RWTH: Module für straßengebundene Elektromobilität können weiter erforscht werden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Dezember 2017 DFG bewilligt RWTH-Fortsetzungsantrag für Graduiertenkolleg (WK-intern) - Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt einen Fortsetzungsantrag der RWTH Aachen für das Graduiertenkolleg „Integrierte Energieversorgungsmodule für straßengebundene Elektromobilität“ bewilligt. Das Graduiertenkolleg wurde 2013 eingerichtet. Für die zweite Förderperiode von April 2018 bis September 2022 beantragte die Hochschule knapp sechs Millionen Euro. Graduiertenkollegs werden maximal neun Jahre gefördert. Ziel ist die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines interdisziplinären und thematisch fokussierten Forschungsprogramms. Neun Professoren der RWTH Aachen und eine Professorin der Universität Duisburg-Essen sind im Graduiertenkolleg engagiert. Sprecher ist Professor Stefan Pischinger, Leiter des Center for Mobile Propulsion und Inhaber des Lehrstuhls für Verbrennungskraftmaschinen. Die
Versprochen, geliefert: BMW Group bringt wie angekündigt 100.000 elektrifizierte Automobile in 2017 auf die Straße. E-Mobilität Videos 20. Dezember 2017 Die BMW Group liefert 2017 wie angekündigt mehr als 100.000 elektrifizierte Automobile weltweit aus und untermauert damit ihren Führungsanspruch in der Elektromobilität. (WK-intern) - Gefeiert wird dieser Meilenstein mit einer Lichtinszenierung, die die BMW Group Firmenzentrale, den „Vierzylinder“ im Münchner Norden, optisch in eine Batterie verwandelt. Ein Symbol mit Strahlkraft, durch das die BMW Group den Technologiewandel in der Mobilität weithin sichtbar macht. Die BMW Group liefert 2017 wie angekündigt mehr als 100.000 elektrifizierte Automobile weltweit aus und untermauert damit ihren Führungsanspruch in der Elektromobilität. Gefeiert wird dieser Meilenstein auf dem Weg zur Mobilität von Morgen mit einer aufsehenerregenden Lichtinszenierung, die die BMW
Elektromobilität: Fragen und Antworten aus Politik und Industrie Bioenergie E-Mobilität Veranstaltungen 20. Dezember 2017 Auf dem 15. Internationalen Fachkongress für erneuerbare Mobilität werden Experten aus Politik und Industrie in einem Parallelforum die Handlungsoptionen für Elektromobilität bewerten. (WK-intern) - Das Parallelforum findet am zweiten Kongresstag, dem 23. Januar 2018, von 11.30 bis 14.30 Uhr statt und befasst sich mit verschiedenen Aspekten der alternativen Antriebstechnologie. Die Bundesregierung hatte ursprünglich geplant, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen sein werden. Im Frühjahr 2017 war dies als unrealistisch erkannt worden. Für eine Energiewende im Verkehr besteht großer Handlungsbedarf und das Thema der Elektromobilität ist auf der politischen Agenda nach oben gerückt. Neben Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse ist die Elektromobilität eine
Mit E-Fahrzeugen im Einsatz für die Versorgungssicherheit E-Mobilität 19. Dezember 201719. Dezember 2017 innogy-Verteilnetzbetreiber Westnetz wird zukünftig zehn E-Nutzfahrzeuge der Firma StreetScooter einsetzen (WK-intern) - Kooperation soll ausgeweitet werden Die Westnetz GmbH, Verteilnetzbetreiber der innogy SE, hat zehn Nutzfahrzeuge der Firma StreetScooter bestellt. Sie sollen an den Standorten Essen und Mülheim an der Ruhr eingesetzt werden. Arbeiten rund um den Betrieb, die Instandhaltung und den Ausbau des Verteilnetzes sollen nun mit den neuen Elektrofahrzeugen vorgenommen werden. Damit kann der CO2-Ausstoß im täglichen Betrieb reduziert werden. Die Auslieferung der Fahrzeuge ist für Ende Januar vorgesehen. „innogy hat bereits Anfang 2017 beschlossen, in allen Konzerngesellschaften den Fuhrpark auf Elektromobilität umzustellen. Derzeit läuft bereits der schrittweise Komplettaustausch unserer Dienstwagenflotte.
