Solarthermische Turmkraftwerke – Effizientere Kraftwerke durch industrienahe Forschung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 1. April 2014 Werbung Effizientere Kraftwerke durch industrienahe Forschung Fraunhofer ISE entwickelt Technologien für solarthermische Turmkraftwerke (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE entwickelt neue Technologien für effizientere und kostengünstigere solarthermische Turmkraftwerke. Gemeinsam mit dem Industriepartner Solar Tower Technologies AG (STT) aus Starnberg werden im Projekt »HelioPack« Lösungen entwickelt, die deutliche Kostensenkungen im Bereich der solarthermischen Stromerzeugung bewirken sollen. Ziel der Projektpartner ist es, durch eine optimierte Konstruktion sowie eine verbesserte Nachführung und Regelung von Heliostaten die Solarstrahlung präziser auf einen neu entwickelten Receiver zu konzentrieren und so die Stromerzeugung solarthermischer Kraftwerke effizienter zu machen. Solarthermische Turmkraftwerke In solarthermischen Turmkraftwerken wird direkte Solarstrahlung von einer Vielzahl nachgeführter
Größter Erzeuger erneuerbarer Energie stellt TenneT Einspeisedaten von Windparks zur Verfügung Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. März 2014 Werbung Statkraft und TenneT kooperieren zur Erhöhung der Systemstabilität Düsseldorf / Bayreuth – Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie stellt TenneT, dem ersten grenzüberschreitenden Übertragungsnetzbetreiber für Strom in Europa, ab sofort anonymisierte Online-Einspeisedaten von Windparks zur Verfügung. Dies erhöht die Netz- und Systemsicherheit im Netzgebiet von TenneT. (WK-intern) - Bis zu 5.000 Megawatt Online-Einspeisedaten der im virtuellen Kraftwerk von Statkraft vermarkteten Windparks werden ausschließlich anonym und in aggregierter Form zur Erstellung einer verbesserten Hochrechnung und Prognose für den sicheren Betrieb des Übertragungsnetzes an TenneT übermittelt. „Durch die Bündelung und Online-Überwachung der Stromerzeugung mehrerer Tausend Wind-, Solar- und Biomasse-Anlagen und damit einer marktorientierten Vermarktung
RWE mit erstem Nettoverlust seit Bestehen des Unternehmens Mitteilungen 4. März 2014 Werbung RWE mit erstem Nettoverlust seit 60 Jahren Schwierige Ertragslage in der Stromerzeugung Effizienzprogramm kommt schneller voran als erwartet Ergebnisse 2013 im Rahmen der Prognose Ausblick für 2014 bestätigt Die schwierige Ertragslage in der konventionellen Stromerzeugung in Europa zeigt sich im Geschäftsjahr 2013 deutlich in den Finanzergebnissen der RWE AG. (WK-intern) - Erstmals seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, also seit mehr als 60 Jahren, schreibt der Essener Energieversorger einen Nettoverlust – und zwar in Höhe von -2,8 Mrd. €. Grund sind Wertberichtigungen von rund 4,8 Mrd. €, die RWE im Gesamtjahr vorrangig auf den Kraftwerkspark vornehmen musste. Beim nachhaltigen Nettoergebnis werden Einmaleffekte wie diese Wertberichtungen nicht berücksichtigt. Dieses
Geothermie-Heizkraftwerk Sauerlach nimmt erfolgreich Betrieb auf Geothermie 1. Februar 2014 Werbung Geothermie-Heizkraftwerk Sauerlach geht offiziell in Betrieb Umweltfreundlicher Strom für 16.000 Haushalte und ökologische Wärme für Sauerlach Weiteres Projekt der SWM Ausbauoffensive Erneuerbare Energien erfolgreich realisiert SWM erweitern regeneratives Spektrum und nutzen Geothermie nun auch zur Stromerzeugung Symbol für die Verbundenheit von Stadt und Umland (WK-intern) - Die SWM haben ein weiteres Projekt ihrer ehrgeizigen Ausbauoffensive Erneuerbare Energien erfolgreich realisiert: Das geothermische Heizkraftwerk in Sauerlach ist fertig gestellt und geht in den Regelbetrieb. Der Generalunternehmer, der niederbayerische Mittelständler Karl Lausser GmbH, übergab jetzt im Beisein zahlreicher Ehrengäste das Heizkraftwerk offiziell an die SWM. Die Inbetrieb-nahme feierten die SWM im Anschluss gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aus
