Signs of stress must not be ignored, IEA warns in its new World Energy Outlook Mitteilungen Ökologie 14. November 2014 Energy sector must tackle longer-term pressure points before they reach breaking point (WK-news) - Events of the last year have increased many of the long-term uncertainties facing the global energy sector, says the International Energy Agency’s (IEA) World Energy Outlook 2014 (WEO-2014). London - It warns against the risk that current events distract decision makers from recognising and tackling the longer-term signs of stress that are emerging in the energy system. In the central scenario of WEO-2014, world primary energy demand is 37% higher in 2040, putting more pressure on the global energy system. But this pressure would be even greater if not for
Schleswig-Holsteins erster Klimadeich schützt Büsum Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. November 2014 Mit seinem ersten Klimadeich rüstet sich Schleswig-Holstein für die Folgen des Klimawandels. Nach zweijähriger Bauzeit wurde in Büsum der erste Deich neuen Typs fertiggestellt und vom Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN-SH) abgenommen. BÜSUM - Der 2,7 Kilometer lange Deich schützt 3200 Hektar des Büsumer Kooges und des Hafenkooges und damit die Stadt Büsum mit ihren 6300 Einwohnern. „Der Büsumer Deich stand auf der Prioritätenliste des Generalplans Küstenschutz ganz oben“, sagte Dietmar Wienholdt, der im Kieler Küstenschutz- und Umweltministerium die Abteilung Wasserwirtschaft leitet, bei der Bauabnahme. Das Deichprofil, die Deichhöhe und die Kleiabdeckung entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen. „Nun bekommt Büsum
Eindringliche Warnung, den Weg in die Klimakatastrophe zu verlassen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 13. November 2014 GLOBAL 2000: World Energy Outlook 2014 ist eindringliche Warnung, den Weg in die Klimakatastrophe zu verlassen (WK-intern) - Vier Mal mehr Investitionen in Erneuerbare Energie und Energieeffizienz notwendig, wenn die größten Bedrohungen des Klimawandels noch abgewendet werden sollen Der diesjährige Bericht der Internationalen Energieagentur, der World Energy Outlook 2014, der heute in der Wiener Hofburg präsentiert wird, kann aus Sicht der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 nur als eindringliche Warnung an die Politik verstanden werden, den Weg in die Klimakatastrophe zu verlassen. Vorhandenes CO2-Budget bis zum Jahr 2100 schon 60 Jahre vorher aufgebraucht Nach dem zentralen Energie-Szenario des Berichts steigt der Energieverbrauch bis 2040 um
Wildtiere dürfen nicht die Verlierer der Energiewende sein Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 13. November 2014 In manchen Bundesländern ist die Belastungsgrenze einzelner Arten bereits jetzt in Sicht, wenn nicht gar überschritten. (WK-intern) - Der Rotmilan etwa, eine global seltene Greifvogelart, für deren Erhalt Deutschland eine besonders hohe Verantwortung trägt, wird häufig Opfer von Kollisionen an Windenergieanlagen. In Brandenburg haben die Verluste durch Windenergie schon ein Ausmaß, das einen Einfluss auf die Population haben dürfte. An anderen Orten werden große, unzerschnittene Wälder für die Windenergie geöffnet. Oft sind Leidtragende bereits gefährdete Arten wie Schwarzstorch, Schreiadler und fast alle heimischen Fledermausarten. Der naturschutzfachlich unkontrollierte Ausbau der Windenergie gefährdet die Ziele des Arten- und Naturschutzes. Die Studie Windenergie im Lebensraum Wald
The US and China announced an agreement on climate targets Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. November 201412. November 2014 On this issue Prof. Hans Joachim Schellnhuber, director of the Potsdam Institute for Climate Impact Research: (WK-intern) - "By announcing to stop its CO2 emissions from growing by 2030 or earlier, China is turning the steering wheel of that huge vessel which is international climate policy. This does not mean it is setting a straight course to the target of keeping global temperature rise below 2 degrees, and this vessel is awfully slow to turn around. But the new course will move it in the right direction at last. It is most remarkable that China has entered the ship's bridge and has
Aktionsprogramm Klimaschutz 2020: Entscheidend ist, was fehlt Ökologie 13. November 201412. November 2014 Im Energie-, Verkehrs- und Agrarsektor (WK-intern) - Erste BUND-Bewertung des "Aktionsprogramms Klimaschutz 2020" Berlin - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat in einer ersten Bewertung des Entwurfs zum "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" dessen Fehlstellen bemängelt. "Entscheidend ist, was fehlt – im Energie-, Verkehrs- und Agrarsektor. Vor allem, was beim Thema Kohleverstromung noch kommt", sagte die BUND-Klimaexpertin Antje von Broock. "Um das nationale Klimaschutzziel von minus 40 Prozent Kohlendioxid bis 2020 auch tatsächlich zu erreichen, muss der deutsche Energiemix viel weniger Kohlestrom enthalten als derzeit. Energieminister Gabriel und Umweltministerin Hendricks müssen sich jetzt einigen. Am schrittweisen Ausstieg aus der Kohleverstromung führt kein
