Kreislaufwirtschaft in Deutschland praktisch umsetzbar? Ökologie Technik 25. Juli 2018 Stuttgart-Münchingen – Vor beinahe genau fünf Jahren, am 31. Juli 2013, hat das Bundeskabinett in Zusammenarbeit mit den Ländern ein Abfallvermeidungsprogramm verabschiedet. (WK-intern) - Erklärtes Hauptziel des Programms ist der Schutz von Mensch und Natur vor möglichen negativen Folgen, die durch eine erhöhte Abfallerzeugung entstehen können. Auch der Fünf-Stufen-Plan des im Grundgesetz verankerten und der EU-Norm entsprechenden Kreislauflaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) zielt in diese Richtung: Müllproduzenten stehen in der Verantwortung, Produktionsabfälle unter anderem weitgehend zu vermeiden, wiederaufzubereiten und wiederzuverwenden. In der Theorie ein richtiger Ansatz – doch wie sieht es mit der praktischen Umsetzung aus? Der Entsorgungsmarkt ist intransparent In jedem Unternehmen fallen Produktionsabfälle oder Reststoffe an, die
Bürgerwindpark entwickelt kamerabasierten Vogelschutzsystem Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 24. Juli 2018 Die Bürgerwindpark Hohenlohe GmbH geht neue Wege bei der Entwicklung eines kamerabasierten Vogelschutzsystems und setzt dabei auf neuartige Bildverarbeitungstechnologie. (WK-intern) - Seit März 2018 finden Tests mit unterschiedlicher Hardware sowie die Entwicklung einer Basissoftware statt. Eine Erkennung von Rotmilan und Mäusebussard wird derzeit mittels einer als neurales Netzwerk bezeichneten „Deep Learning Technologie“ realisiert. Im Rahmen der Entwicklungstätigkeiten wurde in Kooperation mit einem Unternehmen, welches sich auf die digitale Bildverarbeitung spezialisiert hat, eine Möglichkeit erarbeitet, vollautomatisch unterschiedliche Vogelarten zu identifizieren. Dabei wurden im ersten Entwicklungsschritt ca. 200.000 Bilder der windkraftempfindlichen Vogelart Rotmilan als auch dem in Deutschland sehr häufig vorkommenden Mäusebussard aufgenommen und mittels einer
München rollert: 10.000 emmy-Nutzer in der Isarmetropole E-Mobilität Ökologie 23. Juli 2018 München fliegt auf die roten Elektro-Schwalben: (WK-intern) - Knapp ein Jahr nach Einführung des Roller-Sharings durch die Green City AG und emmy ist die Mobilitätsalternative aus der sonst so verkehrsgeplagten Landeshauptstadt nicht mehr wegzudenken. Seit Saisonstart Ende März verzeichnet das Sharing-System einen Nutzer-Zuwachs auf über 10.000 Kunden. Und es werden täglich mehr. Knapp 200 E-Schwalben fahren bereits durch die Münchner City, jede Woche kommen weitere Roller dazu. Denn auch die Crowdfinanzierung, die bis zu 400 Roller nach München bringen soll, nähert sich mit großen Schritten der Halbzeit. emmy verändert die Münchner Mobilitätslandschaft. Seit Saisonbeginn Ende März ist das Roller-Sharing auf Erfolgskurs. Von 2.000 auf
Mit dem Elektroauto zu den einzigartigen pflanzliche Arzneimitteln und Vitaminprodukten in Deutschlands Natur E-Mobilität Mitteilungen News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 23. Juli 201823. Juli 2018 Pascoe-Bloggertour: Das Abenteuer Natur kann beginnen (WK-intern) - Pascoe Naturmedizin, seit 1895 Hersteller von Naturmedizin, möchte auf die einzigartig schöne und schützenswerte Natur in Deutschland aufmerksam machen. Dafür starten in diesen Tagen vier Blogger mit einem umweltfreundlichen Elektroauto i3 von BMW gesponsert vom Autohaus Wahl in Gießen. Natur-Bloggerin Sarah Wünsche startet als Erste für Pascoe. Ziele sind u.a. die Mecklenburgische Seenplatte und die sächsische Schweiz. Was Sarah auf ihrer Fahrt alles erlebt, welche Natureindrücke sie sammelt, welche anderen Naturbegeisterten sie trifft und was sie sonst noch spannendes erlebt, wird sie mit Fotos und Texten sowie dem Hashtag #PascoeBloggertour2018 begleiten. Interessierte können auf Pascoes