Zwei Studien über Wertschöpfung alternativer Stromerzeugung veröffentlicht Forschungs-Mitteilungen 17. Januar 201417. Januar 2014 Werbung Studie: Wertschöpfung alternativer Stromerzeugung in Region Lausitz-Spreewald bei 160 Mio. Euro 2. Studie: Wertschöpfung alternativer Stromerzeugung im Rhein-Sieg-Kreis bei 15 Mio. Euro jährlich (WK-intern) - Erneuerbare Energien tragen in erheblichem Umfang zur regionalen Wertschöpfung bei. Das belegt eine Studie der Universität Kassel. Zugleich geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Empfehlungen, wie beim Bau von Anlagen das regionale Wertschöpfungs-Potenzial genutzt werden kann. Eine Forschungsgruppe unter Führung von Prof. Dr. Reinhold Kosfeld, Leiter des Fachgebiets Sta-tistik an der Universität Kassel, untersuchte für die Studie, welche regionalwirtschaftlichen Effekte die verschiedenen Strom-Erzeugungsarten Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft und Biogas haben. Sie vergleicht dabei die fünf Modellregionen Landkreis Dithmarschen, Planungsregion Lausitz-Spreewald,
Reform des EEG ist eine Kernaufgabe der neuen Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie 14. Januar 2014 Werbung Müller: Grundlegende Reform des EEG ist eine Kernaufgabe der neuen Bundesregierung für 2014 Anteil Erneuerbarer Energien an Stromerzeugung steigt auf 23,4 Prozent Politik muss Chancen des Energieträgers Erdgas im Wärmemarkt nutzen (WK-intern) - Berlin - Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von 23,4 Prozent (2012: 22,8 Prozent) gestiegen. Während die Stromerzeugung der Photovoltaikanlagen mit einem Zuwachs von 7,3 Prozent ein neues Hoch erreichte, ging der Anteil von Wind witterungsbedingt um 3,5 Prozent zurück. So kommt Wind auf einen Anteil an der Stromerzeugung von 7,9 (8,0), Biomasse von 6,8 (6,3), Photovoltaik von
Stromerzeugung gedrosselt: Die Netze bleiben das Nadelöhr der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 10. Januar 2014 Werbung enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM muss Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Netzgebiet immer häufiger drosseln Zahl der Eingriffe hat sich 2013 gegenüber dem Vorjahr um 64 Prozent erhöht (WK-intern) - Halle (Saale) - Die Netze bleiben das Nadelöhr der Energiewende in Ostdeutschland. Im Jahr 2013 musste der größte regionale Verteilnetzbetreiber in den neuen Bundesländern, MITNETZ STROM, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Netzgebiet, 159-mal drosseln. Dies entspricht einer Steigerung von 64 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Am häufigsten musste die Stromerzeugung in der Netzregion Brandenburg (151-mal) heruntergefahren werden. Schwerpunkte waren die Regionen Cottbus, Spremberg-Hoyerswerda-Weißwasser, Jessen-Herzberg-Falkenberg und Ortrand-Bernsdorf. „97 Prozent der Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im
Fachbuch: Gebäude-Desigen und Stromerzeugung mit PV-Anlagen Solarenergie Technik 26. November 2013 Werbung Mit Photovoltaik Gebäude gestalten Der Anteil des dezentral erzeugten Stroms in Deutschland ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen. Die Photovoltaik deckte dabei 2012 etwa 5,3 % des nationalen Nettostromverbrauchs. (WK-intern) - Die praxisrelevanten Themen für Planung, Montage und Betrieb von Anlagen zur solaren Stromerzeugung stellt die jetzt erschienene 7. Auflage des BINE-Fachbuchs „Photovoltaik – Gebäude liefern Strom“ in der kompakten Form eines Leitfadens vor. Im Mittelpunkt stehen netzgekoppelte Anlagen und die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten, diese in Dächer und Fassaden zu integrieren. Neue Schwerpunkte setzt das Buch in den Bereichen Eigenverbrauch, wirtschaftliche Bewertung eines Anlagen-Neubaus sowie bei Baurecht, Normen und Brandschutz. Auch angesichts des aktuell
