die Bundesministerin erhält den Negativpreis für ihre rückwärtsgewandte Klientelpolitik, die den Prinzipien einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Politikgestaltung widerspricht. „Dies betrifft insbesondere ihr Festhalten an einer umweltschädlichen Agrarpolitik und ihr enttäuschendes Engagement für ein besseres Tierschutzgesetz“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Hinzu kämen ihre Blockade bei der Neugestaltung eines umweltverträglicheren Jagdrechts sowie ihr fehlendes Engagement für eine nachhaltigere Fischereipolitik. „Im Bereich Landwirtschaft finden bei Frau Aigner im Wesentlichen die Wünsche der Agrarindustrie und des
KfW begleitet wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Wandel in Deutschland und weltweit News allgemein Ökologie 27. Dezember 2012 (WK-news) - Umfassendes Nachhaltigkeitsengagement – Nachhaltigkeitsbericht 2012 der KfW Bankengruppe erschienen Verantwortung als Kerngeschäft KfW begleitet wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Wandel in Deutschland und weltweit 2011 floss jeder dritte Euro in Umwelt- und Klimaschutz Die KfW Bankengruppe hat ihren 3. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Als eine der weltweit führenden und erfahrensten Förderbanken ist ihr Auftrag, die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen in Deutschland und weltweit zu verbessern. „Verantwortung prägt das Geschäft und Handeln der KfW. Mit unseren Produkten unterstützen wir den wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Wandel in Deutschland und weltweit. Wir passen unsere Geschäftstätigkeit im Rahmen eines kontinuierlichen Modernisierungsprozesses noch stärker den gesellschaftlich relevanten Herausforderungen an und
Umweltminister: EU-Rechtsgrundlage im Gewässerschutz völlig ausreichend Ökologie 17. Dezember 2012 (WK-intern) - BDEW zu den wasserpolitischen Empfehlungen des Umweltministerrates: Europäische Wasserpolitik setzt auf regionale Ansätze EU-Umweltminister schlagen konsequente Umsetzung des Verursacherprinzips vor Abstimmung zwischen Agrarpolitik und Gewässerschutz fehlt Brüssel/Berlin - "Die Umweltminister sehen die bestehende EU-Rechtsgrundlage im Gewässerschutz völlig zu Recht als ausreichend an und betonen dabei richtigerweise, dass die Mitgliedstaaten die Mittel, mit denen sie die vorgegebenen Ziele erreichen, weiterhin selbst wählen können", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in Berlin nach der heutigen Veröffentlichung der Schlussfolgerungen des Umweltministerrates zum Blueprint to Safeguard Europe's Water, der zukünftigen EU-Wasserpolitik. "Wie von den Umweltministern empfohlen, sieht auch der BDEW weiterhin
Ecofys startet Interaktive Karte zu Emissionshandelssystemen Mitteilungen Ökologie 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Neues Online-Tool erfasst aktuelle Entwicklungen weltweit London, Köln - Die Initiative International Carbon Action Partnership (ICAP) und das Beratungsunternehmen Ecofys haben eine interaktive Karte veröffentlicht, die aktuell über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit informiert. Ermöglicht wurde das Projekt vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Umwelt. Die UN-Klimakonferenz in Doha hat das Interesse von Regierungen und Industrievertretern an Emissionshandelssystemen als kosteneffizientes Instrument zur Begrenzung des Klimawandels noch einmal bestärkt. Die jetzt online gegangene interaktive ETS-Karte liefert Informationen über Emissionshandelssysteme auf der ganzen Welt und wird dazu regelmäßig aktualisiert. In enger Zusammenarbeit mit ICAP, einem internationalen Regierungsforum zum Austausch und Diskussion
S-H: 93 Kilometer Deich müssen verstärkt werden, um dem Klimawandel standzuhalten Ökologie Schleswig-Holstein 11. Dezember 201211. Dezember 2012 (WK-intern) - Kabinett beschließt neuen Generalplan Küstenschutz für Schleswig-Holstein Umweltminister Robert Habeck: „Wir müssen 93 Kilometer Deich verstärken, um dem Klimawandel standzuhalten.“ Schleswig-Holsteins Kabinett hat heute (11. Dezember 2012) die vierte Fortschreibung des Generalplans Küstenschutz beschlossen. Demnach müssen insgesamt 93 Kilometer Landesschutzdeiche an Nord- und Ostsee sowie der Tideelbe verstärkt werden, damit Schleswig-Holsteins Küsten dem Klimawandel standhalten können. „Es ist damit zu rechnen, dass die Bedrohung durch Sturmfluten bei stärker steigendem Meeresspiegel auch in Schleswig-Holstein erheblich zunimmt. Der Küstenschutz hat für unser Land deshalb eine herausragende Bedeutung – für die Menschen heute und für nachfolgende Generationen“, sagte Minister Habeck. Der Generalplan sieht im