EU wird keine Verlängerung aktueller Subventionen für Industrie-Stromtarife erlauben Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. September 20242. September 2024 Werbung Bezahlbaren Strom wird es auch für die Industrie nur noch bei genügend Sonnen- und Windstrom geben (WK-intern) - Das Bundnetzagentur-Präsident*in verteidigt Vorstoß zu flexiblen Stromtarifen für die deutsche Industrie Das Präsident*in: EU wird keine Verlängerung aktueller Subventionen erlauben - Finale Beschlüsse erst Ende 2025 Bundnetzagentur-Präsident*in Müller hat ihren Vorstoß zu flexiblen Stromtarifen für die energieintensive Industrie gegen "Gaga-Vorwürfe" von Wirtschaftsverbänden verteidigt. "An einer Reform führt kein Weg vorbei", sagte Müller im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Die energieintensive Industrie profitiere seit vielen Jahren von massiven Subventionen beim Strompreis. "Die rechtliche Grundlage für diese Rabatte läuft Ende 2028 aus. Dass Brüssel grünes Licht
Fraunhofer CSP entwickelt recyclebare 380 Watt-Solarmodule aus Erneuerbaren Rohstoffen Aussteller Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 2. September 2024 Werbung Nachhaltigere Solarmodule aus erneuerbaren Rohstoffen (WK-intern) - Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz in der Photovoltaikbranche werden die Zukunft der erneuerbaren Energien maßgeblich beeinflussen. Aktuell werden bei Solarmodulen noch Rohstoffe und Materialien eingesetzt, die dem Wertstoffkreislauf gar nicht oder nur teilweise wieder zugeführt werden können und Schwächen bei der Umweltverträglichkeit aufweisen. Hier setzt das kürzlich abgeschlossene Projekt »E2 – E-Quadrat. Erneuerbare Energien aus Erneuerbaren Rohstoffen« an. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) hat zusammen mit Partnern ein Solarmodul entwickelt, bei dem die Komponenten, die nicht direkt zur Licht-Strom-Umwandlung benötigt werden, aus biologisch abbaubaren Materialien, recyclebaren Materialien oder nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Der ökologische Fußabdruck der Photovoltaikbranche
STATISTA weiß: So viele Emissionen entstehen durch entwässerte Moore Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. September 2024 Werbung Deutschland zählt zu den zwölf Ländern, die am meisten Treibhausgase durch die Entwässerung von Mooren emittieren. (WK-intern) - Das zeigt die Statista-Infografik mit Daten des Greifswald Moor Centrums (GMC). Die meisten Emissionen stammen aus Indonesien, der EU und Russland. Innerhalb der Europäischen Union entfällt die Hälfte auf Deutschland, Finnland und Polen. Der weit überwiegende Teil dieser Emissionen stammt laut GMC von landwirtschaftlich genutzten Flächen. Werden Moore entwässert, also für die Landwirtschaft nutzbar gemacht oder Torfabbau betrieben, gelangt Sauerstoff an den gebunden Kohlenstoff und lässt ihn in die Atmosphäre entweichen. Die ursprünglichen Senken werden dann zu CO2-Quellen. Obwohl entwässerte Moore weniger als ein halbes Prozent der Landfläche der Erde
Frends Energy Insight 2024: Studie untersucht Zukunftsfähigkeit im deutschen Energiesektor Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 1. September 2024 Werbung Frends Energy Insight 2024: Studie beleuchtet digitales Transformations- und Automatisierungslevel im deutschen Energiesektor 19 Prozent der Energieunternehmen arbeiten immer noch mit völlig inkompatiblen IT-Systemen Besondere Herausforderungen: Vernetzung von Bestands- und Neusystemen bei Datenanalyse (59 Prozent), Energie- (53 Prozent) und Personalmanagement (48 Prozent) 59 Prozent der Energieunternehmen setzen KI zur Automatisierung ein (WK-intern) - München - Ist der deutsche Energiesektor für die digitale Zukunft gerüstet? Wenn es nach den IT-Entscheidungsträger in deutschen Energieunternehmen geht, besteht noch erheblicher Nachholbedarf. So gibt fast ein Fünftel (19 Prozent) an, weiterhin vollkommen inkompatible IT-Systeme im Einsatz zu haben. Zudem ist bei 21 Prozent die für eine digitale Transformation nötige Kompatibilität nur