Offshore-Windenergie Garant für sichere und wirtschaftliche Energieversorgung Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. November 2013 Werbung Jährlich 6 Milliarden Euro weniger durch geringeren Speicher- und Ausgleichsenergiebedarf IWES-Studie: Offshore-Windenergie langfristig ein Garant für sichere und wirtschaftliche Energieversorgung (WK-intern) - Gut 6 Milliarden Euro pro Jahr lassen sich 2050 bei der deutschen Stromerzeugung einsparen, wenn alle verfügbaren Flächen in der deutschen Nord- und Ostsee für Offshore-Windenergie genutzt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer IWES in Kassel im Auftrag der Stiftung Offshore-Windenergie. Die IWES-Experten um Dr. Kurt Rohrig haben drei Szenarien untersucht. Der Ausbauschwerpunkt wurde in einem davon auf Windkraftwerke auf hoher See gelegt („Offshore“), in den beiden anderen auf Windenergie an Land („Onshore“) oder auf Solarstrom aus Photovoltaik. Wird
Erneuerbare übernehmen das Ruder – Unsummen verschlingt noch immer die Atomenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2013 Werbung (WK-intern) - 35 Jahre Zwentendorf - St. Pölten - Heute jährt sich die Volksabstimmung zum Atomkraftwerk in Zwentendorf zum 35. Mal. Trotz der klaren Ablehnung der Atomenergie innerhalb Österreichs werden in Europa und auch in Österreich noch immer Unsummen an Subventionen für diese Technologie ausgegeben. „Heute haben die erneuerbaren Energien den Kraftwerksausbau übernommen“, erzählt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und ergänzt: „Die Windenergie erzeugt in Europa bereits mehr Strom als 40 Atomkraftwerksblöcke.“ Die erneuerbaren Energien haben das Ruder übernommen Seit mehreren Jahren bestimmen die erneuerbaren Energien den Kraftwerksausbau in Europa. Bereits 70% der neu errichteten Kraftwerksleistung letzten Jahres gingen auf das
Europäische Strombörse veröffentlicht FAQ zu negativen Preisen Behörden-Mitteilungen 30. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - EPEX SPOT veröffentlicht FAQ zu negativen Preisen Paris, 30/10/2013 – Um maximale Transparenz und Verständlichkeit der Märkte zu erreichen, hat die Europäische Strombörse EPEX SPOT auf ihrer Website ein FAQ zu negativen Preisen veröffentlicht. Ein negativer Preis ist ein vergleichsweise seltenes Preissignal auf dem Strommarkt, das auftritt, sobald hohe inflexible Stromerzeugung auf niedrige Nachfrage trifft. Auf dem französischen Markt ließen sich beispielsweise negative Preise am 16. Juni 2013 beobachten, nachdem in der gesamten Region milde Wetterverhältnisse herrschten bei gleichzeitig hoher inflexibler Produktion belgischer Kernkraftwerke. Ein weiteres Beispiel sind die negativen Preise, die am vergangenen Wochenende auf dem deutschen Strommarkt infolge
RWE: Ergebnisausblick für 2013 unverändert Mitteilungen News allgemein 20. September 201319. September 2013 Werbung (WK-intern) - Essen - Vor dem Hintergrund der verschlechterten Ertragsperspektiven in der konventionellen Stromerzeugung hat der Vorstand der RWE AG in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Dividendenpolitik des Unternehmens anzupassen. Der Aufsichtsrat unterstützt die Entscheidung des Vorstands zur Anpassung der Dividendenpolitik. Dividendenvorschlag für 2013 von 1 Euro je Aktie geplant Ab dem Geschäftsjahr 2014 Ausschüttungsquote von 40 bis 50% des nachhaltigen Nettoergebnisses vorgesehen Unveränderte operative Ertragsperspektive für 2013 Für das Geschäftsjahr 2013 wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vom 16. April 2014 eine Dividende von 1 Euro je Stamm- und Vorzugsaktie vorschlagen. Im Vorjahr betrug die Dividende 2 Euro. Für die folgenden Geschäftsjahre