Klima- und Entwicklungspolitik zum Anfassen: Climate Planet eröffnet Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. November 2017 Bonn - Einen Tag vor dem Start der Weltklimakonferenz hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller gemeinsam mit dem Premierminister von Fidschi, Frank Bainimarama, und der Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, Patricia Espinosa, den „Climate Planet“ in der Bonner Rheinaue eröffnet. (WK-intern) - Bundesminister Müller: „Klimaschutz ist die Überlebensfrage der Menschheit. Gelingt es uns nicht, die Erderwärmung signifikant zu begrenzen, wird ein Leben auf der Erde, wie wir es kennen, nicht mehr möglich sein. Für Fidschi ist der Klimawandel schon heute bittere Realität. Wir müssen jetzt handeln. Jede Zeitverzögerung treibt die Kosten in die Höhe. Wer glaubt, wir können uns den Klimaschutz nicht leisten, der macht eine falsche
Bloomberg Klimaforschung: Staaten können Klimaschutzabkommen nicht einhalten Ökologie Veranstaltungen 6. November 2017 EFFORTS TO ADDRESS CLIMATE THROUGH CLEAN ENERGY LAG IN EMERGING MARKETS (WK-intern) - Two years post-Paris, Climatescope research from Bloomberg New Energy Finance highlights slowing investment from OECD countries and limited policy-making follow-through in non-OECD nations. London, Washington D.C. and São Paulo – Two years since the signing of the Paris climate agreement and eight years after Copenhagen, countries on both side of the rich-poor divide are falling short on promises made to address climate change through clean energy investment, research firm Bloomberg New Energy Finance (BNEF) finds. Total new clean energy investment in non-OECD countries fell by $40.2 billion to $111.4 billion
Weltklimakonferenz: Klima schützen – Kohle stoppen! Ökologie Veranstaltungen 5. November 20175. November 2017 Berlin/Bonn - Direkt vor der Weltklimakonferenz demonstrierten heute 25.000 Menschen in der Bonner Innenstadt. (WK-intern) - Unter dem Motto “Klima schützen - Kohle stoppen!” forderten sie in unmittelbarer Nähe zum größten Braunkohlerevier Europas einen schnellen Ausstieg aus fossilen Energien. Die Organisatoren erklärten: “Gemeinsam haben wir heute ein wichtiges Zeichen für konsequenten Klimaschutz und den Ausstieg aus der Kohleverstromung gesetzt. 25.000 Menschen aus aller Welt haben mit einer bunten Demonstration deutlich gemacht, dass unsere Initiative für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie das Pariser Klimaschutzabkommen endlich wirkungsvoll umsetzt. Die dreckigste Hälfte
Weltklimakonferenz: Sonderzug bringt deutsche Delegation nach Bonn Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. November 2017 Heute, am 4. November, reist die deutsche Regierungsdelegation gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus NGOs, Wirtschaft und Presse zur Weltklimakonferenz nach Bonn. (WK-intern) - Am 4. November reist die deutsche Regierungsdelegation – darunter Bundesministerin Barbara Hendricks, die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und Staatssekretär Jochen Flasbarth – gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretrer aus Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft sowie Journalistinnen und Journalisten zur 23. UN-Klimakonferenz nach Bonn. Die Deutsche Bahn setzt aus diesem Anlass einen Sonderzug ein, den "Train to Bonn", und ermöglicht so eine klimafreundliche Anfahrt zur COP23. "Wir wollen in Bonn den weltweiten Klimaschutz voranbringen und an der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens arbeiten. Aber
Fernwärme wird erneuerbarer Dezentrale Energien Ökologie Technik 4. November 20174. November 2017 MVV investiert 100 Millionen Euro in den Energiestandort Friesenheimer Insel (WK-intern) - Energieunternehmen bindet Heizkraftwerk in sein Mannheimer Fernwärmenetz ein Innovatives Phosphor-Recycling aus Klärschlamm als weiterer Baustein einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft Das Mannheimer Energieunternehmen MVV wird in den kommenden Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel im Norden der Stadt investieren. Dabei bindet das Unternehmen sein Heizkraftwerk in sein bestehendes Fernwärmenetz in Mannheim ein und nutzt damit künftig Wärme aus der thermischen Abfallverwertung nicht nur für die Dampfversorgung der benachbarten Industrie, sondern auch für die Fernwärmeversorgung, die neben der Quadratestadt auch bis in die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer reicht.