MAX Automation AG baut Leistungsspektrum für Bereich E-Mobilität weiter aus E-Mobilität 19. Dezember 2017 Die MAX-Gruppe stärkt das Segment Industrieautomation und erweitert die Kapazitäten für Anwendungen in der Elektromobilität. (WK-intern) - Die Gruppengesellschaft bdtronic hat dazu 100 % der Anteile am italienischen Maschinenbauer R.C.M. Reatina Costruzioni Mecchaniche SRL (RCM) mit Sitz in Rieti, Region Latium, von den Eigentümerfamilien übernommen. Das Investitionsvolumen liegt im unteren einstelligen Millionen-Euro-Bereich. Gruppengesellschaft bdtronic übernimmt italienische R.C.M. Reatina Costruzioni Mecchaniche SRL Stärkung von Kapazitäten in der Imprägniertechnik, unter anderem für Elektroantriebe RCM ist ein spezialisierter Anbieter von Lösungen in der mechanischen Fertigung, in der Montage sowie im Engineering. Das Unternehmen besitzt besondere Kompetenzen in der Produktion von Imprägnieranlagen für Elektro- und Hybrid-Antriebe und arbeitet als
E-Mobility: WFW berät Tank & Rast bei dem Aufbau eines deutschlandweiten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge E-Mobilität 18. Dezember 201718. Dezember 2017 Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat die Tank & Rast Gruppe („Tank & Rast“) beim Aufbau eines Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge an ihren Autobahnraststätten in ganz Deutschland beraten. (WK-intern) - Zu diesem Zweck hat Tank & Rast unter anderem Kooperationsverträge abgeschlossen mit EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Innogy SE, E.ON SE und IONITY GmbH („IONITY“), ein Gemeinschaftsunternehmen von BMW, Daimler, Ford, Volkswagen, Porsche und Audi, zum Aufbau eines High-Power-Charging-Netzwerks für Elektrofahrzeuge. Mit den Kooperationen treibt Tank & Rast ihren Plan weiter voran, schon bald nahezu alle der rund 400 Autobahnraststätten im Servicenetz der Tank & Rast mit modernen Schnellladesäulen auszustatten. Dadurch entsteht
Patente auf Anwendungen für Windenergieanlagen E-Mobilität Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie 18. Dezember 201718. Dezember 2017 fos4X stellt erneut beeindruckende Innovationskraft unter Beweis (WK-intern) - Jeden Monat eine neue fos4X Patentanmeldung Auch in diesem Jahr konnte fos4X sein Patentportfolio mit 12 Neuanmeldungen in Deutschland weiter ausbauen und so seine Innovationskraft erneut unter Beweis stellen. Damit steigt die Zahl der “lebenden“ Patentanmeldungen auf über 90. Durch die Internationalität des Unternehmens verfügt fos4X auch über erteilte Patente in Kanada, China, den USA und in mehreren europäischen Ländern. Gelebte Erfinderkultur ist Motor für Patentanmeldungen Bei der Entstehung von Neuanmeldungen greift fos4X auf den Ideenreichtum und die Kreativität seiner Mitarbeiter zurück. Alle Neuanmeldungen im Jahr 2017 laufen auf Erfindungsmeldungen von insgesamt 17 Erfindern zurück. „Damit ist
Fossile Propaganda, ein Erfahrungs-Bericht von Roland Mösl – PEGE E-Mobilität Solarenergie 17. Dezember 201717. Dezember 2017 Fossile Propaganda Welche Gruppen stehen hinter Propaganda für fossile Energie? Da fallen als erstes die Koch Brüder und Donald Trump ein. Seine absurde Idee die USA mit fossiler Energie wieder groß zu machen. Die Schutzzölle der USA auf Photovoltaik, um die Kohleindustrie vor der sonnigen Konkurrenz zu schützen. Doch einer der wesentlichsten Propagandisten für fossile Energie wird meist übersehen: der Club of Rome. Dessen Hauptinhalt ist das Leugnen der Möglichkeiten von erneuerbarer Energie. Damit hat er der Zivilisation auf dem Planet Erde bereits unermesslichen Schaden zugefügt. Zum Glück wurde seine Schadideologie in einem Land vollständig
