Zukunftspreis Sachsen 2021 für die nachhaltige Wiederverwendung von Fahrzeugbatterien E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 7. Januar 2022 TRICERA energy gewinnt für sein nachhaltiges Batteriekonzept zur „Wiederverwendung von Batteriemodulen aus Produktionsabfällen für die stationäre Nutzung“ den eku – Zukunftspreis 2021. (WK-intern) - Tricera energy gehört mit seinem Projekt „Wiederverwendung von Batteriemodulen aus Produktionsabfällen für die stationäre Nutzung“ zu den Preisträgern des Zukunftspreises Sachsen 2021. Nicht mehr genutzte Batterien aus der Fahrzeugbatterieherstellung werden dabei in flexible stationäre Systeme verbaut. Die Batterien dienen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage bei anderen Industriekunden auf diese Weise als kostengünstige Speicher, als Eigenverbrauchsanlage sowie zum Lastausgleich. Der lokal erzeugte und gespeicherte Strom leistet somit einen bedeutenden Anteil zur CO2-Einsparung. Für TRICERA energy ist vor allem der lokale Erzeugungsansatz
Systemanbieter Quantron AG mit hohem ESG-Rating und dem Prädikat „sehr nachhaltig“ ausgezeichnet E-Mobilität Ökologie Wasserstofftechnik 7. Januar 2022 Nachhaltigkeits-Report: Quantron AG hat hervorragendes ESG-Rating und ist sehr nachhaltig (WK-intern) - Starkes Umweltmanagement, hoher Nachhaltigkeits-Einfluss und Bestnoten bei weiteren Kriterien. Das renommierte Analyseinstitut Asset Impact hat die Quantron AG mit dem Prädikat „very sustainable“ („sehr nachhaltig“) ausgezeichnet. Das Unternehmen wurde hierfür einem umfassenden Auditierungsverfahren unterzogen. Die Quantron AG konnte in allen Kategorien überzeugen, darunter Bewertungspunkte wie Sustainability Impact (Nachhaltigkeits-Einfluss), Transformation Capability (Wandlungsfähigkeit) und Sustainable Developements Goals (Nachhaltige Entwicklungsziele). In der gewichtigen Kategorie „Sustainability ESG: Ecological, Social, Governance“ (Nachhaltigkeit: Ökologie, Soziales, Verwaltung) wurde das starke Umweltmanagement von QUANTRON mit dem Ziel der Reduzierung von Emissionen und Materialverbrauch als besonders positiv hervorgehoben. Das offizielle Fazit der
Das Elektroauto wird zum Kraftwerk: HDT-Tagung Vehicle-to-Grid, Vehicle-to-Home und Smart Charging E-Mobilität Veranstaltungen 7. Januar 2022 In Zukunft werden Elektroautos mit ihren Batteriespeichern auch als eine Art Kraftwerk zum Einsatz kommen. (WK-intern) - Das macht dann sehr viel Sinn, wenn man dafür alle E-Fahrzeuge nutzt, die gleichzeitig am Netz hängen. Man spricht hierbei von einem Schwarmkraftwerk, das neben dem Laden beziehungsweise Speichern bei Bedarf auch Energie abgeben kann, um das Netz zu stabilisieren. Bidirektionales Laden lautet das Stichwort. Dass das keine Vision mehr ist, sondern schon bald Wirklichkeit wird, zeigen die zahlreichen Aktivitäten der Automobilhersteller, der Netzbetreiber und Betreiber von Ladeparks sowie der Abrechnungsfirmen. Standzeiten werden erstmals sinnvoll genutzt Anders als ein klassischer Verbrenner wird ein Elektroauto während der Standzeit, sofern
Rund 200.000 Besucher*innen 2021 im Futurium – Auftakt 2022 mit „Zukünften der Mobilität“ E-Mobilität Technik Veranstaltungen 7. Januar 2022 Trotz des coronabedingt stark eingeschränkten Betriebs konnte das Futurium auch in 2021 einen hohen Publikumszuspruch verzeichnen: (WK-intern) - Rund 200.000 Menschen besuchten im Jahr 2021 das Haus der Zukünfte in Berlin. Zudem wurden die digitalen Futurium-Inhalte über alle Kanäle hinweg fast zehn Millionen Mal aufgerufen. Im Herbst 2021 hat die European Museum Academy in Den Haag das Futurium mit dem Luigi Micheletti Award ausgezeichnet, dem renommiertesten europäischen Preis für innovative Wissenschaftsmuseen. 2022 bleibt das Futurium in Bewegung – wortwörtlich. Ende 2021 zog mit der Frage „Wie mobil sind wir?“ das große Zukunftsthema Mobilität in die Dauerausstellung und ins Lab ein. Auch in 2022 wird