Smart City Bonn: Startschuss für mehr digitale Dienste News allgemein Ökologie Videos 4. November 2017 Bonn und Deutsche Telekom setzen ein Zeichen im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (WK-intern) - Intelligente Vernetzung von Straßenlaternen, Abfallcontainern und Messung von Luftqualität startet Smarte Sensoren übermitteln Daten und machen Steuerung möglich Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (6. bis 17. November) setzen die Stadt Bonn und die Deutsche Telekom ein Zeichen: Mit der intelligenten Vernetzung von Straßenlaternen, Abfallcontainern und der Messung von Luftqualität fällt der Startschuss für Smart City. „Das ist ein wichtiger Schritt innerhalb der Initiative Digitales Bonn“, sagt Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt. „Wir stärken damit Bonn als engagierten Standort für Innovation und Umweltschutz.“ Die Deutsche Telekom vernetzt die Straßenlaternen in der Bonner Innenstadt
UN-Klimagipfel in Bonn: Ein Regelbuch und starke Botschaften an Berlin und Washington Ökologie 2. November 2017 Germanwatch erwartet Fortschritte bei Umsetzung des Paris-Abkommens und Hilfe für die vom Klimawandel am stärksten Bedrohten, aber auch Druck auf die schwarz-gelb-grünen Verhandlungen in Berlin (WK-intern) - Wirksame Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen, die Erhöhung der Klimaziele der Staaten und Unterstützung für die vom Klimawandel am stärksten bedrohten Menschen im globalen Süden - das sind aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die zentralen Themen der am Montag beginnenden Weltklimakonferenz. Doch neben den Verhandlungsergebnissen geht es auch um die politischen Signale, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Die Weltklimakonferenz macht Druck auf den Gastgeber. Hier in Deutschland sind die CO2-Emissionen seit 2009
Klimaforschung: Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. November 2017 Forschungsflugzeug HALO vermisst den Austausches der Luftmassen zwischen Troposphäre und Stratosphäre Spurenstoffe aus Asien und Amerika gelangen über interkontinentalen Transport nach Europa (WK-intern) - Spurengas-Änderungen im Grenzbereich zwischen Troposphäre und der darüber liegender Stratosphäre beeinflussen unser Klima signifikant Schwerpunkt(e): Klimaforschung, Luftfahrt Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der Spurenstoffe an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten. Das nationale Verbundprojekt WISE (Wave Drive ISentropic Exchange) unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich und der Universität Mainz
Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern handelspolitisches Umsteuern von neuer Bundesregierung Ökologie Verbraucherberatung 1. November 2017 Einen Tag vor den Sondierungsgesprächen zum Thema Handel stellen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), der Deutsche Kulturrat, Transparency International Deutschland und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gemeinsam das Positionspapier "Alternative Handelspolitik" zur Debatte um eine künftige Handelspolitik vor, das auch von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, dem Deutschen Naturschutzring (DNR) und der Akademie der Künste (AdK) mitgetragen wird. (WK-intern) - "Wir fordern von der neuen Bundesregierung ein Umsteuern in der internationalen Handelspolitik. Handel und Handelsliberalisierungen sind kein Wert an sich, sie müssen den Menschen und ihren Lebensbedingungen dienen", fasst Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, die übereinstimmende
Wärmewende mit Konzept im Landkreis Groß-Gerau Bioenergie News allgemein Ökologie 1. November 2017 Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet hessischen Landkreis Groß-Gerau für seine vorbildliche Wärmeplanung und das regelmäßige Energie-Monitoring aus. (WK-intern) - Der hessische Landkreis Groß-Gerau mit rund 256.000 Einwohnern hat sich das Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß bis 2030 um 50 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Neben dem Ausbau von Solarstromanlagen und der Windenergie liegt ein Schwerpunkt auf der Wärmewende. „Das Beispiel Groß-Gerau zeigt einmal mehr, wie wichtig Städte und Landkreise für die Wärmewende sind. Verlässliche Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Anreize sind daher auch in Zukunft sehr wichtig“, sagt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen des 21.
Von Unternehmensnachfolge bis Ladestationen für E-Autos E-Mobilität Ökologie 1. November 2017 IHK und HWK Cottbus geben Zahlenspiegel für Südbrandenburg heraus (WK-intern) - Ob die Anzahl der Pendler, die Verteilung von Verkaufsflächen im Handel oder die Zahl der Ladestationen für Elektroautos Im aktuellen Zahlenspiegel 2017/2018 sind Informationen zu vielen, für die Region relevanten Fragen zusammengestellt. Die von der Industrie- und Handelskammer Cottbus (IHK) und Handwerkskammer Cottbus (HWK) herausgegebene Broschüre enthält konkret auf die Region zugeschnittene Daten und steht ab sofort für Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Wirtschaft kostenfrei zur Verfügung. „Südbrandenburg verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum. In den letzten zehn Jahren ist das Bruttoinlandsprodukt um etwa 40 Prozent gestiegen. Das belegt, wie erfolgreich sich die Mehrheit der
Jamaika-Sondierungsgespräche zum Verkehr: VCD fordert Klima- und Gesundheitsschutz Ökologie 1. November 20171. November 2017 Jamaika muss umweltschädliche Subventionen abbauen, Investitionen in Bahn und Fahrradinfrastruktur anheben, Blaue Plakette und Tempo 30 Innerorts einführen - Wirtschaft profitiert von Klimaschutz und Umwelttechnik (WK-intern) - Die künftige Bundesregierung muss den CO2-Ausstoß aus dem Verkehr deutlich senken und Bürgerinnen und Bürger besser vor Schadstoffen schützen. Dies fordert der ökologische Verkehrsclub VCD anlässlich der heutigen Sondierungsgespräche von CDU, CSU, FDP und Grünen zum Verkehr. Die künftigen Koalitionäre sollten sich klar für eine Verkehrspolitik aussprechen, die ambitionierte CO2-Grenzwerte für Pkw und Lkw, mehr Investitionen in den Bahn- und Radverkehr und Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften beinhaltet. Umwelt- und klimaschädliche Subventionen wie die Steuerminderung