Klimaschutz: DUH fordert mehr Steuergelder für Jobs in E-Energien ausgeben Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 8. April 2020 Jobmotor Klimaschutz: DUH fordert Investitionen in Erneuerbare Energien, effiziente Gebäude und grünen Wasserstoff (WK-intern) - Der EU Green Deal und Klimaschutz müssen Kompass bei der Vergabe von Konjunkturhilfen sein - DUH veröffentlicht Forderungskatalog für Investitionen in Erneuerbare Energien, effiziente Gebäude und grünen Wasserstoff - Bundesregierung muss mit der Zustimmung zu "Green Bonds" Solidarität zeigen Die DUH fordert, alle europäischen und nationalen Investitionen und Konjunkturhilfen, die über unmittelbare Nothilfen an soziale Sicherungssysteme und Unternehmen hinausgehen, an den Klimazielen auszurichten. Zudem fordert die DUH die Bundesregierung auf, mit einer Zustimmung zu europäischen "Green Bonds" Solidarität mit den besonders von der Corona-Krise betroffenen Mitgliedsstaaten zu zeigen.
Investitionsförderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren stützen die Konjunktur Behörden-Mitteilungen Ökologie 8. April 2020 Mit Beginn des Jahres 2020 hat die Bundesregierung ihre Förderprogramme für erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Gebäudesektor deutlich verbessert. (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat damit einen wichtigen Teil der Beschlüsse des Klimakabinetts umgesetzt. Zugleich werden durch diese Förderung Investitionen in Milliardenhöhe in Deutschland ermöglicht. Die stark gestiegenen Antragszahlen dieser Programme im ersten Quartal 2020 zeigen nun sehr deutlich: Die Programme leisten nicht nur einen zentralen Beitrag für Klimaschutz in Deutschland, sie stützen auch maßgeblich die Konjunktur. Davon profitieren insbesondere auch mittelständische Handwerksbetriebe. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: "Mit der Umsetzung der Beschlüsse des Klimakabinetts in der Gebäudeförderung haben wir in Deutschland eine
Kein nächtliches Dauerblinken mehr bei Windparks Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. April 2020 Neue Hinderniskennzeichnung von Windenergieanlagen (WK-intern) - Der Ausbau der Windenergie ist in Deutschland ins Stocken geraten. Dabei wird sie dringend benötigt, um die gesteckten Klimaziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis dorthin mindestens 65 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Nur so wird Deutschland die verbindlichen Zusagen des Pariser Klimaabkommens einhalten können. Wurden 2017 in Deutschland circa 1.800 Windkraftanlagen an Land neu installiert waren es laut Zahlen des Bundesverbands Windenergie 2018 noch 743 Anlagen und im vergangenen Jahr nur noch 325. Gründe für den Rückgang sind hohe behördliche Auflagen und oftmals auch mangelnde Akzeptanz der Anwohner.
