Hildegard Müller zum heutigen BDEW-Symposium zur Finanzierung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 30. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin - "Für das Gelingen des Generationenprojekts Energiewende ist neben den enormen technischen Herausforderungen die Finanzierungsfrage ein zentraler Punkt. In der aktuellen energiepolitischen Diskussion genießt diese Erkenntnis aber noch keine Priorität. Die Frage nach der zukünftigen Energieversorgung wird intensiv diskutiert. Die Debatte wird allerdings eher von der Suche nach Antworten zur Problemlösung der Klimaveränderung dominiert und weniger durch die Fragen nach Versorgungssicherheit und Finanzierbarkeit. Aber auch in der Finanzierungsfrage brauchen wir bald Klarheit, damit die notwendigen Investitionsentscheidungen zum Umbau der Energieversorgung in Deutschland getroffen werden können. Denn die Investitionen könnten ohne die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen ins Stocken geraten.
Bundesnetzagentur veröffentlicht Bericht zur Situation im Stromnetz im Winter 2011/2012 Behörden-Mitteilungen News allgemein 8. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Homann: „Technische Maßnahmen können den Netzausbau nicht ersetzen“ Hohes Niveau der Versorgungssicherheit war nur durch erhebliche Eingriffe der Übertragungsnetzbetreiber zu gewährleisten Die Bundesnetzagentur hat heute den „Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2011/12“ veröffentlicht. Die Situation im Stromnetz im Winter 2011/12 war sehr angespannt. In der Rückschau haben sich die Belastungsmodelle, die die Bundesnetzagentur im August 2011 in ihrem „Bericht zu den Auswirkungen des Kernkraftwerksausstiegs auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit“ aufgezeigt hat, als realistisch und die dort empfohlenen Vorsorgemaßnahmen als erforderlich herausgestellt. Mit dem Engpass in der Gasversorgung im Februar 2012 kam ein unerwartetes Ereignis dazu, dass die
Analyse belegt dringenden Handlungsbedarf beim Netzausbau Windenergie 7. Mai 20127. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - BDEW zum Winter-Bericht der Bundesnetzagentur: Analyse belegt dringenden Handlungsbedarf beim Netzausbau Wichtige Klarstellung: Engpass nicht auf Spekulationen zurückzuführen BDEW will weitere Vorschläge zur Stabilisierung der Versorgung unterbreiten Berlin - "Der Bericht der Bundesnetzagentur zeigt zum ersten Mal konkret, dass sich das Stromversorgungssystem im Winter in einem sehr angespannten Zustand befunden hat. Bei der Gasversorgung gab es insbesondere lokale Ungleichgewichte", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in einer ersten Stellungnahme zum Bericht der Bundesnetzagentur, die den "Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgungen im Winter 2011/2012" untersucht hat. "Die Analyse belegt, dass die Rahmenbedingungen für den Ausbau der
BDEW zum Energie-Treffen im Kanzleramt Behörden-Mitteilungen 3. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Kraftwerksbestand sichern und Neubauten anreizen Hildegard Müller: Bei dem Gespräch ging es um die Herausforderungen der Energiewende im Bereich der Erzeugung Berlin - "Es war ein gutes, konstruktives Gespräch, bei dem es um die Herausforderungen der Energiewende insbesondere im Bereich der Erzeugung, aber auch um den Netzausbau ging", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach dem gestrigen Treffen im Kanzleramt. Daran nahmen Wissenschaftler, Kraftwerksbauer, Finanzexperten sowie Vertreter von den Energieunternehmen RWE und E.ON, von den Stadtwerke-Verbünden Thüga und Trianel sowie vom BDEW teil. Dabei sprach der BDEW auch im Namen von 1.352 Unternehmen, die