Video von Alte Schule: Prof. Fritz Indra über H2 als direkte Energiequelle im Auto E-Mobilität Mitteilungen Videos Wasserstofftechnik 6. Januar 2022 Industrie, Politik und Konsumenten grübeln, mit welchem Antriebskonzept in die Zukunft gefahren wird. (WK-intern) - Bleiben es noch eine Weile herkömmliche Verbrennerautos, wie wir sie seit über 100 Jahren kennen? Werden sie abgelöst durch E-Autos, wenn alle bestehenden Hürden überwunden werden können? Oder sollte man jetzt verstärkt auf Wasserstoff setzen, eine Antriebsquelle, die schon einmal vor einigen Jahrzehnten stärker in den Fokus gerückt ist? Mein heutiger Gast, der ehemalige Leiter der Vorauswentwicklung bei GM, Prof. Fritz Indra aus Wien, ordnet Wasserstoff als Antrieb der Zukunft ein und erklärt Vor- und Nachteile dieser Antriebsart. Video und Text: Alte Schule - die goldene Ära des Automobils Titelfoto: ©
KIT erhält 23 Millionen Euro für Forschung an Feststoffbatterie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. Januar 2022 Das BMBF-Kompetenzcluster für Festkörperbatterien (FestBatt) startet in die zweite Förderphase (WK-intern) - Die Plattform Charakterisierung wird unter Koordination des KIT fortgeführt Mehr Sicherheit, größere Speicherkapazitäten, kürzere Ladezeiten – Festkörperbatterien sollen herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien zukünftig in fast allen Leistungsparametern übertreffen. Grundlagen dafür hat das Batterie-Kompetenzcluster FestBatt unter Beteiligung von Forschenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erarbeitet. In einer zweiten Förderphase werden nun komplette Batteriesysteme und Methoden für die Produktion entwickelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit rund 23 Millionen Euro. Eine Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie könnte der Elektromobilität schon in wenigen Jahren den entscheidenden Anstoß geben. Davon ist Professor Helmut Ehrenberg, Koordinator der
Von Glücksburg zum Nordkapp: 18 Elektrofahrzeuge starteten bei artefact E-Mobilität Veranstaltungen 28. Dezember 2021 Die internationale eNordkapp-Challenge startete am 27. 12. zum zweiwöchigen Härtetest (WK-intern) - Ideale Startbedingungen gleich zu Beginn: Wer dachte, Norddeutschland kann nur Schmuddelwetter, wurde bei der Ankunft im Basislager gleich positiv überrascht. Im Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg, herrschten am zweiten Weihnachtstag Minustemperaturen, die Solaranlagen des Gästehauses lugten aus Eis und Schnee. Da hatten die meisten Team mit ihren Elektro-Fahrzeugen bereits einige Kilometer auf dem Tacho, denn in der Schweiz hatte die eNordkapp-Challenge vor zwei Jahren ihren Ursprung. Nun nehmen 18 verschiedene Fahrzeuge mit 37 Fahrern aus drei Ländern teil, gut die Hälfte aus der Schweiz, dazu aus Luxemburg und Deutschland. Längst
Ausbau der Schnellladesäulen gewinnt weiter an Tempo E-Mobilität 23. Dezember 2021 BDEW-Abfrage unter Ladesäulenbetreibern: (WK-intern) - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur nimmt weiter Fahrt auf: Mehr als 50.000 Ladepunkte sind aktuell bei der Bundesnetzagentur gemeldet. Insgesamt sind damit bereits mehr als 10.000 Ladepunkte in diesem Jahr hinzugekommen, und damit eine neue Höchstmarke erreicht. Gleichzeitig steigt auch die Ladeleistung der Ladepunkte weiter an, so wurden 2021 bisher mehr als 1.700 Schnelllader in Betrieb genommen. Insbesondere die Anzahl an sehr schnellen Ladepunkten ab 150 kW, den sogenannten High-Power-Chargern (HPC), habe sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (Dez. 2021: 2.936 HPC-Ladepunkte, Dez. 2020: 1.385 HPC-Ladepunkte). Diese Entwicklung zeigt auch eine Abfrage des BDEW unter den großen Ladesäulenbetreibern
