Renault lässt seine Elektroautos auf Null-Emissionen testen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 7. Januar 20126. Januar 2012 Werbung Renault eröffnete am 20. Dezember 2011 in Boulogne-Billancourt (am Stadtrand von Paris) sein „Zero Emission“-Testzentrum für Elektrofahrzeuge. Mit einem eigenen Empfangs- und Ausstellungsgelände ist dieses Renault-Zentrum einzigartig in Europa. Der Autohersteller möchte der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, die Elektrofahrzeuge selbst zu testen. Ab Januar 2012 steht das Z.E.-Testzentrum sowohl der breiten Öffentlichkeit als auch seinem Vertriebsnetz zur Verfügung. Partner, Journalisten und Kunden können sich per Internet, Telefon oder direkt am Empfang des Zentrums für eine Probefahrt anmelden. Ziel von Renault ist es, alle von der Technologie der Elektromobilität zu überzeugen. Dem Besucher wird ein wahrer Parcours angeboten: von der Beratung durch
AVANCTECH erweitert sein Spektrum: Elektroautos Mobilität der Zukunft E-Mobilität 19. Dezember 2011 Werbung Das Unternehmen AVANCTECH renewable energy systems erweitert sein Geschäftsfeld um den Bereich E-mobility und kommt im Frühjahr 2012 mit einem Elektrofahrzeug auf den Markt. Neben den erfolgreichen Geschäftsfeldern der AVANCTECH Photovoltaik, Windkraft sowie Biomasse wird der Bereich E-mobility ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens. Damit ermöglicht AVANCTECH ihren Fachkunden Komplettlösungen für grüne Energie bis hin zur Mobilität. Somit schafft die AVANCTECH neben Einzelkomponenten für ihre Geschäftskunden Komplettlösungen von der Produktion der eigenen Energie bis hin zur Speicherung mittels Solarstromspeicher und der damit verbunden Eigennützung bis hin zum betanken von Elektrofahrzeugen und sichert damit die unabhängigkeit von Energieversorgern bis hin
Praxistest zum kabellosen Laden von Elektrofahrzeugen von Daimler und Conductix-Wampfler E-Mobilität 7. Dezember 20119. Dezember 2011 Werbung Einführung: Die Idee klingt ebenso simpel wie überzeugend: Statt ein Elektrofahrzeug mit einem Kabel „aufzutanken“, parkt der Fahrer beim kontaktlosen induktiven Laden der Batterie bequem über der Stromquelle. Der Ladevorgang startet automatisch, sobald das Fahrzeug auf einem entsprechenden Ladepunkt abgestellt wird. Zusätzliche Vorteile ergeben sich gerade im öffentlichen Raum: Die induktiven Ladepunkte lassen sich vandalismussicher in den Boden integrieren. Noch ist der großflächige Einsatz des induktiven Ladens Zukunftsmusik. Um die Machbarkeit eines solchen Systems zu überprüfen, haben Daimler und Conductix-Wampfler im Rahmen eines vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) geförderten Projekts aber bereits die Grundlagen einer kabellosen Ladetechnik für Elektrofahrzeuge
Heute noch zehnmal teurer als Gold – Zukünftig kostengünstigere Herstellung von GaN-Kristallen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Sachsen Solarenergie 15. Oktober 201115. Oktober 2011 Werbung Heute noch zehnmal teurer als Gold – Forscher von Fraunhofer und Industrie arbeiten an der kostengünstigeren Herstellung für Galliumnitridkristalle. Kristallines Galliumnitrid gilt als Halbleitermaterial der Zukunft. Leider ist der Wunderwerkstoff zurzeit noch extrem teuer. Das Fraunhofer Technologiezentrum Halbleitermaterialien THM und die Freiberger Compound Materials GmbH forschen mit finanzieller Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst gemeinsam an einer neuen Technologie, die eine kostengünstigere Herstellung von hochwertigen Galliumnitrid-Kristallen ermöglicht. Galliumnitrid-Kristalle sind ein wichtiger Hochleistungswerkstoff für spezielle elektronische Bauelemente, wie sie beispielsweise für energieeffiziente, robuste Elektroantriebe benötigt werden. Die Verringerung der hohen Herstellungskosten ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Kommerzialisierung des vielversprechenden
Virtuelle Batterien für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen – Fraunhofer IWES auf der IAA E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. September 2011 Werbung Auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt am Main präsentiert das Fraunhofer IWES vom 13.-25. September modernste Entwicklungstools für die Automobilindustrie am Hessenstand zur Elektromobilität (Halle 4, D31). Virtuelle Batterien des Fraunhofer IWES helfen Industrie und Forschung, bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen Zeit und Geld zu sparen. Die IAA steht mit dem Fachkongress Elektromobilität und der Themenhalle 4 ganz im Zeichen von Elektroantrieben und leistungsfähigen Versorgungsnetzen.“Zukunft serienmäßig“ bedeutet auf dieser IAA auch den Übergang zu Elektroantrieben voranzubringen. Matthias Puchta ist Doktorand im Fraunhofer IWES Kassel und hat gut Lachen: Auch wenn das Thermometer in Deutschland gerade 38° Celsius anzeigt, kann er