Junkers spendet Heizgeräte für Hochwasser-Opfer Windenergie 6. Juni 201310. Juni 2013 (WK-intern) - Junkers unterstützt die Hochwasser-Opfer in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die Bosch Thermotechnik-Marke stellt insgesamt zehn Heizgeräte mit moderner GasBrennwerttechnik zur Verfügung. „Mit unserer Soforthilfe wollen wir den Menschen in den Katastrophengebieten schnell und unbürokratisch helfen – und sie so dabei unterstützen, möglichst schnell wieder zurück zur Normalität zu finden“, sagt Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland. „Von unseren Kollegen im Außendienst wissen wir, dass viele Heizungsanlagen in den vergangenen Tagen stark beschädigt worden sind. Wasserschäden an elektronischen Bauteilen können natürlich zu Ausfällen der Geräte führen, auch die Sicherheit der Anlagen ist dann nicht mehr gewährleistet.“ Foto: Quelle: Klaus Ohlenschläger/vor-ort-foto.de Schmidt rät
Flutkatastrophe – Unternehmer können uns helfen, den Opfern zu helfen – und haben auch Gutes davon Windenergie 6. Juni 20136. Juni 2013 (WK-intern) - Unternehmen aus den Erneuerbaren Energien können jetzt bei unserer Hilfe-Aktion zur Hochwasserkatastrophe mitmachen. Die Hochwasserkatastrophe, zunächst bei uns hier im Norden jedenfalls nicht so richtig wahr genommen, entwickelt sich für ganz Deutschland zur größten Katastrophe nach dem Oderhochwasser 2002. Es wird Milliarden Schäden geben, die nur zum Teil von Versicherungen getragen werden, rückzahlungsfreie staatliche Zahlungen wird es wenige geben, die finanziellen Auswirkungen werden Bewohner und Unternehmen der betr. Gebiete nur über Kredite regeln können. Und so werden Spenden aus der Bevölkerung mit Sicherheit ein große Hilfe sein. Viele Bürger, genauso wie kleine und mittlere Unternehmen entlang der Hochwasserflüsse, und
Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt Aktivitäten zur Forschung an solaren Brennstoffen in Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen-Nürnberg Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Gestern hat der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft seine Zustimmung gegeben für die Ansiedlung eines neuen Helmholtz-Instituts zur Erforschung Erneuerbarer Energien in Erlangen und Nürnberg, kurz HI ERN. Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Erlangen und Nürnberg einer der Kooperationspartner und wird seine Expertise auf dem Gebiet der Dünnschicht-Photovoltaik in das neue Institut einbringen. „Die Dünnschicht-Techniken, die bislang zur Herstellung von neuartigen Solarzellen verwendet werden, wollen wir auch für die solare Brennstofferzeugung nutzbar machen. Auf diesem Gebiet verfügt das HZB über einzigartiges Know-How. Dies wollen wir als Partner in das
Neue Informationsbroschüre und Internetauftritt für ELBESEAPORTS Offshore Windenergie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Zur gemeinsamen Vermarktung ihrer Hafen- und Logistikstandorte haben die Infrastrukturgesellschaften der Häfen Brunsbüttel, Cuxhaven, Glückstadt, Hamburg und Stade in Zusammenarbeit mit Hafen Hamburg Marketing e.V. unter dem Titel ELBESEAPORTS eine gemeinsame Informationsbroschüre und einen gemeinsamen Internetauftritt veröffentlicht. Beide Medien wurden am 5. Juni im Rahmen eines Messe-Talks auf der Messe transport logistic in München vorgestellt. Auf dem Stand „Gateway Hamburg“ (Halle B3) präsentierten Staatssekretär Dr. Frank Nägele, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Staatsrat Dr. Bernd Egert, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium
Alstom lässt CO2-Emissionen von Kunden um insgesamt 207 Millionen Tonnen jährlich sinken Windenergie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Neuen Zahlen zufolge hat Alstom im Zuge der Bestrebungen, weltweit sauberere Energie zu liefern, das Dreifache der Jahresemissionen Österreichs über die letzten zehn Jahre hinweg eingespart. Eine eingehende Analyse von Daten für die Jahre 2002-2011 zeigt, dass die Umweltmaßnahmen von Alstom sowohl an neuen Anlagen als auch durch Nachrüstungen bestehender Stromerzeugungsanlagen zu CO2-Einsparungen von insgesamt 207 Millionen Tonnen jährlich geführt haben. Die in Folge von Alstom-Projekten erzielten kumulativen CO2-Reduktionen konnten im Bereich erneuerbare Energien wie auch bei der thermischen Energie jedes Jahr einen Anstieg verzeichnen. Zurückzuführen sind die bei thermischen Projekten erzielten Einsparungen auf die Weiterentwicklung der Technologie von