Luftverschmutzung in Chinas Städten beschleunigt den Ausbau der Elektromobilität E-Mobilität Ökologie Videos 15. Dezember 201715. Dezember 2017 Die Luftverschmutzung in chinesischen Städten ist ein großes Problem. (WK-intern) - Emissionsstandards für Fahrzeuge steigen und Elektrofahrzeuge werden zunehmen. Mehr als 660 Städte gibt es in China, über 166 davon haben mehr als eine Million Einwohner. Eine der in Sachen Luftverschmutzung schlimmsten Städte ist Shanghai. Wie die USA Today schrieb, sterben Menschen, die in Nordchina leben, mindestens drei Jahre früher als ihre südlichen Nachbarn. Es gibt sogar Städte in denen die Einwohner sieben Jahre früher sterben. So fordern Chinas Bürger strengere Fahrzeugstandards. Ein Katalysator im Auto – ein Zylinder, beschichtet mit Platin, Rhodium und oder Palladium – hilft ein wenig. Besser sind natürlich Elektrofahrzeuge,
Die Elektromobilität braucht vielfaches an Rohstoffen in den nächsten Jahren E-Mobilität 15. Dezember 2017 Kobaltproduktion müsste sich bis 2030 vervierfachen, um Bedarf zu decken (WK-intern) - Der Bergbaugigant Glencore (LSE: GLEN) stellt in seiner aktuellen, sehr lesenswerten Präsentation die einfache Rechnung auf: Wieviel Metall braucht es eigentlich, um die angepeilten Ziele bei der Elektromobilität bis zum Jahr 2030 tatsächlich zu erreichen, die jüngst von einer politischen Initiative führender Industriestaaten einschließlich Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Korea, Mexiko, und sogar den USA formuliert worden sind? Die Experten bei Glencore sind bei der Beantwortung dieser Frage systematisch vorgegangen und haben beim Bedarf nicht nur die Autos selbst in den Blick genommen, sondern die gesamte erforderliche Infrastruktur davor: von
Mit aller Energie: Energiespeicherspezialist E3/DC wird von Hager Group übernommen Dezentrale Energien E-Mobilität 13. Dezember 2017 Effiziente und autarke Energieversorgung. Integration von Erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Speicherung von selbsterzeugtem Strom und niedrigere Energiekosten: Mit der Übernahme des Osnabrücker Energiespeicherspezialisten E3/DC verfügt die Hager Group jetzt über einen wesentlichen Baustein zukunftsweisender Energieversorgung. Der Übernahmevertrag mit dem Vorbesitzer EWE AG wurde am 12. Dezember 2017 unterzeichnet. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellämter wird die Übernahme ab dem 1. Januar 2018 wirksam. „Die Speichersysteme von E3/DC bilden eine ideale Ergänzung zu unseren Energiemanagement-Komponenten“, erklärt Daniel Hager, Vorstandsvorsitzender der Hager Group. Das Familienunternehmen entwickelt und produziert mit Technikzentralen, Ladesäulen für E-Fahrzeuge und der zugehörigen Steuerungssoftware bereits einige der zentralen Komponenten, die es für ein
Bärendienst: VW-Chef Matthias Müller fordert höhere Besteuerung von Dieselkraftstoff E-Mobilität News allgemein Technik 13. Dezember 2017 ZDK befremdet über Müller-Vorstoß zur Dieselbesteuerung (WK-intern) - Die öffentlichen Überlegungen von VW-Chef Matthias Müller zu einer höheren Besteuerung von Dieselkraftstoff und zur Einführung von Umweltplaketten für den Stadtverkehr sorgen beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) für Kopfschütteln. "Erst löst VW durch manipulierte Dieselfahrzeuge einen Flächenbrand aus, und dann kippt der Chef auch noch Brandbeschleuniger drüber", bemerkte ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz. Millionen von Autofahrern hätten sich einen vergleichsweise teuren und als Kfz hoch besteuerten Diesel gekauft in der Überzeugung, bei den Kraftstoffkosten zu sparen und zugleich etwas für den Klimaschutz zu tun. Sie stünden jetzt angesichts drohender Fahrverbote und massiver Wertverluste ihrer Fahrzeuge vor einem