PEGE: Merkels Aussagen, der Dissident Roland Mösl erklärt Aktuelles Ökologie 10. Juli 2017 Merkel über Flüchtlinge "Jetzt sind sie halt da", Merkel über die deutsche Autoindustrie "Jetzt geht sie halt ein". (WK-intern) - So kann man sinngemäß das Geständnis Merkels zum Versagen in der Autoindustriepolitik zusammen fassen. Nach Hamburg muss jeden klar sein: Maßnahmen gegen den Klimawandel sind nicht mit Linken vereinbar. Merkel gesteht Totalversagen in der Autoindustriepolitk Zitat aus einem Spiegelartikel: "Jeder wisse, dass die Autoindustrie in ihrer heutigen Form nicht überleben werde, erklärte Merkel nach Angaben von Teilnehmern im Kreis der übrigen Staats- und Regierungschefs". Das ist ein würdiger Abschluß meiner Artikelserie über das Versagen der Merkel Regierungen bei der Autoindustrie.
Fehlende Fortschritte beim Klimaschutz sind „Unterlassene Hilfeleistungen“ Aktuelles Ökologie 9. Juli 20179. Juli 2017 G20 Gipfel lässt die Ärmsten zurück (WK-intern) - Als enttäuschend bewertet das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Ergebnisse des G20 Gipfels unter deutscher Präsidentschaft in Hamburg. "Eine große Chance ist nicht genutzt worden, wegweisende Entscheidungen für eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung und eine entschiedenere Bekämpfung von Klimawandel, Armut und sozialer Ungleichheit zu treffen. "Niemanden zurücklassen"- diese Maxime der Agenda 2030 ist mit der Politik der G20 so nur schwer zu realisieren. Was auf dem Spiel steht ist die Verantwortung für den Erdplaneten, der gemeinsames Haus für alle ist", kommentierte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel. "Wir hätten ein starkes Bekenntnis zu einem Wandel des globalen Wirtschaftssystems
G20 Protest: 18.000 BürgerInnen fordern Politikwechsel Aktuelles News allgemein Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 3. Juli 2017 Dem schlechten Wetter zum Trotz forderten gestern mehr als 18.000 BürgerInnen mit der G20 Protestwelle einen Politikwechsel (WK-intern) - Mit einem Protestmarsch durch die Innenstadt, rund 130 Booten auf der Alster und einem Meer aus Bannern und Transparenten demonstrierten am Sonntag dem schlechten Wetter zum Trotz mehr als 18.000 BürgerInnen in Hamburg unter dem Motto: “G20 Protestwelle - Eine andere Politik ist nötig”. Im Vorfeld des Gipfels forderten sie von den Staats- und Regierungschefs der G20 konkrete Schritte, um gerechten Welthandel zu schaffen, das Klima zu retten, soziale Ungleichheit zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken. Dazu aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus
Win-Win-Wind – So werden alle Schweden Gewinner der Windenergie! Aktuelles Videos Windenergie Windparks 27. Juni 201727. Juni 2017 Win-win-wind - Så blir hela Sverige vinnare på vindkraften! (WK-intern) - Varmt välkommen på seminarium! Till 2030 väntas vindkraften fördubblas och år 2040 ska vi ha ett helt förnybart elsystem. Hur förverkligas det på bästa sätt? Och vilka win-win-lösningar kan vi skapa med andra branscher för att minska klimatpåverkan, bidra till regional utveckling och stärka Sveriges konkurrenskraft? Vilken roll spelar den förnybara energin för etablering av datacenter i Sverige? När blir grönt stål verklighet och hur ser samspelet med vindkraften ut? Vad krävs av olika aktörer, lokalt och nationellt för att möjligheterna ska bli verklighet? Vi börjar med seminarium och avslutar med mingel. Du
Brennelementesteuer: 6,285 Milliarden Euro müssen die Steuerzahler wahrscheinlich an Stromkonzerne zurückzahlen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 7. Juni 2017 Kernbrennstoffsteuergesetz mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig (WK-intern) - Pressemitteilung Nr. 42/2017 vom 7. Juni 2017 / Beschluss vom 13. April 2017 / 2 BvL 6/13 Außerhalb der durch das Grundgesetz vorgegebenen Kompetenzordnung haben Bund und Länder kein Steuererfindungsrecht. Da sich die Kernbrennstoffsteuer nicht dem Typus der Verbrauchsteuer im Sinne des Art. 106 GG zuordnen lässt, fehlte dem Bundesgesetzgeber die Gesetzgebungskompetenz für den Erlass des Kernbrennstoffsteuergesetzes (KernbrStG). Dies hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss entschieden und das Kernbrennstoffsteuergesetz rückwirkend für nichtig erklärt. Die Richter Huber und Müller haben ein gemeinsames Sondervotum zu dem Beschluss abgegeben. Beide stimmen der Senatsmehrheit
Die Internationale Energieagentur (IEA) ruft zum Ausbau der Kernenergie auf Aktuelles Mitteilungen 6. Juni 2017 IEA fordert eine klare und konsequente politische Unterstützung der Kernenergie (WK-intern) - IEA calls for clear and consistent policy support for nuclear energy The International Energy Agency (IEA) has called for nuclear energy to receive “clear and consistent policy support for existing and new capacity, including clean energy incentive schemes for development of nuclear alongside other clean forms of energy.” Agneta Rising, Director General, World Nuclear Association said, “The IEA’s report is clear: nuclear needs to be a major source of clean energy, reliably supplying the world’s future requirements.” The IEA made its recommendation in its publication Energy Technology Perspectives 2017, which was published