Deutschlands Energieversorgung: Dezentraler Ausbau beschleunigt Energiewende Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 6. Juni 20136. Juni 2013 (WK-intern) - Deutschlands Energiewende macht Fortschritte. So bestätigte erst kürzlich das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) das zwar langsame, aber dennoch kontinuierliche Voranschreiten des Netzausbaus.[1] Bis 2016 erwartet das DIW vor diesem Hintergrund die Fertigstellung von gut 50 % der laufenden Projekte.[2] Zusätzlichen Antrieb erfährt die Energiewende durch den dezentralen Ausbau alternativer Energien. Er ermöglicht bereits heute auch dort die Versorgung mit regenerativ erzeugter Energie, wo es aufgrund der fehlenden Nord-Südstromtrassen zu deutlichen Engpässen kommt. Mit dem bundesweit zweithöchsten Stromverbrauch wird so beispielsweise am Industriestandort Bayern der dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien politisch gefördert. Bis 2021 sollen, wie von der Staatsregierung
DLR und CIEMAT nehmen meteorologische Station für Solarkraftwerke in Betrieb Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Wie viel Sonnenenergie erreicht ein Kraftwerk? Ist die Atmosphäre oft durch Staub oder andere Partikel getrübt? Kraftwerksbetreiber brauchen viele meteorologische Daten, ehe sie sich für einen Kraftwerksstandort entscheiden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des spanischen Solarforschungszentrums Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas (CIEMAT) haben auf der Plataforma Solar de Almería in Südspanien eine meteorologische Forschungsstation in Betrieb genommen. Sie testen dabei verschiedene Messmethoden und -geräte. Dabei sind die Anforderungen an die Messgeräte hoch: Sie müssen dem rauen Wüstenklima standhalten und in abgelegenen Regionen mit niedrigem Wartungsaufwand präzise Daten liefern. Foto: DLR Sonnenstrahlung ist
Biogas-Bus auf großer Infotour durch Deutschland Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Unter dem Motto „Energiewende – Biogas kann’s“ startet der Fachverband Biogas e.V. am kommenden Samstag den 8. Juni in Gundremmingen seine Biogas-Tour 2013. Bis zum 18. September wird der Verband mit einem speziell ausgebauten biogasbetriebenen Bus durch Deutschland fahren und die Bevölkerung über die Funktionsweise und Vorteile von Biogasanlagen informieren. Von München bis Husum, von Kalkar bis Erfurt geht die Reise und endet kurz vor der Bundestagswahl in Berlin. Los geht es am 8. Juni um 9.00 Uhr an der Biogasanlage der Bioenergy Hoser GmbH in Gundremmingen. Zum Thema „EEG – wohin geht die Reise?“ spricht der Bundestagsabgeordnete
RENDSBURG PORT ausgelastet Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 6. Juni 20136. Juni 2013 (WK-intern) - Schwerlasthafen RENDSBURG PORT ausgelastet. Umschlag und Lagerung von Windkraftturmsegmenten im Fokus. Neue Vorstaufläche kurz vor Fertigstellung. Staatssekretär Dr. Nägele zu Besuch auf dem Messestand in München. Der Betrieb des RENDSBURG PORT, dem Schwerlasthafen in Osterrönfeld, läuft auf Hochtouren. Im Juni vergangenen Jahres wurde der auf den Umschlag und die Lagerung von Schwergutkomponenten spezialisierte Hafen eröffnet. Das Fazit des ersten Jahres ist positiv, der Hafen am Nord-Ostsee-Kanal ist ausgelastet und wächst weiter. Foto: Bild 1: Betonsektionen für ENERCON Windenergieanlagen Aktuell werden über 250 Windkraftturmsegmente von ENERCON zwischengelagert, denen noch zusätzliche 150 Sektionen folgen werden. Ihr Weitertransport für einen Windpark bei Neumünster
Emmvee baut einen rund 4 MW großen Solarpark im Brandenburgischen Lauchhammer Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Der deutsch-indische Projektentwickler und Hersteller von Photovoltaikmodulen Emmvee baut einen rund 4 MW großen Solarpark im Brandenburgischen Lauchhammer. In der unmittelbaren Nähe der einmaligen Biotürme der ehemaligen Kokerei Lauchhammer, werden nun knapp 15000 Module der Firma auf maßgeschneiderten Untergestellen der Firma Karl Göbel installiert. Foto: Emmvee Photovoltaics GmbH Bürgermeister Pohlenz lobte die Zusammenarbeit: „Emmvee war stets zuverlässig und ein seriöser Partner, der hier reibungslos und ohne Verzögerungen ein Solarkraftwerk mit hochwertigen Komponenten aufbaut.“ Falko Schrade, Projektleiter der Emmvee Photovoltaics GmbH: „Das Bauvorhaben auf dem Gelände einer ehemaligen Kokerei zeigt: hier findet ein Paradigmenwechsel statt! Die alten Energien mitsamt den nachfolgenden Umweltverschmutzungen
Euro Solar AG: EU erhebt Solar-Schutzzoll mit falschen Zahlen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Am 4. Juni hatte die EU verkündet, dass ab 6. Juni 2013 für die Dauer von 2 Monaten ein vorläufiger Schutzzoll auf Photovoltaik-Module aus China in Höhe von 11,8 % erhoben wird. Man werde mit geladener Pistole mit China weiterverhandeln. Wenn China nicht einlenkt, werde sich der Schutzzoll auf durchschnittlich 47,6 % erhöhen. Weiter hieß es, die Höhe des Dumpings der Waren aus China betrage sogar 88 %. Nach der heutigen Analyse ist die Zahl von 88 % Dumpingvorteil aus Sicht der EU sogar wohlwollend, weil diese nur auf ausgewählten Firmen basiert. Bei anderen Firmen geht die EU