thyssenkrupp Steel und E.ON versorgen aus Abwärme der Stahlproduktion die König-Brauerei Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Technik 1. September 2024 Werbung Startschuss für innovatives Energieversorgungsprojekt von thyssenkrupp Steel, E.ON und der König-Brauerei thyssenkrupp Steel liefert thermische Energie aus Abwärmedampf mit CO2-Faktor null König-Brauerei investiert in Dampfübernahmeleitung, die CO2-Emissionen der Brauerei sinken um bis zu 75 Prozent E.ON übernimmt die Errichtung und das Management der erforderlichen Infrastruktur (WK-intern) - Drei Traditionsunternehmen an Rhein und Ruhr haben heute ein zukunftsweisendes Energieversorgungsprojekt für mehr Klimaschutz offiziell in Betrieb genommen: Industrielle Abwärme aus der Stahlproduktion von thyssenkrupp Steel fließt jetzt durch eine neue, von E.ON gebaute und betriebene Dampfübernahmeleitung in die König-Brauerei und liefert dort thermische Energie für die Brauereiprozesse. Dank des Verbundprojekts verringert die Brauerei ihre jährlichen CO2-Emissionen auslastungsabhängig um
Stromdrosselung: Die Auswirkungen des § 14a Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) E-Mobilität Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 30. August 2024 Werbung Mehr Autarkie und Sicherheit in der Stromversorgung: Wie Verbraucher profitieren können (WK-intern) - Müssen wir bald alle frieren und unsere Elektroautos können nicht mehr aufladen werden? „Diese Befürchtungen sind übertrieben“, sagt Timo Sillober, CEO der Energiekonzepte Deutschland GmbH aus Leipzig. Die Realität sieht weit weniger dramatisch aus. Ab 2024 dürfen Netzbetreiber den Stromverbrauch von modernen Wärmepumpen und privaten Ladestationen zeitweise drosseln, um Lastspitzen abzufangen und die Netzstabilität zu gewährleisten. Doch diese Maßnahmen sind sorgfältig konzipiert, um die Grundbedürfnisse der Haushalte nicht zu beeinträchtigen. Dennoch suchen viele Verbraucher nach Lösungen in Zeiten von steigenden Energiepreisen und wachsenden Unsicherheiten hinsichtlich der Stabilität der Stromnetze, um ihre Stromversorgung
Erstes Greenpeace-Schiff erhält 2027 Wasserstoff-Antriebssystem Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie 30. August 2024 Werbung Hexagon Purus Maritime liefert Wasserstoff-Kraftstoffsystem an Freire Shipyard für neues Greenpeace-Schiff (WK-intern) - Hexagon Purus Maritime, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Hexagon Purus, hat von Freire Shipyard in Vigo, Spanien, einen Auftrag für ein komprimiertes Wasserstoff-Kraftstoffsystem erhalten. Das System wird auf Greenpeaces neuem 75-Meter-Schiff eingesetzt, das mit fortschrittlichen grünen Technologien ausgestattet ist, darunter Wasserstoff- und E-Methanol-Antriebssysteme. Der Auftragswert beträgt rund 2,5 Millionen Euro (ca. 29 Millionen NOK). „Wir freuen uns, Greenpeaces Mission zu unterstützen, innovative Lösungen zur Reduzierung der maritimen Emissionen vorzustellen“, sagte Robert Haugen, Geschäftsführer von Hexagon Purus Maritime. „Diese Partnerschaft unterstreicht unser Engagement, bahnbrechende emissionsfreie Technologien zu entwickeln und zu einer nachhaltigen
Belgische Energieminister*in eröffnet 13. Wirtschaftsforum Offshore auf Helgoland Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 2024 Werbung Neue Inseln für Nordeuropa - Prinzessin-Elisabeth-Energieinsel (WK-intern) - Heute beginnt das 13. Wirtschaftsforum Offshore auf Helgoland (WFO Helgoland), ein bedeutsames jährliches Treffen für Politik, Wissenschaft und hochrangige Vertreter:innen der Offshore-Windindustrie. Ziel der Veranstaltung ist es, die Entwicklung der Offshore-Windenergie gemeinsam voranzubringen. Die Konferenz beginnt mit einem Höhepunkt: Die belgische Energieminister*in Van der Straeten wird eine Keynote halten. Erst im Mai dieses Jahres haben Deutschland und Belgien gemeinsam angekündigt, die Entwicklung einer hybriden Offshore-Verbindung zu prüfen, um das enorme regionale Potenzial der Offshore-Windenergie zu heben und die grenzüberschreitende Kooperation zu fördern. Belgien nimmt eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung künstlicher Energieinseln ein – insbesondere nach Dänemarks