Baden-Württemberg will den Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wieder in Schwung bringen Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 23. Juli 2018 Solaroffensive für Energiewende und Klimaschutz (WK-intern) - Mit einer Solaroffensive will die Landesregierung den Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wieder in Schwung bringen. Mit acht verschiedenen Maßnahmen will sie informieren, beraten, für Sonnenenergie werben und Investitionen in neue Anlagen fördern. Mit einer Solaroffensive will die Landesregierung dem Ausbau der Photovoltaik und der Solarthermie im Land neuen Schwung verleihen. „Wir sind uns einig, dass die Sonne in Baden-Württemberg eine der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen darstellt und dass wir alles tun müssen, um Solarenergie noch stärker für die Erzeugung von Strom und Wärme zu nutzen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Eine Offensive zur Stärkung der Photovoltaik (PV)
reFuels-Kraftstoffe lassen sich auch aus der direkten Umwandlung von CO2 herstellen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 22. Juli 201822. Juli 2018 Forschungsoffensive zu regenerativen Kraftstoffen (WK-intern) - Der von fossilen Kraftstoffen getriebene Verkehr trägt durch den CO2-Ausstoß wesentlich zum Klimawandel bei. Synthetische Kraftstoffe – „reFuels“ – lassen sich auch aus nicht-fossilen Kohlenstoffquellen wie biogenen Reststoffen in Kombination mit der direkten Umwandlung von CO2 und erneuerbarem Wasserstoff herstellen. Das KIT will mit Partnern aus der Automobil-, Automobilzuliefer- und Mineralölindustrie und mit Unterstützung der Landesregierung Baden-Württembergs die Chancen, die diese Kraftstoffe für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bieten, in einem breit angelegten Programm erforschen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde heute in Stuttgart unterzeichnet. Beim Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu Denken“ sollen Verfahren, mit denen Otto- und Dieselkraftstoffe aus nachhaltig
Ausgezeichnete kommunale Energieprojekte – nachhaltig gut für’s Klima: Beispiel Rendsburg-Eckernförde Ökologie Veranstaltungen 20. Juli 2018 Warm-up zur EnergieOlympiade: Besuchsreise der EKSH zu Preisträgern der EnergieOlympiade (WK-intern) - Bei der EnergieOlympiade werden in Schleswig-Holstein seit über zehn Jahren herausragende und nachahmenswerte Projekte aus Kommunen mit einem Preisgeld von insgesamt rd. 100.000 Euro pro Wettbewerbsrunde ausgezeichnet. Am 1. September 2018 sind die Kommunen wieder an die Startblöcke gerufen, sich um den renommierten Landes-Energiesparpreis zu bewerben. Dies nimmt der Veranstalter, die gemeinnützige Gesellschaft für Energie und Klima-schutz Schleswig-Holstein (EKSH), zum Anlass, Siegerkommunen zu besuchen und sich von der Vorbildwirkung und der Nachhaltigkeit der prämierten Projekte zu überzeugen. „Die EKSH will mit ihren Programmen und Aktivitäten längerfristig zum Klimaschutz in Kommunen beitragen“,
UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche „grünes Geld“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie 20. Juli 2018 Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone (WK-intern) - Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche „grünes Geld“. In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren
Celsicom: Umweltüberwachung aus Schweden Ökologie Technik 20. Juli 2018 Neu im Vertrieb bei BMC Solutions sind die Produkte der Firma Celsicom AB aus Halmstad/Schweden. (WK-intern) - Das Unternehmen entwickelt in erster Linie Systeme für die Umweltüberwachung (Temperatur, Feuchte, CO2 etc.). Die 1- bis zweikanaligen Sensoren übermitteln die gemessenen Daten an eine Basis-Station, und die schickt die Messwerte an einen Cloud-Server. Dort stehen sie sodann zum Abrufen via Browser (Desktop, Smartphone, Tablet) bereit. Funk- und Kabelsensoren Die Basisstation CC202 kann die Messdaten entweder über Funk oder über ein 1-wire Kabelnetzwerk entgegennehmen. Die Funksensoren arbeiten im 433-MHz-Band, wodurch sie sich auch insbesondere für den Einsatz in Gebäuden eignen; bei freier Sicht können bis zu 700m
Erdwärme für Heizzwecke – Sondenbohrungen bis 100 m in den Grund Geothermie Ökologie 19. Juli 2018 Die Nutzung der Erdwärme für Heizzwecke hat große Bedeutung. (WK-intern) - Denn anders als Heizsysteme auf Basis der Verbrennung von Energieträgern und anders als Solar- oder Windenergie und auch im Gegensatz zur Atomenergie, ist die Ausbeutung von Erdwärme absolut schadstofffrei. Sie ist nicht an Wetter oder Jahreszeiten gebunden. Erdwärmesonden werden von Parhammer Brunnen und Erdwärme GmbH üblicherweise auf Tiefen von 50 – 100 m eingebaut. Man spricht bis 400 Meter Tiefe von oberflächennaher Geothermie. Die in Mondsee ansässige Parhammer Brunnen und Erdwärme GmbH gilt als fachlich kompetentes Unternehmen in der Bohrtechnik. Das Leistungsspektrum des Unternehmens ist vielfältig und umfasst u.a. Brunnenbohrungen, Sondenbohrungen für
Wasserkraftwerk „Husarenmühle“ in Betrieb genommen Bioenergie Ökologie 19. Juli 2018 LH-Stv. Pernkopf: „Klimaschutz und Gewässerschutz profitieren gleichermaßen“ (WK-intern) - LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf konnte kürzlich das neugebaute Wasserkraftwerk „Husarenmühle“ in Kropfsdorf, Gemeinde St. Veit an der Gölsen, in Betrieb nehmen. Die Firma ReEnergie Zöchling GmbH mit den beiden Geschäftsführern Thomas und Franz Zöchling hat vor zwei Jahren mit dem Projekt begonnen, und dieses konnte nun im Juli 2018 abgeschlossen werden. Es wird nun nicht nur Strom für knapp 200 Haushalte produziert, auch eine Fischaufstiegshilfe bringt eine ökologische Verbesserung. LH-Stellvertreter Pernkopf: „Das neue Kraftwerk ist ein Musterbeispiel, wie Wasserkraft und Gewässerschutz optimal vereinbar sind. Die Familie Zöchling ist damit ein Teil der großen NÖ Energiebewegung.“ Die alte
TOTAL bietet CO2-neutrales Heizöl an Bioenergie Ökologie Verbraucherberatung 18. Juli 2018 Für einen Aufpreis von 1 Cent pro Liter können Kunden ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren (WK-intern) - TOTAL bietet seinen Heizöl-Kunden ab sofort eine neue Möglichkeit, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Mit einem freiwilligen Beitrag von 1 Cent pro Liter thermoplus (zzgl. MwSt.) können sie den CO2-Ausstoß ihrer Öl-Heizung kompensieren. In Kooperation mit seinem Klimaschutzpartner Climate Partner investiert TOTAL das Geld in ein anerkanntes Projekt zur Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen in Indien. So wird der CO2-Ausstoß an einem Ort durch Einsparungen an anderer Stelle wieder ausgeglichen. Jeder Kunde, der das Angebot nutzt, erhält ein Zertifikat über seinen CO2-Kompensationsbeitrag. Das Geld aus den Klimaschutz-Zertifikaten investiert Climate Partner