Deutsche Wildtier Stiftung fordert: Keine Windkraft im Wald Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. April 2020 Windenergieanlagen im Dahlemer Wald (NRW) gefährden Wildtiere und zerstören Lebensräume (WK-intern) - Wildtiere werden immer wieder zu Verlierern, wenn es um den Bau von Windenergieanlagen geht. So auch jetzt in der Eifel. Der Kreis Euskirchen hat mit einem Federstrich den Bau eines Windparks mit fünf Windenergieanlagen genehmigt - und damit gegen gefährdete Arten wie Schwarzstorch, Rotmilan und Wildkatze entschieden. Im Gegensatz zu seinem weißen Verwandten ist der Schwarzstorch scheu, reagiert äußerst sensibel auf Störungen und benötigt große, geschlossene Waldgebiete. In Nordrhein-Westfalen wird der Schwarzstorchbestand auf nur rund 60 Brutpaare geschätzt. Trotzdem soll in der Eifel nahe der Ortschaft Dahlem (NRW) ein Windpark errichtet
Weltgesundheitstag mahnt Umstieg auf erneuerbaren Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 7. April 20207. April 2020 Corona-Krise zeigt wie fossile Energien die Luft verschmutzen (WK-intern) - Zum heutigen Weltgesundheitstag weist die IG Windkraft darauf hin, dass mit erneuerbaren Energien viele Menschenleben gerettet werden könnten. Allein in Europa sterben pro Jahr rund 400.000 Menschen aufgrund der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle, wie eine aktuelle Studie berichtet. „Der rasche Ausbau von Windrädern und die Schließung von fossilen Kraftwerken, sowie der Umstieg auf Elektromobilität muss nun nach der Corona-Krise umgesetzt werden“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Gerade jetzt sieht man, wie sauber die Luft sein könnte, wenn wir auch nur auf Teile der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle
Erste BayWa-LNG-Tankstelle für Lkw eröffnet in Wolfsburg Mitteilungen Ökologie Technik 6. April 2020 Gut erreichbar für den Schwerverkehr - Erste LNG-Tankstelle in Wolfsburg an den Start gegangen (WK-intern) - Das BayWa Geschäftsfeld Klassische Energie hat in Kooperation mit der Logistik des Volkswagen Konzerns die erste LNG-Tankstelle (LNG = Liquefied Natural Gas, verflüssigtes Erdgas) für Lkw in Wolfsburg/Niedersachsen errichtet. Die Station am Wolfsacker 4 ist Mitte März in den Betrieb genommen und eröffnet worden, Betreiberin ist die BayWa Mobility Solutions GmbH. „Wir wollen unser Tankstellengeschäft zukunftsorientiert weiterentwickeln und unser Portfolio um emissionsarme Kraftstoffalternativen wie LNG erweitern“, so Matthias Taft, für Energie zuständiges Vorstandsmitglied der BayWa AG, München. „Die Tankstelle in Wolfsburg bildet den Auftakt unserer Aktivitäten im
Greenpeace-Kommentar zum geplanten Atommüll-Export während der Coronavirus-Pandemie Mitteilungen Ökologie 5. April 2020 Mehrere hundert Tonnen Uranhexafluorid (UF6) sollen morgen aus der umstrittenen Atomfabrik in Gronau nach Nowouralsk in Swerdlowsk/Russland transportiert werden. (WK-intern) - Das UF6 aus Gronau ist ein Abfallprodukt bei der Herstellung von Brennstäben für Atomkraftwerke. UF6 ist hochgiftig und radioaktiv. Urenco, der Betreiber der Gronauer Anreicherungsanlage, exportiert UF6 und umgeht so die Entsorgung des Atommülls in Deutschland. Zur Sicherung des Transports werden bei der zuständigen Landespolizei Münster Polizisten und Polizistinnen einer Hundertschaft im Einsatz sein. Es kommentiert Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace. "Urenco will einmal mehr seine Geschäftsinteressen über die Gesundheit von Menschen stellen. Entgegen des Wunsches der Behörden nach Aussetzen des Transports hält
Bundesverband EE fordert die Kostenvorteile der Erneuerbaren an Endkunden weitergeben Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 3. April 2020 Durchdachte Maßnahmen statt kurzfristiger Experimente (WK-intern) - Kommentar von Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), zu den energiepolitischen Vorschlägen des DIHK angesichts der Coronakrise: „Für klein- und mittelständische Unternehmen braucht es echte Liquiditätshilfen und unterstützende Maßnahmen. Wir wollen, dass der Kostenvorteil der Erneuerbaren Energien endlich auch beim Endkunden ankommt. Denn Wind und Photovoltaik zählen heute zu den kostengünstigsten Energieträgern in Deutschland. Statt kurzfristiger Experimente sind konkrete Hilfsprogramme mit Hand und Fuß erforderlich. Schnell umsetzbar sind die Senkung der Stromsteuer auf die europarechtlich minimale Höhe und die Finanzierung der Industrieprivilegien aus dem Bundeshaushalt. Beides führt zu einer kurzfristigen Senkung der Stromkosten