RWE erhält erste LNG Lieferung von Qatargas Aktuelles Mitteilungen 6. Juni 2017 Jährliche Qatargas Lieferungen von bis zu 1,1 Mio. Tonnen LNG über siebeneinhalb Jahre (WK-intern) - Im vergangenen Monat erhielt RWE Supply & Trading GmbH die erste Lieferung von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Qatar im Rahmen des im Vorjahr abgeschlossenen mittelfristigen Vertrags. Der Transport erfolgte durch das Q-Flex LNG Schiff „Al Karaana” und wurde am GATE Terminal in Rotterdam zugestellt. Das Schiff hat eine Länge von 315 Metern, wurde im Hafen Ras Laffan in Qatar beladen und benötigte für die Reise in die Niederlande rund drei Wochen. Die Fracht wurde binnen 16 Stunden gelöscht. „Wir freuen uns sehr, dass wir die erste Lieferung aus diesem
Aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB): Aktuelles Mitteilungen 31. Mai 2017 Energieverbrauch in Deutschland (WK-intern) - Daten für das 1. Quartal 2017 mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar: http://www.ag-energiebilanzen.de/20-0-Berichte.html Der Bericht knüpft mit ausführlichen Informationen an die Pressemitteilung der AGEB vom 22. Mai 2017 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im ersten Quartal 2017 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Ansprechpartner zu den einzelnen Energieträgern finden Sie auf der letzten Seite des Berichts. PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. Dokument: Energieverbrauch in Deutschland / AGEB
ISPEX: Mittelständische Unternehmen tragen einen Großteil der Lasten der Energiewende Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 22. Mai 2017 Mittelstand im harten Wettbewerb durch hohe Energieabgaben (WK-intern) - ISPEX: Mittelständische Unternehmen tragen einen Großteil der Lasten der Energiewende und müssen umso mehr Kosten optimieren Bayreuth. Vor allem Unternehmen, die viel Energie benötigen, aber nicht von den Befreiungen für Großverbraucher profitieren, tragen die Lasten der Energiewende. Mit der richtigen Beratung können auch sie Entlastungstatbestände effektiv nutzen sowie mit Eigenerzeugung und Effizienzsteigerung dauerhaft ihre Stromkosten senken. Darauf weist der Energiedienstleister ISPEX hin. Hohe Kosten im internationalen Vergleich Die Kosten für den veränderten Strommix aus erneuerbaren und konventionellen Energien lagen nach Berechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln) 2016 bei rund 31 Milliarden Euro.
Bundesnetzagentur: Deutschland und Österreich: Einigung auf gemeinsamen Rahmen für Engpassmanagement Aktuelles Behörden-Mitteilungen 16. Mai 2017 Homann: "Stromhandel zwischen Deutschland und Österreich auch in Zukunft in großem Umfang möglich" (WK-intern) - Die österreichische Regulierungsbehörde E-Control und die Bundesnetzagentur haben sich auf die Einführung eines Engpassmanagements für den Stromhandel an der deutsch-österreichischen Grenze zum 1. Oktober 2018 verständigt. "Die Engpasseinführung ist eine Entlastung unserer Nachbarn. Wir haben ein gutes Ergebnis erzielen können und ich freue mich sehr, dass dieses Projekt nun gemeinschaftlich – selbstverständlich auch unter Einbeziehung unserer Nachbarn – vorangetrieben wird", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Wir versprechen uns durch das Engpassmanagement eine spürbare Entlastung beim Redispatch. Das wird auch zu sinkenden Kosten für netzstabilisierende Eingriffe führen." Verhandlungen erfolgreich
Der beste Schutz vor Cyberattacken Aktuelles Verbraucherberatung 15. Mai 2017 Wegen des ganzen Windows 10 Update Terror verwirklichte ich Mai 2010 einen lange gehegten Plan: Umstieg auf Linux. (WK-intern) - Ein Acer ES1-331-C0YK ohne Windows gekauft, Linux Ubuntu 16.04 installiert. November 2016 bekommt meine Frau den nächsten Linux Notebook in der Familie. Noch Jänner 2017 gibt es auf Geizhals.at über 10 verschiedene Angebote mit sparsamen 13" Notebooks ohne Windows. Doch im April sind alle verschwunden. Wann Asus, Acer, hp und Lenovo gleichzeitig alle sparsamen 13" Notebooks nur mehr mit Windows anbieten, dann besteht der dringende Verdacht einer Microsoft Intervention. Besser, billiger, benutzerfreundlicher Akkulaufzeit ist für mich sehr wichtig. Deswegen begann April 2016 der erste Test
Anlagensicherheits-Report 2017: Technische Anlagen müssen sicher bleiben Aktuelles Mitteilungen 15. Mai 2017 VdTÜV stellt Mängelstatistik vor / Experten warnen vor Sicherheitslücken durch Digitalisierung (WK-intern) - Technische Anlagen sind in Deutschland auf einem hohen Sicherheitsniveau, weil sie regelmäßig von unabhängigen und vom Staat zugelassenen Überwachungsstellen geprüft werden. Dies geht aus dem aktuellen Anlagensicherheits-Report 2017 hervor, den der Verband der TÜV e.V. veröffentlichte. Eine besondere Herausforderung sehen die Experten des VdTÜV durch die Digitalisierung: Hier müssen neue Strategien im Umgang mit den Gefahren durch Cyberattacken und Datenmissbrauch bei technischen Anlagen entwickelt werden. Für die technische Sicherheit sieht das System der technischen Überwachung in Deutschland eine klare Aufgabenteilung vor: Der Arbeitgeber/Betreiber einer Anlage trägt die Verantwortung für die