Klimaziel-Ankündigung von USA und China erhöht Druck auf EU Mitteilungen Ökologie 12. November 2014 Germanwatch-Kommentar zur heutigen Ankündigung von China und USA für Klimaschutzziele bis 2025/2030 (WK-intern) - Klimaziel-Ankündigung von USA und China erhöht Druck auf EU, ihr 2030-Ziel nachzubessern Bonn .- Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Diese Ankündigung ist ein Durchbruch in der internationalen Klimapolitik. Die Ziele sind deutlich ambitionierter als alles, was wir bisher von beiden Staaten gesehen haben. Die Ankündigungen müssen nun der Beginn einer Aufwärtsspirale sein, denn noch reichen diese Ziele nicht aus. Die EU ist nun am Zug, ihre Klimaziele nachzubessern." "Damit haben die drei größten Emittenten, EU, USA und China, ihre vorläufigen Vorstellungen für Ziele, die sie im Pariser Abkommen
Statisten Bürgerbeteiligung: .ausgestrahlt informiert über Atommüll-Kommission und Endlagersuchgesetz Mitteilungen Ökologie 12. November 2014 Anfang letzter Woche tagte zum fünften Mal die Atommüll-Kommission in Berlin. Unter anderem ging es um die Evaluierung des Endlagersuchgesetzes. (WK-intern) - Neben Greenpeace und der BI Lüchow-Dannenberg wurde auch .ausgestrahlt zur Anhörung eingeladen. Wir haben dankend abgelehnt. Warum? Weil wir nicht bereit sind, als Statisten Bürgerbeteiligung in einem Prozess vorzugaukeln, dessen Ergebnis durch die falschen Rahmenbedingungen bereits vorgezeichnet ist. Unsere Absage im vollen Wortlaut: https://www.ausgestrahlt.de/absage-kommission Unser Bericht von der fünften Sitzung: http://ow.ly/E7wby Der NDR zeigte noch am Kommissions-Abend eine sehr gute Zusammenfassung mit Kommentaren von .ausgestrahlt-Sprecher Jochen Stay: http://ow.ly/E36tr "Liebe Atomkraftgegnerin, lieber Atomkraftgegner, noch immer ist Deutschland zweitgrößter Atomstrom-Produzent der EU. Wir wollen das schleunigst ändern, zusammen mit
Merkel muss Stilllegung der ältesten Kohlemeiler per Gesetz unterstützen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. November 2014 Mehr Klimaschutz bedeutet weniger Kohlestrom (WK-intern) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat Kanzlerin Angela Merkel aufgefordert, sich für die Abschaltung der klimaschädlichsten Kohlemeiler in Deutschland einzusetzen. "Um bis 2020 das nationale Klimaschutzziel von minus 40 Prozent Kohlendioxid tatsächlich zu erreichen, ist eine klare Positionierung der Kanzlerin erforderlich. Mehr Klimaschutz geht nur mit weniger Kohlestrom, das weiß Frau Merkel. Spätestens jetzt muss sie es auch sagen", forderte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Berlin - "Die Kanzlerin darf Umweltministerin Hendricks nicht im Regen stehen lassen und wegsehen, wenn Energieminister Gabriel die Klimaschutzziele unseres Landes infrage stellt. In diesen Wochen entscheidet sich, ob
China und USA senden gute Zeichen für Klimaschutzabkommen Ökologie 12. November 2014 Bundesregierung darf nicht bremsen (WK-intern) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bewertete die von US-Präsident Barack Obama und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping bekannt gegebenen neuen Klimaziele als ein gutes Signal für die bevorstehenden Weltklimakonferenzen in Lima und Paris. Berlin - "Beide Länder anerkennen ihre Verantwortung und haben Klimaschutzversprechen abgegeben. Dies ist ein wertvolles Zeichen für Lima und Paris", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. "Die Bundesregierung darf nicht durch Bremsen beim Klimaschutz in Deutschland eine positive Entwicklung auf ein neues Weltklimaabkommen hin gefährden", sagte Weiger weiter. Die Bundesregierung müsse deshalb Anfang Dezember ein ambitioniertes Maßnahmenpaket für mehr Klimaschutz beschließen.
Gabriel setzt auf billigen Kohle-Populismus Mitteilungen Ökologie 11. November 2014 Gabriel versteigt sich zu billigem Kohle-Populismus Germanwatch fordert vom Wirtschaftsminister Rückkehr zur Sachlichkeit Mit harter Kritik reagiert Germanwatch auf die jüngsten Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur deutschen Kohleverstromung. In einem Positionspapier erklärte Gabriel laut Medienberichten: "Man kann nicht zeitgleich aus der Atomenergie und der Kohleverstromung aussteigen." Wer das wolle, sorge für explodierende Stromkosten, Versorgungsunsicherheit und die Abwanderung großer Teile der Industrie. Dazu erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: „Sigmar Gabriel setzt auf billigen Kohle-Populismus. Er baut mit seinen Vorwürfen gegen Kohlekritiker einen Scheingegner auf. Kein relevanter Akteur im Land fordert den sofortigen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Worum es geht, ist der
Internationale Conference on Wind energy and Wildlife impacts – CWW2015 Berlin Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Veranstaltungen Windenergie Windparks 10. November 2014 Die internationale Conference on Wind energy and Wildlife impacts (CWW2015) stellt die etablierteste Konferenz zum Thema ‚Windenergie und Artenschutz‘ in Europa dar. (WK-intern) - Diese findet im kommenden Jahr vom 10. – 12. März an der Technischen Universität Berlin statt. Hauptthemen sind die (möglichen) Auswirkungen der Onshore- und Offshore-Windenergie auf die Tierwelt und deren Lebensräume. Die CWW2015 knüpft damit an die internationalen Konferenzen CWW2011 in Trondheim (www.cww2011.nina.no) und CWE2013 in Stockholm (http://www.naturvardsverket.se/CWE2013) an. Hauptziele der mehrtägigen Veranstaltung sind die Identifikation und Konsolidierung des aktuellen Forschungsstandes zur Windenergie-Wildlife Interaktion on- und offshore wie auch der Fokussierung damit einhergehender zentraler Diskurse, wie beispielsweise der kumulativen