Tagungsband zum Umbau des Energiesystems Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 26. April 2012 Werbung (WK-news) - Im soeben erschienen Tagungsband „Transformationsforschung für ein nachhaltiges Energiesystem“ stellen Wissenschaftler des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien dar, wie das Energiesystem umgebaut werden muss, um den Ansprüchen einer nachhaltigen Energieversorgung zu genügen. Auf www.fvee.de steht das Heft als Download zur Verfügung und kann dort auch kostenfrei bestellt werden. Das Energiesystem der Zukunft wird geprägt sein von fluktuierenden Energien, Dezentralität und intelligenten Netzen. Um in diesem System Versorgungssicherheit und Netzstabilität zu gewährleisten, ist eine intelligente Steuerung der Sektoren Strom, Wärme, Kraftstoff und Energiespeicher notwendig. Dabei reicht es nicht aus, regenerative Energien in das bisherige System zu integrieren. Eine nachhaltige Energieversorgung erfordert vielmehr eine
Integration erneuerbarer Energien im Netz – Wind Integration Symposium Veranstaltungen Windenergie 23. April 2012 Werbung (WK-intern) - Die Dynamik im Energiesystem bei hohem Anteil umrichterbasierter Stromerzeugung verstehen und steuern - 2nd International Wind Integration Symposium Langen/Frankfurt/M. - Ist die Versorgungssicherheit angesichts des steigenden Anteils erneuerbarer Energien wie Windkraft und Photovoltaik im gesamteuropäischen Netz noch gewährleistet? Fragen wie diese dominierten die im vergangenen Winter die Diskussion in den deutschen Medien als in zwei Fällen Kraftwerke aus der so genannten Kaltreserve aktiviert wurden, um die Stromversorgung in Deutschland zu sichern. Ursache war jedoch nicht, wie anfangs behauptet, eine hohe Windproduktion im Norden, sondern die kurzfristige Stilllegung eines Atommeilers. Dennoch müssen sämtliche zukünftige Szenarien untersucht werden, um die Energieversorgung in den
Erneuerbare Energien senken Börsenstrompreise und sichern Stromversorgung in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 10. Februar 2012 Werbung Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat die Entwicklung der Börsenstrompreise der letzten Monate ausgewertet. Das Ergebnis fällt für die Branche eindeutig positiv aus: Die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien senkt das Strompreisniveau an der Börse. „Die Börsenstrompreise sind anders als vielfach behauptet durch das endgültige Abschalten von acht Atomkraftwerken und dem energiepolitischen Kurswechsel der Regierung nicht gestiegen. Im Gegenteil: "Wind- und Solarenergie senken an der Strombörse die Preise“, konstatiert BEE-Präsident Dietmar Schütz. In der Bilanz bleibe Deutschland außerdem auch im Jahr eins des schwarz-gelben Atomausstiegs Nettoexporteur von Strom. Behauptungen, Deutschland sei zur Sicherung der eigenen Stromversorgung auf dauerhafte Lieferungen aus Nachbarländern angewiesen,
Norddeutsche Seekabelwerke GmbH erhält Auftrag zur Produktion des Energieseekabels zur Anbindung der Nordseeinsel Borkum News allgemein 28. Januar 2012 Werbung Nordenham, Januar 2012 – Im Rahmen der Neuanbindung der Nordseeinsel Borkum an das Festland-Stromnetz hat die EWE NETZ GmbH an die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH den Auftrag zur Produktion von 25 km Mittelspannungs-Energieseekabel vergeben. Das 33 kV Seekabel enthält neben drei 120 mm2 Energieadern auch zwei Glasfaserelemente für die Datenübertragung. Das als neue Trasse geplante Kabel wird bereits bestehende Systeme entlasten und weiterhin die Versorgungssicherheit der Insel gewährleisten. NSW hat bereits im Jahr 2009 mit einem 53 km langen Energieseekabel die Hochseeinsel Helgoland sicher an das Netz angebunden und die Kabel für mehrere Offshore Windpark-Projekte erfolgreich produziert und installiert. Thorsten Schwarz, Geschäftsführer NSW: „Wir