Spanien reicht Energie- und Klimaplan 2030 bei EU ein. Deutsche Parteien-Politik bleibt Klima Schlusslicht Erneuerbare & Ökologie Ökologie 3. April 2020 Trotz Krise: Spanien reicht ambitionierten NECP bei EU-Kommission ein. Deutschland fehlt weiter. (WK-intern) - Die spanische Regierung beweist, dass Klimapolitik auch in Krisenzeiten nicht stillstehen darf und hat ihren Nationalen Energie- und Klimaplan 2030 bei der Europäischen Kommission eingereicht. Dieser sieht ambitionierte Ziele vor: So soll bis 2030 der Anteil Erneuerbarer Energien im Stromsektor auf 74 Prozent angehoben werden und 42 Prozent am Gesamtendenergieverbrauch einnehmen. Neben Deutschland verbleiben mit Frankreich, Irland, Luxemburg, Rumänien lediglich vier weitere europäische Staaten, die ihre überarbeiteten Pläne nach wie vor nicht eingereicht haben. Deutschland, einst Spitzenreiter der Energiewende, hatte bereits bei einer ersten Beurteilung durch die Kommission ein
31 Organisationen fordern EU an den Zielen des Green Deal festzuhalten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 2. April 2020 Für einen Neustart Europas ist jetzt eine umweltfreundliche Erholung der EU erforderlich (WK-intern) - Aufrechterhaltung einer kontinuierlichen Versorgung mit sauberer Energie und Investitionen in die Energiewende Businesses call on EU leaders: an EU Green Recovery is now needed to restart Europe 31 organisations from Europe’s electricity, heating, cooling, building and transport sectors called on the European Institutions today to stick firm to the European Green Deal objectives. And to restart Europe’s economy after the COVID-19 crisis by placing renewable energy and energy efficiency at the core of the EU Recovery Plan. The EU Heads of State and the European Commission have already stated that
APEX Energy legt Grundstein für Wasserstoffkraftwerk Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 2. April 2020 Die APEX Energy Teterow GmbH hat mit der Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerks der Firma 2G den Grundstein für das im Bau befindliche Wasserstoffkraftwerk gelegt. (WK-intern) - Das innovative H2-BHKW ermöglicht einen Betrieb mit reinem Wasserstoff und dient als Herzstück der 2MW Anlage, deren Eröffnung für den 12. Juni geplant ist. Am Standort in Rostock-Laage, in Sichtweite des Flughafens, betreibt APEX Energy das Wasserstoffzentrum Norddeutschland. Im Juni wird dort Europas größte netzgekoppelte Wasserstoffanlage in Betrieb genommen und den kompletten Standort mit CO2-neutraler Energie versorgen. Mathias Hehmann, geschäftsführender Gesellschafter der APEX Energy Teterow GmbH, beschreibt die Anlage als wichtigen Meilenstein für eine emissionsfreie zukunftsweisende Energieversorgung ein: „Wir
Regionale Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab Kooperationen Ökologie Technik 2. April 2020 Reallabor Westküste 100 reicht Vollantrag ein (WK-intern) - Am 31.03.2020 haben die Partner-Unternehmen des Reallabor-Projektes Westküste 100 den Vollantrag mit detaillierter Projektbeschreibung beim Projektträger Jülich eingereicht Als einer der Gewinner des Ideenwettbewerbes „Reallabore der Energiewende“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie war das Konsortium zur Abgabe dieses Vollantrags aufgerufen. Damit hat die branchenübergreifende Partnerschaft aus EDF Deutschland, Holcim Deutschland, OGE, Ørsted Deutschland, Raffinerie Heide, Stadtwerke Heide, Thüga und thyssenkrupp Industrial Solutions – gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Region Heide und der Fachhochschule Westküste – einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht, um einen aktiven Beitrag für die Energiewende zu leisten und die Dekarbonisierung voranzutreiben. Nun obliegt