Blackstone Resources erhält CHF 50 Mio. durch Teilverkauf von Edelmetall Beteiligung E-Mobilität Mitteilungen Technik 21. Dezember 2021 Die Erwirkung von CHF 50 Millionen für die Fortentwicklung unserer Technologien und die Realisierung der Vision von Blackstone erlaubt uns Edelmetallanteile zu veräußern (WK-intern) - Die Blackstone Resources AG (SWX; Symbol BLS, ISIN CH0460027110) freut sich bekannt zu geben, dass wir durch einen Teilverkauf einer Tochtergesellschaft im Unternehmenszweig der Edelmetalle CHF 50 Millionen erwirken konnten. „Für diesen Verkauf einer Minderheitsbeteiligung konnten wir einen guten Verkaufspreis erzielen, diese Mittel können wir nun in unsere weiteren Projekte investieren. Wir werden die Marktpräsenz und die Produktion der Blackstone Technology weiter festigen. Zudem werden wir auch unsere Batteriemetall- und Lithiumprojekte weiter entwickeln und ausbauen“, erklärt CEO Ulrich
200 Schnellladestandorte entlang der Bundesautobahnen an unbewirtschafteten Rastanlagen E-Mobilität Mitteilungen Technik 21. Dezember 2021 Zweiter Teil der Ausschreibung zum Deutschlandnetz startet (WK-intern) - Am 20. Dezember ist die Ausschreibung von 200 Schnellladestandorten des Deutschlandnetzes an unbewirtschafteten Rastanlagen entlang der Bundesautobahnen gestartet. Die Ausschreibung wird von der Autobahn GmbH des Bundes durchgeführt. Es ist die zweite Teilausschreibung des Deutschlandnetzes – bereits zum 1. Oktober hat das BMDV mit dem Vergabeverfahren für bundesweit 900 Schnellladestandorte in Suchräumen an Verkehrsknoten im urbanen und ländlichen Raum begonnen. Mit dem Deutschlandnetz wird ein zentraler Baustein der im Masterplan Ladeinfrastruktur des Bundes formulierten Gesamtstrategie umgesetzt. Das wichtigste Ziel des Deutschlandnetzes ist es, die „weißen Flecken“ auf der Ladelandkarte zu füllen, um so der Flächen-
AEE macht die Fortschritte der Energiewende in den Bundesländern transparent E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 21. Dezember 2021 Wo stehen die Bundesländer beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, der klimafreundlichen Mobilität und bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen? (WK-intern) - Und wie ist es um Forschung, Unternehmen und Beschäftigung bestellt? Die Datenbank www.foederal-erneuerbar.de der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) bietet mit ca. 550 Datensätzen die umfassendste Sammlung von Zahlen und Fakten zur Energiewende in den Bundesländern. Der deutsche Föderalismus ist bei der Gestaltung der Energiewende ein entscheidender Faktor. Die Bundesländer formulieren eigene Klimaschutzziele, stellen Flächen für Erneuerbare Energien zur Verfügung, investieren in die Energiewendeforschung und vergeben Fördergelder. Ein umfangreiches Monitoring und ein Vergleich zwischen den Ländern helfen bei der politischen Steuerung und Koordination.
Das Bundesumweltminister*innen und das BMU-Staatssekretär*innen reisen für uns zum EU-Umweltrat Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 20. Dezember 2021 Das Bundesumweltminister*innen und das Staatssekretär*innen nehmen gemeinsam am EU-Umweltrat teil (WK-intern) - Haupthemen sind das „Fit for 55“-Klima-Programm und die Verordnung für nachhaltige Batterien Das neue Bundesregierung nimmt heute erstmals an das EU-Umweltrat in Brüssel teil. Das Umweltrat gehören die für Umwelt- und Klimafragen zuständigen Minister*innen an. Deutschland wird hier in Zukunft mit stärkerer Stimme vertreten sein, indem nun zwei Bundesminister*innen vertreten sein werden. Für Fragen der Klimaanpassung und des Ressourcen- und Umweltschutzes ist das Bundesumweltminister*innen zuständig, für Klimaschutzfragen das Bundeswirtschaftsminister*innen. Bundesumweltminister*innen:" Ich freue mich auf das Umweltrat und das wichtigen Themen, für das ich mich hier auf europäischer Ebene ambitioniert einbringen kann." Das