Tagung: Die Zukunft der Energieversorgung: Atomausstieg, Versorgungssicherheit und Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 13. Januar 201212. Januar 2012 Werbung Atomausstieg, Versorgungssicherheit und Klimawandel stehen am 24. und 25. Januar 2012 im Mittelpunkt einer Münchner Tagung, zu der die Bayerische Akademie der Wissenschaften und das ifo Institut einladen. Der Beschluss, alle deutschen Kernkraftwerke bis 2022 still zu legen, stellt die Bundesrepublik vor enorme Herausforderungen. Wie sinnvoll ist der klimapolitische Alleingang Deutschlands? Sind erneuerbare Energien wettbewerbsfähig? Welche Rolle kann die Fusionsenergie künftig spielen? Diese und andere Fragen über die Zukunft der Energieversorgung stehen im Fokus einer Fachtagung am 24. und 25. Januar 2012 in München. Experten verschiedener Disziplinen, darunter Ottmar Edenhofer, Martin Faulstich, Hans-Werner Sinn, Fritz Vahrenholt, Joachim Weimann und Carl Christian
Nutzung eines Kaltreserve-Kraftwerkes aus Österreich – Versorgungssicherheit war nicht gefährdet News allgemein 6. Januar 2012 Werbung Nutzung eines österreichischen Gaskraftwerks im Dezember hatte rein ökonomische Gründe. Versorgungssicherheit war nicht gefährdet. Zur Berichterstattung über die kurzfristige Nutzung eines Kaltreserve-Kraftwerkes aus Österreich erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Viel Lärm um Nichts: Wer die kurzfristige Nutzung eines 150-MW-Kraftwerks in Österreich am 8 und 9. Dezember 2011 zum Menetekel für die Versorgungssicherheit in Deutschland stilisiert, der spielt mit falschen Karten. Gegner eines umfassenden Atomausstiegs versuchen auf diese Weise die Bevölkerung zu verunsichern, obwohl dazu kein Anlass besteht. Die Nutzung des österreichischen Kraftwerks hatte ausschließlich ökonomische Gründe. Dies zeigt der genauere Blick auf die Situation im Dezember: Die sechs in Deutschland als
Nachrüstung von Solarstromanlagen zur Lösung der 50,2-Hz-Problematik geplant Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 20. September 2011 Werbung Eine Gemeinschaftsinitiative aus Netzbetreibern und Solarbranche empfiehlt der Bundesregierung Maßnahmen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit im deutschen und europäischen Stromnetz. Gemäß einer wissenschaftlichen Studie ist hierzu die teilweise Nachrüstung von Solarstromanlagen erforderlich, um die sogenannte 50,2-Hertz-Problematik zu lösen. Diese Maßnahme wird der stärkeren Rolle von Sonnenenergie und der anderen erneuerbaren Energien bei der zukünftigen Stromerzeugung gerecht. Im ersten Halbjahr 2011 lieferten die erneuerbaren Energien ca. 20 Prozent der erzeugten Strommenge in Deutschland, die Photovoltaik hatte dabei einen Anteil von über 3,5 Prozent. Die technischen Vorschriften für den Betrieb von dezentralen Stromerzeugern stammen aus einer Zeit, als sie eine geringe Rolle spielten. Daher
Regulierung kein geeignetes Instrument für Wasserwirtschaft Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. September 2011 Werbung BDEW zur BNetzA-Forderung nach einer Regulierung der Wasserwirtschaft Bundesregierung und Bundesrat haben sich ebenso wie Umweltverbände bereits gegen eine Regulierung ausgesprochen Berlin, 6. September 2011 - „Mit seinen Forderungen fällt Herr Kurth hinter die eindeutigen Positionierungen von Bundesregierung und Bundesrat zurück, die sich nach intensiven Diskussionen bereits gegen eine Regulierung der Wasserwirtschaft und für die kartellrechtliche Aufsicht bei Wasserpreisen in Deutschland ausgesprochen haben. Auch zahlreiche Umweltverbände in Deutschland haben pauschalen Forderungen nach regulatorischen Eingriffen eine Absage erteilt. Eine Regulierung würde den Blick auf rein ökonomische Aspekte verengen und unverzichtbare Aspekte wie Qualität, Umweltschutz und Versorgungssicherheit ausblenden. Die Fokussierung allein auf Preise greift