Offshore Wind für grünen Stahl: Vattenfall und Salzgitter AG schließen Strompartnerschaft Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 2024 Werbung Der Energiekonzern Vattenfall und der Stahl- und Technologie-Konzern Salzgitter AG treiben ihr gemeinsames Ziel voran, industrielle Produktionsprozesse zu dekarbonisieren. (WK-intern) - Eine neue Strompartnerschaft („Power Purchase Agreement“, PPA) sieht vor, dass ab 2028 fossilfreier Strom aus dem Offshore Windpark Nordlicht 1 für die Stahlerzeugung zur Verfügung steht. „Die Strompartnerschaft mit der Salzgitter AG unterstreicht unsere langfristige Strategie bei Vattenfall, nicht nur uns selbst, sondern zugleich unseren Lieferanten, Partnern und Kunden ein fossilfreies Leben zu ermöglichen“, betont Martijn Hagens, verantwortliches Vorstandsmitglied und Leiter des Geschäftsbereichs Märkte bei Vattenfall. Er ergänzt: „Wir möchten mit unserem fossilfreien Strom ganze Wertschöpfungsketten dekarbonisieren und insbesondere die Industrie auf
Ørsted schließt sein letztes Kohleheizkraftwerk und nutzt nun Offshore-Windenergie und nachhaltige Biomasse Bioenergie Offshore Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 2024 Werbung Am 31. August 2024 wird Ørsted sein letztes Kohleheizkraftwerk, das Esbjerg-Kraftwerk im Westen Dänemarks, schließen. (WK-intern) - Heute ist Ørsted eines der größten Unternehmen für erneuerbare Energien der Welt und weltweit führend im Bereich Offshore-Windenergie. Früher war Ørsted eines der kohleintensivsten Energieunternehmen Europas, aber seit 2006 hat das Unternehmen seinen Kohleverbrauch durch eine Reduzierung der Anzahl der Heizkraftwerke sowie durch die Umstellung auf zertifizierte nachhaltige Biomasse anstelle von Kohle deutlich reduziert. Damit wird das Unternehmen sein letztes Kohleheizkraftwerk geschlossen haben und die gesamte Energieerzeugung von Ørsted wird im Wesentlichen fossilfrei sein. Ole Thomsen, Senior Vice President und Leiter des Bioenergiegeschäfts von Ørsted, sagt: „Die
Amprion treibt klimaneutrale Zukunft mit SF6-freiem Netzbetrieb voran Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Technik 29. August 2024 Werbung Amprion pilotiert SF6-freien Leistungsschalter (WK-intern) - Amprion und Siemens Energy werden gemeinsam den ersten Vakuum-Leistungsschalter im Höchstspannungsnetz in Deutschland installieren, der auf das klimaschädliche Isoliergas Schwefelhexafluorid (SF6) verzichtet. Dazu haben beide Unternehmen auf der CIGRE in Paris am vergangenen Mittwoch einen Letter of Intent unterschrieben. Diese Technologie ist für Übertragungsnetzbetreiber essenziell, um zukünftig klimafreundliche Umspannanlagen zu bauen. Der Ersatz von Schwefelhexafluorid (SF6) durch alternative, umweltfreundliche Gase ist eine der wichtigsten und weitreichendsten technologischen Innovationen der vergangenen Jahre in der elektrischen Energietechnik. Mit der Pilotinstallation der neuen Leistungsschalter, die technische Luft als Isoliermedium nutzen, wird Amprion frühzeitig Betriebserfahrungen sammeln und zur Weiterentwicklung der Technologie
Evaluierungsbericht zur Treibhausgasminderungs-Quote Bioenergie Ökologie 28. August 2024 Werbung BDBe fordert nationale Strategie für erneuerbare Kraftstoffe und zeitnahe Quotenanhebung (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung den "Evaluierungsbericht zur Treibhausgasminderungs-Quote" (THG-Quote) beschlossen, der nun dem Bundestag zugeleitet wird. In dem Regierungsbericht erkennt der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) die dringende Notwendigkeit zur Erarbeitung einer nationalen Strategie für erneuerbare Kraftstoffe. "Klimaschutz im Verkehr kann nur erreicht werden, wenn die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe weiter ausgebaut und die Potenziale der in der THG-Quotenregelung benannten Erfüllungsoptionen - wie beispielsweise nachhaltige Biokraftstoffe, strombasierte und andere alternative Kraftstoffe - tatsächlich ausgeschöpft werden", so Alois Gerig, Vorsitzender des BDBe. Hierzu bedarf es eines verlässlichen langfristigen Rahmens, der